Liebe Gemeinde!
Weiter in meiner kleinen Folge für das Üben zwischendurch. Das Besteck sind wieder eine handelsübliche Gitarre und ein paar Übungsplaybacks. Heute geht es um Bendings, Vibratos, Slides, Pull-Offs und Hammerings.
(Man vergebe mir die fremdsprachigen Ausdrücke. Übersetzt würde es merkwürdig klingen. Müsste es hier auch nicht richtigerweise Vibrati heissen? Ich weiß es nicht.)
Fuddeln wir also mal los, Richard Claydermann im Hinterkopf. Alle oben genannten Begriffe sind verboten. Schön einen sauberen Ton nach dem nächsten, bis sich selbst die Topfpflanze vor Langeweile abwendet.
Als nächstes wird gehämmert, bis der Arzt kommt. Jedesmal, wenn auf der gleichen Saite ein höherer Ton gespielt wird, wir also die Chance zum Hammering haben, hämmern wir auch. Und weil es so schön ist, andersrum bitte auch. Also Pulls, wenn es bergab geht.
Mit Nummer drei wird weiter gehämmert und gepullt, es bleibt dann aber bitte jetzt auch kein Ton mehr stehen, ohne gezogen oder wenigstens wild vibriert zu werden, bei Lagenwechseln sliden wir munter rauf oder runter. Das alles bitte so extrem, dass der eben noch gelangweilten Topfpflanze vor lauter Geflirre schwindelig wird. Wer mag und möchte, darf dann auch noch Tapping in den Eintopf werfen.
Übung Nummer vier macht es dann extrem: Bitte in schöner Regelmäßigkeit erst den Richard Claydermann spielen um danach sofort zum Modell Gitarre mit alles zu wechseln.
Der Merksatz für heute: Gitarren sind keine Keyboards.
Mahlzeit
Matthias
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- Üb mal wieder - eine neue Folge - gestartet von Matthias 26. April 2003 um 16:28h
- Re: Üb mal wieder - eine neue Folge
- von
Friedlieb
am 26. April 2003 um 20:38
- Re: Üb mal wieder - eine neue Folge
- von
Hans-J
am 27. April 2003 um 05:06
- Re: Üb mal wieder - eine neue Folge
- von
Hans-J
am 27. April 2003 um 05:06
- Re: Üb mal wieder - eine neue Folge
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art_of_shredding
am 26. April 2003 um 19:20
- Re: Üb mal wieder - eine neue Folge
- von
Friedlieb
am 26. April 2003 um 20:38
Hi Matthias!
Deine Tips sind wirklich toll!
Übrigens gibt es auch ein Gitarrenequivalent zu Rischaaaarde Kleidermann, den unvergleichlichen Ricky King!!!
gruß, Torben
Deine Tips sind wirklich toll!
Übrigens gibt es auch ein Gitarrenequivalent zu Rischaaaarde Kleidermann, den unvergleichlichen Ricky King!!!
gruß, Torben
Hi Matthias,
: Weiter in meiner kleinen Folge für das Üben zwischendurch.
...die unter dem Motto "Alte Gewohnheitsmnuster aufbrechen" stehen könnte und mir ausnehmend gut gefällt. Wir sollten mal ein Rating einführen, so daß man Beiträge bewerten kann (jeder nur einmal je Beitrag) und daß die "heißesten" Beiträge irgendwo in der rechten Spalte als "Topics" gelistet werden. Oder so. Oder auf der Startseite. Irgensowas.
: Mit Nummer drei wird weiter gehämmert und gepullt, es bleibt dann aber bitte jetzt auch kein Ton mehr stehen, ohne gezogen oder wenigstens wild vibriert zu werden,
Das habe ich in einer modifizierten Form auch mal geübt. Tonleiter oder Melodie, aber bei jeder Saite wird nur der jeweils tiefste Ton gegriffen und die anderen Töne durch Ziehen erreicht. Frag mich nicht warum, aber danach konnte ich plötzlich die Jeff Beck Version von "People get ready" (die Rod Steward singt, was aber hier kaum von Belang ist) halbwegs authentisch klingend spielen.
Der Meister des Saitenziehens (und das ist Jeff Beck für mich) beherrscht nämlich genau diese Übung perfekt.
Keep rockin'
Friedlieb
: Weiter in meiner kleinen Folge für das Üben zwischendurch.
...die unter dem Motto "Alte Gewohnheitsmnuster aufbrechen" stehen könnte und mir ausnehmend gut gefällt. Wir sollten mal ein Rating einführen, so daß man Beiträge bewerten kann (jeder nur einmal je Beitrag) und daß die "heißesten" Beiträge irgendwo in der rechten Spalte als "Topics" gelistet werden. Oder so. Oder auf der Startseite. Irgensowas.
: Mit Nummer drei wird weiter gehämmert und gepullt, es bleibt dann aber bitte jetzt auch kein Ton mehr stehen, ohne gezogen oder wenigstens wild vibriert zu werden,
Das habe ich in einer modifizierten Form auch mal geübt. Tonleiter oder Melodie, aber bei jeder Saite wird nur der jeweils tiefste Ton gegriffen und die anderen Töne durch Ziehen erreicht. Frag mich nicht warum, aber danach konnte ich plötzlich die Jeff Beck Version von "People get ready" (die Rod Steward singt, was aber hier kaum von Belang ist) halbwegs authentisch klingend spielen.
Der Meister des Saitenziehens (und das ist Jeff Beck für mich) beherrscht nämlich genau diese Übung perfekt.
Keep rockin'
Friedlieb
Hi Friedlieb/Matthias,
: : Weiter in meiner kleinen Folge für das Üben zwischendurch.
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Gefällt mir auch ausnehmend gut, Matthias!
Beiträge bewerten - schlage vor, daß wir das auf "geil" und "suprageil" (oder so ähnlich) beschränken (z.B. durch Anklick-Feld[er]) und auf diesem Weg keinesfalls Negativ-Bewertungen ermöglichen. Wenn eine Scheiße gepostet hat, kommt das gewöhnlich in Form eines entsprechenden Antwort-Postings oder durch geflissentliches Ignorieren zum Ausdruck.
Cheerio
Hans-Jürgen
: : Weiter in meiner kleinen Folge für das Üben zwischendurch.
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Cheerio
Hans-Jürgen