Re: (Gitarre) @Ferdi (& die anderen Stratexperten)Beitrag von ferdi vom Juli 13. 2008 um 21:38:26: Als Antwort zu: Re: (Gitarre) @Ferdi (& die anderen Stratexperten) geschrieben von LoneStar am Juli 13. 2008 um 18:33:06: Hi.Ich halte das für völligen Unfug. Man kann die Physik nicht betrügen. "Zufall" ensteht nur dadurch, dass die Kausalität der Klangerzeugung nicht rekonstruiert ist. Natürlich gibt es fett oder knackig klingende Stücke derselben Holzart. Holz ist eben Holz, ein organischer Werkstoff. Und Billigholz klingt eben gerne schon mal shice, egal welche Sorte. Bei einem genuine Ulme-Neck, dazu einen Korpus aus Pfefferminzfaserplatte, wasserdicht lackiert bis 500m, hat man dafür ein schön konsistentes Ergebnis, alle Gitarren klingen gleich shice :) Für mich ist, wenn der verstärkte Klang suboptimal ist, der wesentlichste Ansatpunkt zunächst der akustische Klang (stimmt der elektrische Klang hingegen, ist der akustische vollkommen WURST). Der aksutische Sound ensteht vor allem durch Korpus, Hals, Vibratosystem. Alles weitere (Mechaniken, Bundmaterial usw.) halte ich für weit weniger wichtig. So, stimmt der akustische Sound nicht, kann die Strat entweder verkaufen oder eben eins von den dreien tauschen. Greift sich der Hals super und liebt man den Korpus (Farbe, einteilig, was weiß ich), dann landet man beim Vibrato. Stimmt der akustische Sound hingegen, kann man sich der Elektrik widmen. Erzeugt das Holz schon satte Tiefmitten, kommen die bei egal welchem Pickup durch. Ich mag eher satt klingendes Holz und eher brilliante Pickups. Amen. Reverend F.
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