Hi,
könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
Danke
Helge
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- (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording? - gestartet von Helge 11. August 2001 um 00:45h
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Patrick
am 12. August 2001 um 20:02
- Ich blöder Idiot! Hier nochmal inklusive Text!
- von
Patrick
am 12. August 2001 um 20:11
- Re: Ich blöder Idiot! Hier nochmal inklusive Text!
- von
Jan
am 12. August 2001 um 22:42
- Ja, genau dieses! (k T)
- von
Patrick
am 13. August 2001 um 13:42
- Re: Ja, genau dieses! (k T)
- von
cgj
am 26. Dezember 2001 um 12:19
- Re: Ja, genau dieses! (k T)
- von
cgj
am 26. Dezember 2001 um 12:19
- Ja, genau dieses! (k T)
- von
Patrick
am 13. August 2001 um 13:42
- Re: Ich blöder Idiot! Hier nochmal inklusive Text!
- von
Jan
am 12. August 2001 um 22:42
- Ich blöder Idiot! Hier nochmal inklusive Text!
- von
Patrick
am 12. August 2001 um 20:11
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Helge
am 12. August 2001 um 17:58
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Rainer
am 12. August 2001 um 10:56
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
martin
am 11. August 2001 um 16:57
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Quickfinger
am 11. August 2001 um 13:36
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Der Felix
am 11. August 2001 um 08:56
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Sebastian
am 11. August 2001 um 09:07
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Sebastian
am 11. August 2001 um 09:07
- Re: (Sonstiges) Wie erzeugt Ihr Drum-Tracks beim Homrecording?
- von
Patrick
am 12. August 2001 um 20:02
Moggääähhn!!!
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
Du sagtst es! Mit einem SequenzerProgramm. Ich zum Beispiel benutze dazu Cubase. Da kann ich alles machen, was ich mir vorstellen kann und was ich will. Das gebe ich dan durch die Midi-Schnittstelle in meine DrumModule aus und fertig ist der perfekte Drumtrack.
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
Na, das ist dann was anderes. Dafür gibt's dann diese "Rhythmusmaschinen". Da sind meist hunderte eintaktige Patterns einprogrammiert, die Du dann in eine Dir passende Reihenfolge bringen musst (10x Pattern 3, dann 2x Pattern 67, dann 4x Pattern...) und somit einen Song erzeugst. Das ist imho aber sehr unflexibel und führt für Homerecording nich zu optimalen Ergebnissen, weil's eben meist ohne jegliche Variation läuft und vor allem nicht vollständig Deinem eigenen Hitrn entsprungen ist. Ausserdem besteht die Gefahr, daß man häufig für verschiedene Songs die gleichen Muster benutzt und das fände zumindest ich langweilig.
Krumme Takte sind da meiner Erfahrung nach nur sehr selten drin, ich suche auch noch nach entsprechenden Büchern um in der Richtung überhaupt mal Inspiration zu finden. Lustig isses jedoch schon, wenn sich 4/4-Takt und 3/4-Takte abwechseln.
Gruß
Felix
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
Du sagtst es! Mit einem SequenzerProgramm. Ich zum Beispiel benutze dazu Cubase. Da kann ich alles machen, was ich mir vorstellen kann und was ich will. Das gebe ich dan durch die Midi-Schnittstelle in meine DrumModule aus und fertig ist der perfekte Drumtrack.
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
Na, das ist dann was anderes. Dafür gibt's dann diese "Rhythmusmaschinen". Da sind meist hunderte eintaktige Patterns einprogrammiert, die Du dann in eine Dir passende Reihenfolge bringen musst (10x Pattern 3, dann 2x Pattern 67, dann 4x Pattern...) und somit einen Song erzeugst. Das ist imho aber sehr unflexibel und führt für Homerecording nich zu optimalen Ergebnissen, weil's eben meist ohne jegliche Variation läuft und vor allem nicht vollständig Deinem eigenen Hitrn entsprungen ist. Ausserdem besteht die Gefahr, daß man häufig für verschiedene Songs die gleichen Muster benutzt und das fände zumindest ich langweilig.
Krumme Takte sind da meiner Erfahrung nach nur sehr selten drin, ich suche auch noch nach entsprechenden Büchern um in der Richtung überhaupt mal Inspiration zu finden. Lustig isses jedoch schon, wenn sich 4/4-Takt und 3/4-Takte abwechseln.
Gruß
Felix
Hallihallöle :-)
Das ist imho aber sehr unflexibel und führt für Homerecording nich zu optimalen Ergebnissen, weil's eben meist ohne jegliche Variation läuft und vor allem nicht vollständig Deinem eigenen Hitrn entsprungen ist.
Hm... ich habe jemanden, der eine MC303 besitzt (also ein richtiges Drumkomputerteil) und der macht recht tolle Sachen damit (obwohl eher Tekkno als Rock ;-) ).
Negativ ist nur, daß man da nicht unbedingt "Natursounds" hat, sondern nur simulierte, die nach einer Weile etwas langweilig wirken und die man auch nicht groß ändern kann.
Alternativ habe ich selbst mal Programme wie MadTracker und Fasttracker ausprobiert, wo man eigene Samples in Pattern programmieren kann. Inwiefern dies für das Homerecording gut genug ist, weiß ich nicht, kann aber sagen, daß ich damit auch recht gute Sachen hinbekommen habe. Interessant wird es, wenn man die Standard-Patternlänge etwas ändert - ist aber Übungssache :-)
Was die krummen Takte betrifft, so ist dies meines Erachtens auch eine Übungssache, bis man den Dreh raus hat, sowas zu gut zu machen ...
-gruß,
Sebastian
Das ist imho aber sehr unflexibel und führt für Homerecording nich zu optimalen Ergebnissen, weil's eben meist ohne jegliche Variation läuft und vor allem nicht vollständig Deinem eigenen Hitrn entsprungen ist.
Hm... ich habe jemanden, der eine MC303 besitzt (also ein richtiges Drumkomputerteil) und der macht recht tolle Sachen damit (obwohl eher Tekkno als Rock ;-) ).
Negativ ist nur, daß man da nicht unbedingt "Natursounds" hat, sondern nur simulierte, die nach einer Weile etwas langweilig wirken und die man auch nicht groß ändern kann.
Alternativ habe ich selbst mal Programme wie MadTracker und Fasttracker ausprobiert, wo man eigene Samples in Pattern programmieren kann. Inwiefern dies für das Homerecording gut genug ist, weiß ich nicht, kann aber sagen, daß ich damit auch recht gute Sachen hinbekommen habe. Interessant wird es, wenn man die Standard-Patternlänge etwas ändert - ist aber Übungssache :-)
Was die krummen Takte betrifft, so ist dies meines Erachtens auch eine Übungssache, bis man den Dreh raus hat, sowas zu gut zu machen ...
-gruß,
Sebastian
Hi Helge
Ausser Cubase kenne ich noch 'Fruity Loops' von Image Line Software und 'Reason' von Propellerheads. Beides allerdings nicht für umme.
Fruity Loops kostet laut Webseite je nach Version $49 oder $99. Hat ne sehr verspielte Oberfläche. Die neue 3er Version hab ich mir noch nicht angeguckt, die ältere hab ich ab und zu für Drumsequenzen benutzt. Schön ist, daß man eigene Samples einbauen kann (hab mal im Proberaum alle einzeln abgenommen).
Reason kostet gut 800 DM, wäre als reiner Drumcomputer sicher etwas zu teuer (aber mit Slices und man kann die Patterns alternieren). Kann dafür aber auch was und hat ne knuffige Oberfläche (komplett mit baumelnden Kabeln).
Gruß,
Marcus
Ausser Cubase kenne ich noch 'Fruity Loops' von Image Line Software und 'Reason' von Propellerheads. Beides allerdings nicht für umme.
Fruity Loops kostet laut Webseite je nach Version $49 oder $99. Hat ne sehr verspielte Oberfläche. Die neue 3er Version hab ich mir noch nicht angeguckt, die ältere hab ich ab und zu für Drumsequenzen benutzt. Schön ist, daß man eigene Samples einbauen kann (hab mal im Proberaum alle einzeln abgenommen).
Reason kostet gut 800 DM, wäre als reiner Drumcomputer sicher etwas zu teuer (aber mit Slices und man kann die Patterns alternieren). Kann dafür aber auch was und hat ne knuffige Oberfläche (komplett mit baumelnden Kabeln).
Gruß,
Marcus
hallo helge
ich arbeite manchmal mit den vst-drum-sessions von steinberg (mit cubase).
hier hat ein echter schlagzeuger jeweils einen ganzen song eingespielt. diese mehrspuraufnahmen wurden dann so bearbeitet, dass jeder einzelne schlag als ein einzelnes audio-event vorliegt (im recycle-file-format).
aber auch diese form der drum-erzeugung hat einige haken:
- der drummer kannte ja deinen song nicht und setzt daher evtl. an den falschen stellen akzente
- die einzelnen abschnitte haben selten die passende länge und müssen daher passend kopiert und bearbeitet werden.
- du brauchst schon alleine 12 audio-spuren nur für die drums. dies setzt also einen relativ leistungsfähigen rechner voraus.
- die drum-files müssen natürlich auf festplatte gesichert werden. überspielst du gleich alle grooves, hast du knapp 700 mb pro cd auf platte...
- sie sind nicht ganz billig. eine cd kostet ungefähr 150,- dm.
vorteile:
- klingt fast wie ein echter drummer
- jedes instrument, jeder einzelne schlag kann von dir bearbeitet werden (effekte, quantisierung, etc)
- die grooves liegen auch als midi-datei vor, so dass du die drumsounds auch aus dem expander oder sampler holen kannst. hier bietet es sich auch an, sounds zu mischen.
gruß martin
ich arbeite manchmal mit den vst-drum-sessions von steinberg (mit cubase).
hier hat ein echter schlagzeuger jeweils einen ganzen song eingespielt. diese mehrspuraufnahmen wurden dann so bearbeitet, dass jeder einzelne schlag als ein einzelnes audio-event vorliegt (im recycle-file-format).
aber auch diese form der drum-erzeugung hat einige haken:
- der drummer kannte ja deinen song nicht und setzt daher evtl. an den falschen stellen akzente
- die einzelnen abschnitte haben selten die passende länge und müssen daher passend kopiert und bearbeitet werden.
- du brauchst schon alleine 12 audio-spuren nur für die drums. dies setzt also einen relativ leistungsfähigen rechner voraus.
- die drum-files müssen natürlich auf festplatte gesichert werden. überspielst du gleich alle grooves, hast du knapp 700 mb pro cd auf platte...
- sie sind nicht ganz billig. eine cd kostet ungefähr 150,- dm.
vorteile:
- klingt fast wie ein echter drummer
- jedes instrument, jeder einzelne schlag kann von dir bearbeitet werden (effekte, quantisierung, etc)
- die grooves liegen auch als midi-datei vor, so dass du die drumsounds auch aus dem expander oder sampler holen kannst. hier bietet es sich auch an, sounds zu mischen.
gruß martin
Also ich mache es dann komplett am PC, nämlich mit einem Soundfont für die Wavetable-Karte, und TablEdit als Editor für die MIDI-Erzeugung. Hat den Vorteil, dass man in TE bis auf 64tel genau Pattern erzeugen kann und auch Synkopieren etc. kein Problem ist.
Vielen Dank für Eure Tips!
Die meisten verwenden offensichtlich Midi-Editoren oder richtige Sequenzer. Wie bekommt man das so Erzeugte dann eigentich auf eine Spur der Harddisk-Recordingsoftware? Wave-Import?
Ich habe eine Soundblaster AWE 64-Karte, die wohl auch MIDI-Sounds am Start hat. Gibt es eine einfache Software zum runterladen, die damit halbwegs gescheite Drumbegleitung bietet?
Ich hatte mal einen BOSS-DR5 Drummie/Sequenzer, der auch coole Basslinien und Streicher konnte. Der war auch vom Aufbau her Gitarristen-tauglich. Bin erstaunt, das kaum jemdand sowas verwendet.
Gruß
Helge
: Hi,
:
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
:
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
:
: Danke
: Helge
Die meisten verwenden offensichtlich Midi-Editoren oder richtige Sequenzer. Wie bekommt man das so Erzeugte dann eigentich auf eine Spur der Harddisk-Recordingsoftware? Wave-Import?
Ich habe eine Soundblaster AWE 64-Karte, die wohl auch MIDI-Sounds am Start hat. Gibt es eine einfache Software zum runterladen, die damit halbwegs gescheite Drumbegleitung bietet?
Ich hatte mal einen BOSS-DR5 Drummie/Sequenzer, der auch coole Basslinien und Streicher konnte. Der war auch vom Aufbau her Gitarristen-tauglich. Bin erstaunt, das kaum jemdand sowas verwendet.
Gruß
Helge
: Hi,
:
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
:
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
:
: Danke
: Helge
: Hi,
:
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
:
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
:
: Danke
: Helge
:
: könnt Ihr mir eine einfache Möglichkeit empfehlen, wie ich Drumspuren für's Homerecording (PC-Software und POD) erzeugen kann? Ich denke an einen gebrauchten kleinen Drumcomputer oder vielleicht ein Sequenzer-Programm.
:
: Es sollte easy und intuitiv zu bedienen sein und möglichst schon viele fertige Rhythmen haben, die man gleich verwenden kann. Cool wären insbesondere auch 'krumme' Takte wie man's z.B. vom Lukather kennt.
:
: Danke
: Helge
Hallo!
Die anderen haben ja schon viel gesagt, aber ich würde noch ein Programm empfehlen, daß ich manchmal und gerne dafür benutze. Es nennt sich Drums! und ist nicht so leicht zu finden, da es nur wenige Downloadmöglichkeiten gibt. Mit diesem Programm kann man die einzelnen Schläge per Drag ´n Drop völlig frei platzieren (also auch völlig falsch). Mit Tastenkombinationen kann man aber ganze Takte mit Rhythmen füllen, wenn´s schnell gehen soll. Der Sound ist gut, allerdings ist es nur ein Demo, deshalb kann mann die Sounds nicht als .wav exportiern, dafür muss man einen externen Waveditor benutzen.
Ciao,
Patrick
Die anderen haben ja schon viel gesagt, aber ich würde noch ein Programm empfehlen, daß ich manchmal und gerne dafür benutze. Es nennt sich Drums! und ist nicht so leicht zu finden, da es nur wenige Downloadmöglichkeiten gibt. Mit diesem Programm kann man die einzelnen Schläge per Drag ´n Drop völlig frei platzieren (also auch völlig falsch). Mit Tastenkombinationen kann man aber ganze Takte mit Rhythmen füllen, wenn´s schnell gehen soll. Der Sound ist gut, allerdings ist es nur ein Demo, deshalb kann mann die Sounds nicht als .wav exportiern, dafür muss man einen externen Waveditor benutzen.
Ciao,
Patrick
Hi!
: Es nennt sich Drums! und ist nicht so leicht zu finden, da es nur wenige Downloadmöglichkeiten gibt.
Meinst Du dieses Programm?
http://www.hitsquad.com/smm/programs/Drums!/
Gruß
Jan
: Es nennt sich Drums! und ist nicht so leicht zu finden, da es nur wenige Downloadmöglichkeiten gibt.
Meinst Du dieses Programm?
http://www.hitsquad.com/smm/programs/Drums!/
Gruß
Jan
Hier steht wirklich nix!
Patrick
Patrick
: Hier steht wirklich nix!
: Patrick
: Patrick