Hi, Leute!
Ich, habe vor einen Röhren-Preamp für unseren Basser zu bauen. Die Idee dabei ist eine kleine Röhren-Endstufe (5Watt) zu integrieren und den Pegel wieder auf Line-Level zu senken um den Sound eines (übersteuerten) Vollröhren-Amps zu bekommen. Der preamp sit eine modifizierte SVT-Variante. Das ding sollte einen ziemlich rockigen Sound machen, allerdings auch clean klingen können.
Meine Frage ist ob jemand von den Technikbegeisterten sich dieses Ding mal ansehen könnte um wild drauf los zu kritisieren und/oder einige unklarheiten zu klären.
Die Adresse zum Plan ist:
http://people.freenet.de/khendrix/MiniSVT.jpg
Besten Dank im vorraus!!!
Bis denne
Kim
Übersicht
- (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass - gestartet von Kim S. 19. Februar 2002 um 16:34h
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
U. Giebeler
am 19. Februar 2002 um 17:56
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
Ingo Z.
am 19. Februar 2002 um 17:41
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
ullli
am 19. Februar 2002 um 17:39
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
Kim S.
am 19. Februar 2002 um 22:11
- Re: (Amps) Quatsch!!! Rk.Fest!!!
- von
Kim S.
am 20. Februar 2002 um 18:43
- Re: (Amps) Quatsch!!! Rk.Fest!!!
- von
Kim S.
am 20. Februar 2002 um 18:43
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
Kim S.
am 19. Februar 2002 um 22:11
- Re: (Amps) Röhren-Preamp Idee für Bass
- von
U. Giebeler
am 19. Februar 2002 um 17:56
Hi Kim - ich nehme mal an, dass Dir bewusst ist, dass es sowas fertig zu kaufen gibt (z.B. von Reussenzehn, der BassMax, der hat allerdings nur eine Roehre drin).
Selberbauen ist demnach eine Idee um Spass zu haben und was zu lernen. Geld sparen wirst Du definitiv nicht, die Trafos dafuer werdenm nicht billig sein.
Die fehlenden Widerstandswerte kann ich natuerlich so nciht aus dem aermel zaubern, ein wenig experimentiererei ist immer dabei - hast Du schon mal an Roehrenamps gespielt? Lass Dich warnen - die Frustrationschancen sind immens, und die Gesundheitsrisiken muss man erwaehnen duerfen.
Ansonsten aber - warum nicht?
Mich wuerde noch interessieren, woher der Schaltplan eigentlich kommt. wenn da jemand Reverse Engineering betrieben hat, dann wuerde ich mir die ausgaben evtl. sparen, es sei denn, ich haette schon mal einen genau so gebauten amp gesehen und gehoert. Ich habe mit Diagrammen von Halb-Geottern an der Werkbank schlechte Erfahrungen gemacht.
gut Loet!
ullli
Selberbauen ist demnach eine Idee um Spass zu haben und was zu lernen. Geld sparen wirst Du definitiv nicht, die Trafos dafuer werdenm nicht billig sein.
Die fehlenden Widerstandswerte kann ich natuerlich so nciht aus dem aermel zaubern, ein wenig experimentiererei ist immer dabei - hast Du schon mal an Roehrenamps gespielt? Lass Dich warnen - die Frustrationschancen sind immens, und die Gesundheitsrisiken muss man erwaehnen duerfen.
Ansonsten aber - warum nicht?
Mich wuerde noch interessieren, woher der Schaltplan eigentlich kommt. wenn da jemand Reverse Engineering betrieben hat, dann wuerde ich mir die ausgaben evtl. sparen, es sei denn, ich haette schon mal einen genau so gebauten amp gesehen und gehoert. Ich habe mit Diagrammen von Halb-Geottern an der Werkbank schlechte Erfahrungen gemacht.
gut Loet!
ullli
Hallo, Kim !
Ich glaube, wir haben ähnliche Interessen, ich kenne Dich von den Röhrenforen, ich glaub, Du bist auch so ein "Spion an zwei Fronten" wie ich (?). Mal ne dumme Frage: Bist Du w oder m ? Ja, ich weiß, das klingt nach Teeny-Chat... Aber es gibt leider sooo wenig Frauen, die sich für Elektronik interessieren, da wird man neugierig.
Hmmm... die Schaltung hab ich schon bei frihu angeschaut, hab primär auf den ersten Blick nichts auszusetzen. Ich spiele Fretless über ein altes Röhrenradio mit EL 84, das klingt absolut geil. Werde mir auch sowas ähnliches bauen. Was möchtest Du eigentlich mit dem Preamp erreichen ??? Meiner Erfahrung nach hat ein Röhren-(pre)-Amp zwei hervorstechende Eigenschaften:
1) Dynamikkompression, sehr vorteilhaft für etwas "weichen" Sound, bei knallharten, percussiven Slappings manchmal störend
2) "Subjektiv angenehme" Verzerrung (viele geradzahlige Oberwellen), besonders die Eintakt-A-Schaltung bringt viele Oberwellen, da sich die geradzahligen (?) nicht auslöschen, wie bei Gegentakt-Endstufen.
Beide Eigenschaften sind beim Fretless höchst erwünscht, bei höheren Anforderungen an "Trockenheit" im Sound (hoher Dämpfungsfaktor und "Direktheit" könnte ein Rö-Amp hinderlich sein. AUF JEDEN FALL ABER AUSPROBIEREN !
Gruß Ingo
Ich glaube, wir haben ähnliche Interessen, ich kenne Dich von den Röhrenforen, ich glaub, Du bist auch so ein "Spion an zwei Fronten" wie ich (?). Mal ne dumme Frage: Bist Du w oder m ? Ja, ich weiß, das klingt nach Teeny-Chat... Aber es gibt leider sooo wenig Frauen, die sich für Elektronik interessieren, da wird man neugierig.
Hmmm... die Schaltung hab ich schon bei frihu angeschaut, hab primär auf den ersten Blick nichts auszusetzen. Ich spiele Fretless über ein altes Röhrenradio mit EL 84, das klingt absolut geil. Werde mir auch sowas ähnliches bauen. Was möchtest Du eigentlich mit dem Preamp erreichen ??? Meiner Erfahrung nach hat ein Röhren-(pre)-Amp zwei hervorstechende Eigenschaften:
1) Dynamikkompression, sehr vorteilhaft für etwas "weichen" Sound, bei knallharten, percussiven Slappings manchmal störend
2) "Subjektiv angenehme" Verzerrung (viele geradzahlige Oberwellen), besonders die Eintakt-A-Schaltung bringt viele Oberwellen, da sich die geradzahligen (?) nicht auslöschen, wie bei Gegentakt-Endstufen.
Beide Eigenschaften sind beim Fretless höchst erwünscht, bei höheren Anforderungen an "Trockenheit" im Sound (hoher Dämpfungsfaktor und "Direktheit" könnte ein Rö-Amp hinderlich sein. AUF JEDEN FALL ABER AUSPROBIEREN !
Gruß Ingo
Hallo,
was soll das für ein Ausgangstrafo sein? Die Endstufe entspricht der Standardausführung in Rundfunkgeräten der 50-60er. Ich frage mich, ob die ohne Elko an der Kathode der EL 84 tatsächlich so gut zerrt, denn ohne Elko hast du eine interne Gegenkopplung, die auch Lautstärke kostet. Wenn das an der Kathode ein Trimmpoti sein soll, vergiss es, das Ding wird dir sofort durchschmoren, die Kathode wird durch einen Festwiderstand (3 Watt ca.) an Masse gelegt, dadurch stellt sich die negative Gitterspannung automatisch ein. Für mich macht die Verstärkerstufe V2 wenig Sinn (8 K Kathodenwiderstand und 220K )Arbeitswiderstand, warum diese Stufe nicht sparen und den Schleifer des Höhenreglers direkt an das Gitter von V2b. Mit der eingesparten Halbtriode würde ich als Impedanzwandler T1 ersetzen, um die Eingangsfilter niederohmig anzusteuern. Die Gegenkopplung würde ich ganz rauswefen und den Anodenwiderstand von V2b reduzieren, bis der Verstärker nicht mehr schwingt und zusätzlich einen keramischen Kondensator von Anode auf Gitter der Stufe legen, um zusätzliche Schwingneigungen zu unterbinden. Die Klangreglung V1b/V2 entspricht einer sog. Kuhschwanzklangreglungen in Hifi Verstärkern, vielleicht lohnte sich da eine ausgeprägte Experimentalreihe mit unterschiedlichen Kondensatoren (z.B. 100pf in der Höhenreglung für einen Bass scheint mir zu wenig, um die wichtigen Frequenzen zu beeinflussen - kann mich auch täuschen). Die Koppelkondensatoren von jeweils 0,1Mf scheinen mir sehr hoch, vielleicht "blubbert" der Verstärker dadurch zu sehr, ich würde mal 47 nF testen. Einen Gitterableitwiderstand von 5,6M nimmt heute kein Mensch mehr, 1 M oder die nächst geringeren Werte reichen aus, zumal der Widerstand des Tonabnehmers sich im Kiloohmbereich bewegt.
Für mich persönlich sind da aus schaltungstechnischen Dingen noch sehr viele Fragen, aber es kann natürlich sein, dass das Gerät deshalb vielleicht sehr gut klingt - ich weiss es nicht. Wenn ich so etwas realisieren sollte, würde ich mir ein Beispiel an dem Verstärker der Hammond B3 nehmen (Schaltungen gibt es bei www.theaterorgans.com), die EL 84 durch eine 12BH7 ersetzen, den Trafo wickeln lassen, so dass er eine symmetrische Sekundärwicklung erhält, die du meterlang ohne Verluste verlegen kannst und ein einfaches Poti als Lautstärkeregler am Eingang der nachfolgenden Endstufe, das die beiden Phasen mehr oder weniger zusammenführt. Wenn du diese Konstruktion aufdrehst, hast du auch "Eisenverzerrungen" durch den Trafo, aber es brät keine EL 84 sinnlos daher, deren Leistung völlig überflüssig ist. Für die Vorstufe würde ich "abkupfern" bei dem Echolette BA 200 Bassverstärker mit Spulen als Resonanzfilter geschaltet, einfach aber genial.
Deine Erfahrungen nach dem Bau des Teils würden mich sehr interessieren.
Viele Grüsse
U. Giebeler
was soll das für ein Ausgangstrafo sein? Die Endstufe entspricht der Standardausführung in Rundfunkgeräten der 50-60er. Ich frage mich, ob die ohne Elko an der Kathode der EL 84 tatsächlich so gut zerrt, denn ohne Elko hast du eine interne Gegenkopplung, die auch Lautstärke kostet. Wenn das an der Kathode ein Trimmpoti sein soll, vergiss es, das Ding wird dir sofort durchschmoren, die Kathode wird durch einen Festwiderstand (3 Watt ca.) an Masse gelegt, dadurch stellt sich die negative Gitterspannung automatisch ein. Für mich macht die Verstärkerstufe V2 wenig Sinn (8 K Kathodenwiderstand und 220K )Arbeitswiderstand, warum diese Stufe nicht sparen und den Schleifer des Höhenreglers direkt an das Gitter von V2b. Mit der eingesparten Halbtriode würde ich als Impedanzwandler T1 ersetzen, um die Eingangsfilter niederohmig anzusteuern. Die Gegenkopplung würde ich ganz rauswefen und den Anodenwiderstand von V2b reduzieren, bis der Verstärker nicht mehr schwingt und zusätzlich einen keramischen Kondensator von Anode auf Gitter der Stufe legen, um zusätzliche Schwingneigungen zu unterbinden. Die Klangreglung V1b/V2 entspricht einer sog. Kuhschwanzklangreglungen in Hifi Verstärkern, vielleicht lohnte sich da eine ausgeprägte Experimentalreihe mit unterschiedlichen Kondensatoren (z.B. 100pf in der Höhenreglung für einen Bass scheint mir zu wenig, um die wichtigen Frequenzen zu beeinflussen - kann mich auch täuschen). Die Koppelkondensatoren von jeweils 0,1Mf scheinen mir sehr hoch, vielleicht "blubbert" der Verstärker dadurch zu sehr, ich würde mal 47 nF testen. Einen Gitterableitwiderstand von 5,6M nimmt heute kein Mensch mehr, 1 M oder die nächst geringeren Werte reichen aus, zumal der Widerstand des Tonabnehmers sich im Kiloohmbereich bewegt.
Für mich persönlich sind da aus schaltungstechnischen Dingen noch sehr viele Fragen, aber es kann natürlich sein, dass das Gerät deshalb vielleicht sehr gut klingt - ich weiss es nicht. Wenn ich so etwas realisieren sollte, würde ich mir ein Beispiel an dem Verstärker der Hammond B3 nehmen (Schaltungen gibt es bei www.theaterorgans.com), die EL 84 durch eine 12BH7 ersetzen, den Trafo wickeln lassen, so dass er eine symmetrische Sekundärwicklung erhält, die du meterlang ohne Verluste verlegen kannst und ein einfaches Poti als Lautstärkeregler am Eingang der nachfolgenden Endstufe, das die beiden Phasen mehr oder weniger zusammenführt. Wenn du diese Konstruktion aufdrehst, hast du auch "Eisenverzerrungen" durch den Trafo, aber es brät keine EL 84 sinnlos daher, deren Leistung völlig überflüssig ist. Für die Vorstufe würde ich "abkupfern" bei dem Echolette BA 200 Bassverstärker mit Spulen als Resonanzfilter geschaltet, einfach aber genial.
Deine Erfahrungen nach dem Bau des Teils würden mich sehr interessieren.
Viele Grüsse
U. Giebeler
Hi, Leute!!!
Besten Dank, für die Antworten! :)
Also, ersteinmal, Nein es handelt sich nicht um meinen ersten Röhreneigenbau. Ist allerdings auch erst mein dritter und (vorläufig) letzter.
Die Trafos stammen aus einen alten Röhrenradio und ich habe damit meinen ersten Amp aufgebaut. Wahrscheinlich werde ich die Primerseite des AÜ mit einem in Reihe geschalteten Widerstand und Kondensator brücken, da diese alten Radio-Dinger ja oft etwas spitz klingen.
Der Pre-Amp ist eine leicht modifizierte Version vom Ampeg SVT und der Höhenregler greif beim Original sogar noch höher! Die Idee V2 weg zu lassen ist vielleicht garnicht so verkert aber ich dachte mir vielleicht ist es nicht schlecht das Signal der Klangregelung erst einmal zu puffern (was ja im Original auch gemacht wird). Ich werde wohl beides probieren. :) An die interne Gegenkopplung der EL84 ohne Kondesator hatte ich nicht gedacht... Ich werde auch das probieren. Allerdings werde ich bei der EL84 bleiben (auch wenn die Idee mit Hammond gut ist). Wegen des Sounds der EL84 (auch wenn´s vielleicht ´n bischen Spinnerei ist) und weil ich dafür einen AÜ habe.
Ich dachte die Gegenkopplung macht auf jeden Fall sinn weil sonst der Verstärker beim Bass schnell zum "wummern" neigt?!!?
Verbessert mich bitte wenn ich falsch liege aber:
EL84, Bias: Bei einem Ikmax. von 0,065A fließt doch über Rk.=130 Ohm eine Spannung von ca. 8,5V. Heißt das nicht es liegt an Rk. eine Leistung von einem halben Watt an? Somit müsste doch ein besserer Trimmer (oder Poti) langen?
Verbessert mich wenn ich falsch liege! ;)
So zum nächsten:
Ich möchte einen angezerrten Rock-Sound erreichen mit diesen glasigen, zisselden höhen und den dreckigen mitten. Diesen Sound hört man seit anfang der siebziger bis heute in fast allen sparten so oder so ähnlich. Nur ich hoffe das meine Kiste ein bischen mehr eigenleben entwickelt :).
Cleane Sounds sollen aber auch möglich sein! Die Eintakt-A-Schaltung könnte dafür auch echt brauchbar sein. :) Ich probiers aus. P.s.: Ich bin m.
So, günstiger wird es für mich sein wenn das Ding selbst bau, da ich die meisten Teile noch "rumfliegen" hab. Ausserdem bin ich eigentlich Gitarrist und bau das Ding um mit guten Sound meinde Demos aufzunehmen und wenn´s richtig klappt dann auch für unseren Basser, der leider keine Anlage mit guten Sound hat.
Den Original-Plan bekommt man z.B. bei www.schematicheaven.com (unter Ampeg SVT-Preamp) oder besser bei www.duncanamps.com und der "unoffiziellen Ampage Seite". Sind aber alles die gleichen Pläne. Vom gleichen Typ gezeichnet.
So das wars erst einmal (Puuhh).
Besten Dank noch einmal und ich werde den Plan nochmal überarbeiten!
Bis denne
Kim
Besten Dank, für die Antworten! :)
Also, ersteinmal, Nein es handelt sich nicht um meinen ersten Röhreneigenbau. Ist allerdings auch erst mein dritter und (vorläufig) letzter.
Die Trafos stammen aus einen alten Röhrenradio und ich habe damit meinen ersten Amp aufgebaut. Wahrscheinlich werde ich die Primerseite des AÜ mit einem in Reihe geschalteten Widerstand und Kondensator brücken, da diese alten Radio-Dinger ja oft etwas spitz klingen.
Der Pre-Amp ist eine leicht modifizierte Version vom Ampeg SVT und der Höhenregler greif beim Original sogar noch höher! Die Idee V2 weg zu lassen ist vielleicht garnicht so verkert aber ich dachte mir vielleicht ist es nicht schlecht das Signal der Klangregelung erst einmal zu puffern (was ja im Original auch gemacht wird). Ich werde wohl beides probieren. :) An die interne Gegenkopplung der EL84 ohne Kondesator hatte ich nicht gedacht... Ich werde auch das probieren. Allerdings werde ich bei der EL84 bleiben (auch wenn die Idee mit Hammond gut ist). Wegen des Sounds der EL84 (auch wenn´s vielleicht ´n bischen Spinnerei ist) und weil ich dafür einen AÜ habe.
Ich dachte die Gegenkopplung macht auf jeden Fall sinn weil sonst der Verstärker beim Bass schnell zum "wummern" neigt?!!?
Verbessert mich bitte wenn ich falsch liege aber:
EL84, Bias: Bei einem Ikmax. von 0,065A fließt doch über Rk.=130 Ohm eine Spannung von ca. 8,5V. Heißt das nicht es liegt an Rk. eine Leistung von einem halben Watt an? Somit müsste doch ein besserer Trimmer (oder Poti) langen?
Verbessert mich wenn ich falsch liege! ;)
So zum nächsten:
Ich möchte einen angezerrten Rock-Sound erreichen mit diesen glasigen, zisselden höhen und den dreckigen mitten. Diesen Sound hört man seit anfang der siebziger bis heute in fast allen sparten so oder so ähnlich. Nur ich hoffe das meine Kiste ein bischen mehr eigenleben entwickelt :).
Cleane Sounds sollen aber auch möglich sein! Die Eintakt-A-Schaltung könnte dafür auch echt brauchbar sein. :) Ich probiers aus. P.s.: Ich bin m.
So, günstiger wird es für mich sein wenn das Ding selbst bau, da ich die meisten Teile noch "rumfliegen" hab. Ausserdem bin ich eigentlich Gitarrist und bau das Ding um mit guten Sound meinde Demos aufzunehmen und wenn´s richtig klappt dann auch für unseren Basser, der leider keine Anlage mit guten Sound hat.
Den Original-Plan bekommt man z.B. bei www.schematicheaven.com (unter Ampeg SVT-Preamp) oder besser bei www.duncanamps.com und der "unoffiziellen Ampage Seite". Sind aber alles die gleichen Pläne. Vom gleichen Typ gezeichnet.
So das wars erst einmal (Puuhh).
Besten Dank noch einmal und ich werde den Plan nochmal überarbeiten!
Bis denne
Kim
Hi, Leute!
Vergisst bitte meinen peinlichen Einwand wegen des Bias-Trimmers!!! Da hatte ich einen kleinen Denkfehler. ik steigt ja mit der Aussteuerung, was bedeutet ich bräuchte ein Poti mit 3-5W!
So ich habe die Pläne noch einmal überarbeitet und zwei neue Versionen in Netz gestellt.
Die Adresse: http://people.freenet.de/khendrix/
Bis denne,
Kim
Vergisst bitte meinen peinlichen Einwand wegen des Bias-Trimmers!!! Da hatte ich einen kleinen Denkfehler. ik steigt ja mit der Aussteuerung, was bedeutet ich bräuchte ein Poti mit 3-5W!
So ich habe die Pläne noch einmal überarbeitet und zwei neue Versionen in Netz gestellt.
Die Adresse: http://people.freenet.de/khendrix/
Bis denne,
Kim