Hi Leute,
bei uns war Gestern "Battle of Bands". Eigentlich kann man den Wettbewerb gleich "Battle of who has more gain" nennen! Bei 85% der Bands spielte der Bassist immer das Gleiche wie die Gitarre und diese war bei allen so hoch verzerrt, das es eh egal war was man spielte. Dazu noch ein Rumgebrülle vom "Sänger".
Wieso zieht es die zum Underground Punk-Metal, wie die Mäuse zum Speck?
Sollte man sich nicht Zeit nehmen um Lieder zu schreiben, und nicht irgendwie mit disharmonischen Powerchord-Riffs um sich schmeissen?
Wir unsererseits sind total enttäuscht, gings euch auch schon so?
Grüsse
Sebi und Chris
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- (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!! - gestartet von Die geschundenen Ohren 10. November 2001 um 15:10h
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Der Felix
am 11. November 2001 um 19:40
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Die geschundenen Ohren
am 12. November 2001 um 16:47
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Ralf
am 12. November 2001 um 20:35
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Ralf
am 12. November 2001 um 20:35
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Die geschundenen Ohren
am 12. November 2001 um 16:47
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Basti
am 10. November 2001 um 18:36
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
bO²gie
am 10. November 2001 um 16:50
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Rainer
am 12. November 2001 um 13:41
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Rainer
am 12. November 2001 um 13:41
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Luke
am 10. November 2001 um 16:24
- Re: (Meinung) Niveau Newcomerbands: grottenschlecht!!!!!!!!!!!!
- von
Der Felix
am 11. November 2001 um 19:40
hi sebi&chris
ihr habs genau erfasst... vor 1 woche war bei uns in westerburg KAG-Rock... bis auf die letzte band, waren alle schlecht... naja, nich direkt schlecht, aber einfallslos...
hat so ausgesehen, als ob die ohne "spass" spielen würden... naja, wir sind ja nächstes jahr evtl. auch dabei :-)
gruss
Luke
ihr habs genau erfasst... vor 1 woche war bei uns in westerburg KAG-Rock... bis auf die letzte band, waren alle schlecht... naja, nich direkt schlecht, aber einfallslos...
hat so ausgesehen, als ob die ohne "spass" spielen würden... naja, wir sind ja nächstes jahr evtl. auch dabei :-)
gruss
Luke
: bei uns war Gestern "Battle of Bands". ...
: Wieso zieht es die zum Underground Punk-Metal, wie die Mäuse zum Speck?
: Sollte man sich nicht Zeit nehmen um Lieder zu schreiben, und nicht irgendwie mit disharmonischen Powerchord-Riffs um sich schmeissen?
Moin moin "geschundene Ohren" -
als jemand, der sein erstes "Band Battle" vor ca. 22 Jahren hatte, muß ich doch mal eine Lanze für den Nachwuchs brechen: Heute mehr den je kann man froh und dankbar sein das sich junge Bands formieren, in übelriechenden Kellerlöchern die ersten Songs einproben und dann die ersten Schritte Richtung Bühne machen. Und das im Regelfall kein Filigranjazzlatinklassik-Rock dabei entsteht, sondern lauter Krach liegt in der Natur der Sache. Ich kann mich noch gut an meine ersten Gehversuche auf der Bühne erinnern. Nicht umsonst hießen meine "Helden" damals Ramones, Clash und Status Quo. Drei Akkorde für ein Hallelujah, 6 Wochen proben wärend der Sommerferien und los gings. Kein Frust wie bei den Proberaumnachbarn, die sich an Genesis und Yes ähnlichem Krautrock erprobten (und trotzdems gute Kumpels von uns wurden. Deren Kraut wurde undogmatisch geteilt, dafür durfte deren Drummer unser Gehölz mißbrauchen ;-)). Wir standen nach 6 Wochen beim ersten Schulfest auf der Bühne, die Krautrocker lösten sich in Wohlgefallen auf und sahen nie das Licht der Welt. Prinzip verstanden?

... heute noch laut!
: Wieso zieht es die zum Underground Punk-Metal, wie die Mäuse zum Speck?
: Sollte man sich nicht Zeit nehmen um Lieder zu schreiben, und nicht irgendwie mit disharmonischen Powerchord-Riffs um sich schmeissen?
Moin moin "geschundene Ohren" -
als jemand, der sein erstes "Band Battle" vor ca. 22 Jahren hatte, muß ich doch mal eine Lanze für den Nachwuchs brechen: Heute mehr den je kann man froh und dankbar sein das sich junge Bands formieren, in übelriechenden Kellerlöchern die ersten Songs einproben und dann die ersten Schritte Richtung Bühne machen. Und das im Regelfall kein Filigranjazzlatinklassik-Rock dabei entsteht, sondern lauter Krach liegt in der Natur der Sache. Ich kann mich noch gut an meine ersten Gehversuche auf der Bühne erinnern. Nicht umsonst hießen meine "Helden" damals Ramones, Clash und Status Quo. Drei Akkorde für ein Hallelujah, 6 Wochen proben wärend der Sommerferien und los gings. Kein Frust wie bei den Proberaumnachbarn, die sich an Genesis und Yes ähnlichem Krautrock erprobten (und trotzdems gute Kumpels von uns wurden. Deren Kraut wurde undogmatisch geteilt, dafür durfte deren Drummer unser Gehölz mißbrauchen ;-)). Wir standen nach 6 Wochen beim ersten Schulfest auf der Bühne, die Krautrocker lösten sich in Wohlgefallen auf und sahen nie das Licht der Welt. Prinzip verstanden?

... heute noch laut!
Hallihallöle :-)
Also ... ich komme bestimmt nicht aus Eurer "Ecke", aber bei mir (in Leipzig) gibt es auch öfters sone Battle-Sachen und kenne ich auch das Problem.
Allerdings wird da bei uns immer irgendwie versucht ein Mischmasch zu machen ... da sind also von poplastig bis metal alles vertreten, was aber noch lange nichts über die Qualität aussagt (und tlw. sogar fast in Zensur ausarten kann :-/ ).
Naja ... gegen Punk oder Metal hab ich nichts einzuwenden - höre ich ja selbst gern und angefangen hab ich auch darüber, irgendwie ...
Wichtig ist mir da allerdins, daß das gut rüberkommen tut [b]und[/b], wie mein Basser sagt, "Rollen musses..." ;-)
Wenn dies stimmt, da habe ich auch keine Probleme damit, daß die Bands vielleicht nicht ganz so innovativ sind (sprich: ich sowas schon kenne). Aber genau da muß ich auch wieder feststellen, so sehr ich eigentlich auf den Bereich Metal/Punk/Rock etc. abfahre, daß mich Newcomer-Bands nicht mehr so sehr vom Hocker reißen tun ... alles irgendwie "Abklatsch" - wenngleich ich bezweifle, daß dies jemals anders war ;-)
Liegt vielleicht daran, daß man selbst etwas verwöhnt ist (und alt wird) ... naja, ich suche ja selbst seit lägerem im kommerziellen Bereich einen "Gral" (so wie damals ...).
Trotzdem bin ich verdammt froh, daß es überhaupt noch Leute gibt, die Musik machen ... hat nämlich, egal was man macht, mit Arbeit zu tun (wer man einen Proberaum versucht hat zu organisieren, der weiß das) ... und mit viel Zeit ... und mit dem Ärger mit dem Schlagzeuger ... und mit dem Ärger mit dem Basser ... und ... und ... und .... ;-)
Naja, waren halt so meine Gedanken.
Tschüssie,
Basti
Also ... ich komme bestimmt nicht aus Eurer "Ecke", aber bei mir (in Leipzig) gibt es auch öfters sone Battle-Sachen und kenne ich auch das Problem.
Allerdings wird da bei uns immer irgendwie versucht ein Mischmasch zu machen ... da sind also von poplastig bis metal alles vertreten, was aber noch lange nichts über die Qualität aussagt (und tlw. sogar fast in Zensur ausarten kann :-/ ).
Naja ... gegen Punk oder Metal hab ich nichts einzuwenden - höre ich ja selbst gern und angefangen hab ich auch darüber, irgendwie ...
Wichtig ist mir da allerdins, daß das gut rüberkommen tut [b]und[/b], wie mein Basser sagt, "Rollen musses..." ;-)
Wenn dies stimmt, da habe ich auch keine Probleme damit, daß die Bands vielleicht nicht ganz so innovativ sind (sprich: ich sowas schon kenne). Aber genau da muß ich auch wieder feststellen, so sehr ich eigentlich auf den Bereich Metal/Punk/Rock etc. abfahre, daß mich Newcomer-Bands nicht mehr so sehr vom Hocker reißen tun ... alles irgendwie "Abklatsch" - wenngleich ich bezweifle, daß dies jemals anders war ;-)
Liegt vielleicht daran, daß man selbst etwas verwöhnt ist (und alt wird) ... naja, ich suche ja selbst seit lägerem im kommerziellen Bereich einen "Gral" (so wie damals ...).
Trotzdem bin ich verdammt froh, daß es überhaupt noch Leute gibt, die Musik machen ... hat nämlich, egal was man macht, mit Arbeit zu tun (wer man einen Proberaum versucht hat zu organisieren, der weiß das) ... und mit viel Zeit ... und mit dem Ärger mit dem Schlagzeuger ... und mit dem Ärger mit dem Basser ... und ... und ... und .... ;-)
Naja, waren halt so meine Gedanken.
Tschüssie,
Basti
Hi!
: Bei 85% der Bands spielte der Bassist immer das Gleiche wie die Gitarre und diese war bei allen so hoch verzerrt, das es eh egal war was man spielte. Dazu noch ein Rumgebrülle vom "Sänger".
: Wieso zieht es die zum Underground Punk-Metal, wie die Mäuse zum Speck?
Nunja, im Metal-Bereich ist es eher üblich, daß alle zusammen eine "Wall-of-Sound" zu erzeugen versuchen. Daß der Bassist das gleiche spielt wie die Gitarre ist durchaus legitim, in keinster Weise verwerflich und lsst auch sonst keine Rückschlüsse ziehen.
Wenn Dich die Musikrichtung stört: Ok, dann lasses und hör einfahcn cht hin, ist nunmal Geschmackssache. Andernfalls: Was erwartest Du? Musik für Musiker? Der gemeine Zuschauer will nur eines: Unterhalten werden. Beim Metal vielleicht noch die Matte schütteln. Und das geht bei komplexerem Material nunmal nicht. Wir hatten hier inner Gegend eine Thrash-Metal Band von Weltklasse. Unter anderem scheiterten sie daran, daß man als durchschnittlicher Zuhörre einfach nicht wusste, wie lange man nun in welcher Geschwindigkeit mitwippen konnte.
: Sollte man sich nicht Zeit nehmen um Lieder zu schreiben, und nicht irgendwie mit disharmonischen Powerchord-Riffs um sich schmeissen?
Meinst Du wirklich, daß diese Leute alle einfach nur um sich schmeissen? "Disharmonische" Sachen zu schreiben ist auch nicht das leichteste und noch schwieriger ist es, eine Meute mit nur einem Akkord in Extase zu versetzen. (AC/DC kommen weitgehend mit drei Akkorden aus, sind sie deswegen schlecht?)
: Wir unsererseits sind total enttäuscht, gings euch auch schon so?
Nö! Sicherlich gibt's viele Nieten, aber es gibt auch sehr viele Lichtblicke, wenn man denn bereit ist, richtig hinzuhören, sich neuen Sachen zu öffnen und sich auch Bands anzuhören, deren Musikstil man eigentlich nicht mag.
Rock'n'Roll!
Felix
: Bei 85% der Bands spielte der Bassist immer das Gleiche wie die Gitarre und diese war bei allen so hoch verzerrt, das es eh egal war was man spielte. Dazu noch ein Rumgebrülle vom "Sänger".
: Wieso zieht es die zum Underground Punk-Metal, wie die Mäuse zum Speck?
Nunja, im Metal-Bereich ist es eher üblich, daß alle zusammen eine "Wall-of-Sound" zu erzeugen versuchen. Daß der Bassist das gleiche spielt wie die Gitarre ist durchaus legitim, in keinster Weise verwerflich und lsst auch sonst keine Rückschlüsse ziehen.
Wenn Dich die Musikrichtung stört: Ok, dann lasses und hör einfahcn cht hin, ist nunmal Geschmackssache. Andernfalls: Was erwartest Du? Musik für Musiker? Der gemeine Zuschauer will nur eines: Unterhalten werden. Beim Metal vielleicht noch die Matte schütteln. Und das geht bei komplexerem Material nunmal nicht. Wir hatten hier inner Gegend eine Thrash-Metal Band von Weltklasse. Unter anderem scheiterten sie daran, daß man als durchschnittlicher Zuhörre einfach nicht wusste, wie lange man nun in welcher Geschwindigkeit mitwippen konnte.
: Sollte man sich nicht Zeit nehmen um Lieder zu schreiben, und nicht irgendwie mit disharmonischen Powerchord-Riffs um sich schmeissen?
Meinst Du wirklich, daß diese Leute alle einfach nur um sich schmeissen? "Disharmonische" Sachen zu schreiben ist auch nicht das leichteste und noch schwieriger ist es, eine Meute mit nur einem Akkord in Extase zu versetzen. (AC/DC kommen weitgehend mit drei Akkorden aus, sind sie deswegen schlecht?)
: Wir unsererseits sind total enttäuscht, gings euch auch schon so?
Nö! Sicherlich gibt's viele Nieten, aber es gibt auch sehr viele Lichtblicke, wenn man denn bereit ist, richtig hinzuhören, sich neuen Sachen zu öffnen und sich auch Bands anzuhören, deren Musikstil man eigentlich nicht mag.
Rock'n'Roll!
Felix
Drei Akkorde für ein Hallelujah, 6 Wochen proben wärend der Sommerferien und los gings. Kein Frust wie bei den Proberaumnachbarn, die sich an Genesis und Yes ähnlichem Krautrock erprobten (und trotzdems gute Kumpels von uns wurden. Deren Kraut wurde undogmatisch geteilt, dafür durfte deren Drummer unser Gehölz mißbrauchen ;-)). Wir standen nach 6 Wochen beim ersten Schulfest auf der Bühne, die Krautrocker lösten sich in Wohlgefallen auf und sahen nie das Licht der Welt. Prinzip verstanden?
Hm, ..., ja danke, bo²gie, angekommen, das Problem kenne ich auch ...
Hast Du da noch ein paar Tipps auf Lager?
Hm, ..., ja danke, bo²gie, angekommen, das Problem kenne ich auch ...
Hast Du da noch ein paar Tipps auf Lager?
Hi,
:Wenn Dich die Musikrichtung stört: Ok, dann lasses und hör einfahcn cht hin, ist nunmal Geschmackssache. Andernfalls: Was erwartest Du? Musik für Musiker? Der gemeine Zuschauer will nur eines: Unterhalten werden. Beim Metal vielleicht noch die Matte schütteln. Und das geht bei komplexerem Material nunmal nicht. Wir hatten hier inner Gegend eine Thrash-Metal Band von Weltklasse. Unter anderem scheiterten sie daran, daß man als durchschnittlicher Zuhörre einfach nicht wusste, wie lange man nun in welcher Geschwindigkeit mitwippen konnte.
:
Wir erwarteten auch keine "Musik für Musiker", sondern wollten an diesem Abend nur abrocken.
Das geht leider nur schlecht wenn die Musik nicht "groovt", d.h. Bass und Gitarre ergäntzten sich nicht im Rhythmus, sondern fochten eher gegeneineander.
: Meinst Du wirklich, daß diese Leute alle einfach nur um sich schmeissen? "Disharmonische" Sachen zu schreiben ist auch nicht das leichteste und noch schwieriger ist es, eine Meute mit nur einem Akkord in Extase zu versetzen. (AC/DC kommen weitgehend mit drei Akkorden aus, sind sie deswegen schlecht?)
:
Das Problem waren nicht 3 Akkorde (find ich überaus geil, ich bin ein großer Fan von AC/DC) es waren 20 verschiedene in einem Stück, die so unschematisch im Stück vorkamen dass es gar nicht mehr als solches zu erkennen war.
: Nö! Sicherlich gibt's viele Nieten, aber es gibt auch sehr viele Lichtblicke, wenn man denn bereit ist, richtig hinzuhören, sich neuen Sachen zu öffnen und sich auch Bands anzuhören, deren Musikstil man eigentlich nicht mag.
:
Sicherlich gibt es die, aber es gibt auch sicherlich 3 Mal so viel schlechte, leider haben wir nur solche beim "BoB" erwischt.
Rock 'n' Roll 'all night long'
Chris und Sebi
:Wenn Dich die Musikrichtung stört: Ok, dann lasses und hör einfahcn cht hin, ist nunmal Geschmackssache. Andernfalls: Was erwartest Du? Musik für Musiker? Der gemeine Zuschauer will nur eines: Unterhalten werden. Beim Metal vielleicht noch die Matte schütteln. Und das geht bei komplexerem Material nunmal nicht. Wir hatten hier inner Gegend eine Thrash-Metal Band von Weltklasse. Unter anderem scheiterten sie daran, daß man als durchschnittlicher Zuhörre einfach nicht wusste, wie lange man nun in welcher Geschwindigkeit mitwippen konnte.
:
Wir erwarteten auch keine "Musik für Musiker", sondern wollten an diesem Abend nur abrocken.
Das geht leider nur schlecht wenn die Musik nicht "groovt", d.h. Bass und Gitarre ergäntzten sich nicht im Rhythmus, sondern fochten eher gegeneineander.
: Meinst Du wirklich, daß diese Leute alle einfach nur um sich schmeissen? "Disharmonische" Sachen zu schreiben ist auch nicht das leichteste und noch schwieriger ist es, eine Meute mit nur einem Akkord in Extase zu versetzen. (AC/DC kommen weitgehend mit drei Akkorden aus, sind sie deswegen schlecht?)
:
Das Problem waren nicht 3 Akkorde (find ich überaus geil, ich bin ein großer Fan von AC/DC) es waren 20 verschiedene in einem Stück, die so unschematisch im Stück vorkamen dass es gar nicht mehr als solches zu erkennen war.
: Nö! Sicherlich gibt's viele Nieten, aber es gibt auch sehr viele Lichtblicke, wenn man denn bereit ist, richtig hinzuhören, sich neuen Sachen zu öffnen und sich auch Bands anzuhören, deren Musikstil man eigentlich nicht mag.
:
Sicherlich gibt es die, aber es gibt auch sicherlich 3 Mal so viel schlechte, leider haben wir nur solche beim "BoB" erwischt.
Rock 'n' Roll 'all night long'
Chris und Sebi
Hi!
Genau denselben üblen Eindruck hatte ich dieses Jahr
auch auf einem regionalen Newcomer-Event.
90% der Protagonisten übten sich eifrig in KoRn & Co.-Kopien,
Sänger mit langem Latexrock und Gitarristen in Seepferdchen-
Stellung auf der Bühne.
Ein Lied gleich grausig wie das andere, einfallslos und wahrscheinlich
in nicht länger als 11 Minuten komponiert, arrangiert und
eingeübt.
Ich erwarte weiß Gott keine perfekten Musiker und keine
zweite St.Peppers LHCB-Kompositionen, aber ich war ziemlich
entsetzt über den mangelnden, auch nur ansatzweise eigenen
Stil der Bands und darüber, daß eben alle die gleiche Kacke
gemacht haben.
Gruss, Ralf
Genau denselben üblen Eindruck hatte ich dieses Jahr
auch auf einem regionalen Newcomer-Event.
90% der Protagonisten übten sich eifrig in KoRn & Co.-Kopien,
Sänger mit langem Latexrock und Gitarristen in Seepferdchen-
Stellung auf der Bühne.
Ein Lied gleich grausig wie das andere, einfallslos und wahrscheinlich
in nicht länger als 11 Minuten komponiert, arrangiert und
eingeübt.
Ich erwarte weiß Gott keine perfekten Musiker und keine
zweite St.Peppers LHCB-Kompositionen, aber ich war ziemlich
entsetzt über den mangelnden, auch nur ansatzweise eigenen
Stil der Bands und darüber, daß eben alle die gleiche Kacke
gemacht haben.
Gruss, Ralf