Aussensaiter Forum

Diskussionen mit neuen Beiträgen

Hier darf jeder frei heraus seine Meinung sagen, solange niemand beleidigt wird. Auf Postings von Vollidioten sinnvollerweise gar nicht erst antworten.
Extrem unerwünscht sind reine Werbe-Beiträge. Danke.

(-) Header verbergen



Übersicht

(Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Hallo zusammen,

zunächst einmal möchte ich euch meine Neuerwerbung vorstellen: Eine Mini-Jumbo komplett aus Koa von Tacoma. Die Bilder zeigen nicht meine Gitarre; diese hat keinen Zargen-Preamp sondern einen Fishman am Endpin. Der klingt übrigens m.E. ganz ausgezeichnet. In den letzten Jahren hat sich wohl so einiges auf dem Gebiet 'Verstärkung von A-Gitarren' getan. Der Fishman produziert deutlich geringere Nebengeräusche und lässt wesentlich mehr vom Originalsound der Gitarre übrig (wobei man das ja nicht unbedingt mögen muss) als der BBand UST, der vorher drin war und noch in meiner Lakewood sitzt. Aber das wohl nicht mehr lange.
Die Tacoma klingt relativ bassstark und in den Höhen für machen vielleicht sogar etwas Dumpf, das macht sie für mich zur idealen Ergänzung meiner Lakewood D-32.
Neben der Tacoma habe ich unter anderem noch eine Martin mit Fishman Premium Blend gespielt. Diese Kombi hat IMHO soundlich sowohl das Taylor Expression als auch den BBand AST oder das neue System von AER an die Wand gespielt. Die DC 16 GTE wurde mir für 1350 € angeboten - kein schlechter Preis. Hier macht sich der sinkende Dollar mal bezahlt, aber es war halt nicht 'meine' Gitarre.

Gitarrentechnisch bin ich also erstmal versorgt, jetzt möchte ich noch meine Effekte optimieren. Daher zunächst mal meine Frage, ob schon jemand Erfahrung mit den Moddings von Monte Allums bei Verwendung mit akustischen Instrumenten hat. Konkret geht's mir um die Sets für Boss GE7 und Boss CS3. Soundlich bin ich damit zwar zufrieden, da ich aber relativ extreme Einstellungen verwende, erhoffe ich mir gerade beim CS3 eine Reduzierung von Nebengeräuschen.

Außerdem bin ich auf der Suche nach einem Volumenpedal. Ich liebäugele mit dem Pedal von Visual Sound. Das ist mit LEDs ausgerüstet, welche die aktuelle Lautstärke anzeigen. Da wir häufig ohne Mischer spielen, scheint mir das eine interessante Option zu sein, das Pedal nicht nur für 'Schwellsounds', sondern auch für fest eingestellte Lautstärken zu verwenden. Ansonsten entspräche meiner Vorstellung ein Pedal, das voll durchgetreten gar nichts und im anderen Extremfall komplett zu macht. Das relativ kleine und schnickschnack-freie VP-JR von Ernie Ball sieht ganz gut aus. Gibt es da Empfehlungen?

Und dann überlege ich noch, mir ein Hallpedal zuzulegen... aber das könnte eine teure Geschichte werden, daran möchte ich erstmal gar nicht denken :-)

Für Anregungen wäre ich dankbar.

Viele Grüße
Oli

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Morgen,

Daher zunächst mal meine Frage, ob schon jemand Erfahrung mit den Moddings von Monte Allums bei Verwendung mit akustischen Instrumenten hat. Konkret geht's mir um die Sets für Boss GE7 und Boss CS3. Soundlich bin ich damit zwar zufrieden, da ich aber relativ extreme Einstellungen verwende, erhoffe ich mir gerade beim CS3 eine Reduzierung von Nebengeräuschen.

Hierzu kann ich ein bisschen was sagen: Ich habe mir vor ein paar Monaten mal 2 der Kits bestellt. Eines für den CS-3 und eines für den MT-2. Den CS-3 hab ich als erstes "gemoddet". Die Anleitung dazu ist wirklich gut und das Kit ist gut sortiert. Für mein Dafürhalten war das Modden sehr einfach. Ob die Nebengeräusche so dramatisch reduziert sind, kann ich nicht genau sagen. Das Rauschen hat mich nie so gestört. Der CS-3 klingt aber auf jeden Fall besser, "organischer", runder und was mir nicht sonst noch für Ausdrücke einfallen ;-) Und die weiße, superhelle LED ist natürlich ebenfalls sehr schick :-)

Der MT-2 war etwas schwieriger zu modden. Hier war noch ein Schalter zu setzen und dafür musste ein Loch gebohrt werden etc. - hat aber auch alles hingehauen. Allerdings ist das Ergebnis nicht ganz so befriedigend. Hatte mir gedacht, es klingt vielleicht etwa wie der Keeley-Mod, also wie das Original-Pedal nur edler und feiner. Das ist nicht der Fall - der Klang ist schon sehr verändert - ich würde sagen, die "Resonanz-Frequenz" ist verschoben. Das mag für viele Leute gut sein, die den Original-Sound des MT-2 nicht mögen, was bei mir nicht der Fall ist.

Alles in Allem fand ich's trotzdem spannend und ich kann die Kits eigentlich sehr empfehlen. Ich glaube, dass die Mod auch dem GE-7 sehr gut tun wird - aber auch der wird wohl anders klingen hinterher.

Und dann überlege ich noch, mir ein Hallpedal zuzulegen... aber das könnte eine teure Geschichte werden, daran möchte ich erstmal gar nicht denken :-)

Also ich bin mit dem Boss RV-5 sehr zufrieden. Dazu gibt es aber DEUTLICH andere Meinungen ;-) Allerdings verwende ich auch nur "daheim rum". Für die Bühne brauche ich das nicht.

Das waren meine 20 Pfennig,

Grüße vom highseppl!

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Hallo Highseppl,

Ob die Nebengeräusche so dramatisch reduziert sind, kann ich nicht genau sagen. Das Rauschen hat mich nie so gestört.
Was spielst du denn mit deinem CS-3? Für Akustiksoli habe ich schon mal Level und Sustain auf 14 Uhr. Dann muss ich bisher auf den Punkt umschalten, sonst wird das Rauschen in Spielpausen schon sehr gut hörbar. Heute werde ich mal schauen, wie viel Eigenrauschen der Kompressor hat und wie viel vom BBand kam.

Und die weiße, superhelle LED ist natürlich ebenfalls sehr schick :-)
Da hoffe ich auch auf Besserung. Bei Sonnenschein sehe ich schlicht nicht, ob die Geräte eingeschaltet sind.

Kam bei dir denn noch Zollgebühren dazu?

Viele Grüße
Oli

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Hi Oli,


Was spielst du denn mit deinem CS-3?

Ich spiele mit dem CS-3 Cleansounds aber auch "funky stuff".

Ich habe einen Vergleich aufgenommen - einmal CS-3 vor dem modden und einmal danach. Der Einfachheit halber war die Einstellung "alle Regler auf 12h". Dahinter war mein AdrenaLinn III mit ner cleanen Fender-Amp-Sim und dann mein M-Audio-Interface. Den Vergleich kannst Du hier hören.

Da hoffe ich auch auf Besserung. Bei Sonnenschein sehe ich schlicht nicht, ob die Geräte eingeschaltet sind.

Das wird sicher nicht mehr passieren. Eher, dass Du ein Problem hast, die Einstellungen bei eingeschaltetem Gerät zu kontrollieren, weil das Ding so blendet!

Kam bei dir denn noch Zollgebühren dazu?

Ja, klar. Du musst mit 19% Einfuhr-Umsatzsteuer rechnen und mit 4% Zoll. Rechne also den Preis x 1,23. Dann bist Du etwa richtig.

Grüße vom highseppl!

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) UPDATE & Technik-Problem

Hallo nochmal,

gerade fand die erste Probe mit der neuen Gitarre statt.
Der Sound ist fantastisch, der Sustainvorteil gegenüber der Lakewood für mich kaum fassbar. Die Lakewood klingt zwar deutlich höhenreicher, was für Soli in hohen Lagen, Pulls Offs und Hammer Ons von Vorteil ist - aber dafür gibt's ja EQs.

Noch mehr zufrieden war ich aber mit dem Nebengeräuschverhalten. Der Fishman hat vllt. 40% mehr Output als der BBand, vor allem aber ist das Verhältnis von Signal zu rauschen deutlich besser. Wenn ich bis heute mittag gelesen habe, dass mancher einen Regler an seinem CS-3 voll aufdreht, schien mir das doch recht unglaubwürdig. Level und Sustain bewegten sich bei mir bei etwa 14 Uhr, Tone eher bei 12. Mehr war auch während des Spielens nicht möglich. Jetzt könnte ich im Prinzip alles aufdrehen und das Rauschen wäre noch zu ertragen - na gut; sinnvoll wäre das wohl nicht.

Jetzt aber zu meinem Problem:

Wir verwenden einen Powermixer von Yamaha, der keine Regler für Input-Gain an den Kanalzügen hat. Daneben habe ich hinterher zu Hause an der Stereoanlage getestet.
Zu Hause funktioniert alles perfekt, in der Band hatte ich aber immer mit Verzerrung zu kämpfen. Sobald ich den Kompressor, den EQ oder auch einen Ersatzkompressor (Digitech Main Squeeze o.ä.) anwarf, zerrte es deutlich. Ich habe nach defekten Teilen gesucht, aber offensichtlich war es weder eines der Pedale, noch ein Netzteil oder Kabel. Daher habe ich mein Pedalbrett nach Hause genommen; hier klappt alles problemlos. Auch konnt ich im Proberaum die Lautstärke am Powermixer nach Belieben aufdrehen. Ärger machen eben nur Sounds mit zusätzlicher Signalanhebung vor dem Mixer.

Was läuft da falsch?
Meine Vermutung: Mit der Lakewood war das Eingangssignal eher gering. Für einen gleich lauten Sound musste ich nun den Volumeregler des Kanals runterdrehen, offensichtlich liegt am Eingang also ein höherer Pegel an. Ist dieser Pegel vielleicht zu hoch, so dass an dieser Stelle Verzerrung auftritt?
Und wenn dem so wäre: Könnte ich das Problem irgendwie lösen, außer durch ein weiteres Gerät (nur zm Runterregeln) am Ende der Signalkette?

Ein bloßes Runterdrehen der Effektlautstärken tut es nicht, dann wäre das passende Verhältnis zum Bypass-Sound hin.

Viele Grüße & spannende 90 Minuten
Oli



Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) UPDATE & Technik-Problem

Hallo Oli,

zu den Effekten kann ich wenig sagen, ich nutze keine, aber wenn ich richtig gelesen habe ist alles o.k. wenn du die Effekte ausgeschaltet hast.
Die Verzerrung setzt nur ein, wenn sich das Input-Signal am Powermixer erhoht, richtig?
So, nun kommt es darauf an:

Tritt die Verzerrung auch auf, wenn du ganz alleine spielst, oder nur im Zusammenspiel mit anderen?
Nutz ihr einen 212S, einen 312SC oder einen 512SC?

1. Fall:
Wenn es nur im Zusammenspiel auftritt, dann ist an der Gesamtmischung was falsch, d.h. schau nach, ob sich nicht Instrumente in diversen Frequenzbereichen überlagern und versuche sie zu trennen. Bei Powermixern älterer Natur kommt es übrigends auch zum Zerren, wenn sie an ihrer Belastungsgrenze, sprich z.B. alle Kanäle voll belegt, betrieben werden.

2. Fall
Tritt es auch auf, wenn du alleine bist, dann liegt der Fehler bei deinen Einstellungen, sprich in deinem Signalweg.
Beim 212S würde ich mal mich an einen der Kanäle 1-4 hängen und mit dem Schalter für Mic/Line rumspielen, beim 512SC bzw. 312SC desgleichen und zusätzlich mal schauen, ob es vieleicht an dem internen Kompressor des Gerätes liegt.

Jetzt kommen noch ein paar Algemeinplätze, deswegen bitte entweder versprechen nicht zu hauen oder einfach drüber weg zu lesen:
Es bringt i.A. nichts, wenn man die Tone-Regler alle gleichmäßig hochdreht, dafür ist der Volumeregler da. Im übrigen sind alle Effekte immer nur dann Effekte, wenn sie nicht ständig oder übertrieben eingestellt verwendet werden. Auch ein Kompressor kann ein Klangverformender Effekt sein, wenn man ihn verkehrt einstellt.

Gruß
Catz

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) UPDATE & Technik-Problem

Hallo Catz,

Danke für deine Antwort.

Die Verzerrung setzt nur ein, wenn sich das Input-Signal am Powermixer erhoht, richtig?
Richtig! Und das auch, wenn ich allein spiele.

Nutz ihr einen 212S, einen 312SC oder einen 512SC?
Weder noch: Einen EMX88, der wohl am ehesten mit dem 512er zu vergleichen ist.

Beim 212S würde ich mal mich an einen der Kanäle 1-4 hängen und mit dem Schalter für Mic/Line rumspielen
So einen Schalter haben wir nicht, wohl aber einen Pad-Schalter. Ich dachte eigentlich, der wäre zum Stummschalten. Jetzt weiß ich aber, dass es eine Absenkung des Eingangssignals um 30 db ist und setze darauf meine Hoffnungen auf eine bequeme Lösung.

Jetzt kommen noch ein paar Algemeinplätze, deswegen bitte entweder versprechen nicht zu hauen
Versprochen!

Es bringt i.A. nichts, wenn man die Tone-Regler alle gleichmäßig hochdreht, dafür ist der Volumeregler da.
Der CS-3 hat nur einen Tone-Regler, ich meinte das Aufdrehen von Level, Tone und Sustain.

Im übrigen sind alle Effekte immer nur dann Effekte, wenn sie nicht ständig oder übertrieben eingestellt verwendet werden.
Stimmt, wobei ich meine FX einsetze, damit es gut klingt und nicht, damit etwa das Publikum einen besonderen Effekt wahrnimmt. Bei mir gibt's eigentlich nur Lead (Kompressor) und Zupfen (EQ), jeweils mit Delay, das vom Zuhörer so aber nicht wahrgenommen werden dürfte. Auf der anderen Seite: Ich würde mich vielleicht auch nicht scheuen, meinen Strumming-Sound durchweg leicht zu komprimieren, wenn das nicht a) schalttechnisch aufwendig und b) bei meinen Instrumenten alles andere als erforderlich wäre.
Im Prinzip kann man heute einen Multi wie den G-Natural einsetzen, vier Tonabnehmer in der Gitarre unterbringen; dazu vllt. noch ein Fishman Aura und als PA eine Bose L1... Es wird immer mehr Technik verfügbar und wenn es einem den Aufwand wert ist, kann man heute seinen Livesound weitgehend auf Studioqualität bringen. Warum nicht?

Viele Grüße
Oli


Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Moin!

Das das B-Band in der Relation Rauschen/Nutzsignal nicht (mehr) so gut abschneidet, liegt gelegentlich daran, dass der (älterte)Pickup auf Dauer seine Leistung verliert. Dann wird natürlich weiter aufgedreht und das Rauschen höher mitverstärkt. Das war aber kein Problem, vom Vertrieb einen neuen Pickup zu bekommen. Wär vielleicht einen Versuch wert, denn es klingt ja in meinen Ohren ziemlich gut, das System.

Beste Grüße!

Jab

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Hallo!

Sollte aber behoben sein, mittlerweile.
So hieß es jedenfalls mal vom Vertrieb.


Nun, Hersteller und Vertriebe sind meistens ein klein wenig befangen.

...aber ich find doch, das es sehr gut klingt.

Da gebe ich Dir durchaus Recht. Aber meine Lust auf das regelmäßige Wechseln der USTs wird immer kleiner.

Von daher bin ich ganz gespannt, welcher Fishmac nun so gut klingt.

Gruß

erniecaster


Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) Equipment-Entwicklungen

Hallo jab,

Das das B-Band in der Relation Rauschen/Nutzsignal nicht (mehr) so gut abschneidet, liegt gelegentlich daran, dass der (älterte)Pickup auf Dauer seine Leistung verliert.
Das habe ich schon gehört, kann es bisher aber nicht bestätigen.
Meine alte Lakewood: 2004 habe ich den UST wegen eines echten Defektes tauschen lassen, der neue rauscht seitdem auch.
Die neue Tacoma: Zunächst war ein 'frischer' UST drin, so lag die Gitarre rauschtechnisch zwischen dem Fishman und dem Lakewood-UST. Kann natürlich auch an den jeweiligen Preamps liegen.

@ec: Wahrscheinlich morgen erfahre ich, welcher Fishman nun genau drin ist.

Viele Grüße
Oli

Re: (Akustik, FX-Modding, Pedale...) UPDATE & Technik-Problem

Hi Oli,
: Im Prinzip kann man heute einen Multi wie den G-Natural einsetzen, vier Tonabnehmer in der Gitarre unterbringen; dazu vllt. noch ein Fishman Aura und als PA eine Bose L1... Es wird immer mehr Technik verfügbar und wenn es einem den Aufwand wert ist, kann man heute seinen Livesound weitgehend auf Studioqualität bringen. Warum nicht?

hmmm, nach vielen (Irr)Wegen bin ich wieder auf auf das Maß "1 Mann - 1 Kabel" zurück gekommen. Das einzige was zwischen meiner Gitarre und dem Mischer hängt ist ein Sender und das auch nur weil ich es leid war dauernd irgendwo hängen zu bleiben, wenn ich auf der Bühne rumturne, oder auch davor :-).

Live ist live und Studio ist Studio. Live kann man einen 1A Sound haben und trotzdem nichts transportieren, dagegen kann der Sound "passabel" sein und trotzdem die Lutzi abgehen, weil man auf der Bühne Spass hat und der auch rüberkommt. Du siehst, ich bin nicht so der "Sound muss sein wie aus dem Presswerk"-Typ :-). Gut klingen sollte es trotzdem ;-).

Was bei mir sich als Weg zum Klang herausgestellt hat, waren Saiten (wie fühlt es sich an, zu rutschig, zu hakelig), die momentane körperliche Verfassung (Müdigkeit, Krankheit) und der Kopf (war ich bei der Sache und hatte ich Spass daran).
Stimmte das meiste, dann ist normalerweise auch der Klang gut, vor allem wenn ich uns selber mische.

Gruß
Catz