Moin!
Dies geht in erster Linie an die Keyboarder Tonleute hier.
Wenn jemand sagt "Ich kann mit Cubase/Logic umgehen", was bedeutet das optimalerweise? Ich meine, ab wann "kann" man das? Welches sind die meitgenutzten Funktionen, was sollte man (durchschnittlich bis optimalerweise, natürlich gibt's auch Stümper) können, wissen und beherrschen wenn man sagen will "Ich kann das"? Allzu kompliziert ist das ja ohnehin nicht mehr, aber was sind die Funktionen, die oft vergessen werden, weil man bis zu einem gewissen Grad ohne auskommt?
Und was bedeutet "Einen Synthesizer/Sampler programmieren können"? Wie tief sollte das gehen? Sicherlich hilft es, das schonmal gemacht zu haben, aber würde "es können" bedeuten, daß man quasi im Kopf schon den Sound/die Sequenz fertig hat und in Null-komma-nichts dise in jedes beliebige Gerät eingeben kann?
Eine Frage speziell an die professionellen Studioleute unter Euch: Was würdet Ihr in der Hinsicht von einem Studiomusiker oder Praktikanten oder Amateur an Kenntnissen verlangen?
Das ist natürlich ein sehr relativer und subjektiver Begriff, "können", ich meine das in Erster Linie bezogen auf Bewerbungen etc.
Und kurz: Womit könnte ich in die Welt der Synthies und Sampler (auch gerne Software-) einsteigen, jetzt auch was Fachliteratur angeht? Irgendwelche bezahlbaren Bücher, die nicht längst veraltet sind?
Danke
Rock'n'Roll!
Felix
Übersicht
- Tun können und machen müssen - gestartet von Der Felix 12. Juni 2002 um 16:16h
- Re: Können tun und müssen machen
- von
Finn
am 12. Juni 2002 um 21:31
- Re: Können tun und müssen machen
- von
Der Felix
am 12. Juni 2002 um 21:46
- Re: Können tun und müssen machen ... Arschfalten
- von
ullli
am 12. Juni 2002 um 22:32
- Re: Können tun und müssen machen ... Arschfalten
- von
ullli
am 12. Juni 2002 um 22:32
- Re: Können tun und müssen machen
- von
Der Felix
am 12. Juni 2002 um 21:46
- Re: Können tun und müssen machen
- von
Finn
am 12. Juni 2002 um 21:31
: Moin!
N´Abend, Felix.
: Dies geht in erster Linie an die Keyboarder Tonleute hier.
Hmmmm.....
Bin ich zwar nicht, aber ich befasse mich auch zur Zeit der Thematik. Mach das so aus Spass und Interesse, aber auch, um für unser musikalisches Kollektiv ein Stück Lebenserleichterung zu schaffen.
Mal kucken... Der Laie erzählt.
: Wenn jemand sagt "Ich kann mit Cubase/Logic umgehen", was bedeutet das optimalerweise? Ich meine, ab wann "kann" man das? Welches sind die meitgenutzten Funktionen, was sollte man (durchschnittlich bis optimalerweise, natürlich gibt's auch Stümper) können, wissen und beherrschen wenn man sagen will "Ich kann das"? Allzu kompliziert ist das ja ohnehin nicht mehr, aber was sind die Funktionen, die oft vergessen werden, weil man bis zu einem gewissen Grad ohne auskommt?
Binsenweisheit No.1: Ein Programm ist ein Werkzeug. Nur das Programm zu kennen, bringt meiner Meinung nach gar nix. Musikalische Grundlagen bilden das Fundament. QuarkXPress ist super und bedienen können ist das eine. Wer keine Kenntnisse von Typograhie hat, wem Satzspiegel ein Fremdwort ist und wer nicht in der Lage ist Strukturen zu erkennen und zu nutzen kann das Programm bis in die kleinste Arschfalte kennen und bringt kaum was Sinnvolles zustande (Naturtalente selbstverständlich ausgeklammert).
: Und was bedeutet "Einen Synthesizer/Sampler programmieren können"? Wie tief sollte das gehen? Sicherlich hilft es, das schonmal gemacht zu haben, aber würde "es können" bedeuten, daß man quasi im Kopf schon den Sound/die Sequenz fertig hat und in Null-komma-nichts dise in jedes beliebige Gerät eingeben kann?
Grundlagenwissen. Also eben, wie entsteht in so einem Ding überhaut ein Ton. Was kann ich jetzt mit dem Ton alles anfangen. Welche Filter gibt es, was machen die mit dem Ton. Welche Effekte machen was. Ich denke, es ähnlich wie mit dem Bass oder der Gitarre. Jedes Instrument ist zwar anders, aber bestimmte Konstanten gibt es eben: Plektrum klingt andrers als Daumen, knorz ich die Saiten eher am Hals oder an der Bridge, bla-bla-bla....
An Synthies ist es ähnlich. Ich muss eben das "System, wie der Klang erzeugt wird" im Kopf haben, dann brauche ich an der Kiste "nur" noch die entsprechenden Knöpfe zu finden (Das gilt aber nicht für meinen KORG 05R/W. Kennt den hier irgend jemand?).
: Und kurz: Womit könnte ich in die Welt der Synthies und Sampler (auch gerne Software-) einsteigen, jetzt auch was Fachliteratur angeht? Irgendwelche bezahlbaren Bücher, die nicht längst veraltet sind?
Jezt wieder siehe-oben. Grundlagenwissen (den ganzen physikalischen Kram wie die Dröhnung zustandekommt) veraltet nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Vor 20 Jahren hatten Computer genau wie heute Prozessoren die dieses machten, Speicher die das machten, Laufwerke die jenes machten, Monitore, Tastaturen und diversers andere Inner- und Äußereien. Synthies auch. Außerdem sind alte (analoge) Synthies schweinegeil. Literatur gibt es wie Sand am Meer. Ich bin (Frankfurt/Main und Offenbach) in der Stadtbücherei gut fündig geworden - von "Adam-und-Eva" bis Dr.Dr.Nixmehr Versteh.
: Rock'n'Roll!
: Felix
Jazz-goes-Bakunin
Finn
N´Abend, Felix.
: Dies geht in erster Linie an die Keyboarder Tonleute hier.
Hmmmm.....
Bin ich zwar nicht, aber ich befasse mich auch zur Zeit der Thematik. Mach das so aus Spass und Interesse, aber auch, um für unser musikalisches Kollektiv ein Stück Lebenserleichterung zu schaffen.
Mal kucken... Der Laie erzählt.
: Wenn jemand sagt "Ich kann mit Cubase/Logic umgehen", was bedeutet das optimalerweise? Ich meine, ab wann "kann" man das? Welches sind die meitgenutzten Funktionen, was sollte man (durchschnittlich bis optimalerweise, natürlich gibt's auch Stümper) können, wissen und beherrschen wenn man sagen will "Ich kann das"? Allzu kompliziert ist das ja ohnehin nicht mehr, aber was sind die Funktionen, die oft vergessen werden, weil man bis zu einem gewissen Grad ohne auskommt?
Binsenweisheit No.1: Ein Programm ist ein Werkzeug. Nur das Programm zu kennen, bringt meiner Meinung nach gar nix. Musikalische Grundlagen bilden das Fundament. QuarkXPress ist super und bedienen können ist das eine. Wer keine Kenntnisse von Typograhie hat, wem Satzspiegel ein Fremdwort ist und wer nicht in der Lage ist Strukturen zu erkennen und zu nutzen kann das Programm bis in die kleinste Arschfalte kennen und bringt kaum was Sinnvolles zustande (Naturtalente selbstverständlich ausgeklammert).
: Und was bedeutet "Einen Synthesizer/Sampler programmieren können"? Wie tief sollte das gehen? Sicherlich hilft es, das schonmal gemacht zu haben, aber würde "es können" bedeuten, daß man quasi im Kopf schon den Sound/die Sequenz fertig hat und in Null-komma-nichts dise in jedes beliebige Gerät eingeben kann?
Grundlagenwissen. Also eben, wie entsteht in so einem Ding überhaut ein Ton. Was kann ich jetzt mit dem Ton alles anfangen. Welche Filter gibt es, was machen die mit dem Ton. Welche Effekte machen was. Ich denke, es ähnlich wie mit dem Bass oder der Gitarre. Jedes Instrument ist zwar anders, aber bestimmte Konstanten gibt es eben: Plektrum klingt andrers als Daumen, knorz ich die Saiten eher am Hals oder an der Bridge, bla-bla-bla....
An Synthies ist es ähnlich. Ich muss eben das "System, wie der Klang erzeugt wird" im Kopf haben, dann brauche ich an der Kiste "nur" noch die entsprechenden Knöpfe zu finden (Das gilt aber nicht für meinen KORG 05R/W. Kennt den hier irgend jemand?).
: Und kurz: Womit könnte ich in die Welt der Synthies und Sampler (auch gerne Software-) einsteigen, jetzt auch was Fachliteratur angeht? Irgendwelche bezahlbaren Bücher, die nicht längst veraltet sind?
Jezt wieder siehe-oben. Grundlagenwissen (den ganzen physikalischen Kram wie die Dröhnung zustandekommt) veraltet nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Vor 20 Jahren hatten Computer genau wie heute Prozessoren die dieses machten, Speicher die das machten, Laufwerke die jenes machten, Monitore, Tastaturen und diversers andere Inner- und Äußereien. Synthies auch. Außerdem sind alte (analoge) Synthies schweinegeil. Literatur gibt es wie Sand am Meer. Ich bin (Frankfurt/Main und Offenbach) in der Stadtbücherei gut fündig geworden - von "Adam-und-Eva" bis Dr.Dr.Nixmehr Versteh.
: Rock'n'Roll!
: Felix
Jazz-goes-Bakunin
Finn
Moin Finn!
: Binsenweisheit No.1: Ein Programm ist ein Werkzeug.[...]
: Grundlagenwissen. Also eben, wie [...]Ich muss eben das "System, wie der Klang erzeugt wird" im Kopf haben, dann brauche ich an der Kiste "nur" noch die entsprechenden Knöpfe zu finden
: Grundlagenwissen [...]
Mhm, aha, jaja, danke für die Antwort, aber darauf wollte ich gerade nicht hinaus. Hätte ich natürlich auch gleich sagen können.
Also Adam und Eva habe ich weit hinter mir, behaupte ich mal, es geht mir jetzt eben tatsächlich um diese Art grobe Spezialisierung. Daß Cubase, Logic und ProTools alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren ist klar, und auf die Grundfunktionen kann ein Jeder zugreifen, der das jeweils andere Programm kennt. Aber die "Arschfalten", ewie Du sie recht treffend nennst, die sind eben manchmal sehr schwer zu finden und genau da möchte ich eben ansetzen: Wieviele dieser Produktspezifischen Eigenheiten muss man kennen um sagen zu können "Ich kann das" (was ein blöder Ausdruck ist, klar, aber nur der Anschaulichkeit halber).
Da sitzt viel learning-by-doing dahinter, logo, die Frage ist eben: Wieviel?
Deswegen auch meine Frage nach einem Einstiegsynthie/-sampler, denn Gewisse Dinge behält man ja auch erst, wenn an sie selbst erfahren und dadurch verinnerlicht hat. Die Adam-und-Eva Literatur füllt bei mir mittlerweile ein komplettes Regalbrett (und insgesamt betrachtet war das eine Menge Kohle - aber gut angelegt), aber vielleicht gibt's ja noch Geheimtipppps aus dem Praxisbereich.
Danke und weiter :)
Rock'n'Roll!
Felix
: Binsenweisheit No.1: Ein Programm ist ein Werkzeug.[...]
: Grundlagenwissen. Also eben, wie [...]Ich muss eben das "System, wie der Klang erzeugt wird" im Kopf haben, dann brauche ich an der Kiste "nur" noch die entsprechenden Knöpfe zu finden
: Grundlagenwissen [...]
Mhm, aha, jaja, danke für die Antwort, aber darauf wollte ich gerade nicht hinaus. Hätte ich natürlich auch gleich sagen können.
Also Adam und Eva habe ich weit hinter mir, behaupte ich mal, es geht mir jetzt eben tatsächlich um diese Art grobe Spezialisierung. Daß Cubase, Logic und ProTools alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren ist klar, und auf die Grundfunktionen kann ein Jeder zugreifen, der das jeweils andere Programm kennt. Aber die "Arschfalten", ewie Du sie recht treffend nennst, die sind eben manchmal sehr schwer zu finden und genau da möchte ich eben ansetzen: Wieviele dieser Produktspezifischen Eigenheiten muss man kennen um sagen zu können "Ich kann das" (was ein blöder Ausdruck ist, klar, aber nur der Anschaulichkeit halber).
Da sitzt viel learning-by-doing dahinter, logo, die Frage ist eben: Wieviel?
Deswegen auch meine Frage nach einem Einstiegsynthie/-sampler, denn Gewisse Dinge behält man ja auch erst, wenn an sie selbst erfahren und dadurch verinnerlicht hat. Die Adam-und-Eva Literatur füllt bei mir mittlerweile ein komplettes Regalbrett (und insgesamt betrachtet war das eine Menge Kohle - aber gut angelegt), aber vielleicht gibt's ja noch Geheimtipppps aus dem Praxisbereich.
Danke und weiter :)
Rock'n'Roll!
Felix
Hi, Multihengst ¦¬]
Vor so einer Situation stund ich ja juengst bei TC und die wollten natuerlich auch wissen, was ich kann, obwohl offensichtlich war, dass ich als Nicht-Millionaer kein Studio zu hause habe, also wenig Zugang zu aktuellen Sachen habe.
Aehnliche Situation weil deshalb *g* :
Ob Arschfalte kennen oder nicht, ist ziemlich unerheblich. 90% aller mit Musikgear ausgefuehrten Sachen sind Standard, und so isses, denke ich, mit jedem komplexen Werkzeug. Was dann dazu fuehrt, dass Programme einen mehr oder weniger bevormundend auf die endlose Jagd nach den 10% schicken, wenn man sie braucht.
Daher haetten wir, als ich noch im Studio krawutzte, Leute gesucht, die idealerweise viel mit einer Anwendung gearbeitet haben, also die 90% Standard so drin haben, dass sie nicht suchen muessen, dass man ihnen eine Aufgabe geben kann, und die erfuellen die in vernuenftiger Zeit. Viel wichtiger aber, sie sollten (und sowas kann man im Gespraech herausfinden, natuerlich nur, wenn man selber viel dazu weiss) schon mal "gegen das Programm gewonnen haben". Jede verfahrene Situation lehrt einen was, aber fuer viele ist diese "konstruktive Verzweiflung" ein Kilometerstein der Abneigung gegen ein Programm (so bei mir mit Cubase) oder sie scheinen das Problem isoliert zu loesen, aber an der naechsten Ecke wieder in eine tiefe Grube zu fallen (mir auch ein bisschen in manchen Dingen bekannt...). Solche Leute sind, so gut sie ihr Ding in Cubase machen koennen, z.B., fuer ein Studio nicht so nuetzlich, weil man da in der Regel anderer Leuts Kram macht, und daher evtl. permanent an seine und der Anwendung Grenzen stoesst.
Daher kommt es dann vor, dass einer genommen wird, der zugibt, noch nicht der super-erfahrene 90%er zu sein, aber aus seinen Kaempfen mit der Anwendung schnell viel gerafft hat, und daher in der naechsten solchen Situation relaxter und zielstrebiger nach einer Loesung suchen kann (und das eben auch vermitteln kann).
Geheimnisse aus der Praxis gibt es nicht in Buchform, sondern in der Praxis, fuerchte ich :0)
Ich stimme aber Finn zu, dass es extrem hilft, das "wie funktioniert das?" gruendlich zu kennen, bevor das "wie erreiche ich das?" angreift. Ich weiss, dass Du das in vielen Bereichen schon getan hast, aber ich stimme halt noch mal zu ¦¬]
Die Grundlagen, sagen wir mal, einen Song mit Samples in Cubase & Sampler laden, die richtigen Sounds auswaehlen an den Expandern, das ganze zum Mixen bereitstellen, und das ganze mit wenigen, coolen Handgriffen, waehrend man dem Kunden (oder bei einer Bewerbung dem Boss) noch ein bisschen Honig um den Bart schmiert - soviel wuerde ich mal als minimum ansehen, wenn jemand sagt "Ich kann das"...
gut Ton!
ullli
Vor so einer Situation stund ich ja juengst bei TC und die wollten natuerlich auch wissen, was ich kann, obwohl offensichtlich war, dass ich als Nicht-Millionaer kein Studio zu hause habe, also wenig Zugang zu aktuellen Sachen habe.
Aehnliche Situation weil deshalb *g* :
Ob Arschfalte kennen oder nicht, ist ziemlich unerheblich. 90% aller mit Musikgear ausgefuehrten Sachen sind Standard, und so isses, denke ich, mit jedem komplexen Werkzeug. Was dann dazu fuehrt, dass Programme einen mehr oder weniger bevormundend auf die endlose Jagd nach den 10% schicken, wenn man sie braucht.
Daher haetten wir, als ich noch im Studio krawutzte, Leute gesucht, die idealerweise viel mit einer Anwendung gearbeitet haben, also die 90% Standard so drin haben, dass sie nicht suchen muessen, dass man ihnen eine Aufgabe geben kann, und die erfuellen die in vernuenftiger Zeit. Viel wichtiger aber, sie sollten (und sowas kann man im Gespraech herausfinden, natuerlich nur, wenn man selber viel dazu weiss) schon mal "gegen das Programm gewonnen haben". Jede verfahrene Situation lehrt einen was, aber fuer viele ist diese "konstruktive Verzweiflung" ein Kilometerstein der Abneigung gegen ein Programm (so bei mir mit Cubase) oder sie scheinen das Problem isoliert zu loesen, aber an der naechsten Ecke wieder in eine tiefe Grube zu fallen (mir auch ein bisschen in manchen Dingen bekannt...). Solche Leute sind, so gut sie ihr Ding in Cubase machen koennen, z.B., fuer ein Studio nicht so nuetzlich, weil man da in der Regel anderer Leuts Kram macht, und daher evtl. permanent an seine und der Anwendung Grenzen stoesst.
Daher kommt es dann vor, dass einer genommen wird, der zugibt, noch nicht der super-erfahrene 90%er zu sein, aber aus seinen Kaempfen mit der Anwendung schnell viel gerafft hat, und daher in der naechsten solchen Situation relaxter und zielstrebiger nach einer Loesung suchen kann (und das eben auch vermitteln kann).
Geheimnisse aus der Praxis gibt es nicht in Buchform, sondern in der Praxis, fuerchte ich :0)
Ich stimme aber Finn zu, dass es extrem hilft, das "wie funktioniert das?" gruendlich zu kennen, bevor das "wie erreiche ich das?" angreift. Ich weiss, dass Du das in vielen Bereichen schon getan hast, aber ich stimme halt noch mal zu ¦¬]
Die Grundlagen, sagen wir mal, einen Song mit Samples in Cubase & Sampler laden, die richtigen Sounds auswaehlen an den Expandern, das ganze zum Mixen bereitstellen, und das ganze mit wenigen, coolen Handgriffen, waehrend man dem Kunden (oder bei einer Bewerbung dem Boss) noch ein bisschen Honig um den Bart schmiert - soviel wuerde ich mal als minimum ansehen, wenn jemand sagt "Ich kann das"...
gut Ton!
ullli