Liebe Gemeinde!
Selten konnte man so schön Zeuge einer Geburt werden wie bei der Retortenband "No Angels". Casting, Marketing, Verpackung und peng! das Ding rauscht auf Platz Nummer eins der Hitparade. And it makes me wonder? Nein, nicht wirklich.
Bei all den geklonten Bands in den Charts ist die "Performance" bis ins Letzte durchdacht und abgestimmt. Das Publikum ist daran gewöhnt, dass bis zur letzten Föhnwelle alles passt - und die netten Girlies im MTViva-Video sind so schön schlank und bauchnabelgepierct. Lecker. Das ist alles leicht und einfach zu komsumieren.
Wenn ich so manche Amateurcombo dagegen sehe, bin ich doch etwas unangenehm überrascht. Das geht bei der Optik los. Die Bühne sieht schon von Anfang an aus wie ein Schlachtfeld. Der Verstärker in schwarzem Kunstleder auf einer leeren Bierkiste, das Keyboard auf einem ausrangierten Bügelbrett. Oder die knallgelbe Monitorbox hängt direkt in Ohrenhöhe neben dem Sänger (danke Oly!). Nicht, weil das so sein soll, sondern weil für eine anständige Lösung Geld, Ideen oder Zeit fehlten.
Beim Gig gehts dann weiter. Sicherheitshalber erklärt jeder (!!) dem Mann am Mischer über die P.A., dass er sich nicht hört. Bei der gefühlvollen Ballade nur mit Klavierbegleitung dreht sich der Bassist eine Zigarette und der Klampfer dreht immer wieder sein leicht kratzendes Volumenpoti auf und zu. Immer wieder gern auch die Ansage "das nächste Stück heißt...." So kann die Musik an sich noch so gut sein - es kommt einfach nicht professionell rüber.
Music is performing art. Damit meine ich nicht, dass wir uns in Tanzmuckermanier alle die glänzenden Nylonhemden mit Rüschen anziehen und im Gleichtakt grinsen. Damit meine ich auch nicht, dass wir uns nach wochenlangem Aufenthalt im Fitness-Studio und regelmäßigem Solariumsbesuch dem Tanzunterricht widmen, damit wir auswendige Schritte auf die Bühne bringen. Damit meine ich nur, dass Auftritte mehr sind als nur Musik.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein.
Matthias
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- (Band) Music is performing art - gestartet von Matthias 13. März 2001 um 18:57h
- Re: (Band) Music is performing art
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Oly
am 14. März 2001 um 09:55
- Re: (Band) Music is performing art
- von
Christoph
am 14. März 2001 um 09:29
- Re: (Band) Music is performing art
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Manuel
am 14. März 2001 um 09:59
- Re: (Band) Music is performing art
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Christoph
am 15. März 2001 um 09:20
- Re: (Band) Music is performing art
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Carline
am 15. März 2001 um 10:57
- Re: (Band) Music is performing art
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Winni
am 15. März 2001 um 09:58
- Re: (Band) Music is performing art
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Carline
am 15. März 2001 um 10:57
- Re: (Band) Music is performing art
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Christoph
am 15. März 2001 um 09:20
- Re: (Band) Music is performing art
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Manuel
am 14. März 2001 um 09:59
- Re: (Band) Music is performing art
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Jo Nec
am 14. März 2001 um 09:14
- Re: (Band) Music is performing art
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Manuel
am 14. März 2001 um 07:48
- Re: (Band) Music is performing art
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Clem
am 14. März 2001 um 01:28
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Pepe
am 13. März 2001 um 20:37
- Re: (Band) Music is performing art
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Der Felix
am 13. März 2001 um 20:33
- Re: (Band) Music is performing art
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Doc
am 14. März 2001 um 11:29
- Re: (Band) Music is performing art
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Der Felix
am 14. März 2001 um 11:59
- Re: (Band) Music is performing art
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Doc
am 14. März 2001 um 12:14
- Re: (Band) Music is performing art
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Doc
am 14. März 2001 um 12:14
- Re: (Band) Music is performing art
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Der Felix
am 14. März 2001 um 11:59
- Re: (Band) Music is performing art
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Matthias
am 14. März 2001 um 11:14
- Re: (Band) Music is performing art
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Doc
am 14. März 2001 um 11:29
- Re: (Band) Music is performing art
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Oly
am 14. März 2001 um 09:55
Oh, das ist ein sehr schönes Thema!!
Ich habe da in den letzten Monaten besonders drüber nachgedacht, und auch miene gesamte Einstellung zu dieser ganzen "Geschichte" hat sich verändert.
Wenn ich zu einem Konzert gehe will ich natürlich, daß da was passiert. Das letzte Erlebnis war AC/DC, die haben eben wahnsinns-Showelemente, nehmen jedoch trotzdem wg. ihre Kultstatus eine Sonderrolle ein (die ersten Töne von "You shook me all night long" wirken auch gänzlich ohne Licht!)
Manowar z.B. bieten eine moderate Lichtshow und sonst eigentlich nur Muskeln und extrem guten Sound. Auch mehr als akzeptabel, zumal man ihre Einstellung zu Live-Shows berücksichtigen muss.
Iron Maiden (sorry bOOgie...) haben eine fantastische LiveShow und eben den Gefühlsfaktor (Onkel Bruce ist wieder da). Wichtig ist da natürlich auch der Fronmann! Ohne Hetfield wäre Metallica damals ein Scheißdreck gewesen, der Mann wirkt nunmal ganz einfach, ebenso wie Dickinson, Halford wohl auch. Mercury, Angus mehr fallen mir momentan nicht ein. Sind solche Leute in einer Band kann man schonmal auf ein gutes Stück Show verzichten. Wenn nicht sieht's überl aus.
Ein guter Freund von mir ist Gitarrist in einer Blues/Rock/Southern Boogie Band, und im letzten Oktober hat er bei denen Bühnenoutfit angeordnet. Also Staubmantel, Cowboyhut etc. Dazu noch ein wenig Bühnendeko. Ergebnis: Alle erinnern sich plötzlich. Nicht an die Musik, nicht a die Band, sondern an diese geile Show, in der sich vier typen in schweren Klamotten in's Scheinwerferlicht stellen. Das Augenmerk wechselt also von der (hochkarätigen!!) Musik zur Optik. Ist das nun gut oder schlecht??
Kommt auf den Standpunkt an. Für die verwirklichung, die profilierung der Jungs als Musiker mag man durchaus Nachteile sehen, für die Kasse ist's allerdings Klasse, denn nun ist's eben ein richtiger Show-Act!
Eben dieser Freund hat vor einigen Monaten ein Projekt aus dem Boden gestampft, das von Vornherein auf Vermarktung abzielte. Gitarre, Bass und Schlagzeug im Hintergrund und eine Sängerin im Vordergrund, quasi als "Rampensau". Sie ist eine vorzügliche Sängerin mit sehr guter Ausbildung, aber natürlich standen bei ihrer Auswahl auch "optische Aspekte" zur Debatte.
Ist das jetzt verwerflich?? Die Musik ist klasse, man war auf Vermarktbarkeit bedacht, hat jedoch keine Einbußen machen müssen.
Ich denke, daß das vertretbar ist, denn hier bekommt der CD-Hörer gute Musik und der Konzertbesucher eine tolle, reizvolle ;-) Show.
Anderswo muss man ausserdem überlegen, ob es denn wirklich so schlimm ist, wenn Mädels wie die Spice Girls, No Angels oder Backstreet Boys live selbst gar nicht singen. Ich könnte das bei derartigem Rumgezappele auch nicht. Das grenzt immerhin zum Teil an Leistungssport. Ich bewundere das nicht, finde es auch nicht gut, aber der Fairness halber, so weh es tun mag, sollte man das immer auch bedenken.
Harald Schmidt liest ab! Na und? Auswendig lernen zahlreicher Zoten jeden Tag für eine Stunde Show? Kaum sinnvoll! Unterhält es? Ja, zumindest die meisten.
Und darum geht's doch, oder?
Um jetzt nicht völlig blöd dazustehen, weil ich eigentlich nix neues gesagt habe gebe ich Matthias voll recht: Auftritte sind mehr als Musik. Man sollte aber das Gleichgewicht halten.
Gruß
Felix
Ich habe da in den letzten Monaten besonders drüber nachgedacht, und auch miene gesamte Einstellung zu dieser ganzen "Geschichte" hat sich verändert.
Wenn ich zu einem Konzert gehe will ich natürlich, daß da was passiert. Das letzte Erlebnis war AC/DC, die haben eben wahnsinns-Showelemente, nehmen jedoch trotzdem wg. ihre Kultstatus eine Sonderrolle ein (die ersten Töne von "You shook me all night long" wirken auch gänzlich ohne Licht!)
Manowar z.B. bieten eine moderate Lichtshow und sonst eigentlich nur Muskeln und extrem guten Sound. Auch mehr als akzeptabel, zumal man ihre Einstellung zu Live-Shows berücksichtigen muss.
Iron Maiden (sorry bOOgie...) haben eine fantastische LiveShow und eben den Gefühlsfaktor (Onkel Bruce ist wieder da). Wichtig ist da natürlich auch der Fronmann! Ohne Hetfield wäre Metallica damals ein Scheißdreck gewesen, der Mann wirkt nunmal ganz einfach, ebenso wie Dickinson, Halford wohl auch. Mercury, Angus mehr fallen mir momentan nicht ein. Sind solche Leute in einer Band kann man schonmal auf ein gutes Stück Show verzichten. Wenn nicht sieht's überl aus.
Ein guter Freund von mir ist Gitarrist in einer Blues/Rock/Southern Boogie Band, und im letzten Oktober hat er bei denen Bühnenoutfit angeordnet. Also Staubmantel, Cowboyhut etc. Dazu noch ein wenig Bühnendeko. Ergebnis: Alle erinnern sich plötzlich. Nicht an die Musik, nicht a die Band, sondern an diese geile Show, in der sich vier typen in schweren Klamotten in's Scheinwerferlicht stellen. Das Augenmerk wechselt also von der (hochkarätigen!!) Musik zur Optik. Ist das nun gut oder schlecht??
Kommt auf den Standpunkt an. Für die verwirklichung, die profilierung der Jungs als Musiker mag man durchaus Nachteile sehen, für die Kasse ist's allerdings Klasse, denn nun ist's eben ein richtiger Show-Act!
Eben dieser Freund hat vor einigen Monaten ein Projekt aus dem Boden gestampft, das von Vornherein auf Vermarktung abzielte. Gitarre, Bass und Schlagzeug im Hintergrund und eine Sängerin im Vordergrund, quasi als "Rampensau". Sie ist eine vorzügliche Sängerin mit sehr guter Ausbildung, aber natürlich standen bei ihrer Auswahl auch "optische Aspekte" zur Debatte.
Ist das jetzt verwerflich?? Die Musik ist klasse, man war auf Vermarktbarkeit bedacht, hat jedoch keine Einbußen machen müssen.
Ich denke, daß das vertretbar ist, denn hier bekommt der CD-Hörer gute Musik und der Konzertbesucher eine tolle, reizvolle ;-) Show.
Anderswo muss man ausserdem überlegen, ob es denn wirklich so schlimm ist, wenn Mädels wie die Spice Girls, No Angels oder Backstreet Boys live selbst gar nicht singen. Ich könnte das bei derartigem Rumgezappele auch nicht. Das grenzt immerhin zum Teil an Leistungssport. Ich bewundere das nicht, finde es auch nicht gut, aber der Fairness halber, so weh es tun mag, sollte man das immer auch bedenken.
Harald Schmidt liest ab! Na und? Auswendig lernen zahlreicher Zoten jeden Tag für eine Stunde Show? Kaum sinnvoll! Unterhält es? Ja, zumindest die meisten.
Und darum geht's doch, oder?
Um jetzt nicht völlig blöd dazustehen, weil ich eigentlich nix neues gesagt habe gebe ich Matthias voll recht: Auftritte sind mehr als Musik. Man sollte aber das Gleichgewicht halten.
Gruß
Felix
: Mehr fällt mir jetzt nicht ein.
Viel mehr kann man dazu auch nicht sagen ... vollkommen Recht hast du, und ich muß es wissen; schließlich studier' ich's.
Viel mehr kann man dazu auch nicht sagen ... vollkommen Recht hast du, und ich muß es wissen; schließlich studier' ich's.
Kleine Anekdote am Rande:
In der Wochenzeitschrift Die Zeit gab es im vorigen Jahr mal ein Feature (ich glaube im Teil Leben) ... da sinnierte der Autor über Aussagekraft und Relevanz des Satzes beginnend mit: "Kunden, die dieses Buch gekauft haben ..." ... den meisten Amazon-Suchanfragen - der Info halber - anbei gestellt.
Auf der Suche nach einer aktuellen Version des Dudens stieß ich soeben auf dieses:
"Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch diese CDs gekauft:
Greatest Hits; Lenny Kravitz
Oops! ... I did it again; Britney Spears"
... da halte noch mal einer die Kiddies für Bildungsscheu und Rockmusik fern!
;-))
Grüße, Clem
In der Wochenzeitschrift Die Zeit gab es im vorigen Jahr mal ein Feature (ich glaube im Teil Leben) ... da sinnierte der Autor über Aussagekraft und Relevanz des Satzes beginnend mit: "Kunden, die dieses Buch gekauft haben ..." ... den meisten Amazon-Suchanfragen - der Info halber - anbei gestellt.
Auf der Suche nach einer aktuellen Version des Dudens stieß ich soeben auf dieses:
"Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch diese CDs gekauft:
Greatest Hits; Lenny Kravitz
Oops! ... I did it again; Britney Spears"
... da halte noch mal einer die Kiddies für Bildungsscheu und Rockmusik fern!
;-))
Grüße, Clem
Tach Matthias
Das alte Problem und recht hast Du. Das hat mich jedes mal in New York umgehauen, null Berührungsangst das Publikum zu unterhalten. Hier kannst Du oft schon froh sein, wenn der zweite Gitarrist vor dem Gig das Hemd wechselt.
Gruss Manuel
Das alte Problem und recht hast Du. Das hat mich jedes mal in New York umgehauen, null Berührungsangst das Publikum zu unterhalten. Hier kannst Du oft schon froh sein, wenn der zweite Gitarrist vor dem Gig das Hemd wechselt.
Gruss Manuel
Lieber Matthias,
volle Zustimmung wg. Performance und so. Es gibt Gruppen, da ist das unterhaltendste noch das Skalen-Gedaddel der Gitarristen beim Soundcheck so man denn von einem reden kann. Leider gehören viele Angehörige der Blues-Polizei dazu. Meist gute Musiker aber die Gralshüter des Boredom of Droeg.
Übrigens: In einer Ami-Hotelküche hab ich mal neben dieser berühmten Schwingtür in den Gastraum hinein das Schild gesehen: "Smile! You Are On Stage!"
Gruß+Blues, Jo Nec
volle Zustimmung wg. Performance und so. Es gibt Gruppen, da ist das unterhaltendste noch das Skalen-Gedaddel der Gitarristen beim Soundcheck so man denn von einem reden kann. Leider gehören viele Angehörige der Blues-Polizei dazu. Meist gute Musiker aber die Gralshüter des Boredom of Droeg.
Übrigens: In einer Ami-Hotelküche hab ich mal neben dieser berühmten Schwingtür in den Gastraum hinein das Schild gesehen: "Smile! You Are On Stage!"
Gruß+Blues, Jo Nec
Hallo Matthias
Damit meine ich nur, dass Auftritte mehr sind als nur Musik.
Da gebe ich Dir völlig Recht!
Nun bieten IMHO diese hitparadenstürmenden Retortenbands ja nicht gerade die musikalische Revolution. Die Show kann ich schlecht beurteilen, da ich keinen TV besitze. Wenn ich dann zu seltenen Gelegenheiten mal so ein Musikvideo zu Gesicht kriege, muss ich dann schon sagen: nix für mich :-)) Da ist mir die vielleicht etwas hausbackene Lokalband mit etwas Originalität dann aber WESENTLICH lieber :-)) Für mich hat (die IMHO übertriebene) Show eher abschreckenden Charakter, wenn sie Hauptbestandteil des Anlasses ist. Ich stehe halt eher auf Konzerte ;-))
Gruss: Christoph
Damit meine ich nur, dass Auftritte mehr sind als nur Musik.
Da gebe ich Dir völlig Recht!
Nun bieten IMHO diese hitparadenstürmenden Retortenbands ja nicht gerade die musikalische Revolution. Die Show kann ich schlecht beurteilen, da ich keinen TV besitze. Wenn ich dann zu seltenen Gelegenheiten mal so ein Musikvideo zu Gesicht kriege, muss ich dann schon sagen: nix für mich :-)) Da ist mir die vielleicht etwas hausbackene Lokalband mit etwas Originalität dann aber WESENTLICH lieber :-)) Für mich hat (die IMHO übertriebene) Show eher abschreckenden Charakter, wenn sie Hauptbestandteil des Anlasses ist. Ich stehe halt eher auf Konzerte ;-))
Gruss: Christoph
Hi Matthias,
gestern schriebtest du:
:Davon abgesehen, fange ich vielleicht heute abend noch einmal ein Posting "Musiker als Gesamtkunstwerk oder Is music performing art?" an. Das meine ich ernst.
Ich zähle dann auf Deine Antwort für eine kontroverse Diskussion.
Tja, ääähhmm, na gut.
Was bissen du für einer? Du hast ja wohl überhaupt keinen Plan. Limp Bizkitt sind die besten mit der besten Show und alles und du kannst wohl nicht mal richtig Gittare spielen. Und dieser Schwachsinn von wegen verschwitzten Bierkisten - Bier is zum trinken dar, denn der Hendricks war auch nur gut weil er ständig besoffen war. Und die No Angels sind auch absolut klasse weil die irre gut singen tun aber davon haste wohl genausowenig Plan. Anscheinend gibts hier nur noch Schwachsinnspostings von so selbsternannten Göttern, die nich mal wissen, daß man alle zwei Minuten die Röhren im POD kontrollieren muß. Also - von jetzt ab solln hier nur Leute schreiben, die richtig schnell Gittare spielen tun - und das kann man nur wenn man voll ganz konzentrirt ist und da kann mann nich so rumhampeln wie dieser Stümper B.B. King wo ihr immer sagt, dß der so klasse is. Der spielt nich ma halb so viel Töne wie Joe Vai. Das könnt ihr hier wahrscheinlich alle nich - aber ihr könnt auf meiner Homepage Lieder von mir hören, wo ich ganz schnell spielen tu.
Und mir isses hier im G&B-Forum auch zu blöde, ich geh jetzt nur noch in dieses Aussensaiterdings denn die ham mich alle lieb.
:-))))) Du hast es so gewollt :-)))))
Buysevai - also so ma ganz im Ernst - mir fällt da jetzt nich so viel Kontroverses ein. Aber ich kann mich noch an mein allererstes Posting (damals im "alten" Grünen) erinnern. Da hatte ein gewisser Herr Neckermann :-)) genau diese Thematik angesprochen und ich hatte dann dazu ganze Romane geschrieben - wir sollten mal nach Köln fahren und Webmaster Georg überreden endlich die Sicherungs-CD rauszurücken. :-))
Bis dann
Oly
gestern schriebtest du:
:Davon abgesehen, fange ich vielleicht heute abend noch einmal ein Posting "Musiker als Gesamtkunstwerk oder Is music performing art?" an. Das meine ich ernst.
Ich zähle dann auf Deine Antwort für eine kontroverse Diskussion.
Tja, ääähhmm, na gut.
Was bissen du für einer? Du hast ja wohl überhaupt keinen Plan. Limp Bizkitt sind die besten mit der besten Show und alles und du kannst wohl nicht mal richtig Gittare spielen. Und dieser Schwachsinn von wegen verschwitzten Bierkisten - Bier is zum trinken dar, denn der Hendricks war auch nur gut weil er ständig besoffen war. Und die No Angels sind auch absolut klasse weil die irre gut singen tun aber davon haste wohl genausowenig Plan. Anscheinend gibts hier nur noch Schwachsinnspostings von so selbsternannten Göttern, die nich mal wissen, daß man alle zwei Minuten die Röhren im POD kontrollieren muß. Also - von jetzt ab solln hier nur Leute schreiben, die richtig schnell Gittare spielen tun - und das kann man nur wenn man voll ganz konzentrirt ist und da kann mann nich so rumhampeln wie dieser Stümper B.B. King wo ihr immer sagt, dß der so klasse is. Der spielt nich ma halb so viel Töne wie Joe Vai. Das könnt ihr hier wahrscheinlich alle nich - aber ihr könnt auf meiner Homepage Lieder von mir hören, wo ich ganz schnell spielen tu.
Und mir isses hier im G&B-Forum auch zu blöde, ich geh jetzt nur noch in dieses Aussensaiterdings denn die ham mich alle lieb.
:-))))) Du hast es so gewollt :-)))))
Buysevai - also so ma ganz im Ernst - mir fällt da jetzt nich so viel Kontroverses ein. Aber ich kann mich noch an mein allererstes Posting (damals im "alten" Grünen) erinnern. Da hatte ein gewisser Herr Neckermann :-)) genau diese Thematik angesprochen und ich hatte dann dazu ganze Romane geschrieben - wir sollten mal nach Köln fahren und Webmaster Georg überreden endlich die Sicherungs-CD rauszurücken. :-))
Bis dann
Oly
Tach Xtoph
Für mich hat (die IMHO übertriebene) Show eher abschreckenden Charakter, wenn sie Hauptbestandteil des Anlasses ist. Ich stehe halt eher auf Konzerte ;-))
Das schon, aber wie oft haben wir schon diese bemühenden Auftritte über uns ergehen lassen, bei denen die Band so tut als wenn sie sich im Probelokal befindet und das Publikum gar nicht existiert.
So ein klein wenig Unterhaltung neben der reinen Musik, ein nettes Wort, eine kleine spontane Tanzeinlage oder auch nur ein Lächeln von Zeit zu Zeit mögen wir doch alle :-)
Kommt auch ein bisschen auf den Anlass an. Ein Rock Gig ist kein klassisches Klavierkonzert.
Gruss Manuel
Für mich hat (die IMHO übertriebene) Show eher abschreckenden Charakter, wenn sie Hauptbestandteil des Anlasses ist. Ich stehe halt eher auf Konzerte ;-))
Das schon, aber wie oft haben wir schon diese bemühenden Auftritte über uns ergehen lassen, bei denen die Band so tut als wenn sie sich im Probelokal befindet und das Publikum gar nicht existiert.
So ein klein wenig Unterhaltung neben der reinen Musik, ein nettes Wort, eine kleine spontane Tanzeinlage oder auch nur ein Lächeln von Zeit zu Zeit mögen wir doch alle :-)
Kommt auch ein bisschen auf den Anlass an. Ein Rock Gig ist kein klassisches Klavierkonzert.
Gruss Manuel
Jau, jetzt fällt mir auch noch was ein!
Das war eine Jazzcombo, die sehr gepflegt und mit viel Spaß halt "Schobbejatz" spielte, wirklich relaxt. Und nach dem ersten Stück dieses Gigs in Hameln trat der Bassist ans Mikro und sprach grinsend: "Wir haben uns wahnsinnig darauf gefreut, wieder in Hildesheim spielen zu können. Ihr Leute in Hildesheim seid echt ein tolles Publikum." Pfiffe, Buhrufe, die Band feixte und spielte weiter. "Hildesheim" wechselte sich dann als runnig Gag mit Hamm, Hamburg, Hannover, Hemingway etc. ab. War klasse!
Matthias
Das war eine Jazzcombo, die sehr gepflegt und mit viel Spaß halt "Schobbejatz" spielte, wirklich relaxt. Und nach dem ersten Stück dieses Gigs in Hameln trat der Bassist ans Mikro und sprach grinsend: "Wir haben uns wahnsinnig darauf gefreut, wieder in Hildesheim spielen zu können. Ihr Leute in Hildesheim seid echt ein tolles Publikum." Pfiffe, Buhrufe, die Band feixte und spielte weiter. "Hildesheim" wechselte sich dann als runnig Gag mit Hamm, Hamburg, Hannover, Hemingway etc. ab. War klasse!
Matthias
Moin-moin!
Jo, das ist wirklich ein schönes Thema. Aber irgendwie stört mich eins: gibt es nur zwei Kategorien Bands? Die Profis, die eine rasante Show machen, tierisch Kohle abkassieren (oder es zumindest versuchen) und auf Vermarktung abzielen und auf der anderen Seite die blutigen, unfähigen Anfänger, die verkrampft in der Ecke stehen? Das war jetzt mit Absicht etwas überspitzt ausgedrückt.
Klar, wohl jeder, der auf der Bühne steht, will daß seine Musik gewürdigt wird (durch Applaus und/oder klingende Münze). Aber ich finde, man sollte dabei doch auch die Realitäten im Auge behalten. Ich finde nichts peinlicher als eine Band, die eine einstudierte Bühnenshow abliefert, musikalisch aber nix auf die Reihe bringt. Meistens ist dann die Show auch nicht unbedingt gelungen, eher krampfhaft. Für mich als Zuhörer ist es wichtiger, Musik zu hören, die mir gefällt. Deshalb besuche ich Konzerte.
Ich gebe Dir recht, wenn man auf (semi-)professionelle Vermarktung aus ist, muß man auch "optische" Dinge beachten. Wenn ich jedoch Bands sehe, die in 10 Jahren noch keine Kohle machen werden, da sie einfach grottenschlecht sind, keine "Zug" zur Musik haben, dafür hochgesteckte Träume, und die bei der Auswahl ihrer Sängerin nur darauf achten, ob sie sich im bauchfreien Top und mit tiefem Ausschnitt sehen lassen kann, dann frag' ich mich, wo ist der Sinn für Realität? Sollte man nicht erst mal laufen lernen, bevor man rennt?
Letztendlich kommt es auch auf den Stil an. Ich kann als "Frontfrau" in der Irish-Folk-Band keine großartige Show machen. 1. weil die Musik nicht passt, 2. weil man mit umgehängtem Bass nicht wirklich beweglich ist und 3. sind die Bühnen in Pubs meist winzig, so daß wir ohnehin schon Probleme haben, uns taktisch klug darauf zu verteilen. Möglichst so, daß keiner den Bogen der Geigerin im Auge hat. Dafür haben wir ein paar Freunde im Publikum, die bei schnellen Stücken einen auf "Riverdance" machen. Das gibt zusätzlich Stimmung. In meiner anderen Band bin ich "nur" Sängerin, also beweglich, die Musik ist anders (Mischung aus Rock, Pop, Funk und Jazz) und natürlich auch das Publikum! Auch ein wichtiger Faktor. In Pubs wollen die meisten Leute ihr Guinness trinken, schwätzen und den Abend genießen. Bei anderen Auftritten will das Publikum animiert werden. Ist auch in Ordnung. Und eine professionelle Band bietet da natürlich mehr als eine "engagierte Amateurkombo".
Nächster Punkt: als ich das erste Mal auf der Bühne stand (nach einmal proben), wußte ich nicht, was ich tun soll. Was mach ich mit der Hand, die kein Mikro hält, wen schau ich an, rede ich oder besser nicht, etc.. Ich tat dann das einzige, was ich konnteund mir halbwegs zutraute: singen. Hat gereicht. Im Laufe der Zeit wurden die Auftritte dann entspannter, ich traute mich mehr, redete auch mal zwischen den Songs. Das Publikum mit etwas anderem als nur der Musik zu unterhalten muß man genauso lernen, wie das musizieren! Nur leider bringt einem das keiner bei! Und irgendwelche "Stars" abzukupfern bringt nix, ist eher lächerlich. Also muß wohl jede Band im Amateurbereich ihren eigenen Weg finden. Das sollte man sie auch in Ruhe lassen! Oder gibt es auch eine "Show-Polizei"?
Ich finde, wenn das Publikum merkt, daß da auf der Bühne Musiker stehen, die Spaß an dem haben was sie machen und die gute Musik abliefern, ist das mehr wert als eine künstliche Show (wohlgemerkt: ich rede von Amateurbands, nicht von den "No Angels", denn ich bezweifle, daß deren typisches Publikum auf die Musik an sich achtet - ist nicht geringschätzend gemeint). Ein freundliches Lächeln oder gar Lachen, kleine Pannen (wie letztens, als unsere Fiddlerin mitten im ersten Stück auf einmal aus Versehen den Hauptstecker rauszog und wir unplugged dastanden), ein Scherz mit Bekannten im Publikum reicht meistens schon aus. Man sollte nicht mehr machen, als möglich ist. That's meine Meinung.
Viele Grüße :-)
Doc
Jo, das ist wirklich ein schönes Thema. Aber irgendwie stört mich eins: gibt es nur zwei Kategorien Bands? Die Profis, die eine rasante Show machen, tierisch Kohle abkassieren (oder es zumindest versuchen) und auf Vermarktung abzielen und auf der anderen Seite die blutigen, unfähigen Anfänger, die verkrampft in der Ecke stehen? Das war jetzt mit Absicht etwas überspitzt ausgedrückt.
Klar, wohl jeder, der auf der Bühne steht, will daß seine Musik gewürdigt wird (durch Applaus und/oder klingende Münze). Aber ich finde, man sollte dabei doch auch die Realitäten im Auge behalten. Ich finde nichts peinlicher als eine Band, die eine einstudierte Bühnenshow abliefert, musikalisch aber nix auf die Reihe bringt. Meistens ist dann die Show auch nicht unbedingt gelungen, eher krampfhaft. Für mich als Zuhörer ist es wichtiger, Musik zu hören, die mir gefällt. Deshalb besuche ich Konzerte.
Ich gebe Dir recht, wenn man auf (semi-)professionelle Vermarktung aus ist, muß man auch "optische" Dinge beachten. Wenn ich jedoch Bands sehe, die in 10 Jahren noch keine Kohle machen werden, da sie einfach grottenschlecht sind, keine "Zug" zur Musik haben, dafür hochgesteckte Träume, und die bei der Auswahl ihrer Sängerin nur darauf achten, ob sie sich im bauchfreien Top und mit tiefem Ausschnitt sehen lassen kann, dann frag' ich mich, wo ist der Sinn für Realität? Sollte man nicht erst mal laufen lernen, bevor man rennt?
Letztendlich kommt es auch auf den Stil an. Ich kann als "Frontfrau" in der Irish-Folk-Band keine großartige Show machen. 1. weil die Musik nicht passt, 2. weil man mit umgehängtem Bass nicht wirklich beweglich ist und 3. sind die Bühnen in Pubs meist winzig, so daß wir ohnehin schon Probleme haben, uns taktisch klug darauf zu verteilen. Möglichst so, daß keiner den Bogen der Geigerin im Auge hat. Dafür haben wir ein paar Freunde im Publikum, die bei schnellen Stücken einen auf "Riverdance" machen. Das gibt zusätzlich Stimmung. In meiner anderen Band bin ich "nur" Sängerin, also beweglich, die Musik ist anders (Mischung aus Rock, Pop, Funk und Jazz) und natürlich auch das Publikum! Auch ein wichtiger Faktor. In Pubs wollen die meisten Leute ihr Guinness trinken, schwätzen und den Abend genießen. Bei anderen Auftritten will das Publikum animiert werden. Ist auch in Ordnung. Und eine professionelle Band bietet da natürlich mehr als eine "engagierte Amateurkombo".
Nächster Punkt: als ich das erste Mal auf der Bühne stand (nach einmal proben), wußte ich nicht, was ich tun soll. Was mach ich mit der Hand, die kein Mikro hält, wen schau ich an, rede ich oder besser nicht, etc.. Ich tat dann das einzige, was ich konnteund mir halbwegs zutraute: singen. Hat gereicht. Im Laufe der Zeit wurden die Auftritte dann entspannter, ich traute mich mehr, redete auch mal zwischen den Songs. Das Publikum mit etwas anderem als nur der Musik zu unterhalten muß man genauso lernen, wie das musizieren! Nur leider bringt einem das keiner bei! Und irgendwelche "Stars" abzukupfern bringt nix, ist eher lächerlich. Also muß wohl jede Band im Amateurbereich ihren eigenen Weg finden. Das sollte man sie auch in Ruhe lassen! Oder gibt es auch eine "Show-Polizei"?
Ich finde, wenn das Publikum merkt, daß da auf der Bühne Musiker stehen, die Spaß an dem haben was sie machen und die gute Musik abliefern, ist das mehr wert als eine künstliche Show (wohlgemerkt: ich rede von Amateurbands, nicht von den "No Angels", denn ich bezweifle, daß deren typisches Publikum auf die Musik an sich achtet - ist nicht geringschätzend gemeint). Ein freundliches Lächeln oder gar Lachen, kleine Pannen (wie letztens, als unsere Fiddlerin mitten im ersten Stück auf einmal aus Versehen den Hauptstecker rauszog und wir unplugged dastanden), ein Scherz mit Bekannten im Publikum reicht meistens schon aus. Man sollte nicht mehr machen, als möglich ist. That's meine Meinung.
Viele Grüße :-)
Doc
: Ich gebe Dir recht, wenn man auf (semi-)professionelle Vermarktung aus ist, muß man auch "optische" Dinge beachten. Wenn ich jedoch Bands sehe, die in 10 Jahren noch keine Kohle machen werden, da sie einfach grottenschlecht sind, keine "Zug" zur Musik haben, dafür hochgesteckte Träume, und die bei der Auswahl ihrer Sängerin nur darauf achten, ob sie sich im bauchfreien Top und mit tiefem Ausschnitt sehen lassen kann, dann frag' ich mich, wo ist der Sinn für Realität? Sollte man nicht erst mal laufen lernen, bevor man rennt?
Vollkommnen richtig, aber die Jungs haben in diesem Fall schon die entsprechende Erfahurng (ca. 15 Jahre auffer Bühne) und wissen einfach, weclhe Fehler gemacht werden und welche vermieden werden können, sollten und müssen. EIn kleiner Teil Frust ist natürlich auch dabei, denn bei den zig Bands, die sie bisher hatten war auch die eine oder andere große Nummer dabei, die dann z.B. Platzte weil (echt passiert der Manager kein Belgisch konnte. (Es ging um eine Europatour, bei der sia hätten mitkommen können, aber der Manager der anderen Band war Belgier...)
Der musikalische Hintergrund ist also schon da! (zumindest in diesem Fall, ich verstehe allerings deinen Standpunkt)
Das Zauberwort heisst bei Live-Shows wohl "KOMMUNIKATION" mit dem Publikum. Das ist das wichtigste. Damit zieht man die Leute auf seine Seite.
Hier m Emsland gibt's obendrein allerdigns noch das Problem, daß um die Bühne ein Bannkreis von 10m (nicht übertrieben) herrscht. Diese Fläche ist leer. Je tiefer man in's Emsland kommt umso extremer wird dieser Effekt. Kommunikation kann und muss man sich da leider schenken, versuchen muss man's zwar, frustrierend ist's aber auf jeden Fall.
Gruß
Felix
Vollkommnen richtig, aber die Jungs haben in diesem Fall schon die entsprechende Erfahurng (ca. 15 Jahre auffer Bühne) und wissen einfach, weclhe Fehler gemacht werden und welche vermieden werden können, sollten und müssen. EIn kleiner Teil Frust ist natürlich auch dabei, denn bei den zig Bands, die sie bisher hatten war auch die eine oder andere große Nummer dabei, die dann z.B. Platzte weil (echt passiert der Manager kein Belgisch konnte. (Es ging um eine Europatour, bei der sia hätten mitkommen können, aber der Manager der anderen Band war Belgier...)
Der musikalische Hintergrund ist also schon da! (zumindest in diesem Fall, ich verstehe allerings deinen Standpunkt)
Das Zauberwort heisst bei Live-Shows wohl "KOMMUNIKATION" mit dem Publikum. Das ist das wichtigste. Damit zieht man die Leute auf seine Seite.
Hier m Emsland gibt's obendrein allerdigns noch das Problem, daß um die Bühne ein Bannkreis von 10m (nicht übertrieben) herrscht. Diese Fläche ist leer. Je tiefer man in's Emsland kommt umso extremer wird dieser Effekt. Kommunikation kann und muss man sich da leider schenken, versuchen muss man's zwar, frustrierend ist's aber auf jeden Fall.
Gruß
Felix
: Vollkommnen richtig, aber die Jungs haben in diesem Fall schon die entsprechende Erfahurng (ca. 15 Jahre auffer Bühne) und wissen einfach, weclhe Fehler gemacht werden und welche vermieden werden können, sollten und müssen.
War auch nicht speziell auf DIE Band bezogen, sondern auf ein paar hiesige, die ich kenne und, wie man so schön sagt, "nicht mit der Kneifzange anfassen" würde. ;-)
: Das Zauberwort heisst bei Live-Shows wohl "KOMMUNIKATION" mit dem Publikum.
Jepp! Die Frage ist halt nur, wie. Situationsbezogen.
: Hier m Emsland gibt's obendrein allerdigns noch das Problem, daß um die Bühne ein Bannkreis von 10m (nicht übertrieben) herrscht. Diese Fläche ist leer.
Weia, da lobe ich mir meine Pubs und kleinen Clubs mit Publikum zum anfassen. Macht irgendwie doch mehr Spaß. Wir haben auch schon mal "Lokations" abgelehnt, weil da das Publikum i.d.R. irgendwie meint, daß die ersten Meter an der Bühne vermint wären ...
Viele Grüße
Doc
Hallo Manuel
Ich geb Dir völlig recht! Mit "IMHO übertriebener Show" meinte ich z.B. wenn sich der Gitarillo (oder sonstwer) beim Zumbestengeben von Kinderliedchen a la Britney (oder sonstwem) auf der Bühne wälzt wie der wildeste Schwermetaller :-))
Wie immer, ist wohl der sinnvolle Kompromiss die Lösung. So kleine Choreographie- Einlagen der Horn Section finde ich natürlich immer cool :-))
Gruss: Christoph
Ich geb Dir völlig recht! Mit "IMHO übertriebener Show" meinte ich z.B. wenn sich der Gitarillo (oder sonstwer) beim Zumbestengeben von Kinderliedchen a la Britney (oder sonstwem) auf der Bühne wälzt wie der wildeste Schwermetaller :-))
Wie immer, ist wohl der sinnvolle Kompromiss die Lösung. So kleine Choreographie- Einlagen der Horn Section finde ich natürlich immer cool :-))
Gruss: Christoph
: Wie immer, ist wohl der sinnvolle Kompromiss die Lösung. So kleine Choreographie- Einlagen der Horn Section finde ich natürlich immer cool :-))
: Gruss: Christoph
Hallo,
als schönes Beispiel für kompromißlosigkeit fällt mir gerade UFO auf der Tour im letzten Jahr ein: Michael schenker links auf der Bühne festgewachsen (wie festgenagelt), der Sänger direkt vorm Schlagzeug (nur nicht zu nah ans Publikum) und der Bassist tobte vorne auf der Bühne rum wie ein Berserker. So gesehen in Hannover..... Die Härte fand ich, daß der Bassist auch in den Strophen vor dem Sänger rumgehampelt ist und das dieser dann gar nicht zu sehen waer, tststs
Na ja, sind halt Profis :-)
Grüßchen Winni
Hallo Christoph,
: Wie immer, ist wohl der sinnvolle Kompromiss die Lösung. So kleine Choreographie- Einlagen der Horn Section finde ich natürlich immer cool :-))
Ja, wie KLEIN sollte denn die Choreographie-Einlage sein? Ich mag zum Beispiel sehr Peter Gabriels Secret-World-Konzert (also das Video :-))) live dabei zu sein, war mir leider nicht vergönnt *g*)
Also, das ist durchaus keine kleine Einlage, das ist schon von Anfang bis Ende durchchoreographiert - und trotzdem kommt es so locker rüber und David Rhodes verstolpern sich schon auch mal und es wird an keiner Stelle peinlich!!!
Man sieht denen den Spaß an der Sache an - und das ist für mich entscheident!
Ach ja - zum Selbstzweck wird die Show auch nicht, ich kann mir das Video sehr gur anhören, ohne Bild :-)
Gruß
Carline *die ins Schwärmen gerät* :-)
: Wie immer, ist wohl der sinnvolle Kompromiss die Lösung. So kleine Choreographie- Einlagen der Horn Section finde ich natürlich immer cool :-))
Ja, wie KLEIN sollte denn die Choreographie-Einlage sein? Ich mag zum Beispiel sehr Peter Gabriels Secret-World-Konzert (also das Video :-))) live dabei zu sein, war mir leider nicht vergönnt *g*)
Also, das ist durchaus keine kleine Einlage, das ist schon von Anfang bis Ende durchchoreographiert - und trotzdem kommt es so locker rüber und David Rhodes verstolpern sich schon auch mal und es wird an keiner Stelle peinlich!!!
Man sieht denen den Spaß an der Sache an - und das ist für mich entscheident!
Ach ja - zum Selbstzweck wird die Show auch nicht, ich kann mir das Video sehr gur anhören, ohne Bild :-)
Gruß
Carline *die ins Schwärmen gerät* :-)