Hallo liebe "Community" :-) (*büärks*)!!
Ich hatte vor einiger Zeit von meinem Marlboro Universal-Topteil erzählt. Es bracut minimal eine 8Ohm Box. Nun habe ich hier gigantische Hifi-Boxen stehen, die ich vor einiger Zeit aus einem CAT-Bausatz zusammengebastelt habe, die jedoch absolut SCHEISSE klingen. Denn allein beim Hinsehen merkt man, daß eine solche Speakerkombination (zwei 12"Bässe, ein sehr kleiner Mitteltöner und ein winziger Hochtöner) nicht wirklich funktionieren kann. ALLERDINGS klingt sie für Bass ganz passable, wenn nicht gar gut. Ich würde sie gern an mein Marlboro-Top anschließen, denke jedoch, daß sie nur 4Ohm hat. (Die beiden Bässe sind parallel verschaltet).
Was tun?? Ich könnte jetzt natürlich zwei von diesen Boxen in Reihe schalten, das wäre mir aber vom Platzaufwand zuviel. Einen Lastwiderstand in Reihe schalten? Geht doch afaik auch nicht, wg. der sich ändernden Impedanz bei unterschiedlichen Frequenzen (oder so ähnlich), oder?
Gruß
Felix
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- (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand - gestartet von Der Felix 18. Juni 2001 um 10:37h
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 11:02
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand - PS
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 11:16
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand - PS
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 12:48
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 15:07
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
- von
Der Felix
am 18. Juni 2001 um 15:29
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
- von
the stooge
am 18. Juni 2001 um 16:22
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 16:33
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 16:33
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Winni
am 18. Juni 2001 um 15:59
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 16:32
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Winni
am 18. Juni 2001 um 16:47
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 18:13
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 18:13
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Winni
am 18. Juni 2001 um 16:47
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 16:32
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 15:29
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 15:07
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Der Felix
am 18. Juni 2001 um 12:48
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand - PS
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 11:16
- Re: (Technik) Boxen, Impedanz und Lastwiderstand
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the stooge
am 18. Juni 2001 um 11:02
: Hallo liebe "Community" :-) (*büärks*)!!
:
: Ich hatte vor einiger Zeit von meinem Marlboro Universal-Topteil erzählt. Es bracut minimal eine 8Ohm Box. Nun habe ich hier gigantische Hifi-Boxen stehen, die ich vor einiger Zeit aus einem CAT-Bausatz zusammengebastelt habe, die jedoch absolut SCHEISSE klingen. Denn allein beim Hinsehen merkt man, daß eine solche Speakerkombination (zwei 12"Bässe, ein sehr kleiner Mitteltöner und ein winziger Hochtöner) nicht wirklich funktionieren kann. ALLERDINGS klingt sie für Bass ganz passable, wenn nicht gar gut. Ich würde sie gern an mein Marlboro-Top anschließen, denke jedoch, daß sie nur 4Ohm hat. (Die beiden Bässe sind parallel verschaltet).
: Was tun?? Ich könnte jetzt natürlich zwei von diesen Boxen in Reihe schalten, das wäre mir aber vom Platzaufwand zuviel. Einen Lastwiderstand in Reihe schalten? Geht doch afaik auch nicht, wg. der sich ändernden Impedanz bei unterschiedlichen Frequenzen (oder so ähnlich), oder?
:
Hi Felix,
Schalte die beiden Basschassis doch in Reihe oder lege eins still, dann hast Du die richtige Impedanz. Aufpassen musst Du wegen der Mittel- und Hochtöner - am besten stillegen, in der Regel sind die Frequenzweichen bei HiFi-Speakern zu niedrig dimensioniert, sie könnten von Bassimpulsen zerstört werden (oder einen Lautstärkeregler dazwischen schalten und nie ganz aufdrehen.
Viel Spass beim Löten, stooge
:
: Ich hatte vor einiger Zeit von meinem Marlboro Universal-Topteil erzählt. Es bracut minimal eine 8Ohm Box. Nun habe ich hier gigantische Hifi-Boxen stehen, die ich vor einiger Zeit aus einem CAT-Bausatz zusammengebastelt habe, die jedoch absolut SCHEISSE klingen. Denn allein beim Hinsehen merkt man, daß eine solche Speakerkombination (zwei 12"Bässe, ein sehr kleiner Mitteltöner und ein winziger Hochtöner) nicht wirklich funktionieren kann. ALLERDINGS klingt sie für Bass ganz passable, wenn nicht gar gut. Ich würde sie gern an mein Marlboro-Top anschließen, denke jedoch, daß sie nur 4Ohm hat. (Die beiden Bässe sind parallel verschaltet).
: Was tun?? Ich könnte jetzt natürlich zwei von diesen Boxen in Reihe schalten, das wäre mir aber vom Platzaufwand zuviel. Einen Lastwiderstand in Reihe schalten? Geht doch afaik auch nicht, wg. der sich ändernden Impedanz bei unterschiedlichen Frequenzen (oder so ähnlich), oder?
:
Hi Felix,
Schalte die beiden Basschassis doch in Reihe oder lege eins still, dann hast Du die richtige Impedanz. Aufpassen musst Du wegen der Mittel- und Hochtöner - am besten stillegen, in der Regel sind die Frequenzweichen bei HiFi-Speakern zu niedrig dimensioniert, sie könnten von Bassimpulsen zerstört werden (oder einen Lautstärkeregler dazwischen schalten und nie ganz aufdrehen.
Viel Spass beim Löten, stooge
Schalte am besten die Basschassis in Reihe, dann nutzt Du mit 16 Ohm zwar nicht die vollen Leistungsreserven Deines lonesome-Cowboy Amps aus, riskierst aber auch weniger, dass Dir die Membranen rausfliegen. Damit muss bei starken Bassimpulsen schon gerechnet werden, für die HiFi-Lautsprecher nicht gemacht sind. Das Ganze ist natürlich nur was für'n Proberaum und keine Profilösung für die Bühne.
Schöne Grüße, stooge
Schöne Grüße, stooge
Hi Mathias!!
Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!! ich weiß nicht, wie man sowas als normale Hifi Box verkaufen kann...
Ich hatte sie vor einigen Wochen schonmal kurz an den Cowboy-Amp angeschlossen, "zum testen"... da hatte ich über die Impedanz der Box gar nicht nachgedacht. Naja, laut aufgedreht hatte ich nicht, aber heile ist noch alles...anscheinend ein Glücksfall.
Dein Vorschlag ist natürlich gut, nur: Die Bass-Speaker haben nicht diesen "Zentral-Konus" wie man den von normalen Speakern kennt, sie sehen von der Membranoberfläche also tatsächlich vollkommen wie eine Satellitenschüssel aus. Daher werden natürlich auch kaum Höhen wiedergegeben. Die Hochtöner müssen also schon sein... Das Topteil dürfte um die 70 Watt haben, die Bosen haben jeweils mindestens 200 Watt, da dürften Pegelspitzen doch nichts ausmachen, oder?
Meine nächste Überlegung wäre nämlich, Hoch- und Mittel-töner Seriell und auch die beiden Tieftöner Seriell zu schalten und dann die beiden Sätzen parallel zu verschalten. *nachdenk*...
...
...
Die 2 Basspeaker sind: 180Watt, 28-1200Hz
Der Mitteltöner: 75Watt, 200-4000Hz
Der Hochtöner: 60Watt, 3500-22000Hz
(alles Nennbelastbarkeit, alle Speaker 8Ohm)
Geht das: Die Beiden Basspeaker Seriell und die beiden "kleinen" über den Hochtönerpart der Frequenzweiche bedienen und auch Seriell verschalten?
Danke
Gruß
Felix
Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!! ich weiß nicht, wie man sowas als normale Hifi Box verkaufen kann...
Ich hatte sie vor einigen Wochen schonmal kurz an den Cowboy-Amp angeschlossen, "zum testen"... da hatte ich über die Impedanz der Box gar nicht nachgedacht. Naja, laut aufgedreht hatte ich nicht, aber heile ist noch alles...anscheinend ein Glücksfall.
Dein Vorschlag ist natürlich gut, nur: Die Bass-Speaker haben nicht diesen "Zentral-Konus" wie man den von normalen Speakern kennt, sie sehen von der Membranoberfläche also tatsächlich vollkommen wie eine Satellitenschüssel aus. Daher werden natürlich auch kaum Höhen wiedergegeben. Die Hochtöner müssen also schon sein... Das Topteil dürfte um die 70 Watt haben, die Bosen haben jeweils mindestens 200 Watt, da dürften Pegelspitzen doch nichts ausmachen, oder?
Meine nächste Überlegung wäre nämlich, Hoch- und Mittel-töner Seriell und auch die beiden Tieftöner Seriell zu schalten und dann die beiden Sätzen parallel zu verschalten. *nachdenk*...
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Die 2 Basspeaker sind: 180Watt, 28-1200Hz
Der Mitteltöner: 75Watt, 200-4000Hz
Der Hochtöner: 60Watt, 3500-22000Hz
(alles Nennbelastbarkeit, alle Speaker 8Ohm)
Geht das: Die Beiden Basspeaker Seriell und die beiden "kleinen" über den Hochtönerpart der Frequenzweiche bedienen und auch Seriell verschalten?
Danke
Gruß
Felix
Hallo Felix
: Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!!
Das geht mathetmatisch und/oder physikalisch nicht: Wenn die Bassspeaker jeweils 8 Ohm haben und parallel geschaltet sind, dann haben sie 4 Ohm; wenn seriell dann 16 Ohm.
: Meine nächste Überlegung wäre nämlich, Hoch- und Mittel-töner Seriell und auch die beiden Tieftöner Seriell zu schalten und dann die beiden Sätzen parallel zu verschalten. *nachdenk*...
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: Die 2 Basspeaker sind: 180Watt, 28-1200Hz
Der Mitteltöner: 75Watt, 200-4000Hz
Der Hochtöner: 60Watt, 3500-22000Hz
(alles Nennbelastbarkeit, alle Speaker 8Ohm)
: Geht das: Die Beiden Basspeaker Seriell und die beiden "kleinen" über den Hochtönerpart der Frequenzweiche bedienen und auch Seriell verschalten?
Ich würde auch bei seriell geschalteten Bassspeakern die Frequenzweiche so lassen, wie sie ist und noch jeweils einen 8 Ohm Lastwiderstand (bzw. mehrere Hochlastwiderstände parallel zueinander, so dass der Mitteltöner mit 40 W und der Hochtöner 20 W gepuffert wird) seriell zu dem Mittel- und Hochtöner schalten. So gehst Du sicher, dass sie nicht im Verhältnis zu den beiden Bassspeakern zuviel Leistung ziehen und abrauchen.
Noch etwas solltest Du bedenken: Marlboro ist bekanntlich keine High-end Firma, und ich habe den Verdacht, dass es mit den Speaker-Protections eher mager aussieht. Deswegen die Endstufe nie ausfahren; durch die Bassimpulse könnte sie übersteuert werden, und Transistorendstufenclipping wird von den Lautsprechern als Gleichstrom interpretiert und mit Selbstmord quittiert.
Gruß, Mathias
: Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!!
Das geht mathetmatisch und/oder physikalisch nicht: Wenn die Bassspeaker jeweils 8 Ohm haben und parallel geschaltet sind, dann haben sie 4 Ohm; wenn seriell dann 16 Ohm.
: Meine nächste Überlegung wäre nämlich, Hoch- und Mittel-töner Seriell und auch die beiden Tieftöner Seriell zu schalten und dann die beiden Sätzen parallel zu verschalten. *nachdenk*...
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: Die 2 Basspeaker sind: 180Watt, 28-1200Hz
Der Mitteltöner: 75Watt, 200-4000Hz
Der Hochtöner: 60Watt, 3500-22000Hz
(alles Nennbelastbarkeit, alle Speaker 8Ohm)
: Geht das: Die Beiden Basspeaker Seriell und die beiden "kleinen" über den Hochtönerpart der Frequenzweiche bedienen und auch Seriell verschalten?
Ich würde auch bei seriell geschalteten Bassspeakern die Frequenzweiche so lassen, wie sie ist und noch jeweils einen 8 Ohm Lastwiderstand (bzw. mehrere Hochlastwiderstände parallel zueinander, so dass der Mitteltöner mit 40 W und der Hochtöner 20 W gepuffert wird) seriell zu dem Mittel- und Hochtöner schalten. So gehst Du sicher, dass sie nicht im Verhältnis zu den beiden Bassspeakern zuviel Leistung ziehen und abrauchen.
Noch etwas solltest Du bedenken: Marlboro ist bekanntlich keine High-end Firma, und ich habe den Verdacht, dass es mit den Speaker-Protections eher mager aussieht. Deswegen die Endstufe nie ausfahren; durch die Bassimpulse könnte sie übersteuert werden, und Transistorendstufenclipping wird von den Lautsprechern als Gleichstrom interpretiert und mit Selbstmord quittiert.
Gruß, Mathias
: Hallo Felix
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: : Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!!
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: Das geht mathetmatisch und/oder physikalisch nicht: Wenn die Bassspeaker jeweils 8 Ohm haben und parallel geschaltet sind, dann haben sie 4 Ohm; wenn seriell dann 16 Ohm.
Ja wohle, ja wohle!! ;-) Denn Mittel- und Hochtöner sind doch auch noch mit je 8 Ohm dabei und auf gewisse Art und Weise sind die ja auch parallel geschaltet, einzig ein Kondensator (und beim Mitteltöner noch eine Spule) hänt serielle drin. Oder überseh' ich da ein wichtiges physikalische Gesetz? Viermal 8 Ohm parallel macht imho 2 Ohm.
Oder so...
Gruß
Felix
:
: : Danke soweit, ich hab' gerade mal nachgeschaut, nach meiner berechnung hat die Box sogar nur 2 Ohm!!
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: Das geht mathetmatisch und/oder physikalisch nicht: Wenn die Bassspeaker jeweils 8 Ohm haben und parallel geschaltet sind, dann haben sie 4 Ohm; wenn seriell dann 16 Ohm.
Ja wohle, ja wohle!! ;-) Denn Mittel- und Hochtöner sind doch auch noch mit je 8 Ohm dabei und auf gewisse Art und Weise sind die ja auch parallel geschaltet, einzig ein Kondensator (und beim Mitteltöner noch eine Spule) hänt serielle drin. Oder überseh' ich da ein wichtiges physikalische Gesetz? Viermal 8 Ohm parallel macht imho 2 Ohm.
Oder so...
Gruß
Felix
: Ja wohle, ja wohle!! ;-) Denn Mittel- und Hochtöner sind doch auch noch mit je 8 Ohm dabei und auf gewisse Art und Weise sind die ja auch parallel geschaltet, einzig ein Kondensator (und beim Mitteltöner noch eine Spule) hänt serielle drin. Oder überseh' ich da ein wichtiges physikalische Gesetz? Viermal 8 Ohm parallel macht imho 2 Ohm.
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: Oder so...
Hi Felix,
die Kondensatoren und Spulen, die du da erwähnst, stellen die Frequenzweiche dar. der Kondensator in Reihe mit dem Hochtöner sorgt dafür, daß nur hohe Frequenzen zum Hochtöner durchkommen -> für tiefe Frequenzen macht ein Kondensator dicht, für Gleichstrom ist er gar nicht leitend. Wo die Grenzfrequenz liegt, ab der er "leitend" wird, hängt mit den Eingangs- und Lastwiderständen zusammen.
Denselben Zweck erfüllt der Kondensator am Mitteltöner -> er läßt nur höhere Frequenzen als die Grenzfrequenz durch. Eine Spule dagegen ist für Gleichstrom leitend und stellt für hohe Frequenzen einen hohen Widerstand dar. Die Grenzfrequenz hängt wiederum auch von den Eigenschaften des Lautsprechers (mehr) und des Verstärkerausgangs (weniger) ab.
Der Tieftöner sollte eigentlich auch noch eine Spule in Reihe haben, damit er nicht soviel Leistung aus dem Mitteltonbereich abzieht. Es kann aber sein, daß die Induktivität der Schwingspule ausreichend ist um das schlimmste zu verhindern.
Insgesamt hat so eine einfach aufgebaute Frequenzweiche eine sehr geringe "Flankensteilheit", das heißt, daß die Übergänge von einem Lautsprechr zum nächsten nur sehr langsam stattfinden.
Was die Impedanz angeht, wird sie aber nach der Beschreibung 8-Ohm haben (wobei der wirkliche Wechselspannungswiderstand von HIFI (oder auch LOFI :-)-Boxen meistens sehr stark Frequenzabhängig ist, und für einige Frequenzen ebenso deutlich unter, wie für andere Über der Nennimpedanz liegen kann. Das ist aber auch bei Instrumentenlautsprechern so und sollte einem nicht zuu viel Kopfzerbrechen bereiten....
Gruß Winni
P.S.: Die Leistungsangaben bei "HIFI"-Boxen sind oft sehr optimistisch insbesondere kann man sie mit "clippenden" Verstärkern wunderbar ins jenseits befördern. Das Problem dabei ist eigentlich weniger, daß das dabei entstehende annähernde Rechtecksignal mehr Energie enthält, als ein Sinus aus demselben Verstärker, sondern eher, daß durch die dabei auftretenden Verzerrungen der relative Anteil hoher Frequenzen erheblich zunimmt und einem die Frequenzweiche und Hoch- und/oder Mitteltöner "grillt".
Hi Felix,
Die Impedanzen der Speaker addieren sich nicht nach dem Ohmschen Gesetz, wenn sie duch Frequenzweichen getrennt sind. Das Signal wird ja in ienzelne Frequnzbänder aufgeteilt, die en Speakern jeweils zugeführt werden. Entscheidend ist dann die Impedanz der Bassspeaker, die den Löwenanteil der zugeführten Leistung verbraten.
Schöne Grüße, Mathias
Die Impedanzen der Speaker addieren sich nicht nach dem Ohmschen Gesetz, wenn sie duch Frequenzweichen getrennt sind. Das Signal wird ja in ienzelne Frequnzbänder aufgeteilt, die en Speakern jeweils zugeführt werden. Entscheidend ist dann die Impedanz der Bassspeaker, die den Löwenanteil der zugeführten Leistung verbraten.
Schöne Grüße, Mathias
: Hi Felix,
Hi Winni!
: die Kondensatoren und Spulen, die du da erwähnst, stellen die Frequenzweiche dar.
Das ist mir schon klar, ganz blöde bin ich denn doch nicht.
: Der Tieftöner sollte eigentlich auch noch eine Spule in Reihe haben, damit er nicht soviel Leistung aus dem Mitteltonbereich abzieht.
Hat er auch, ich vergaß das zu erwähnen.
: Eine Spule dagegen [...] stellt für hohe Frequenzen einen hohen Widerstand dar
Wieso eigentlich? Wg. der Induktivität oder so, nicht wahr?
: P.S.: Die Leistungsangaben bei "HIFI"-Boxen sind oft sehr optimistisch insbesondere kann man sie mit "clippenden" Verstärkern wunderbar ins jenseits befördern.
Schon klar, ich erwähnte es auch nur der Vollständigkeit halber...
Hi Winni!
: die Kondensatoren und Spulen, die du da erwähnst, stellen die Frequenzweiche dar.
Das ist mir schon klar, ganz blöde bin ich denn doch nicht.
: Der Tieftöner sollte eigentlich auch noch eine Spule in Reihe haben, damit er nicht soviel Leistung aus dem Mitteltonbereich abzieht.
Hat er auch, ich vergaß das zu erwähnen.
: Eine Spule dagegen [...] stellt für hohe Frequenzen einen hohen Widerstand dar
Wieso eigentlich? Wg. der Induktivität oder so, nicht wahr?
: P.S.: Die Leistungsangaben bei "HIFI"-Boxen sind oft sehr optimistisch insbesondere kann man sie mit "clippenden" Verstärkern wunderbar ins jenseits befördern.
Schon klar, ich erwähnte es auch nur der Vollständigkeit halber...
Also 4 Ohm für die gesamte Box...
Danke also...
Gruß
Felix
Danke also...
Gruß
Felix
: : Hi Felix,
:
: Hi Winni!
:
: : die Kondensatoren und Spulen, die du da erwähnst, stellen die Frequenzweiche dar.
:
: Das ist mir schon klar, ganz blöde bin ich denn doch nicht.
Wollte ich damit auch nicht sagen :-), nur halt der Vollständigkeit halber...
:
: : Der Tieftöner sollte eigentlich auch noch eine Spule in Reihe haben, damit er nicht soviel Leistung aus dem Mitteltonbereich abzieht.
:
: Hat er auch, ich vergaß das zu erwähnen.
:
: : Eine Spule dagegen [...] stellt für hohe Frequenzen einen hohen Widerstand dar
:
: Wieso eigentlich? Wg. der Induktivität oder so, nicht wahr?
Genau!
wenn sich der Strom durch eine Spule ändert, bildet sich im Inneren der Spule ein Magnetfeld aus. Dieses sich ändernde Magnetfeld induziert wiederum in der Spule eine Spannung entgegen der ursprünglichen Stromrichtung und erzeugt dadurch einen Scheinwiderstand. Der Effekt ist um so doller, je schneller das Magnetfeld geändert werden soll, respektive je höher die Frequenz....
Ein interessanter Effekt in diesem Zusammenhang ist übrigens der, der in der Zündspule ausgenutzt wird: Die Zündspule (mit vielen Windungen um einen Eisenkern um eine hohe Induktivität zu bekommen) wird von einem Strom durchflossen. wird jetzt der Zündkontakt getrennt, wird der Strom praktisch in null Zeit von einem bestimmten Wert auf Null reduziert. Dadurch daß das so schnell geht, werden in der Spule einige Tausend Volt induziert, die ausreichen, damit der zündende Funke überspringt.........
Wichtiger für uns ist allerdings ImhO, daß der Zündende Funke im übertragenen Sinne auf's Publikum überspringt.....
Gruß Winni
P.S.: Ich schließe nicht aus, daß ich mich wieder in Erklärungen über Dinge ergangen habe, die Du längst weißt, aber das ist mir egal :-)
:
: Hi Winni!
:
: : die Kondensatoren und Spulen, die du da erwähnst, stellen die Frequenzweiche dar.
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: Das ist mir schon klar, ganz blöde bin ich denn doch nicht.
Wollte ich damit auch nicht sagen :-), nur halt der Vollständigkeit halber...
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: : Der Tieftöner sollte eigentlich auch noch eine Spule in Reihe haben, damit er nicht soviel Leistung aus dem Mitteltonbereich abzieht.
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: Hat er auch, ich vergaß das zu erwähnen.
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: : Eine Spule dagegen [...] stellt für hohe Frequenzen einen hohen Widerstand dar
:
: Wieso eigentlich? Wg. der Induktivität oder so, nicht wahr?
Genau!
wenn sich der Strom durch eine Spule ändert, bildet sich im Inneren der Spule ein Magnetfeld aus. Dieses sich ändernde Magnetfeld induziert wiederum in der Spule eine Spannung entgegen der ursprünglichen Stromrichtung und erzeugt dadurch einen Scheinwiderstand. Der Effekt ist um so doller, je schneller das Magnetfeld geändert werden soll, respektive je höher die Frequenz....
Ein interessanter Effekt in diesem Zusammenhang ist übrigens der, der in der Zündspule ausgenutzt wird: Die Zündspule (mit vielen Windungen um einen Eisenkern um eine hohe Induktivität zu bekommen) wird von einem Strom durchflossen. wird jetzt der Zündkontakt getrennt, wird der Strom praktisch in null Zeit von einem bestimmten Wert auf Null reduziert. Dadurch daß das so schnell geht, werden in der Spule einige Tausend Volt induziert, die ausreichen, damit der zündende Funke überspringt.........
Wichtiger für uns ist allerdings ImhO, daß der Zündende Funke im übertragenen Sinne auf's Publikum überspringt.....
Gruß Winni
P.S.: Ich schließe nicht aus, daß ich mich wieder in Erklärungen über Dinge ergangen habe, die Du längst weißt, aber das ist mir egal :-)
: Genau!
: wenn sich der Strom durch eine Spule ändert, bildet sich im Inneren der Spule ein Magnetfeld aus. Dieses sich ändernde Magnetfeld induziert wiederum in der Spule eine Spannung entgegen der ursprünglichen Stromrichtung und erzeugt dadurch einen Scheinwiderstand. Der Effekt ist um so doller, je schneller das Magnetfeld geändert werden soll, respektive je höher die Frequenz....
Danke! Richtig, genau so war das...
: Ein interessanter Effekt in diesem Zusammenhang ist übrigens der, der in der Zündspule ausgenutzt wird: Die Zündspule (mit vielen Windungen um einen Eisenkern um eine hohe Induktivität zu bekommen) wird von einem Strom durchflossen. wird jetzt der Zündkontakt getrennt, wird der Strom praktisch in null Zeit von einem bestimmten Wert auf Null reduziert. Dadurch daß das so schnell geht, werden in der Spule einige Tausend Volt induziert, die ausreichen, damit der zündende Funke überspringt.........
Aha!
: Wichtiger für uns ist allerdings ImhO, daß der Zündende Funke im übertragenen Sinne auf's Publikum überspringt.....
WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOWWW!! Ein Wortspiel auch noch... ;-)
: P.S.: Ich schließe nicht aus, daß ich mich wieder in Erklärungen über Dinge ergangen habe, die Du längst weißt, aber das ist mir egal :-)
Nee, is schon gut, kein Problem!
Danke
Gruß
Felix
: wenn sich der Strom durch eine Spule ändert, bildet sich im Inneren der Spule ein Magnetfeld aus. Dieses sich ändernde Magnetfeld induziert wiederum in der Spule eine Spannung entgegen der ursprünglichen Stromrichtung und erzeugt dadurch einen Scheinwiderstand. Der Effekt ist um so doller, je schneller das Magnetfeld geändert werden soll, respektive je höher die Frequenz....
Danke! Richtig, genau so war das...
: Ein interessanter Effekt in diesem Zusammenhang ist übrigens der, der in der Zündspule ausgenutzt wird: Die Zündspule (mit vielen Windungen um einen Eisenkern um eine hohe Induktivität zu bekommen) wird von einem Strom durchflossen. wird jetzt der Zündkontakt getrennt, wird der Strom praktisch in null Zeit von einem bestimmten Wert auf Null reduziert. Dadurch daß das so schnell geht, werden in der Spule einige Tausend Volt induziert, die ausreichen, damit der zündende Funke überspringt.........
Aha!
: Wichtiger für uns ist allerdings ImhO, daß der Zündende Funke im übertragenen Sinne auf's Publikum überspringt.....
WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOWWW!! Ein Wortspiel auch noch... ;-)
: P.S.: Ich schließe nicht aus, daß ich mich wieder in Erklärungen über Dinge ergangen habe, die Du längst weißt, aber das ist mir egal :-)
Nee, is schon gut, kein Problem!
Danke
Gruß
Felix