BITTE KOPIEREN UND AN ALLE BEKANNTEN, POLITISCHEN STELLEN UND AN T- Offline weiterleiten !!!
E-Mail T Offline z.B.: ir@t-online.net
ICH HALTE DAS VORGEHEN DER Telekom für Strafbar und unverschämt, da das Firmenkapital hauptsächlich aus den, durch Steuergeldern finanzierten Festnetzleitungen besteht ! Diese müssen zwangsläufig auch der Allgemeinheit zu gute kommen und nicht priviligierten die es sich leisten können !
Pressemitteilung
Hoffnung für die Flatrate? - Regierung mischt sich ein!
Freitag, den
16.02.01 15:53
Offenbar sind die Wellen des Protests gegen die Einstellung der T-Online-Flatrate doch bis zu den sonst eher schwerfälligen Politikern durchgedrungen. Wie sonst ist es zu erklären, daß bereits einen Tag nach Verkündung der Flatrate-Einstellung, der Vorsitzende des Unterausschusses für Neue Medien im Bundestag, Jörg Tauss, plötzlich fordert: "Die digitale Spaltung auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft zu verhindern, ist und bleibt ein wichtiges Ziel der SPD-geführten Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen".
Tauss hat heute zusammen mit Hubertus Heil, Berichterstatter E-Commerce in der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Klaus Barthel, Sprecher für Post und Telekommunikation der SPD-Bundestagsfraktion, ein Expertengespräch angekündigt. Nach Angaben von Tauss, werden hierzu "Sachverständige aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft" eingeladen werden. Ausserdem werden Vertreter aus den Staaten, in denen eine Flatrate bereits erfolgreich eingeführt wurde, zugegen sein. Namen und Länder wurden allerdings noch nicht bekannt.
Geklärt werden soll bei diesem Gespräch, ob es nach volks- und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten überhaupt sinnvoll ist, die von der Regulierungsbehörde angeordnete Großhandels-Flatrate einzuführen. Außerdem soll zur Sprache kommen, wie man ein solches Angebot technisch umsetzen kann und ob es überhaupt machbar ist. Ein Termin für das Gespräch steht allerdings noch nicht fest.
Danke an alle Telekomgeschädigten, man muß sich nicht alles bieten lassen !
Übersicht
- (Sonstiges) Flatrate T-Offline - gestartet von letti 17. Februar 2001 um 00:14h
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
JacQui
am 19. Februar 2001 um 17:36
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Pepe
am 19. Februar 2001 um 18:20
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
bO²gie
am 19. Februar 2001 um 18:43
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Olli
am 19. Februar 2001 um 20:48
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Rainer Hain
am 19. Februar 2001 um 19:34
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Tom(2)
am 21. Februar 2001 um 10:10
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
bO²gie
am 20. Februar 2001 um 04:24
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Rainer Hain
am 21. Februar 2001 um 00:10
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Rainer Hain
am 21. Februar 2001 um 00:10
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Tom(2)
am 21. Februar 2001 um 10:10
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Olli
am 19. Februar 2001 um 20:48
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
bO²gie
am 19. Februar 2001 um 18:43
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
JacQui
am 19. Februar 2001 um 17:37
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
Pepe
am 19. Februar 2001 um 18:20
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline
- von
Tom(2)
am 17. Februar 2001 um 10:53
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline
- von
Lothy
am 18. Februar 2001 um 06:59
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline
- von
Tom(2)
am 18. Februar 2001 um 10:43
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline
- von
Tom(2)
am 18. Februar 2001 um 10:43
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline
- von
Lothy
am 18. Februar 2001 um 06:59
- Re: (Sonstiges) Flatrate T-Offline // der wahre Grund
- von
JacQui
am 19. Februar 2001 um 17:36
Woher stammt diese Presseerklärung?
Bitte um Queelnangabe, dann kann ich es auch weiterschicken...
danke
T-Noline aka Tom(2)
Bitte um Queelnangabe, dann kann ich es auch weiterschicken...
danke
T-Noline aka Tom(2)
Hi Tommy,
: Woher stammt diese Presseerklärung?
: Bitte um Queelnangabe, dann kann ich es auch weiterschicken...
Muttu nur hier immer kucken jeden Tag immer Njus:
Flachratte
Spielst Du bald nochmaln Solo?
Cheers
Lothy
: Woher stammt diese Presseerklärung?
: Bitte um Queelnangabe, dann kann ich es auch weiterschicken...
Muttu nur hier immer kucken jeden Tag immer Njus:
Flachratte
Spielst Du bald nochmaln Solo?
Cheers
Lothy
Hi Lothy,
dankaschee :-) !
und seit duisburg bekomme ich von unserem saenger andauernd gesagt, ich soll nicht so fuddeln. sowas.
dankaschee :-) !
und seit duisburg bekomme ich von unserem saenger andauernd gesagt, ich soll nicht so fuddeln. sowas.
PS: Arschgeigen.
tach zusammen!
Na gut, dann will ich mal bei den BWL-Kollegen wildern ... daß T-Online die Flatrate einstellt, war IMHO nur eine Frage der Zeit. Weil, dicke Verluste. Hätte sogar ich denen ohne BWL-Studium erzählen können. Warum haben sie dann überhaupt eingeführt? Könnte Kundenfang sein oder Preiskampf - die Konkurrenten müßten ja fast zwangsläufig mitziehen, haben aber kein Ex-Monopol im Rücken, das die Verluste auffangen kann. Insofern könnten, so komisch das klingt, die niedrigen Preise sittenwidrig (im Sinne des Wettbewerbsrechts) gewesen sein - frag' mal die Konkurrenz ...
Ähnlich ist es ja wohl auch bei den Mobiltelefonen gelaufen - die Prepaid-Teile sind ein Riesenverlustgeschäft. Zweimal (zu) niedrige Preise, und das von der Telekom? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Aber mal ehrlich - wer von euch hat sich VOR Einführung der Flatrate gefragt "Warum gibt es eigentlich keine Flatrate"? Die meisten haben wohl die Kosten geschluckt und sich dann gefreut, als die Flatrate angeboten wurde. Ist kein richtiges Argument, ich weiß, schließlich kauft sich heute auch keiner mehr 'nen 386er ("hat ja auch funktioniert"), aber jetzt gleich das Ende der Informationsgesellschaft auszurufen halte ich für ein wenig übertrieben.
Trotzdem würde mich die Argumentation von T-Online mal interessieren - wie wollen die aus den bestehenden Verträgen raus? Mit Sicherheit wird jemand die Jungs auf Fortsetzung des Flatrate-Vertrages verklagen, und wenn der Recht kriegt, wird's lustig. Schade, daß es keine negativen Börsenkurse gibt.
Nos vemos en infierno, Pepe
NP: Kent, Isola
Na gut, dann will ich mal bei den BWL-Kollegen wildern ... daß T-Online die Flatrate einstellt, war IMHO nur eine Frage der Zeit. Weil, dicke Verluste. Hätte sogar ich denen ohne BWL-Studium erzählen können. Warum haben sie dann überhaupt eingeführt? Könnte Kundenfang sein oder Preiskampf - die Konkurrenten müßten ja fast zwangsläufig mitziehen, haben aber kein Ex-Monopol im Rücken, das die Verluste auffangen kann. Insofern könnten, so komisch das klingt, die niedrigen Preise sittenwidrig (im Sinne des Wettbewerbsrechts) gewesen sein - frag' mal die Konkurrenz ...
Ähnlich ist es ja wohl auch bei den Mobiltelefonen gelaufen - die Prepaid-Teile sind ein Riesenverlustgeschäft. Zweimal (zu) niedrige Preise, und das von der Telekom? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Aber mal ehrlich - wer von euch hat sich VOR Einführung der Flatrate gefragt "Warum gibt es eigentlich keine Flatrate"? Die meisten haben wohl die Kosten geschluckt und sich dann gefreut, als die Flatrate angeboten wurde. Ist kein richtiges Argument, ich weiß, schließlich kauft sich heute auch keiner mehr 'nen 386er ("hat ja auch funktioniert"), aber jetzt gleich das Ende der Informationsgesellschaft auszurufen halte ich für ein wenig übertrieben.
Trotzdem würde mich die Argumentation von T-Online mal interessieren - wie wollen die aus den bestehenden Verträgen raus? Mit Sicherheit wird jemand die Jungs auf Fortsetzung des Flatrate-Vertrages verklagen, und wenn der Recht kriegt, wird's lustig. Schade, daß es keine negativen Börsenkurse gibt.
Nos vemos en infierno, Pepe
NP: Kent, Isola
: Aber mal ehrlich - wer von euch hat sich VOR Einführung der Flatrate gefragt "Warum gibt es eigentlich keine Flatrate"? Die meisten haben wohl die Kosten geschluckt und sich dann gefreut, als die Flatrate angeboten wurde.
Hmm, lass mich überlegen... ich glaub, das erste mal, das ich mir die Frage gestellt habe: "Warum leben wir Informations/Kommunikationstechnisch hinterm Mond und warum kostet das so unverschämt?" ist wohl ca. 3 Jahre her. Damals hatte ich noch einen A(rmee) O(f) L(amers) Zugang und hab' mich öfters in US Musikerchaträumen rumgetrieben. In USA war das längst eine eingespielte Variation der Kommunikation und das natürlich nur weil die Telefonpreise angemessen sind.
Ist kein richtiges Argument, ich weiß, schließlich kauft sich heute auch keiner mehr 'nen 386er ("hat ja auch funktioniert"), aber jetzt gleich das Ende der Informationsgesellschaft auszurufen halte ich für ein wenig übertrieben.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Natürlich ist das kein Argument (genausowenig natürlich ist das nicht das Ende der Informationsgesellschaft). Aber es ist ein massiver Rückschritt, wenn T-Offline damit durchkommt (und momentan spricht nichts dagegen). Eine komplett verfehlte Medienpolitik, gepaart mit monopolistischem Großmachtsgehabe zahlen sich scheinbar für die Telekom aus. Leider wird die Telekom wohl auch diesmal mit einem rosa Auge davon kommen. Uns können sie den Blödsinn von Überlast der Leitungen durch "Poweruser" ja verkaufen :-(
: Trotzdem würde mich die Argumentation von T-Online mal interessieren - wie wollen die aus den bestehenden Verträgen raus? Mit Sicherheit wird jemand die Jungs auf Fortsetzung des Flatrate-Vertrages verklagen, und wenn der Recht kriegt, wird's lustig. Schade, daß es keine negativen Börsenkurse gibt.
So wie es ausschaut waren die Verträge bis 11.12.2000 auf 12 Monate befristet und die Verträge danach nur noch mit einer 1 Wochen Frist kündbar. Spannend (und ich denke mal das das früher kommt als wir es erwarten) wird's wenn die T-Offline versuchen wird die 12 Monatsverträge vorzeitig zu kündigen. Ich seh's schon kommen und irgendeinen rechtsverdreherischen Grund wird die Telekom schon finden um "aussergewöhnliche" Kündigungen zu rechtfertiegen. Also, mach hinne mit deinem Studium, es gibt noch viel zu tun ;)=)
slide on ...
bO²gie
NP: El Rayo X | You been doing something wrong, I can tell by the way you smell (Live)
Hmm, lass mich überlegen... ich glaub, das erste mal, das ich mir die Frage gestellt habe: "Warum leben wir Informations/Kommunikationstechnisch hinterm Mond und warum kostet das so unverschämt?" ist wohl ca. 3 Jahre her. Damals hatte ich noch einen A(rmee) O(f) L(amers) Zugang und hab' mich öfters in US Musikerchaträumen rumgetrieben. In USA war das längst eine eingespielte Variation der Kommunikation und das natürlich nur weil die Telefonpreise angemessen sind.
Ist kein richtiges Argument, ich weiß, schließlich kauft sich heute auch keiner mehr 'nen 386er ("hat ja auch funktioniert"), aber jetzt gleich das Ende der Informationsgesellschaft auszurufen halte ich für ein wenig übertrieben.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Natürlich ist das kein Argument (genausowenig natürlich ist das nicht das Ende der Informationsgesellschaft). Aber es ist ein massiver Rückschritt, wenn T-Offline damit durchkommt (und momentan spricht nichts dagegen). Eine komplett verfehlte Medienpolitik, gepaart mit monopolistischem Großmachtsgehabe zahlen sich scheinbar für die Telekom aus. Leider wird die Telekom wohl auch diesmal mit einem rosa Auge davon kommen. Uns können sie den Blödsinn von Überlast der Leitungen durch "Poweruser" ja verkaufen :-(
: Trotzdem würde mich die Argumentation von T-Online mal interessieren - wie wollen die aus den bestehenden Verträgen raus? Mit Sicherheit wird jemand die Jungs auf Fortsetzung des Flatrate-Vertrages verklagen, und wenn der Recht kriegt, wird's lustig. Schade, daß es keine negativen Börsenkurse gibt.
So wie es ausschaut waren die Verträge bis 11.12.2000 auf 12 Monate befristet und die Verträge danach nur noch mit einer 1 Wochen Frist kündbar. Spannend (und ich denke mal das das früher kommt als wir es erwarten) wird's wenn die T-Offline versuchen wird die 12 Monatsverträge vorzeitig zu kündigen. Ich seh's schon kommen und irgendeinen rechtsverdreherischen Grund wird die Telekom schon finden um "aussergewöhnliche" Kündigungen zu rechtfertiegen. Also, mach hinne mit deinem Studium, es gibt noch viel zu tun ;)=)
slide on ...
bO²gie
NP: El Rayo X | You been doing something wrong, I can tell by the way you smell (Live)
Uns können sie den Blödsinn von Überlast der Leitungen durch "Poweruser" ja verkaufen :-(
Naja, ganz so verkehrt ist das Argument nicht. Die Worst-Case-Szenarien wie gefährdeten Notrufnummern sind zwar wirklich Käse, aber Fakt ist tatsächlich, dass die Flatrate die Leute in Scharen dazu gebracht hat über analoge und ISDN-Leitung permanent online zu sein. Und diese Leitungen fehlen der Telekom in den Vermittlungsstellen für Telefongespräche.
Das Dumme ist nur, dass ISDN und Analogtechnik auch für die Telekom recht teuer ist und die Flatrate zum bisherigen Preis nicht kostendeckend arbeiten kann. Das ist bei AOL natürlich auch nicht anders ;-))
Der Vergleich mit Amerika hinkt nämlich auch an genau diesem Punkt. In Amiland ist ISDN wenig verbreitet und die dortigen Flatrates laufen zum größten Teil über Breitbandtechniken wie ADSL. Damit blockiert man nämlich auf der gleichen Leitung eben KEINE Telefonleitung. Außerdem ist DSL im Prinzip mit normaler Netzwerktechnik zu vergleichen und der Ausbau bei erhöhtem Aufkommen durch Power-User viel günstiger. Da kann die Telekom durch geschickte Mischkalkulation tatsächlich noch Geld verdienen.
Die T-DSL-Flat gibt es hier ja nun immer noch, auch über einen analogen Anschluss. Die kostet genau so viel wie die ehemalige ISDN-Flat, ist aber 12x so schnell.
Der wahre Grund der Telekom, die analoge und ISDN-Flatrate zu streichen, dürfte sein, dass man den Datenverkehr aus den Telefonetzen endlich heraushaben will. Das ist durchaus legitim. Der Datenverkehr über Telefonleitungen ist nämlich technisch rückständig und im Vergleich viel zu teuer.
Ich werfe der Telekom nur vor, dass sie die ISDN-Flat gestrichen hat, bevor sie DSL flächendeckend liefern kann. DAS ist das eigentliche Problem. Nur wird da nächstes Jahr schon niemand mehr drüber reden. Dann haben alle DSL und niemand trauert der alten Flatrate mehr nach.
Ich habe seit ein paar Tagen meinen DSL-Anschluss (mit Flatrate) und geniße die Geschwindigkeit und die niedrigen Kosten.
Wie gesagt: Wenn die Telekom DSL schneller liefern könnte, wäre nichts gegen die Abschaffung der anderen Flats zu sagen. Wirtschftlich waren sie nie und das sind sie in USA übrigens auch nicht.
Naja, ganz so verkehrt ist das Argument nicht. Die Worst-Case-Szenarien wie gefährdeten Notrufnummern sind zwar wirklich Käse, aber Fakt ist tatsächlich, dass die Flatrate die Leute in Scharen dazu gebracht hat über analoge und ISDN-Leitung permanent online zu sein. Und diese Leitungen fehlen der Telekom in den Vermittlungsstellen für Telefongespräche.
Das Dumme ist nur, dass ISDN und Analogtechnik auch für die Telekom recht teuer ist und die Flatrate zum bisherigen Preis nicht kostendeckend arbeiten kann. Das ist bei AOL natürlich auch nicht anders ;-))
Der Vergleich mit Amerika hinkt nämlich auch an genau diesem Punkt. In Amiland ist ISDN wenig verbreitet und die dortigen Flatrates laufen zum größten Teil über Breitbandtechniken wie ADSL. Damit blockiert man nämlich auf der gleichen Leitung eben KEINE Telefonleitung. Außerdem ist DSL im Prinzip mit normaler Netzwerktechnik zu vergleichen und der Ausbau bei erhöhtem Aufkommen durch Power-User viel günstiger. Da kann die Telekom durch geschickte Mischkalkulation tatsächlich noch Geld verdienen.
Die T-DSL-Flat gibt es hier ja nun immer noch, auch über einen analogen Anschluss. Die kostet genau so viel wie die ehemalige ISDN-Flat, ist aber 12x so schnell.
Der wahre Grund der Telekom, die analoge und ISDN-Flatrate zu streichen, dürfte sein, dass man den Datenverkehr aus den Telefonetzen endlich heraushaben will. Das ist durchaus legitim. Der Datenverkehr über Telefonleitungen ist nämlich technisch rückständig und im Vergleich viel zu teuer.
Ich werfe der Telekom nur vor, dass sie die ISDN-Flat gestrichen hat, bevor sie DSL flächendeckend liefern kann. DAS ist das eigentliche Problem. Nur wird da nächstes Jahr schon niemand mehr drüber reden. Dann haben alle DSL und niemand trauert der alten Flatrate mehr nach.
Ich habe seit ein paar Tagen meinen DSL-Anschluss (mit Flatrate) und geniße die Geschwindigkeit und die niedrigen Kosten.
Wie gesagt: Wenn die Telekom DSL schneller liefern könnte, wäre nichts gegen die Abschaffung der anderen Flats zu sagen. Wirtschftlich waren sie nie und das sind sie in USA übrigens auch nicht.
Spannend (und ich denke mal das das früher kommt als wir es erwarten) wird's wenn die T-Offline versuchen wird die 12 Monatsverträge vorzeitig zu kündigen. Ich seh's schon kommen und irgendeinen rechtsverdreherischen Grund wird die Telekom schon finden um "aussergewöhnliche" Kündigungen zu rechtfertiegen.
Soll angeblich nicht so sein.
Folgende e-mail habe ich heute auf Anfrage von t-online erhalten:
"......vielen Dank für Ihre Anfrage.
Für alle Kunden, die sich bis zum 11.12.2000 zum Tarif T-Online flat angemeldet haben, gilt eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr. Für diejenigen Kunden, die sich nach dem 11.12.2000 zum Tarif T-Online flat
angemeldet haben, gilt keine Mindestvertragslaufzeit.
Für Sie als Kunde des Tarifs T-Online flat bleibt zunächst alles unverändert, da Sie sich beim Vertragsabschluss auf eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr festgelegt haben.
Selbstverständlich können Sie sich ab 22.02.2001 auch für eines unserer neuen attraktiven Angebote entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen....."
Das läßt ja hoffen. Zumindest bis Oktober für mich.
Schönen Gruß, Olli
Soll angeblich nicht so sein.
Folgende e-mail habe ich heute auf Anfrage von t-online erhalten:
"......vielen Dank für Ihre Anfrage.
Für alle Kunden, die sich bis zum 11.12.2000 zum Tarif T-Online flat angemeldet haben, gilt eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr. Für diejenigen Kunden, die sich nach dem 11.12.2000 zum Tarif T-Online flat
angemeldet haben, gilt keine Mindestvertragslaufzeit.
Für Sie als Kunde des Tarifs T-Online flat bleibt zunächst alles unverändert, da Sie sich beim Vertragsabschluss auf eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr festgelegt haben.
Selbstverständlich können Sie sich ab 22.02.2001 auch für eines unserer neuen attraktiven Angebote entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen....."
Das läßt ja hoffen. Zumindest bis Oktober für mich.
Schönen Gruß, Olli
Aloha Rainer -
: Die Worst-Case-Szenarien wie gefährdeten Notrufnummern sind zwar wirklich Käse, aber Fakt ist tatsächlich, dass die Flatrate die Leute in Scharen dazu gebracht hat über analoge und ISDN-Leitung permanent online zu sein. Und diese Leitungen fehlen der Telekom in den Vermittlungsstellen für Telefongespräche.
Seltsamerweise kann die Telekom sich selbst nicht drauf einigen was den nun die "Scharen" der Leute war die als böse Poweruser das Netz blockiert haben. Auf der einen Seite "argumentieren" sie wie du ("Leitung fehlen für Vermittlungsstellen") und auf der anderen Seite "argumentieren" mit: "Der Tarif war eh nur für wenige Poweruser interessant. Das neue Angebot ist gerechter, weil die durchschnittliche Nutzungsdauer unter dem Preis der ehemaligen Flatrate liegt". Sorry, aber das ist Augenwischerei vom Übelsten.
: Das Dumme ist nur, dass ISDN und Analogtechnik auch für die Telekom recht teuer ist und die Flatrate zum bisherigen Preis nicht kostendeckend arbeiten kann.
Quatsch mit Soße. Keine Frage: Analog/ISDN Technik ist nicht der Weisheits letzter Schluß in Sachen Internet. Richtig ist auch: Es geht günstiger/schneller. Aber die Mitleidsschiene für die Telekom zieht hier nun wirklich nicht. Wieviel billiger konnte der Staat das Leitungsnetz den noch an die Telekom abgeben? Jahrzehntelang hat der Steuerzahler für ein gut ausgebautes Telefonnetz geblecht (und eben nicht die Telekom, die nun auf den Leitungen sitzen und den Mitbewerbern den Großmachtsstinkefinger zeigen). Klar ist: das Kind ist nicht erst heute in den Brunnen gefallen.
: Der Vergleich mit Amerika hinkt nämlich auch an genau diesem Punkt. In Amiland ist ISDN wenig verbreitet und die dortigen Flatrates laufen zum größten Teil über Breitbandtechniken wie ADSL.
Auch schon vor 3 Jahren?
: Die T-DSL-Flat gibt es hier ja nun immer noch, auch über einen analogen Anschluss. Die kostet genau so viel wie die ehemalige ISDN-Flat, ist aber 12x so schnell.
Zu dem Punkt hast du selbst ja schon den alles entscheidenden Satz geschrieben: Die Telekom kann DSL flächendeckend noch garnicht anbieten. Versuch in Hamburg (wirklich nicht gerade Provinz) mal DSL zu bestellen. Wartezeiten bis zu 12 Monaten werden in Aussicht gestellt. Sorry, aber das ist schlicht verarsche am Kunden. Auch die Telekom ist nicht doof. Wissen sie doch: DSL, keine Taktung, keine goldene Kuh die bis zur Besinnungslosigkeit abgemolken werden kann. Analog/ISDN ist (noch) die goldene Kuh und imho ist das Verzögern der DSL Bereitstellung Beutelschneiderei.
: Der wahre Grund der Telekom, die analoge und ISDN-Flatrate zu streichen, dürfte sein, dass man den Datenverkehr aus den Telefonetzen endlich heraushaben will. Das ist durchaus legitim. Der Datenverkehr über Telefonleitungen ist nämlich technisch rückständig und im Vergleich viel zu teuer.
s.o.
: Ich werfe der Telekom nur vor, dass sie die ISDN-Flat gestrichen hat, bevor sie DSL flächendeckend liefern kann. DAS ist das eigentliche Problem. Nur wird da nächstes Jahr schon niemand mehr drüber reden. Dann haben alle DSL und niemand trauert der alten Flatrate mehr nach.
Hmm, reichlich optimistisch, oder?
: Wie gesagt: Wenn die Telekom DSL schneller liefern könnte, wäre nichts gegen die Abschaffung der anderen Flats zu sagen. Wirtschftlich waren sie nie und das sind sie in USA übrigens auch nicht.
Keine Frage: Wirtschaftlich im Sinne einfacher Milchmädchen Rechnungen sind Flats nicht. Spätestens hier begeben wir uns auch in Bereiche wo die Diskussionen ausufern und die Wahrheiten zahlreich sind.
Später mehr dazu ...
bO²gie
: Die Worst-Case-Szenarien wie gefährdeten Notrufnummern sind zwar wirklich Käse, aber Fakt ist tatsächlich, dass die Flatrate die Leute in Scharen dazu gebracht hat über analoge und ISDN-Leitung permanent online zu sein. Und diese Leitungen fehlen der Telekom in den Vermittlungsstellen für Telefongespräche.
Seltsamerweise kann die Telekom sich selbst nicht drauf einigen was den nun die "Scharen" der Leute war die als böse Poweruser das Netz blockiert haben. Auf der einen Seite "argumentieren" sie wie du ("Leitung fehlen für Vermittlungsstellen") und auf der anderen Seite "argumentieren" mit: "Der Tarif war eh nur für wenige Poweruser interessant. Das neue Angebot ist gerechter, weil die durchschnittliche Nutzungsdauer unter dem Preis der ehemaligen Flatrate liegt". Sorry, aber das ist Augenwischerei vom Übelsten.
: Das Dumme ist nur, dass ISDN und Analogtechnik auch für die Telekom recht teuer ist und die Flatrate zum bisherigen Preis nicht kostendeckend arbeiten kann.
Quatsch mit Soße. Keine Frage: Analog/ISDN Technik ist nicht der Weisheits letzter Schluß in Sachen Internet. Richtig ist auch: Es geht günstiger/schneller. Aber die Mitleidsschiene für die Telekom zieht hier nun wirklich nicht. Wieviel billiger konnte der Staat das Leitungsnetz den noch an die Telekom abgeben? Jahrzehntelang hat der Steuerzahler für ein gut ausgebautes Telefonnetz geblecht (und eben nicht die Telekom, die nun auf den Leitungen sitzen und den Mitbewerbern den Großmachtsstinkefinger zeigen). Klar ist: das Kind ist nicht erst heute in den Brunnen gefallen.
: Der Vergleich mit Amerika hinkt nämlich auch an genau diesem Punkt. In Amiland ist ISDN wenig verbreitet und die dortigen Flatrates laufen zum größten Teil über Breitbandtechniken wie ADSL.
Auch schon vor 3 Jahren?
: Die T-DSL-Flat gibt es hier ja nun immer noch, auch über einen analogen Anschluss. Die kostet genau so viel wie die ehemalige ISDN-Flat, ist aber 12x so schnell.
Zu dem Punkt hast du selbst ja schon den alles entscheidenden Satz geschrieben: Die Telekom kann DSL flächendeckend noch garnicht anbieten. Versuch in Hamburg (wirklich nicht gerade Provinz) mal DSL zu bestellen. Wartezeiten bis zu 12 Monaten werden in Aussicht gestellt. Sorry, aber das ist schlicht verarsche am Kunden. Auch die Telekom ist nicht doof. Wissen sie doch: DSL, keine Taktung, keine goldene Kuh die bis zur Besinnungslosigkeit abgemolken werden kann. Analog/ISDN ist (noch) die goldene Kuh und imho ist das Verzögern der DSL Bereitstellung Beutelschneiderei.
: Der wahre Grund der Telekom, die analoge und ISDN-Flatrate zu streichen, dürfte sein, dass man den Datenverkehr aus den Telefonetzen endlich heraushaben will. Das ist durchaus legitim. Der Datenverkehr über Telefonleitungen ist nämlich technisch rückständig und im Vergleich viel zu teuer.
s.o.
: Ich werfe der Telekom nur vor, dass sie die ISDN-Flat gestrichen hat, bevor sie DSL flächendeckend liefern kann. DAS ist das eigentliche Problem. Nur wird da nächstes Jahr schon niemand mehr drüber reden. Dann haben alle DSL und niemand trauert der alten Flatrate mehr nach.
Hmm, reichlich optimistisch, oder?
: Wie gesagt: Wenn die Telekom DSL schneller liefern könnte, wäre nichts gegen die Abschaffung der anderen Flats zu sagen. Wirtschftlich waren sie nie und das sind sie in USA übrigens auch nicht.
Keine Frage: Wirtschaftlich im Sinne einfacher Milchmädchen Rechnungen sind Flats nicht. Spätestens hier begeben wir uns auch in Bereiche wo die Diskussionen ausufern und die Wahrheiten zahlreich sind.
Später mehr dazu ...
bO²gie
und auf der anderen Seite "argumentieren" mit: "Der Tarif war eh nur für wenige Poweruser interessant. Das neue Angebot ist gerechter, weil die durchschnittliche Nutzungsdauer unter dem Preis der ehemaligen Flatrate liegt". Sorry, aber das ist Augenwischerei vom Übelsten.
Da hast Du natürlich recht. Die Telekom hätte aber natürlich das Gesicht verloren, wenn sie zugegeben hätte, dass sie den Datenverkehr aus den ISDN-Netzen verbannen will, in die sie ihn ja mal gelockt hat, um eben dieses ISDN damals zu promoten.
Das gab's in Amerika übrigens nie, was auch sehr vernünftig war.
Quatsch mit Soße. Keine Frage: Analog/ISDN Technik ist nicht der Weisheits letzter Schluß in Sachen Internet. Richtig ist auch: Es geht günstiger/schneller. Aber die Mitleidsschiene für die Telekom zieht hier nun wirklich nicht. Wieviel billiger konnte der Staat das Leitungsnetz den noch an die Telekom abgeben?
Das Leitungsnetz ja, aber nicht die Vermittlungsstellen. Das Teure ist heute für die Telekom ja nicht die Leitungen zu buddeln, die hat sie ja schon. Das Teure ist die Vermittlungstechnik.
Ich kaufe in unserem Unternehmen u.a. diesen Kram ein. Und ich kann Dir sagen, Telefontechnik ist um ein mehrfaches teurer als Netzwerktechnik. Allein ein Amtskopf (20 Leitungen) kostet (ohne Installation) ca. 25.000 DM. Wir haben drei davon und die Telefonanlage, die dahinter steht - ich kaufe gerade eine neue - liegt bei etwa 200.000 DM.
Damit kann ich nun 60 Ports bedienen, für Telefonverkehr reicht das ja auch. ABer auch wir haben (200 Mitarbeiter) zu Stosszeiten das Problem, dass man manchmal keine Amtsleitung bekommt.
Um 60 PCs an ein WAN anzubinden (und nichts anderes ist DSL z.B.) brauche ich einen Hub, einen Router und das Modem der Telekom, alles zusammen für roundabout 20.000 DM. Das ist weniger als ein Zwölftel. Und damit ist es mir auch wurscht, ob irgendjemand seinen Rechner 24 Stunden am Tag anlässt.
: Auch schon vor 3 Jahren?
Oh ja! Das war ja lange die Kritik an der Telekom, dass sie ADSL oder Cablemodem hier nicht angeboten haben, obwohl das schon vor 5 Jahren möglich gewesen wäre.
Hmm, reichlich optimistisch, oder?
Nein. Da die Telekom inzwischen Deutschlandweit digitale Vermittlungsstellen hat, braucht sie nur in den Vermittlungsstellen die Portkapazität zu schaffen. Und das ist eben bei der Technik recht günstig möglich. Ob der aktuelle Engpass (durch Hardware) nur vorgeschoben war oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Ich kann aber aus meiner Erfahrung bei der Planung und dem Betrieb solcher Anlagen schon sagen, dass einiges dafür spricht, dass das Problem wirklich daran liegt, dass bis jetzt Endgeräte und Gegenstelle in der Vermittlung vom gleichen Hersteller stammen müssen.
Sie müssen es zwar nicht unbedingt aus technischer Notwendigkeit, sondern weil Du sonst bestimmte Service-Level-Agreements einfach nicht einkaufen kannst, was man sich als Telekom dann auch zweimal überlegt.
Von dem Prinzip wollen sie jetzt ja weg, aber ich garantiere, dass sich dann die User mehren werden, die technische Probleme haben und die nicht gelöst bekommen, weil dann die verschiedenen Anbieter sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben.
Da hast Du natürlich recht. Die Telekom hätte aber natürlich das Gesicht verloren, wenn sie zugegeben hätte, dass sie den Datenverkehr aus den ISDN-Netzen verbannen will, in die sie ihn ja mal gelockt hat, um eben dieses ISDN damals zu promoten.
Das gab's in Amerika übrigens nie, was auch sehr vernünftig war.
Quatsch mit Soße. Keine Frage: Analog/ISDN Technik ist nicht der Weisheits letzter Schluß in Sachen Internet. Richtig ist auch: Es geht günstiger/schneller. Aber die Mitleidsschiene für die Telekom zieht hier nun wirklich nicht. Wieviel billiger konnte der Staat das Leitungsnetz den noch an die Telekom abgeben?
Das Leitungsnetz ja, aber nicht die Vermittlungsstellen. Das Teure ist heute für die Telekom ja nicht die Leitungen zu buddeln, die hat sie ja schon. Das Teure ist die Vermittlungstechnik.
Ich kaufe in unserem Unternehmen u.a. diesen Kram ein. Und ich kann Dir sagen, Telefontechnik ist um ein mehrfaches teurer als Netzwerktechnik. Allein ein Amtskopf (20 Leitungen) kostet (ohne Installation) ca. 25.000 DM. Wir haben drei davon und die Telefonanlage, die dahinter steht - ich kaufe gerade eine neue - liegt bei etwa 200.000 DM.
Damit kann ich nun 60 Ports bedienen, für Telefonverkehr reicht das ja auch. ABer auch wir haben (200 Mitarbeiter) zu Stosszeiten das Problem, dass man manchmal keine Amtsleitung bekommt.
Um 60 PCs an ein WAN anzubinden (und nichts anderes ist DSL z.B.) brauche ich einen Hub, einen Router und das Modem der Telekom, alles zusammen für roundabout 20.000 DM. Das ist weniger als ein Zwölftel. Und damit ist es mir auch wurscht, ob irgendjemand seinen Rechner 24 Stunden am Tag anlässt.
: Auch schon vor 3 Jahren?
Oh ja! Das war ja lange die Kritik an der Telekom, dass sie ADSL oder Cablemodem hier nicht angeboten haben, obwohl das schon vor 5 Jahren möglich gewesen wäre.
Hmm, reichlich optimistisch, oder?
Nein. Da die Telekom inzwischen Deutschlandweit digitale Vermittlungsstellen hat, braucht sie nur in den Vermittlungsstellen die Portkapazität zu schaffen. Und das ist eben bei der Technik recht günstig möglich. Ob der aktuelle Engpass (durch Hardware) nur vorgeschoben war oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Ich kann aber aus meiner Erfahrung bei der Planung und dem Betrieb solcher Anlagen schon sagen, dass einiges dafür spricht, dass das Problem wirklich daran liegt, dass bis jetzt Endgeräte und Gegenstelle in der Vermittlung vom gleichen Hersteller stammen müssen.
Sie müssen es zwar nicht unbedingt aus technischer Notwendigkeit, sondern weil Du sonst bestimmte Service-Level-Agreements einfach nicht einkaufen kannst, was man sich als Telekom dann auch zweimal überlegt.
Von dem Prinzip wollen sie jetzt ja weg, aber ich garantiere, dass sich dann die User mehren werden, die technische Probleme haben und die nicht gelöst bekommen, weil dann die verschiedenen Anbieter sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben.
: Die T-DSL-Flat gibt es hier ja nun immer noch, auch über einen analogen Anschluss. Die kostet genau so viel wie die ehemalige ISDN-Flat, ist aber 12x so schnell.
Ja dufte. Jetzt muss ich mich hier auch mal einklinken, ich habe zwar von dem ganzen technischen kram nicht so die ahnung aber: Die ISDN flatrate ermöglicht mir, mich standortunabhängig in deutschlandweit einzuwaehlen und so zb einen kunden direkt vor ort mit dem notebook zu verarzten, was mir als webdesigner recht wichtig ist. so.
die t-dsl flatrate haut mir zusätzlich zur grundgebühr noch 2,9 pf/minute drauf, wenn ich mich nicht über das dsl-modem einwähle. eine standortabhaengige flatrate nutzt mir da eigentlich nix.
Ja dufte. Jetzt muss ich mich hier auch mal einklinken, ich habe zwar von dem ganzen technischen kram nicht so die ahnung aber: Die ISDN flatrate ermöglicht mir, mich standortunabhängig in deutschlandweit einzuwaehlen und so zb einen kunden direkt vor ort mit dem notebook zu verarzten, was mir als webdesigner recht wichtig ist. so.
die t-dsl flatrate haut mir zusätzlich zur grundgebühr noch 2,9 pf/minute drauf, wenn ich mich nicht über das dsl-modem einwähle. eine standortabhaengige flatrate nutzt mir da eigentlich nix.