hallo aussensaiter!
ich glaube ich hab en dickes problem.. mir ist letztens aufgefallen, das wenn ich mit der band, oder alleine zu hause, solos spiele, oder einfach nur probiere, hören sich meine riffs immer gleich an... ich habs dann auch mal auf computer aufgenommen, und mal verglichen. ich würde sagen, zu 90% hört sich alles gleich an und wird mit der zeit langweilig.. ich hab dicke damit zu kämpfen, weil ich das gefühl habe, nicht mehr in meiner technik und mit meinem sound vorran zu kommen, und das mir das selber langweilig wird... was kann ich gegen mein tief tun.. hatte von euch auch schonmal jenes problem, oder bin ich der einzige.. oder könnte man auch sagen, das mir das gitarre spielen einfach nich so liegt... ich hoffe auf positive antwort..
(immerdasselbespielent)
Luke
Übersicht
- immer das selbe Gitarre spielen... - gestartet von Luke 8. Oktober 2001 um 15:48h
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
novay
am 8. Oktober 2001 um 19:14
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
JoNec
am 8. Oktober 2001 um 18:42
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Basti
am 8. Oktober 2001 um 17:11
- gut, gut, gut... aber....
- von
Luke
am 9. Oktober 2001 um 11:50
- Re: gut, gut, gut... aber....
- von
Basti
am 9. Oktober 2001 um 15:46
- Re: gut, gut, gut... aber....
- von
Johannes
am 9. Oktober 2001 um 13:16
- Re: gut, gut, gut... aber....
- von
Basti
am 9. Oktober 2001 um 15:46
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
bO²gie
am 8. Oktober 2001 um 19:10
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Basti
am 8. Oktober 2001 um 20:12
- AltGr und 2 =
- von
Luke
am 8. Oktober 2001 um 21:46
- AltGr und 2 =
- von
Luke
am 8. Oktober 2001 um 21:46
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Basti
am 8. Oktober 2001 um 20:12
- gut, gut, gut... aber....
- von
Luke
am 9. Oktober 2001 um 11:50
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Christoph
am 8. Oktober 2001 um 16:45
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Benjamin S.
am 8. Oktober 2001 um 16:09
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
HanZZ
am 8. Oktober 2001 um 16:05
- ich nehme unterricht (kT)
- von
Luke
am 8. Oktober 2001 um 18:34
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
Patrick
am 8. Oktober 2001 um 16:12
- ich nehme unterricht (kT)
- von
Luke
am 8. Oktober 2001 um 18:34
- Re: immer das selbe Gitarre spielen...
- von
novay
am 8. Oktober 2001 um 19:14
: hallo aussensaiter!
:
: ich glaube ich hab en dickes problem.. mir ist letztens aufgefallen, das wenn ich mit der band, oder alleine zu hause, solos spiele, oder einfach nur probiere, hören sich meine riffs immer gleich an... ich habs dann auch mal auf computer aufgenommen, und mal verglichen. ich würde sagen, zu 90% hört sich alles gleich an und wird mit der zeit langweilig.. ich hab dicke damit zu kämpfen, weil ich das gefühl habe, nicht mehr in meiner technik und mit meinem sound vorran zu kommen, und das mir das selber langweilig wird... was kann ich gegen mein tief tun.. hatte von euch auch schonmal jenes problem, oder bin ich der einzige.. oder könnte man auch sagen, das mir das gitarre spielen einfach nich so liegt... ich hoffe auf positive antwort..
:
:
: (immerdasselbespielent)
: Luke
Unterricht nehmen.
regards
HanZZ
:
: ich glaube ich hab en dickes problem.. mir ist letztens aufgefallen, das wenn ich mit der band, oder alleine zu hause, solos spiele, oder einfach nur probiere, hören sich meine riffs immer gleich an... ich habs dann auch mal auf computer aufgenommen, und mal verglichen. ich würde sagen, zu 90% hört sich alles gleich an und wird mit der zeit langweilig.. ich hab dicke damit zu kämpfen, weil ich das gefühl habe, nicht mehr in meiner technik und mit meinem sound vorran zu kommen, und das mir das selber langweilig wird... was kann ich gegen mein tief tun.. hatte von euch auch schonmal jenes problem, oder bin ich der einzige.. oder könnte man auch sagen, das mir das gitarre spielen einfach nich so liegt... ich hoffe auf positive antwort..
:
:
: (immerdasselbespielent)
: Luke
Unterricht nehmen.
regards
HanZZ
Hi Luke!
Das Problem haben alle irgendwie von Zeit zu Zeit. Aber bevor ich jetzt wieder Tips und Aufmunterungen gebe, die alles schon vor ein paar Tagen/Wochen/Monaten gegeben wurden, zeige ich Dir einfach mal 3 Threads aus dem Archiv, die sich auch damit beschäftigen:
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/32560.html
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/31879.html
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/3080.html
Gibt sogar noch mehr Threads zum Thema. Einfach mal in der Suche vom Archiv zu probieren.
Viel Erfolg!
Gruß Benjamin
Das Problem haben alle irgendwie von Zeit zu Zeit. Aber bevor ich jetzt wieder Tips und Aufmunterungen gebe, die alles schon vor ein paar Tagen/Wochen/Monaten gegeben wurden, zeige ich Dir einfach mal 3 Threads aus dem Archiv, die sich auch damit beschäftigen:
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/32560.html
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/31879.html
http://www.aussensaiter.de/forum/messages/3080.html
Gibt sogar noch mehr Threads zum Thema. Einfach mal in der Suche vom Archiv zu probieren.
Viel Erfolg!
Gruß Benjamin
Hallo Luke
Ist mir auch schon so ergangen :-)) Was ich dann jeweils brauche, ist eine Herausforderung, z.B ein Solo eines Saxofonisten nachspielen, oder interpretieren. Wenn mir das eigene Spiel zu langweilig ist, heisst's "Horizont erweitern!" :-)) Andere Instrumentalisten spielen IMHO häufig andere "Lieblingsintervalle" als Gitarristen. Eddie Harris (mein All- Time- Heroe :-)) spielte zum Beispiel gerne Quartsprünge. Was mir persönlich in solchen Situationen ebenfalls hilft, ist die Klampfe mal für 2 Wochen an den Nagel zu hängen (z.B. nehme ich nie eine Gitarre in den Urlaub mit)
Gruss: Christoph
Ist mir auch schon so ergangen :-)) Was ich dann jeweils brauche, ist eine Herausforderung, z.B ein Solo eines Saxofonisten nachspielen, oder interpretieren. Wenn mir das eigene Spiel zu langweilig ist, heisst's "Horizont erweitern!" :-)) Andere Instrumentalisten spielen IMHO häufig andere "Lieblingsintervalle" als Gitarristen. Eddie Harris (mein All- Time- Heroe :-)) spielte zum Beispiel gerne Quartsprünge. Was mir persönlich in solchen Situationen ebenfalls hilft, ist die Klampfe mal für 2 Wochen an den Nagel zu hängen (z.B. nehme ich nie eine Gitarre in den Urlaub mit)
Gruss: Christoph
Hi Luke!
Also ich weiß net. Manchmal überkommt einen so eine Phase und man merkt selbst nicht, daß dies, was man spielt, eigentlich recht gut klingt. Das Verrückte daran ist, selbst wenn es einem andere auch sagen, glaubt man es nicht ;-)
Deshalb tu ich in solchen Situationen oft versuchen, mal ganz weg vom Technikkrimskrams zu kommen und ganz einfache coole Sachen zu spielen. Ansonsten kann ich auch nur empfehlen, die Klampfe mal wegzulegen und erst ein paar Tage später wieder ranzugehen.
Auch könnte ein musikalischer Tapetenwechsel Wunder wirken - allerdings sollte man sich da schon fragen, ob man mit dem "neuen" Zeug zufriedener ist.
Generell denke ich, daß man als Klampfer immer im Dilemma steckt, möglichst vielseitig zu sein, aber trotzdem so seine "Hauptvorlieben" hat, die einem in Fleisch und Blut übergegangen sind. Es ist vielleicht nicht falsch, sich deswegen auf "Wurzeln" zurückzubesinnen, d.h. auf das, was man kann.
Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
Dies ist jedenfalls das, was mir in diesen Tagen hierzu einfällt :-)
-gruß,
Basti
Also ich weiß net. Manchmal überkommt einen so eine Phase und man merkt selbst nicht, daß dies, was man spielt, eigentlich recht gut klingt. Das Verrückte daran ist, selbst wenn es einem andere auch sagen, glaubt man es nicht ;-)
Deshalb tu ich in solchen Situationen oft versuchen, mal ganz weg vom Technikkrimskrams zu kommen und ganz einfache coole Sachen zu spielen. Ansonsten kann ich auch nur empfehlen, die Klampfe mal wegzulegen und erst ein paar Tage später wieder ranzugehen.
Auch könnte ein musikalischer Tapetenwechsel Wunder wirken - allerdings sollte man sich da schon fragen, ob man mit dem "neuen" Zeug zufriedener ist.
Generell denke ich, daß man als Klampfer immer im Dilemma steckt, möglichst vielseitig zu sein, aber trotzdem so seine "Hauptvorlieben" hat, die einem in Fleisch und Blut übergegangen sind. Es ist vielleicht nicht falsch, sich deswegen auf "Wurzeln" zurückzubesinnen, d.h. auf das, was man kann.
Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
Dies ist jedenfalls das, was mir in diesen Tagen hierzu einfällt :-)
-gruß,
Basti
: : hallo aussensaiter!
: :
: : ich glaube ich hab en dickes problem.. mir ist letztens aufgefallen, das wenn ich mit der band, oder alleine zu hause, solos spiele, oder einfach nur probiere, hören sich meine riffs immer gleich an... ich habs dann auch mal auf computer aufgenommen, und mal verglichen. ich würde sagen, zu 90% hört sich alles gleich an und wird mit der zeit langweilig.. ich hab dicke damit zu kämpfen, weil ich das gefühl habe, nicht mehr in meiner technik und mit meinem sound vorran zu kommen, und das mir das selber langweilig wird... was kann ich gegen mein tief tun.. hatte von euch auch schonmal jenes problem, oder bin ich der einzige.. oder könnte man auch sagen, das mir das gitarre spielen einfach nich so liegt... ich hoffe auf positive antwort..
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: : (immerdasselbespielent)
: : Luke
:
: Unterricht nehmen.
:
: regards
:
: HanZZ
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: : ich glaube ich hab en dickes problem.. mir ist letztens aufgefallen, das wenn ich mit der band, oder alleine zu hause, solos spiele, oder einfach nur probiere, hören sich meine riffs immer gleich an... ich habs dann auch mal auf computer aufgenommen, und mal verglichen. ich würde sagen, zu 90% hört sich alles gleich an und wird mit der zeit langweilig.. ich hab dicke damit zu kämpfen, weil ich das gefühl habe, nicht mehr in meiner technik und mit meinem sound vorran zu kommen, und das mir das selber langweilig wird... was kann ich gegen mein tief tun.. hatte von euch auch schonmal jenes problem, oder bin ich der einzige.. oder könnte man auch sagen, das mir das gitarre spielen einfach nich so liegt... ich hoffe auf positive antwort..
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: : (immerdasselbespielent)
: : Luke
:
: Unterricht nehmen.
:
: regards
:
: HanZZ
Hi Luke,
ersma: Du Bist Nicht Allein! Dieses Syndrom trifft den Schreiber, den Bildhauer, den Maler, den Regisseur, den Fussballer, den Darsteller, den Wasweissich...
Willst Du mit der Bearbeitung der Gitarre Kohle machen? Dann ran an die Vorschläge meiner forerunners: Sax und Gitarre sind Geschwisterlein, können kaum getrennet sein!
Doch Du willst eigentlich lieber Arzt/Architekt/Webdesigner oder so etwas werden? Nutze die Phase der Erschlaffung, arbeite an Deiner eigentlichen Destination. Lerne Deine Bücher und klimpere...
Du willst Künstler werden, an Deinem Ausdruck arbeiten, neue Horizonte finden? Lass die Gitarre erstmal liegen. Hör viel Musik. Und zwar die, die Dir ein gutes Lebensgefühl gibt. Aber nicht länger als eine Stunde pro Stil am Tag. Dann wechsle zu was anderem. Jazz, Rockabilly, Blues, VoMU, Rap, Schlager, Raï, Metal, Türkensounds oder was immer. Aber lass Deine blöde Gitarre in Ruhe, unbedingt!
Nach zwei Wochen wird es aus Dir rausbrechen, ich schwör'!
Lotsaluv, JoNec
ersma: Du Bist Nicht Allein! Dieses Syndrom trifft den Schreiber, den Bildhauer, den Maler, den Regisseur, den Fussballer, den Darsteller, den Wasweissich...
Willst Du mit der Bearbeitung der Gitarre Kohle machen? Dann ran an die Vorschläge meiner forerunners: Sax und Gitarre sind Geschwisterlein, können kaum getrennet sein!
Doch Du willst eigentlich lieber Arzt/Architekt/Webdesigner oder so etwas werden? Nutze die Phase der Erschlaffung, arbeite an Deiner eigentlichen Destination. Lerne Deine Bücher und klimpere...
Du willst Künstler werden, an Deinem Ausdruck arbeiten, neue Horizonte finden? Lass die Gitarre erstmal liegen. Hör viel Musik. Und zwar die, die Dir ein gutes Lebensgefühl gibt. Aber nicht länger als eine Stunde pro Stil am Tag. Dann wechsle zu was anderem. Jazz, Rockabilly, Blues, VoMU, Rap, Schlager, Raï, Metal, Türkensounds oder was immer. Aber lass Deine blöde Gitarre in Ruhe, unbedingt!
Nach zwei Wochen wird es aus Dir rausbrechen, ich schwör'!
Lotsaluv, JoNec
: Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
Aloha Luke -
Basti bringt's auf den Punkt. Ansich bist du ja auch auf dem richtigen Weg. Du hast dein Spiel aufgenommen und angefangen zu analysieren. Allerdings machst du imho genau den beliebtsten aller Analysefehler: Du suchst (und findest) was dir nicht gefällt. Das zieht natürlich im schlimmsten Fall 'ne lange Latte Frust nach sich.
Suche deine Stärken. Wo kickt's dich an was du da spielst? Bau es aus. Such Anregungen bei anderen Instrumentalisten/Nicht-Gitarristen. Andere Instrumente fördern andere Pattern. Entdecke Ähnlichkeiten mit deinem Spiel und versuche Unterschiede für dich spielbar zu machen. Kling doof? Versuch's mal.
Für mich waren Drummer oft eine klasse Inspiration. Auf den schrägen Trichter bin ich in einer Keith Richards Biografie gestoßen in der Charlie Watts erzählt das er nie auf den Bass, aber immer auf die Rythmusgitarre hört. Danach hab' ich mir ein paar meiner Lieblingskapellen mal auf den Zusammenhang Gitarre/Drums hin durchgehört. Plötzlich waren "alte Licks und Pattern" wieder interessant, weil ich begann sie rhytmisch neu zu setzen. Beim mir waren es Drummer wie Steve Jordan, Jim Keltner und John Bohnham die mich besonders inspirierten. Oder hör dir mal David Lindley und Wally Ingram an. Nur Gitarre, Schlagzeug und Interaktion pur.
slide on ...
bO²gie
Und wenn garnichts hilft: Wirf die Humbucker aus der Gitarre, bau P-90's ein und lausche dem beruhigenden Brummen.
Aloha Luke -
Basti bringt's auf den Punkt. Ansich bist du ja auch auf dem richtigen Weg. Du hast dein Spiel aufgenommen und angefangen zu analysieren. Allerdings machst du imho genau den beliebtsten aller Analysefehler: Du suchst (und findest) was dir nicht gefällt. Das zieht natürlich im schlimmsten Fall 'ne lange Latte Frust nach sich.
Suche deine Stärken. Wo kickt's dich an was du da spielst? Bau es aus. Such Anregungen bei anderen Instrumentalisten/Nicht-Gitarristen. Andere Instrumente fördern andere Pattern. Entdecke Ähnlichkeiten mit deinem Spiel und versuche Unterschiede für dich spielbar zu machen. Kling doof? Versuch's mal.
Für mich waren Drummer oft eine klasse Inspiration. Auf den schrägen Trichter bin ich in einer Keith Richards Biografie gestoßen in der Charlie Watts erzählt das er nie auf den Bass, aber immer auf die Rythmusgitarre hört. Danach hab' ich mir ein paar meiner Lieblingskapellen mal auf den Zusammenhang Gitarre/Drums hin durchgehört. Plötzlich waren "alte Licks und Pattern" wieder interessant, weil ich begann sie rhytmisch neu zu setzen. Beim mir waren es Drummer wie Steve Jordan, Jim Keltner und John Bohnham die mich besonders inspirierten. Oder hör dir mal David Lindley und Wally Ingram an. Nur Gitarre, Schlagzeug und Interaktion pur.
slide on ...
bO²gie
Und wenn garnichts hilft: Wirf die Humbucker aus der Gitarre, bau P-90's ein und lausche dem beruhigenden Brummen.
hoho luke.
nimm dir ein gutes (wichtig!) backing auf, und jam ein bißchen. aber spiele nur achtel. oder sechzehntel wie du willst. spiel so ien weilchen....das hilft. du stößt hoffentlich auf kram an den du noch nie gedacht hast.
wiederhole das sooft du willst. also oft =]
hoffe dir hilfts, mir hat es schon =]
viel sopaß denn noch
phillip
nimm dir ein gutes (wichtig!) backing auf, und jam ein bißchen. aber spiele nur achtel. oder sechzehntel wie du willst. spiel so ien weilchen....das hilft. du stößt hoffentlich auf kram an den du noch nie gedacht hast.
wiederhole das sooft du willst. also oft =]
hoffe dir hilfts, mir hat es schon =]
viel sopaß denn noch
phillip
Hi nochmal ich :-)
Ich muß gestehen, daß auch mir dieses Problem häufiger auftritt als mir lieb ist. Deswegen hab ich eigentlich auch geposted, muß aber nochwas hinzufügen.
Bei mir liegt das Problem aber meisten (vermutlich) an anderer Stelle. Ich persönlich mag und mache gern Musik, die derb, laut und tlw. auch mal melancholisch ist (jaja, haut mich ruhig ;-) ). Solche Musik hab ich auch schon vor dem "New Metal" gemocht ... als sowas noch Powermetal, Crossover und weiß-der-Deibel-nochwas genannt wurde ;-)
Naja. Auf jeden Fall sind ja nun etliche Bands aus diesem Bereich zu hören, die tlw. ja nicht unbedingt die schlechtesten Songs fabrizieren. Meines Erachtens ist sind u.a. "dropped-d-tunig" und/oder Runterstimmen (A, C etc.) DIE Wesensmerkmale dieser Musik. Zumindest kann ich den Kram ohne große Probleme spielen, wenn ich runterstimme. Und genau da liegt mein Problem: Ich will nicht runterstimmen! Und ich will auch kein dropped-d-tuning!
Mag sein, daß dies altmodisch ist, aber meine auf D# runtergestimmte Klampfe reicht mir bzw. soll mir reichen ;-) Allerdings ist es für mich recht schwierig, "runtergestimmte" Sachen, vom Flair her auf einer höhreren Stimmung wiederzugeben, will heißen: Wenn ich runtergestimmt spiele fällt mir sofort etwas ein. Spiele ich meine "normale" Stimmung, fällt mir dies a) schwerer und b) hört sich tlw. recht gleich an. Manchmal hab ich dabei auch eine richtige Abneigung gegen zu melodiösen Rhythmus-Riffs bzw. kommen mir Riffs zu melodiös vor (stimmt man dann runter, dann gehts ???).
Naja. Und genau dann lass ich mir Zeit und tu nicht verkrampft an einem Riff rumwerken ... tue manchmal das, was ich oben schon erwähnt habe. Manchmal setz ich mich einfach hin und spiele aus dem Bauch raus ... und dann klappt es meistens. Ich finde dann die passenden Stücke, die sich an ein anderes Riff anfügen. Oft bekomme ich auch erst nach ein paar Tagen das "Gehör" für das Riff/den Groove etc.
Ansonsten höre ich Musik auch immer im Verbund, d.h. meine Klampfe als Teil von etwas ... hab also irgendwelche Basslines oder Schlagzeugrhythmen im zu meinem Riff im Kopf - versuche die Gesamtathmosphäre einzufangen/mir vorzustellen. Von daher kann ich den Vorschlag, Musik aus anderer (Instrumenten-)Perspektive zu hören, wirklich nur unterstützen ...
-gruß,
Basti
PS: @bo^2gie: Kannst Du mir mal das tag verraten, mit dem Du Deine ^2 darstellst :-)
Ich muß gestehen, daß auch mir dieses Problem häufiger auftritt als mir lieb ist. Deswegen hab ich eigentlich auch geposted, muß aber nochwas hinzufügen.
Bei mir liegt das Problem aber meisten (vermutlich) an anderer Stelle. Ich persönlich mag und mache gern Musik, die derb, laut und tlw. auch mal melancholisch ist (jaja, haut mich ruhig ;-) ). Solche Musik hab ich auch schon vor dem "New Metal" gemocht ... als sowas noch Powermetal, Crossover und weiß-der-Deibel-nochwas genannt wurde ;-)
Naja. Auf jeden Fall sind ja nun etliche Bands aus diesem Bereich zu hören, die tlw. ja nicht unbedingt die schlechtesten Songs fabrizieren. Meines Erachtens ist sind u.a. "dropped-d-tunig" und/oder Runterstimmen (A, C etc.) DIE Wesensmerkmale dieser Musik. Zumindest kann ich den Kram ohne große Probleme spielen, wenn ich runterstimme. Und genau da liegt mein Problem: Ich will nicht runterstimmen! Und ich will auch kein dropped-d-tuning!
Mag sein, daß dies altmodisch ist, aber meine auf D# runtergestimmte Klampfe reicht mir bzw. soll mir reichen ;-) Allerdings ist es für mich recht schwierig, "runtergestimmte" Sachen, vom Flair her auf einer höhreren Stimmung wiederzugeben, will heißen: Wenn ich runtergestimmt spiele fällt mir sofort etwas ein. Spiele ich meine "normale" Stimmung, fällt mir dies a) schwerer und b) hört sich tlw. recht gleich an. Manchmal hab ich dabei auch eine richtige Abneigung gegen zu melodiösen Rhythmus-Riffs bzw. kommen mir Riffs zu melodiös vor (stimmt man dann runter, dann gehts ???).
Naja. Und genau dann lass ich mir Zeit und tu nicht verkrampft an einem Riff rumwerken ... tue manchmal das, was ich oben schon erwähnt habe. Manchmal setz ich mich einfach hin und spiele aus dem Bauch raus ... und dann klappt es meistens. Ich finde dann die passenden Stücke, die sich an ein anderes Riff anfügen. Oft bekomme ich auch erst nach ein paar Tagen das "Gehör" für das Riff/den Groove etc.
Ansonsten höre ich Musik auch immer im Verbund, d.h. meine Klampfe als Teil von etwas ... hab also irgendwelche Basslines oder Schlagzeugrhythmen im zu meinem Riff im Kopf - versuche die Gesamtathmosphäre einzufangen/mir vorzustellen. Von daher kann ich den Vorschlag, Musik aus anderer (Instrumenten-)Perspektive zu hören, wirklich nur unterstützen ...
-gruß,
Basti
PS: @bo^2gie: Kannst Du mir mal das tag verraten, mit dem Du Deine ^2 darstellst :-)
: Hi nochmal ich :-)
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: Ich muß gestehen, daß auch mir dieses Problem häufiger auftritt als mir lieb ist. Deswegen hab ich eigentlich auch geposted, muß aber nochwas hinzufügen.
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: Bei mir liegt das Problem aber meisten (vermutlich) an anderer Stelle. Ich persönlich mag und mache gern Musik, die derb, laut und tlw. auch mal melancholisch ist (jaja, haut mich ruhig ;-) ). Solche Musik hab ich auch schon vor dem "New Metal" gemocht ... als sowas noch Powermetal, Crossover und weiß-der-Deibel-nochwas genannt wurde ;-)
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: Naja. Auf jeden Fall sind ja nun etliche Bands aus diesem Bereich zu hören, die tlw. ja nicht unbedingt die schlechtesten Songs fabrizieren. Meines Erachtens ist sind u.a. "dropped-d-tunig" und/oder Runterstimmen (A, C etc.) DIE Wesensmerkmale dieser Musik. Zumindest kann ich den Kram ohne große Probleme spielen, wenn ich runterstimme. Und genau da liegt mein Problem: Ich will nicht runterstimmen! Und ich will auch kein dropped-d-tuning!
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: Mag sein, daß dies altmodisch ist, aber meine auf D# runtergestimmte Klampfe reicht mir bzw. soll mir reichen ;-) Allerdings ist es für mich recht schwierig, "runtergestimmte" Sachen, vom Flair her auf einer höhreren Stimmung wiederzugeben, will heißen: Wenn ich runtergestimmt spiele fällt mir sofort etwas ein. Spiele ich meine "normale" Stimmung, fällt mir dies a) schwerer und b) hört sich tlw. recht gleich an. Manchmal hab ich dabei auch eine richtige Abneigung gegen zu melodiösen Rhythmus-Riffs bzw. kommen mir Riffs zu melodiös vor (stimmt man dann runter, dann gehts ???).
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: Naja. Und genau dann lass ich mir Zeit und tu nicht verkrampft an einem Riff rumwerken ... tue manchmal das, was ich oben schon erwähnt habe. Manchmal setz ich mich einfach hin und spiele aus dem Bauch raus ... und dann klappt es meistens. Ich finde dann die passenden Stücke, die sich an ein anderes Riff anfügen. Oft bekomme ich auch erst nach ein paar Tagen das "Gehör" für das Riff/den Groove etc.
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: Ansonsten höre ich Musik auch immer im Verbund, d.h. meine Klampfe als Teil von etwas ... hab also irgendwelche Basslines oder Schlagzeugrhythmen im zu meinem Riff im Kopf - versuche die Gesamtathmosphäre einzufangen/mir vorzustellen. Von daher kann ich den Vorschlag, Musik aus anderer (Instrumenten-)Perspektive zu hören, wirklich nur unterstützen ...
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: -gruß,
: Basti
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: PS: @bo^2gie: Kannst Du mir mal das tag verraten, mit dem Du Deine ^2 darstellst :-)
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: Ich muß gestehen, daß auch mir dieses Problem häufiger auftritt als mir lieb ist. Deswegen hab ich eigentlich auch geposted, muß aber nochwas hinzufügen.
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: Bei mir liegt das Problem aber meisten (vermutlich) an anderer Stelle. Ich persönlich mag und mache gern Musik, die derb, laut und tlw. auch mal melancholisch ist (jaja, haut mich ruhig ;-) ). Solche Musik hab ich auch schon vor dem "New Metal" gemocht ... als sowas noch Powermetal, Crossover und weiß-der-Deibel-nochwas genannt wurde ;-)
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: Naja. Auf jeden Fall sind ja nun etliche Bands aus diesem Bereich zu hören, die tlw. ja nicht unbedingt die schlechtesten Songs fabrizieren. Meines Erachtens ist sind u.a. "dropped-d-tunig" und/oder Runterstimmen (A, C etc.) DIE Wesensmerkmale dieser Musik. Zumindest kann ich den Kram ohne große Probleme spielen, wenn ich runterstimme. Und genau da liegt mein Problem: Ich will nicht runterstimmen! Und ich will auch kein dropped-d-tuning!
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: Mag sein, daß dies altmodisch ist, aber meine auf D# runtergestimmte Klampfe reicht mir bzw. soll mir reichen ;-) Allerdings ist es für mich recht schwierig, "runtergestimmte" Sachen, vom Flair her auf einer höhreren Stimmung wiederzugeben, will heißen: Wenn ich runtergestimmt spiele fällt mir sofort etwas ein. Spiele ich meine "normale" Stimmung, fällt mir dies a) schwerer und b) hört sich tlw. recht gleich an. Manchmal hab ich dabei auch eine richtige Abneigung gegen zu melodiösen Rhythmus-Riffs bzw. kommen mir Riffs zu melodiös vor (stimmt man dann runter, dann gehts ???).
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: Naja. Und genau dann lass ich mir Zeit und tu nicht verkrampft an einem Riff rumwerken ... tue manchmal das, was ich oben schon erwähnt habe. Manchmal setz ich mich einfach hin und spiele aus dem Bauch raus ... und dann klappt es meistens. Ich finde dann die passenden Stücke, die sich an ein anderes Riff anfügen. Oft bekomme ich auch erst nach ein paar Tagen das "Gehör" für das Riff/den Groove etc.
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: Ansonsten höre ich Musik auch immer im Verbund, d.h. meine Klampfe als Teil von etwas ... hab also irgendwelche Basslines oder Schlagzeugrhythmen im zu meinem Riff im Kopf - versuche die Gesamtathmosphäre einzufangen/mir vorzustellen. Von daher kann ich den Vorschlag, Musik aus anderer (Instrumenten-)Perspektive zu hören, wirklich nur unterstützen ...
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: -gruß,
: Basti
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: PS: @bo^2gie: Kannst Du mir mal das tag verraten, mit dem Du Deine ^2 darstellst :-)
hallo Basti!
:Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
aber ist es nicht so, das es auch den anderen leuten gefallen muss?? zB beim liveauftritt? ich für meinen teil tappe gerne, hört sich aber net in jedem lied gut an.. also muss man doch eigendlich so spielen, das es sich für die leute auch gut anhört, und nicht nur für einen selber oder??
gruss
Luke
:Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
aber ist es nicht so, das es auch den anderen leuten gefallen muss?? zB beim liveauftritt? ich für meinen teil tappe gerne, hört sich aber net in jedem lied gut an.. also muss man doch eigendlich so spielen, das es sich für die leute auch gut anhört, und nicht nur für einen selber oder??
gruss
Luke
: hallo Basti!
:
: :Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
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: aber ist es nicht so, das es auch den anderen leuten gefallen muss?? zB beim liveauftritt? ich für meinen teil tappe gerne, hört sich aber net in jedem lied gut an.. also muss man doch eigendlich so spielen, das es sich für die leute auch gut anhört, und nicht nur für einen selber oder??
:
Wie solls den andern gefallen, wenn's nicht mal Dir gefällt? Und was das Tapping angeht, hast Du ja die Antwort quasi schon selbst gegeben - es hört sich ja nicht immer gut an, da kannst (und solltest) Du auch deine eigene Urteilskraft einsetzen: paßt es zum Stück (d.h. gefällt es mir so) oder nicht?
Gruß,
Johannes
:
: :Mein Tipp - höre Dir Dein Zeug an und frage mal nicht, was daran langweilig ist, sondern, was Dir daran gefällt. Und dann perfektioniere dies oder spiele dies einfach. Oder besser: Hab Spaß daran!
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: aber ist es nicht so, das es auch den anderen leuten gefallen muss?? zB beim liveauftritt? ich für meinen teil tappe gerne, hört sich aber net in jedem lied gut an.. also muss man doch eigendlich so spielen, das es sich für die leute auch gut anhört, und nicht nur für einen selber oder??
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Wie solls den andern gefallen, wenn's nicht mal Dir gefällt? Und was das Tapping angeht, hast Du ja die Antwort quasi schon selbst gegeben - es hört sich ja nicht immer gut an, da kannst (und solltest) Du auch deine eigene Urteilskraft einsetzen: paßt es zum Stück (d.h. gefällt es mir so) oder nicht?
Gruß,
Johannes
Hi Luke :-)
Ich glaube da habe ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt.
Es geht ja vordergründig darum, sich selbstkritisch zu überprüfen - dies betraf die Sachen, die vorwiegend DU langweilig fandest, nicht Deine Mitmusiker/das Publikum - so hab ich dies jedenfalls verstanden.
Und wenn Dir das Tappen gefällt, dann hast Du ja schon was gefunden ...
Natürlich erübrigt nicht dies nicht eine Überprüfung, ob das, was Du in Songs reinbringst, wirklich dazu passt oder nur ein "Ego-Trip" ist ... sprich, ob es nur Dir gefällt oder auch dem Publikum. Dies war aber, glaube ich, nicht Deine Ausgangsfrage ;-)
-gruß,
Basti
Ich glaube da habe ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt.
Es geht ja vordergründig darum, sich selbstkritisch zu überprüfen - dies betraf die Sachen, die vorwiegend DU langweilig fandest, nicht Deine Mitmusiker/das Publikum - so hab ich dies jedenfalls verstanden.
Und wenn Dir das Tappen gefällt, dann hast Du ja schon was gefunden ...
Natürlich erübrigt nicht dies nicht eine Überprüfung, ob das, was Du in Songs reinbringst, wirklich dazu passt oder nur ein "Ego-Trip" ist ... sprich, ob es nur Dir gefällt oder auch dem Publikum. Dies war aber, glaube ich, nicht Deine Ausgangsfrage ;-)
-gruß,
Basti