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(Philosophie) Innovation

Ist so still hier & heute... Seid ihr alle beim Üben für die Session? He, wer übt, verrät die Kollegen!
Naja, dann will ich mal versuchen, das Schweigen ein bißchen zu brechen.
Ich habe mir in letzter Zeit beim Musikhören ein paar Gedanken gemacht (kommt selten vor, aber es passiert), und zwar über Musik und Innovation.
Ich persönlich schätze Musik am meisten, die in irgendeiner Weise innovativ ist (oder zu ihrer Zeit war). Deshalb gehört zum Beispiel King Crimson zu meinen Liebligsbands, die haben es bis jetzt noch auf fast jeder Platte geschafft, Neuland zu betreten. Ich habe überhaupt nichts gegen Leute, die Traditionen pflegen und z.B. fünfziger-Jahre Rock'n'Roll spielen, von Zeit zu Zeit höre ich das auch gerne (am liebsten live), aber mein Herz schlägt eher für andere Bands. (Nur bei Dixieland, da wird's für mich kritisch ;-)
Man könnte jetzt die Innovatoren in zwei Kategorien einteilen, die einen, die die Grenzen der Musik erweitern, und die anderen, die die Musik sozusagen von innen heraus erneuern. Zu den ersteren würde ich zum Beispiel King Crimson zählen, die auf verschiedene Weise Neues ausprobiert haben: In den 70ern das Einbinden von Elementen der klassischen Musik, später die freie Improvisation, dann Polyrhythmen, etc. Ein anderes Beispiel: das Mahavishnu Orchestra mit der Mischung aus Jazz und Rock, z.T. auch mit klassischer Musik (siehe das Album "Apocalypse").
Zur zweiten Kategorie könnte man Mr. Bungle zählen, die durch Kombination verschiedenster Stile aus dem Bereich der Pop- und Rockmusik neue Wege beschreiten. Da findet man in ein und demselben Stück Brachialgitarren, Easy Listening, tibetanische Mönchschöre, Surfgitarren, etc.
Ein anderes Beispiel wären King's X - nicht ganz so extrem. Hier sind es eher z.B. die ausgefallenen Harmonien (z.T. recht beatlesk) in Kombination mit Hardrock.
Interessant finde ich auch, mit wie unterschiedlichen Mitteln die unterschiedlichen Bands ihre Innovation angehen. Da gibt es einmal die hochvirtuosen Musiker, wie z.B. Mr. McLaughlin oder Mr. Fripp, aber andere Bands haben es geschafft, auch ohne Virtuosen auf ihren Instrumenten zu sein - Pink Floyd z.B. mit ihrer Mixtur aus Blues und Psychedelik. Andere haben die Virtuosität so gut wie aufgegeben, so wie Fred Frith, der jetzt eher an geräuschhafter, mehr oder weniger frei improvisierter Musik interessiert zu sein scheint.
Mir ist klar, daß eine Kategorisierung wie diese schnell ziemlich eng werden kann. Ich wüßte jetzt z.B. nicht, wie ich Frank Zappa hier einordnen sollte, hat der doch auch verschiedene Stilrichtungen bearbeitet: einmal sein Popproduktionen, die man z.T. als Musik über Musik bezeichnen könnte, mit den Stilmitteln der parodie u.ä., andererseits gibts von ihm auch Platten wie "Yellow Shark", wo er sich plötzlich im Bereich der sogenannten Neuen Musik bewegt, also unter anderen Komponisten wie Stockhausen, Nono, Ligeti etc.

The talk is open for discussion.

Johannes

Re: (Philosophie) Innovation

Hi Johannes,

: Ist so still hier & heute... Seid ihr alle beim Üben für die Session? He, wer übt, verrät die Kollegen!

Ich bekenne, daß ich noch nicht geübt habe und ich werde auch nicht damit anfangen. Ich will entweder improvisierend meinen Spaß haben oder wenn das nicht möglich ist selbigen beim Zuhören der perfekt eingeübten Parts der Andern bekommen. ;-)

: Ich habe mir in letzter Zeit beim Musikhören ein paar Gedanken gemacht (kommt selten vor, aber es passiert), und zwar über Musik und Innovation.

Puh, ein schwieriges Thema. Wir erleben zur Zeit den Aufbruch der Innovation in die Technik der Gitarrenverstärkung; Ähnliches haben die Keyboarder vor ein paar Jahren mit den ersten virtuell analogen Synths gehabt.

Das ist aber auch das Einzige, wo ich in unserem Metier sowas wie Innovation sehe. Es mag daran liegen, daß die Record Companies im Zuge der Konzentration, Globalisierung, Amerikanisierung mehr und mehr auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren. Sie machen mit sagen wir mal 10% der unter Vertrag stehenden Künstler ungefähr 90% ihres Umsatzes. "Früher" war das so, daß sie sich um alle Künstler gleich gut gekümmert haben, nur um die ganz Großen deutlich stärker. Heute sagen sie, scheiß auf die 90%, konzentrieren wir uns auf die 10%, da ist die dicke Kohle. Das sind ganz klare Business-Strategien. Der gutverkäufliche Einheitsbrei wird immer stromlinienförmiger, zielgruppenoptimiert, perfekt, und der ganze Rest wird immer weiter zurückgefahren.

Wo soll da Innovation wachsen?

Ich bin ja nun eigentlich auch kein Durchschnitts-Hörer (oder wenn man die Breite der Stilrichtungen in einen Topf wirft, dann doch wieder), ich habe die alten Mahavishnu-Platten geliebt, ich höre mir Massive Attack an und die gesamte Breitseite von den alten Genesis über Rory Galagher bis zu Steve Vai und den gesamten Mainstream (alles außer Brit-Pop, damit kann ich größtenteils nix anfangen) und von den Pretenders bis zu Bruce Springsteen und zurück - aber Innovation ist da nicht!

Eberhard Schoener fand ich damals ganz nett, als Andy Summers dabei war, doch, Zappa war innovativ, und den mochte ich auch (ich ertappe mich beim Improvisieren manchmal dabei, daß mich irgendwas von dem, was ich spiele, an Zappa erinnert und bin dann immer ganz glücklich - obwohl das nicht bewußt passiert), aber sonst kann ich mit den "ambitionierten", "innovativen" Leuten wie Stockhausen & Co. nichts anfangen.

Da ist mir ein ehrlicher, gut abgehangener Rock'n'Roll eines Jeff Paris oder irgendwas Bodenständig-Bluesiges von Blackfoot 1000mal lieber als irgendein "innovatives" State-of-the-Art Klanggeschnipsel.

Keep rockin'
Friedlieb

heute ich mal...

hallo Ihr zwei, und bald noch andere?

: : Ist so still hier & heute...

bin ja auf dem absteigenden Ast, was die ele-komm angeht...
aber hier muss natuerlich ein Antwort hin (besonders, wo doch nun ausgerechnet Frank Zappa, mein Held, als Einziger bisher noch jeder Schublade widerstehen kann (wobei, ich finde ja interessanterweise, dass er nun gar nicht so besonders viel Verschiedenes gemacht hat - hä? Siehe unten)
- lach!

> Seid ihr alle beim Üben für die Session? He, wer übt, verrät die Kollegen!

beisewei, ich bekenne, dass ich auch nicht uebe, aus Solidaritaet!

> Wir erleben zur Zeit den Aufbruch der Innovation in die Technik der Gitarrenverstärkung;

Na, jetzt werden aber schon wieder Aepfel mit Birnen verglichen - bloss weil Tony Iommi (oder wie schrieb der sich? Der mit dem Hobelproblem jedenfalls) innovativ gebratzt hat und dabei auch innovativ viel Overdrive hatte, ist das ja nicht unbedingt zusammengehoerig (Dasselbe gilt fuer Reeves Gabrels, z.B.)! Musiker wie Marc Ribot brauchten kein tolles Equipment, um "anders" Gitarre zu spielen, andersherum weiss ich nicht, wieviel bei anderen Bands uebrig geblieben waere ohne die tolle Technik...
aber das nur am Rande ;-)

> Man darf mich schlagen

sollst Du kriegen - Du schriebst:

Es mag daran liegen, daß die Record Companies im Zuge der Konzentration, Globalisierung, Amerikanisierung mehr und mehr auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren. Sie machen mit sagen wir mal 10% der unter Vertrag stehenden Künstler ungefähr 90% ihres Umsatzes. "Früher" ...

yippie, Opa erzaehlt vom Krieg ¦¬] ! Haben wir ja ab und zu gerne im Programm hier im AS ;-)) ! Ich bin ja sonst auch eher beruehmt fuer Retroismus und Verklaerung der guten alten Zeit, aber...

Es ist einfach nicht wahr, und das haben ja Aussensaiter schon mit Geschichten belegen koennen, dass das Business mal ein anderes war. Sicherlich hatte ein paar Musikfanatiker mit grossem Herzen mehr Moeglichkeiten, als Musik noch nicht so ubiquitaer war, ob Musik-Maezene wie die BlueNote-Boys heute noch dieselben Moeglichkeiten haetten, ist natuerlich fraglich. Es hat sich aber doch vielmehr die Musik in die "Club-Richtung" entwickelt, und Promotion per Tour ist kaum noch interessant - das Plattenfirmen Musik verkaufen, die gefragt ist, war immer so.

Es wird immer so getan, als ob Plattenfirmen frueher gegen den Geschmack der Massen Qualitaet verkauft haetten, (wie haben sie dass bloss geschafft? Mit Drohungen?) und heute nicht mehr... Auch wenn ich die Frage mit Henne und Ei eben auch skeptisch sehe, und denke, dass man guten Geschmack auch aufbauen kann - Zumindest wenn sie Abends ausgehen, hoeren Menschen die Musik, die sie moegen! Auch glaube ich nicht, dass nun ausgerechnet die Labels der Hauptmotor der Innvation waren -(Gegenbeispiele nehme ich gerne entgegen!) aber zu KingCrimsonPinkFloyd-Zeiten waren doch nun einfach alle "Drogies" scharf auf Psycedelic und Experimente, also, es war halt "in", und die Firmen haben das bedient! Und heute wird "innovatives" immer noch hauptsaechlich von Bands im Untergrund hervorgebracht, nur ist es mittlerweile halt nicht mehr so leicht, noch was voellig anderes, neues zu machen, weil schon so viel da ist!

(Radio... das ist der einzige Punkt, wo ich voll dabei bin bei der Hexenverbrennung - ich glaube, in Europa hat kaum jemand so sehr zum Charakterverlust in der Musik beigetragen wie das Radio!)(Character meint hier Vielseitigkeit und Offenheit)

Innovation, was ist das ueberhaupt - schliesslich wollen wir ja ausser Krieg auch noch ein bisschen philosphieren hier! Also, ist das Universum begrenzt, aber unendlich? Kann Innovation immer stattfinden, oder kommt man irgendwo an? Kann man Innovativ sein, oder nur dazu erklaert werden? FZ hat, soweit ich seinen paar Ausserungen in Interviews, Statements in CDs, Buechern und Filmen, die mir zugaenglich sind, folgen kann , nie das Ziel, meist nicht mal das Gefuehl gehabt, in irgendeiner weise "innovativ" zu sein. Er hat die Musik gemacht, die er dachte, dass sie voellig selbstverstaendlich sei, und sie halt in seinem Kopf rumschwirrte.

Wie ich ja neulich schon jammerte, fehlt mir zum Beispiel der Humor in der Musik - es gab Zeiten, da war deutlich mehr fun in Musikstuecken zu hoeren - also, eigentlich wuensche ich mir etwas zurueck - trotzdem wird es mir wahrscheinlich passieren, wenn ich drueber stolper, dass ich es "innovativ" finde -

beis'wei, innovative Filme solst ja auch geben - darf ich allen verehrten Anwesenden an's herz (/den amp/die Gitarre/etc) legen, sich "Being John Malkovich" anzuschauen, obwohl er wirklich innovativ ist?!

so jetzt hat ullli mal wieder echt zuviel Worte getippt - aber das kennt Ihr ja schon, vielleicht ist ja was fuer Euch dabei?

gut Ton!
ullli

Does Humor belong in Music?

: Wie ich ja neulich schon jammerte, fehlt mir zum Beispiel der Humor in der Musik

Habe ich Dir in diesem Zusammenhang eigentlich schon die beiden Platten empfohlen?
1) Mr. Bungle - California
bei der abenteuerlichen Musikzusammenstellung und -verwurstung mußte ich schon öfters heftig grinsen - Karateschreie und Surfgitarren, und zwischendrin ein, wie ich finde, überirdisch schönes Stück "The Holy Filament"
2) Soul Coughing - El Oso
nicht ganz so deftig im Humor, vielleicht mehr zum Schmunzeln, aber auf jeden Fall eine Platte, bei der ich immer gute Laune kriege, und das ist ja schonmal viel wert :-)

Johannes

Re: beisewei - Frage an die WAV-Masters

Hi ullli,

: Wegen der Headline: Wie kann ich denn nun ohne grossen Aufwand alle meine Wav-Files so auf eine Audio-CD kriegen, dass mein CD-Spieler die frisst?

Du nimmst einfach das CD-Recording Tool Deines Vertrauens und wählst Audio CD als Target Type. Wenn das CD-Recording-Tool das nicht kann, hat es Dein Vertrauen kaum verdient, es sei denn, es kann dafür was anderes ganz toll.

Brauchbar für Audio ist z.B. WinOnCD, vor allem wenn Du DiskJockey-Mixes machen willst: Ich hab mir so einen Stapel CDs gemacht mit gemischter Musik, ein Stück geht ins andere über ohne Pause, die legen wir beim Aufbauen und Abbauen auf. Und WinOnCD macht das ganz okay, einige CD-Brennprogramme sind nicht in der Lage, die übliche Pause zwischen zwei Audio-Tracks zu unterbinden.

Das bereits hier angesprochene Feurio ist auch sehr gut.

Keep rockin'
Friedlieb

Re:

Haigh, Friedlieb!

ich habe das mit dem HP recording zeugs genauso gemacht, audio-CD gewaehlt, wav-files reingezogen - mein glorreiches Halbwissen zwingt mich auch zu der meinung, dass das alles so seine Richtigkeit hat - der PC-Player hat das ganze auch richtig erkannt, und abgespielt - nur zu Hause im CD-Player lauft die Scheiblette nicht... werkmuerdig!

gut Ton!
ullli

Selbstgetoastete CD

Hi ullli,

: - der PC-Player hat das ganze auch richtig erkannt, und abgespielt - nur zu Hause im CD-Player lauft die Scheiblette nicht... werkmuerdig!

Ich vergaß: CD-Rohlinge arbeiten mit einer schächeren Reflexionsfähigkeit (nur 25% von der einer normalen CD). Ältere Audio-CD-Player können mit solchen Dingern nichts anfangen, neuere haben ein empfindlicheres Äugelchen und kommen auch damit klar.

Keep rockin'
Friedlieb

Re: (Philosophie) Innovation

Moin Friedlieb,

: Das ist aber auch das Einzige, wo ich in unserem Metier sowas wie Innovation sehe.

schreibst Du, und etwas weiter unten:

: ich habe die alten Mahavishnu-Platten geliebt, ich höre mir Massive Attack an und die gesamte Breitseite von den alten Genesis über Rory Galagher bis zu Steve Vai und den gesamten Mainstream (alles außer Brit-Pop, damit kann ich größtenteils nix anfangen) und von den Pretenders bis zu Bruce Springsteen und zurück - aber Innovation ist da nicht!

Ja, aber Massive Attack (zusammen mit Portishead und Tricky) sind doch eigentlich innovativ, oder? Diese Bristoler Kombination aus Hiphop, Reggae, etc. ist doch etwas neues (gut, inzwischen nicht mehr ganz neu)! Ich habe ja gar nicht behauptet, daß Innovation gleich bedeutet, daß man die Musik komplett auseinanderpflückt und seine eigene Harmonielehre und Rhythmik entwickelt. Genauso finde ich z.B. Rage against The Machine auf ihre Art innovativ, weil sie Hardrock und Rap auf eine Weise kombiniert haben, die es vorher nicht gab. Was dabei rauskommt, kann man sich finde ich doch ganz gut anhören (wenn man nichts gegen eine gewisse Aggressivität hat :-)
Wahrscheinlich läuft es auf eine Definitionsfrage hinaus, was verstehe ich unter Innovation?
Strenggenommen ist ja eigentlich jede Band, die einen eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt, innovativ, denn sonst wäre es ja nichts eigenes...

:Ich bin ja nun eigentlich auch kein Durchschnitts-Hörer (oder wenn man die Breite der Stilrichtungen in einen Topf wirft, dann doch wieder)

...das erinnert mich an den Witz: Gehen drei Statistiker auf Entenjagd. Der erste schießt: zu hoch. Der zweite schießt: zu tief. Darauf ruft der dritte: "wir haben sie erwischt!"
...hahaha...

Johannes

PS: Ich habe gestern vergeblich versucht, Dir die Watt-CD zu kopieren. Heute mache ich noch einen Versuch, wenn's dann wieder nicht klappt, bekommst Du sie auf Kassette...

Re: (Philosophie) Innovation

Hi Johannes,

: Ja, aber Massive Attack (zusammen mit Portishead und Tricky) sind doch eigentlich innovativ, oder?

In gewisser Weise, ja. Ich wollte denen auch nicht die Innovation absprechen, bloß, ich suche immer noch was Innovatives, das ich dann auch noch richtig toll finde - da gehts mir wohl ein bißchen wie dem ullli.

: Genauso finde ich z.B. Rage against The Machine auf ihre Art innovativ, weil sie Hardrock und Rap auf eine Weise kombiniert haben, die es vorher nicht gab.

Yeah, RATM ist super. Ihr deutsches Gegenstück (auf die Gefahr hin, für diese Einschätzung Hiebe zu beziehen), nämlich The H-Blockx, finde ich auch sehr gut.

: Wahrscheinlich läuft es auf eine Definitionsfrage hinaus, was verstehe ich unter Innovation?

Genau so ist es.

: ...das erinnert mich an den Witz: Gehen drei Statistiker auf Entenjagd. Der erste schießt: zu hoch. Der zweite schießt: zu tief. Darauf ruft der dritte: "wir haben sie erwischt!"

:-) Sehr schön. Ist ja noch schöner als "Statistisch gesehen sind Rockefeller und ich beide Millionäre".

: PS: Ich habe gestern vergeblich versucht, Dir die Watt-CD zu kopieren. Heute mache ich noch einen Versuch, wenn's dann wieder nicht klappt, bekommst Du sie auf Kassette...

Ist auch in Ordnung, kann ich sie auf der Rückfahrt gleich hören. :-)

Keep rockin'
Friedlieb

äitschblöcke

: Yeah, RATM ist super. Ihr deutsches Gegenstück (auf die Gefahr hin, für diese Einschätzung Hiebe zu beziehen), nämlich The H-Blockx, finde ich auch sehr gut.

Kann ich Dir nur zustimmen, ich habe zwar noch nicht viel von ihnen gehört, aber erstens war der Bassist auf der selben Grundschule wie ich, und zweitens war seine Großmutter meine erste Geigenlehrerin ;äitschblöcke-)

Johannes