(Technik) von Mythen und Märchen und Öl


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Beitrag von Matthias vom Oktober 09. 2005 um 19:31:48:

Liebe Gemeinde!

Ich starte einen zweiten Versuch, meine schwarze Diego-Strat mit einem Mapleneck zu versehen. Der Hals ist da und er ist unbehandelt. Nach der Politur der Bünde plane ich, den Hals nur zu ölen und zwar mit Zitronenöl. Jetzt fallen mir zwei immer wieder gehörte Dinge ein.

1. Der Lappen, der zum Ölen verwendet wird, muss hinterher in eine geschlossene Dose, da er sich ansonsten selbst entzündet.

2. Der Hals wird sich wegen Feuchtigkeit laufend verziehen.

Ganz ehrlich: Ich mag das alles nicht glauben.

Hat einer von euch schonmal so einen sich selbst entzündenden Lappen gesehen? Oder kennt einer von euch jemanden, dem das selbst passiert ist - nicht nur einen, der einen kennt, der davon gehört hat, hat das wer aus erster Hand? Was sagen unsere Chemiker?

Wessen Gitarren- oder Basshals war schonmal wirklich vertwistet und irreparabel wegen Feuchtigkeit? Wie war das Instrument vorher gelagert - menschenwürdig oder in einem feuchtkaltem Verlies?

Gruß

Matthias


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