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Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Moin,

grundsätzlich schließe ich mich Ferdis Meinung an.

Eigentlich ist der einzig allgemeine Grund, zunächst Konzertgitarre zu spielen, ein finanzieller: Eine solche Gitarre gibt's meist in unmittelbarer Reichweite, eine (Einstiegs-)E-Gitarre kostet da doch 'ne Ecke mehr, und wenn's dann doch nicht das richtige ist, ist 'ne Menge Geld verschenkt.

Allerdings ist der Unterricht bei den meisten Lehrern und Schulen in den ersten sagenwirmal mindestens 5-10 Unterrichtsstunden auf beiden Instrumenten der Gleiche, Grundlagen eben, Akkorde etc. Und wenn man dann "schon" eine E-Gitarre hat, dann ist man evt. leicht frustriert, weil's ja doch nur wie bei der Konzertgitarre klingt. Oder man schaltet zu Hause mal den Verzerrer zu, merkt, daß das total beschissen klingt, und ballert den Kram in die Ecke (weil das Material meist schlcht nich dafür gedacht ist, verzerrt gespielt zu werden). Alles schon vorgekommen.

Es schadet sicherlich nicht, vor der E-Gitarre mit der Konzertgitarre anzufangen. Aber es ist genausowenig notwendig.

Wenn man Kohle wie Dreck hat kann man ja auch mit 'ner 59er Les Paul und 'nem 4x12er Stack anfangen (auch DAS kommt vor), aber lernen und üben muss man noch immer selbst. Und ich fand es für mich persönlich immer ganz anregend, mir das nächst "bessere" Equipment selbst durch Üben "verdienen" zu müssen. Motivation halt.

Grüße
Felix


Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hi Felix,

Und ich fand es für mich persönlich immer ganz anregend, mir das nächst "bessere" Equipment selbst durch Üben "verdienen" zu müssen. Motivation halt.

Oder man KANN jahrelang nicht mehr als fast nichts inverstieren. Und wenn man dann endlich einen einträglichen Job hat, holt man alles, alles, alles an Anschaffungen nach.

Kommt auch vor :o)

cu, ferdi

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Oder man KANN jahrelang nicht mehr als fast nichts inverstieren. Und wenn man dann endlich einen einträglichen Job hat, holt man alles, alles, alles an Anschaffungen nach.

Genau, kann passieren - vor allem armen Studenten wie mir ;-) (Ich spiel seit ich E-Gitarre spiele (3 Jahre) einfach "Gitarre in Amp" - und meine Gitarre und meinen Amp (der aber zwischenzeitlich "lowgegradet" wurde - aus Geldmangel, weil ich eine neue Gitarre brauchte) kenn ich inzwischen seeehr gut, glaubt's mir! Inzwischen sehe ich das sogar als Vorteil an, das mir die Möglichkeiten sehr beschnitten sind. Da bleibt mehr Zeit für's wesentliche - und das ist zu Anfang das Wichtigste.

Ich bin aber der Meinung, trotz Geldproblemen etc. sollte man mit Konzert/Westerngitarre anfangen zu spielen, weil

1) Wie genannt am Anfang auch auf der E-Gitarre Basics vermittelt werden müssen, das klingt aber (wie schon oben vom Felix erwähnt) am Anfang nicht nach E-Gitarre. Demotivation vorprogrammiert.
2) Ich denke, das jeder Gitarrist zumindest ein wenig Liedbegleitung erlernt haben sollte - und dafür ist eine Konzert/Westerngitarre schon deshalb besser geeignet, weil man sie auch mal schnell mitnehmen kann, mit anderen zusammenspielen, an Lagerfeuern singen etc... Nicht zuletzt das vermittelt einem Spaß an der Gitarre - bei reinen E-Gitarrespielern läßt die Motivation auch schnell nach, wenn keine Band gefunden wird... Da kann ein wenig Liedbegleitung oftmals zu mehr Selbstsicherheit führen.
3) Eine günstige Konzert/Westerngitarre kostet bei weitem nicht soviel wie eine E-Gitarre/Amp Kombi. Somit kann man auch erst mal günstig ausprobieren, ob einem Gitarre "generell" zusagt.

Servus, Markus

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hi,

bei mir war's so, dass sich der jahrelange Geldmangel so ausgewirkt hat, dass ich sowohl an Amp wie Gitarre Bauteil für Bauteil und Schaltung für Schaltung immer wieder ausgewechselt habe und so viel Erfahrung/Vergleichsmöglichkeiten gewonnen habe.

Ich bin aber der Meinung, trotz Geldproblemen etc. sollte man mit Konzert/Westerngitarre anfangen zu spielen, weil [...] 2) Ich denke, das jeder Gitarrist zumindest ein wenig Liedbegleitung erlernt haben sollte - und dafür ist eine Konzert/Westerngitarre schon deshalb besser geeignet, weil man sie auch mal schnell mitnehmen kann, mit anderen zusammenspielen, an Lagerfeuern singen etc... Nicht zuletzt das vermittelt einem Spaß an der Gitarre - bei reinen E-Gitarrespielern läßt die Motivation auch schnell nach, wenn keine Band gefunden wird... Da kann ein wenig Liedbegleitung oftmals zu mehr Selbstsicherheit führen.

Rundum zugegeben!

cu, ferdi

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hallo, Leslie.

Warum erst seine Zeit mit einem bestimmten Instrument vertrödeln weil man eigentlich ein anderes spielen möchte? Es schadet vielleicht nicht, aber nützt es Dir genug die dahinein abgelenkte Zeit zu rechtfertigen? Es gibt nichts beim E-gitarre spielen was man nicht mindestens auch oder sogar nur ausschliesslich durch E-Gitarre spielen lernen kann.

Findet zumindest grüßend: der Rocko.


Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Also ich hab mal gehört, dass man sauberer greift wenn man mit einer Klassischen Gitarre anfängt und dass wenn man mit der klassischen einigermaßen klar kommt, die E-Gitarre sehr leicht zu erlernen ist und auch mehr Spass macht!

Ich weiß eben nicht ob das stimmt ......

Wie teuer ist denn das Equipment?

Vielleicht macht es ja auch Sinn zum lernen erst mal eine Klassische zu mieten und wenn man gut damit klar kommt auf E-Gitarre (gekauft) umzusteigen!

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hi,

Also ich hab mal gehört, dass man sauberer greift wenn man mit einer Klassischen Gitarre anfängt und dass wenn man mit der klassischen einigermaßen klar kommt, die E-Gitarre sehr leicht zu erlernen ist und auch mehr Spass macht!

Im Grunde ist es doch so:

Bis auf die Tatsachen, dass beide Instrumente in vergleichbarer Haltung gespielt werden, beide sechs Saiten und nach Halbtonschritten gestaffelte Bünde haben, haben Klassik- und E-Gitarre nichts, riente, nada gemeinsam. Sie klingen anders und lassen sich anders spielen.

Anderes Beispiel... es wird immer gesagt, Latein-stämmige Fremdsprachen fielen einem leichter, wenn man vorher Latein gelernt hat. Ich sage, es wäre viel sinnvoller, die gleiche Zeit gleich in die gewünschte Fremdsprache und nicht in Latein zu inverstieren (ja, ich habe Latein gelernt, und Englisch [besser] und Französisch [viel schlechter] auch).

Ohne konkrete grammatische Bezüge herstellen zu können, geht in Latein gar nix... und ohne sauberen Anschlag kann man eine Klassikgitarre auch keinen anständigen Ton entlocken.

Englisch und E-Gitarre sind da zunächst produktiver: "Me hunger!" (am besten dabei den Bauch reiben und auf den Mund zeigen) wird zur Not in seiner intendierten Bedeutung verstanden, und unsauber gegriffene Powerchords auf einer elendig schwer verzerrten E-Klampfe in mit viel gutem Willen chromatischen Intervallen hin und herschieben kann man auch als intendierte Musik durchgehen lassen.

Charlie Byrd-Nummern (einer der ganz Großen an der Klassik) lassen sich ebensowenig auf einer Stratocaster spielen wie "Voodoo Chile - slight return" auf einer Klassik. beide Instrumente haben bestimmte Eigenschaften, mit den man sich anfreunden und auseinandersetzen muss, denen man sich unterordnen muss, um aus dem jeweiligen Instrument das herausholen zu können, was drin steckt - und das ist nicht dasselbe! Und wer meint, Charlie Byrd hätte Hendrix-Nummern einfacher spielen können als Hendrix Byrd-Nummern, der weiß schlichtweg nicht, wovon er redet. Umgekehrt gilt das genauso. Hey, ich stehe auf Charlie Byrd.

Wenn du weißt, dass du Spaß am E-Gitarre spielen hast, fang damit an. Wenn du das nicht sicher weißt, leih / besorge / miete Klassik-, Western- und E-Gitarre, um eben das herauszufinden. Das solltest du als erstes tun.
Wenn du dich nicht entscheiden kannst, würde ich eventuell zu einer Western-Gitarre raten, weil die eine wirklich absolut vollblütige Akustik ist, im Hinblick auf Halsbreite, Griffbrettform, Saitenabstand, Mensur usw der E-Gitarre aber sehr nahe steht, sodass ein Umstieg Western=>E-Gitarre viel einfacher sein wird als Klassik=>E-Gitarre.

Klar wird sich dein E-Gitarren-Spiel anders anhören, wenn du mit Akustik angefangen hast, weil du umsetzt, was du da gelernt hast. Hör zum Beispiel Robbie Krieger von THE DOORS - ganz klar hört man da den Fingerpicker raus.

Also - finde raus, was du willst, und tu es dann.

cu, ferdi

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

: wenn man E-Gitarre spielen möchte, sollte man dann erst die Klassische Gitarre spielen können oder kann man gleich mit einer E-Gitarre anfangen?

Mojn Leslie,

Wenn Du E-Gitarre spielen möchtest, dann lerne E-Gitarre zu spielen. Es gibt keine Gesetz der Welt, dass man vorher klassiche Gitarre (i.F. Nylonstring) lernen sollte.
Die Gemeinsamkeiten von der Spielweise E-Gitarre, Nylonstring und Steelstring (=Westerngitarre) beschränken sich auf Basales: Akkorde und Tonleitern. Nach dem Niveau von Volkshochschulgrundkursen wird der Appoach bemerkenswert anders und hat nur noch wenig miteinander zu tun.
Das heißt nicht, dass es sich sich nicht lohnen würde, in den jeweils anderen Revieren zu wildern (und vorweg z.B. die 'klassische' Handhaltung zu erlernen); und die Anschaffung einer Nylon- oder Steelstring lohnt sich allein schon deswegen, weil man dafür keinen Strom braucht.

Aber das demotivierendste, was Du Dir antun kannst, ist erst klassiche Gitarre zu lernen, weil man Dir eingeredet hat, das sei unabdingbare Voraussetzung für jede ander Art von Gitarrespiel - ich weiß wovon ich rede, mir wurde das damals angetan. Also lerne, was Dir Spaß macht und such Dir einen guten Lehrer, der dich motiviert und nicht mit klassischen Etuden niederzieht.

Schöne Grüße, Mathias

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Moin Mathias,

Das heißt nicht, dass es sich sich nicht lohnen würde, in den jeweils anderen Revieren zu wildern (und vorweg z.B. die 'klassische' Handhaltung zu erlernen

Gutes Stichwort!

Meine üblicherweise bevorzugten Sachen lassen sich per se NUR mit Daumen über dem Griffbrett spielen. Bei der alten Rockinger ist der Hals darüberhinaus so dick, dass ab mittleren Lagen aufwärts klassische Daumen-aufsetz-Technik wirkungsvoll verhindert wird (Sehnenscheidenentzündung lässt grüßen). Der der (nicht mehr ganz so) Neuen ist etwas schlanker, und ich war nicht schlecht verdutzt festzustellen, dass man darauf klassischer greifen kann.

cu, ferdi

(der, wie zur Untermauerung deines Postings, zum Wildern auch eine Akustik besitzt)

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hi,

Was für ein Eqipment würdet ihr mir denn empfehlen?

Pffff...
zunächst mal würde ich es nicht allein kaufen gehen, sondern mit jemandem, der richtig Plan hat. Dann kommen zB auch viele gebrauchte Instrumente / Verstärker in Frage, deren Preis/Leistungsverhältnis bei solider Substanz (zB keine abgenutzten Bünde) wesentlich gesünder ist als bei Neuware.

Eine günstige Gitarre zum Einstieg könnte zB eine Yamaha sein, vielleicht eine Pacifica. Bestimmt kein hi-end, aber ganz bestimmt auch nicht im Entferntesten schrottig. Guck doch mal auf Ebay, um zu gucken, zu welchem Kursen die gebraucht so gehandelt werden, und schau dann mal bei Thomann (=billig) oder so nach Neupreisen. Finger weg von super-duper-Angeboten wie RockReadyKits und Ähnlichem, da ist alles Murks. Eine sparsam ausgestattete Gitarre für xxx Euro wird unendlich besser sein als eine zum gleichen Preis mit allen Schikanen.

Ampmäßig wird es wohl auf Transistortrechnik hinauslaufen. Ob du umschaltbare Kanäle brauchts, kann ich dir nicht sagen. Für den Anfang wohl eher nicht. Ein Hall ist auf jedem Fall schon etwas Feines. Um mit anderen, d.h. vor allem mit einem Schlagzeug, wirklich unverzerrt mitspielen zu können, sind, na, 30-50W schon Mindest(!)anforderung. Wenn es deathmetalmäßig verzerrt sein darf, reichen schon 20W. Es muss auch nicht Marshall oder Fender drauf stehen. Ein 12-Zöller ist schon ein Vorteil, unterhalb eines 10-Zöllers würde ich es nicht tun (Vollröhren-Champs sind was Anderes).

Aber klingen muss er schon, sonst wird er deinem Spiel nicht gerecht und alles klingt irgendwie kacke, egal du gut oder schlecht spielst. Ich hab für zu Hause einen Squier 15 mit 8-Zöller, der klingt echt scheiße, war dafür aber auch für 30 Euro auf Ebay zu haben. Zum totalen Anfang reicht sowas ja vielleicht.

cu, ferdi


Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Hi,

wenn ich "Metal" höre, dann klingt das für mich nach mindestens einem Humbucker und nicht nach vintage-Vibrato, was die Auswahl schon mal einschränkt.

MW spielt oder spielte Der (Aussensaiter) Felix eine Pacifica und kann dir mehr sagen. Oder jemand hat noch eine ganz andere Idee.

Ich bin jenseits der altbackenen vintage-Schiene nicht kompetent!

cu, fedi

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Moin,

man sollte meiner Meinung nach einfach wissen, was man machen will. Dazu gibts doch nicht viel zu diskutieren.

Wer E-Gitarre spielen will, sollte sich eine kaufen.

Der Weg über die klassische Gitarre hat sich bei mir als Irrweg erwiesen. Ich hab etliche Jahre so mittelmäßig motiviert Unterricht genossen, um dann vor zwei Jahren feststellen zu müssen, dass man doch fast von Null anfängt, wenn man ne E-Gitarre in der Hand hält.

Ergo, wenn man weiß, was genau man für Musik machen will, ist das sehr hilfreich. Aber das haben ja auch schon andere vor mir gesagt.

Wonko.


Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Moin,

wenn ich "Metal" höre, dann klingt das für mich nach mindestens einem Humbucker und nicht nach vintage-Vibrato, was die Auswahl schon mal einschränkt.

Ganz pauschal wird das selten von der Hand gewiesen, kommen einem beim Versuch das Gegenteil zu beweisen doch zunächst mal Iron Maiden und dann lange Zeit nix in den Sinn. Wie hiesser, Eddie Clarke von Motörhead, der hat auch auffer Singlecoil-Strat rumgenudelt, aber Motörhead sind ja auch kein Metal, sagen Leute (aber auch kein Rock und kein Punk, ich weiss).

MW spielt oder spielte Der (Aussensaiter) Felix eine Pacifica und kann dir mehr sagen.

Der Felix findet, daß Anfänger den Unterschied sowieso kaum hören. Er empfiehlt irgendeine Pacifica, sei es die billigste, mit einem Humbucker in der Stegposition (Humbucker sind diese "Doppeltonabnehmer", die auch gerne als "zwei zusammen" bezeichnet werden). Humbucker lediglich, weil mir bei "Power Metal" keine Band in den den Sinn kommt, die je mit Singlecoils berühmt gworden ist (was nichts, aber auch gar nix heisst) --> aaaber der Anfänger wird sich nicht dran stören, er hört den Unterschied kaum, und _wenn_ er ihn dann eines Tages hört, dann wird er sich sowieso einen neuen, besseren kaufen wollen. Für den Fall ist es aber evt. praktisch, zumindest von der Frsäung her Platz für einen "großen", also einen Humbucker zu haben.
Meine zwei Pacificas sind mittlerweile übelst modifiziert worden, optisch wie akustisch, weil sie mir zu langweilig wurden, was aber nix mit ihrer Qualität sondern lediglich mit meinem Basteldrang zu tun hat.
Fazit: Meiner Meinung nach isses für den Anfang völlig schnurz, was Du für eine E-Gitarre nimmst, solange die Basis, das Holz, das Griffbrett in Ordnung ist, und eben jene Komponenten waren bisher bei jeder Pacifica, die ich sah und anfasste, Mängelfrei.
Es _gibt_ aber eben auch Gitarren, bei denen die Fahrt der Hand entlang der Griffbrettkante einen Schmerzensschrei und den hektischen Griff zum Verbandskasten nach sich zieht. Solche Gitarren sind zu meiden.

Grüße
Felix


Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

Mojn Leslie,

: Wah - da gibts ja jede Menge - welche denn??

Alles von 112 aufwärts, und achte auf einen Korpus aus Erle. Die PUs sind nicht die allerbesten, aber für den Anfang und auch länger kann man damit leben. Aber, wie schon so häufig hier gesagt, besseres Erquickment muss man sich erüben, erhören, erspielen.
Auf Iihbääh oder in den ortsüblichen Kleinanzeigenmagazinen gibt's normalerweise eine Menge an Yamahas.

Viel Glück und schöne Grüße, Mathias

Re: (Gitarre) E-Gitarre - sollte man erst Klassische Gitarre lernen?

ja das stimmt...., ich finde es blöd (die idee) erst klassik und dann e-gitarre...! ich habe vor 3 jahren angefangen e-gitarre zu spielen (ohne klassik)!
und wenn man es lernen will dann lernt man es, man muss es im blut haben, ich habe es auch gelernt, und jetzt nach 3 jahren kann ich es....! aber man muss es wollen!
habe teilweise auch 5-7 stunden am tag geübt....!

und bin froh jetzt spielen zu können!!!!

also wenn du e-gitarre lernen willst dann lass die finger von der klassik-gittarre..., das bringt garnichts!!!