Hallo an alle,
ich brauche eure Hilfe. Ich hatte Anfang 96 einen recht üblen Autounfall, und brach mir u. a. die linke Hand. Ich hatte erst 4 Wochen lang einen Gips (oder vielmehr eine Hardschale mit einem Verband drum´). Nach Ablauf von vier Wochen nahm man den Verband ab und siehe da; die linke Hand war krumm (zeigt nach Innen). Daraufhin nahm man den Verband (Den selben), und machte ihn wieder drum. Man sagte mir ich sollte in zwei Wochen wiederkommen.
Zwei Wochen später nahm man den Verband wieder ab und- die S****ße war perfekt. Die Hand hatte eine noch größere Verkrümmung. Anscheinend haben die Ärzte es dann auch eingesehen und verschrieben mir dann erst einmal 2x 6 Wochen Krankengymnastik. Eigentlich auch mit recht gutem Erfolg. Die Hand steht wieder gerade. Jedoch eine Sache störte; ich konnte mich mit der Hand nicht richtig abstützen. Daraufhin bin ich wieder ins Krankenhaus. Ich glaube die nahmen mich gar nicht mehr ernst. Man weigerte sich sogar zunächst die Hand noch einmal zu röntgen. Musste dann erst zum Hausarzt, der mir eine Überweisung schreiben musste. Das Handgelenk wurde geröntgt. Ein Arzt bat mich für maximal 5 min. in sein Sprechzimmer erzählte mir etwas über eine leichte Kalkablagerung am Handgelenk oder so was. Sollte man nichts dran machen.
Dann bin ich zu einem Handchirurgen gegangen, um mir in einer anderen Stadt eine unabhängige Meinung/ einen Rat zu holen. Nachdem Besuch war ich wieder so schlau wie vorher.
Die Beweglichkeit der Hand ist seit jeher eingeschränkt. Während ich die rechte Hand Problemlos nach oben und unten bewegen kann (so ungefähr 90° in oben/ unten) schaff es die linke nicht einmal 70° (geschätzt). Das ganze wird noch vom Schmerz/ Druck unterstützt. Eigentlich könnte ich mit leben (Liegestütze sind nicht mein Ding J) doch nun zu folgendem;
ich spiele seit über 8 ½ Jahren leidenschaftlich gerne Gitarre. Meistens klappt es ganz gut, aber wenn ich vier Stunden auf der Bühne stehe fängt Handgelenk tierisch an zu schmerzen. Auch habe ich das Gefühl das ich nicht schneller werde (vielleicht ist es aber nur Einbildung, da die Schritte mit der Zeit ja bekannterweise fast nichtig werden).
Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Zu wem kann ich gehen? Wie versucht man einem Arzt klarzumachen wie wichtig es einem ist? Kennt jemand einen, den man empfehlen kann? Kenn jemand ein Forum oder eine ähnliche Sache, wo speziell solche Dinge behandelt werden? Hab ihr selber Erfahrungen mit ähnlichen Dingen gemacht?
Über jede Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
Paul
Übersicht
- (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall! - gestartet von Paul 28. August 2001 um 12:47h
- Re: (Gitarre) Vielleicht hilft das...
- von
Andy
am 28. August 2001 um 20:00
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
Carola
am 28. August 2001 um 19:18
- hmm, ich bin mir nicht sicher ...
- von
Björn
am 28. August 2001 um 14:49
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
emil
am 28. August 2001 um 13:42
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
saidy
am 28. August 2001 um 13:35
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
Paul
am 28. August 2001 um 14:03
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
Paul
am 28. August 2001 um 14:03
- Re: (Gitarre) Bitte helft mir- Linke Hand nach Autounfall!
- von
Winni
am 28. August 2001 um 13:03
- Re: (Gitarre) Vielleicht hilft das...
- von
Andy
am 28. August 2001 um 20:00
:
: Über jede Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
:
: Paul
Hi Paul,
erstmal mein herzliches Beileid. Leider weiß ich da auch keinen Rat und vor allen Dingen keinen Spezialisten, der Dir evtl. helfen könnte.
Das gemeinste ist, daß man da sicherlich direkt nach dem Unfall etwas hätte machen können.
Ich weiß zwar, daß dieser Kommentar eigentlich recht überflüssig ist, nur regt mich diese Ignoranz vieler Ärzte jedesmal wieder so auf, daß ich mich einfach nicht zurückhalten konnte.
Viel Glück auf jeden Fall bei Deiner Suche nach einer Lösung!
Und herzlichen Glückwunsch, daß Du das, was du mit Deiner beschädigten Hand machen kannst, überhaupt noch schaffst!
Mit besten Grüßen
Winni
: Über jede Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
:
: Paul
Hi Paul,
erstmal mein herzliches Beileid. Leider weiß ich da auch keinen Rat und vor allen Dingen keinen Spezialisten, der Dir evtl. helfen könnte.
Das gemeinste ist, daß man da sicherlich direkt nach dem Unfall etwas hätte machen können.
Ich weiß zwar, daß dieser Kommentar eigentlich recht überflüssig ist, nur regt mich diese Ignoranz vieler Ärzte jedesmal wieder so auf, daß ich mich einfach nicht zurückhalten konnte.
Viel Glück auf jeden Fall bei Deiner Suche nach einer Lösung!
Und herzlichen Glückwunsch, daß Du das, was du mit Deiner beschädigten Hand machen kannst, überhaupt noch schaffst!
Mit besten Grüßen
Winni
Hallöchen Paul,
aus welcher Ecke kommst du? Damit wir wissen, aus welcher Region ein guter Arzt gefunden werden muß
alles Gute noch
hzl. Saidy
aus welcher Ecke kommst du? Damit wir wissen, aus welcher Region ein guter Arzt gefunden werden muß
alles Gute noch
hzl. Saidy
hi paul,
hier sehe ich für dich eine möglichkeit, sich mit einem spezialisten deines vertrauens & möglicherweise gar in deiner nähe detailiert über dein anliegen zu unterhalten.
versuche es bitte hier herauszufinden.
viel erfolg & bis neulich
emil
hier sehe ich für dich eine möglichkeit, sich mit einem spezialisten deines vertrauens & möglicherweise gar in deiner nähe detailiert über dein anliegen zu unterhalten.
versuche es bitte hier herauszufinden.
viel erfolg & bis neulich
emil
Servus Saidy,
ich komme aus dem Sauerland in NRW.
Grüße & Danke
Paul
ich komme aus dem Sauerland in NRW.
Grüße & Danke
Paul
... aber ich könnte mir vorstellen, dass ich dir vielleicht ein wenig helfen könnte ....weißt schon, da hat mir mein vadder mal erzählt, dass sein freund .... usw ;-)
mail mich vielleicht mal an, wenn ich bis morgen nix geschrieben hab, dann hab ichs nämlich vergessen ..
liebe grüße
opi
mail mich vielleicht mal an, wenn ich bis morgen nix geschrieben hab, dann hab ichs nämlich vergessen ..
liebe grüße
opi
Hi Paul,
tut mir leid mit deiner Hand.
Erkundige dich doch mal in der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden. Die arbeiten mit der Majo-Klinik in Amerika zusammen und ich habe persönlich sehr gute Erfahrungen auf verschiedenen Gebieten gemacht. In dieser Klinik werden über 50% der Patienten behandelt, die vorher in anderen Kliniken verpfuscht wurden (meist Unikliniken).
Du mußt nur viel Geduld haben, bist du einen Termin bekommst, weil sie dich wahrscheinlich stationär aufnehmen werden, da du nicht aus der Gegend bist.
Gruß
Carola
: Hallo an alle,
:
: ich brauche eure Hilfe. Ich hatte Anfang 96 einen recht üblen Autounfall, und brach mir u. a. die linke Hand. Ich hatte erst 4 Wochen lang einen Gips (oder vielmehr eine Hardschale mit einem Verband drum´). Nach Ablauf von vier Wochen nahm man den Verband ab und siehe da; die linke Hand war krumm (zeigt nach Innen). Daraufhin nahm man den Verband (Den selben), und machte ihn wieder drum. Man sagte mir ich sollte in zwei Wochen wiederkommen.
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: Zwei Wochen später nahm man den Verband wieder ab und- die S****ße war perfekt. Die Hand hatte eine noch größere Verkrümmung. Anscheinend haben die Ärzte es dann auch eingesehen und verschrieben mir dann erst einmal 2x 6 Wochen Krankengymnastik. Eigentlich auch mit recht gutem Erfolg. Die Hand steht wieder gerade. Jedoch eine Sache störte; ich konnte mich mit der Hand nicht richtig abstützen. Daraufhin bin ich wieder ins Krankenhaus. Ich glaube die nahmen mich gar nicht mehr ernst. Man weigerte sich sogar zunächst die Hand noch einmal zu röntgen. Musste dann erst zum Hausarzt, der mir eine Überweisung schreiben musste. Das Handgelenk wurde geröntgt. Ein Arzt bat mich für maximal 5 min. in sein Sprechzimmer erzählte mir etwas über eine leichte Kalkablagerung am Handgelenk oder so was. Sollte man nichts dran machen.
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: Dann bin ich zu einem Handchirurgen gegangen, um mir in einer anderen Stadt eine unabhängige Meinung/ einen Rat zu holen. Nachdem Besuch war ich wieder so schlau wie vorher.
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: Die Beweglichkeit der Hand ist seit jeher eingeschränkt. Während ich die rechte Hand Problemlos nach oben und unten bewegen kann (so ungefähr 90° in oben/ unten) schaff es die linke nicht einmal 70° (geschätzt). Das ganze wird noch vom Schmerz/ Druck unterstützt. Eigentlich könnte ich mit leben (Liegestütze sind nicht mein Ding J) doch nun zu folgendem;
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: ich spiele seit über 8 ½ Jahren leidenschaftlich gerne Gitarre. Meistens klappt es ganz gut, aber wenn ich vier Stunden auf der Bühne stehe fängt Handgelenk tierisch an zu schmerzen. Auch habe ich das Gefühl das ich nicht schneller werde (vielleicht ist es aber nur Einbildung, da die Schritte mit der Zeit ja bekannterweise fast nichtig werden).
:
: Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Zu wem kann ich gehen? Wie versucht man einem Arzt klarzumachen wie wichtig es einem ist? Kennt jemand einen, den man empfehlen kann? Kenn jemand ein Forum oder eine ähnliche Sache, wo speziell solche Dinge behandelt werden? Hab ihr selber Erfahrungen mit ähnlichen Dingen gemacht?
:
: Über jede Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
:
: Paul
tut mir leid mit deiner Hand.
Erkundige dich doch mal in der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden. Die arbeiten mit der Majo-Klinik in Amerika zusammen und ich habe persönlich sehr gute Erfahrungen auf verschiedenen Gebieten gemacht. In dieser Klinik werden über 50% der Patienten behandelt, die vorher in anderen Kliniken verpfuscht wurden (meist Unikliniken).
Du mußt nur viel Geduld haben, bist du einen Termin bekommst, weil sie dich wahrscheinlich stationär aufnehmen werden, da du nicht aus der Gegend bist.
Gruß
Carola
: Hallo an alle,
:
: ich brauche eure Hilfe. Ich hatte Anfang 96 einen recht üblen Autounfall, und brach mir u. a. die linke Hand. Ich hatte erst 4 Wochen lang einen Gips (oder vielmehr eine Hardschale mit einem Verband drum´). Nach Ablauf von vier Wochen nahm man den Verband ab und siehe da; die linke Hand war krumm (zeigt nach Innen). Daraufhin nahm man den Verband (Den selben), und machte ihn wieder drum. Man sagte mir ich sollte in zwei Wochen wiederkommen.
:
: Zwei Wochen später nahm man den Verband wieder ab und- die S****ße war perfekt. Die Hand hatte eine noch größere Verkrümmung. Anscheinend haben die Ärzte es dann auch eingesehen und verschrieben mir dann erst einmal 2x 6 Wochen Krankengymnastik. Eigentlich auch mit recht gutem Erfolg. Die Hand steht wieder gerade. Jedoch eine Sache störte; ich konnte mich mit der Hand nicht richtig abstützen. Daraufhin bin ich wieder ins Krankenhaus. Ich glaube die nahmen mich gar nicht mehr ernst. Man weigerte sich sogar zunächst die Hand noch einmal zu röntgen. Musste dann erst zum Hausarzt, der mir eine Überweisung schreiben musste. Das Handgelenk wurde geröntgt. Ein Arzt bat mich für maximal 5 min. in sein Sprechzimmer erzählte mir etwas über eine leichte Kalkablagerung am Handgelenk oder so was. Sollte man nichts dran machen.
:
: Dann bin ich zu einem Handchirurgen gegangen, um mir in einer anderen Stadt eine unabhängige Meinung/ einen Rat zu holen. Nachdem Besuch war ich wieder so schlau wie vorher.
:
: Die Beweglichkeit der Hand ist seit jeher eingeschränkt. Während ich die rechte Hand Problemlos nach oben und unten bewegen kann (so ungefähr 90° in oben/ unten) schaff es die linke nicht einmal 70° (geschätzt). Das ganze wird noch vom Schmerz/ Druck unterstützt. Eigentlich könnte ich mit leben (Liegestütze sind nicht mein Ding J) doch nun zu folgendem;
:
: ich spiele seit über 8 ½ Jahren leidenschaftlich gerne Gitarre. Meistens klappt es ganz gut, aber wenn ich vier Stunden auf der Bühne stehe fängt Handgelenk tierisch an zu schmerzen. Auch habe ich das Gefühl das ich nicht schneller werde (vielleicht ist es aber nur Einbildung, da die Schritte mit der Zeit ja bekannterweise fast nichtig werden).
:
: Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Zu wem kann ich gehen? Wie versucht man einem Arzt klarzumachen wie wichtig es einem ist? Kennt jemand einen, den man empfehlen kann? Kenn jemand ein Forum oder eine ähnliche Sache, wo speziell solche Dinge behandelt werden? Hab ihr selber Erfahrungen mit ähnlichen Dingen gemacht?
:
: Über jede Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
:
: Paul
Hallo Paul,
ich hatte mal ein ähnliches Problem: Nach einer OP am linken Handgelenk war ich auch 'ne Weile außer Gefecht, Probleme hab' ich heute noch mit Barree-Akkorden auf Akk-Git.
Ich will Dich ja nicht einschüchtern, aber oft ist im Eimer halt im Eimer. Das soll nicht heißen, daß man nicht selbst Abhilfe schaffen kann:
Zuerst würde ich mal die Haltung des Instruments varieren, ich hab' ca. 1 Jahr die Git. ziemlich hoch geschnallt (auch im Sitzen mit Gurt!). So kann der Knickwinkel minimiert werden und die Finger bleiben in Bewegung. Andererseits scheint es Dir z.T. besser zu gehen: 4 Stunden hält meine Hand physisch auch kaum durch. Hier ist außerdem zu beachten, daß gerade verheilte Brüche sehr "klimaempfindlich" sind, da solltest Du drauf achten, vielleicht reagierst Du ja auf Temperatur (erhöhung / erniedrigung) besonders empfindlich.
Daß Du nicht schneller wirst ist vielleicht gar nicht so tragisch (schnell ist doch eh out :-) )
Ansonsten kann ich Dir nur raten, mal div. versch. Gitarren in verschiedenen Positionen zu spielen. Pauschal würde man natürlich sagen: dünne Saiten, flache Saitenlage, aber es spielen (bei uns Gitarrenkrüppeln) noch andere Sachen mit rein. Ich spiele z.B. in letzter Zeit Strat (ohne Wahnsinnssaitenlage), wieder auf normaler Höhe (nach ca. 10 Jahren) und merke nach ca. 2 Stunden "daß da ja mal was an der Hand war".
Ansonsten kann ich nur sagen: Kopf hoch, mal ein paar "verrückte" Haltungen und Gitarren ausprobieren.
Vielleicht schreibst Du nochmal, bei welcher Art von Grifftechnik sich das besonders bemerkbar macht...
Grüße
Andy
ich hatte mal ein ähnliches Problem: Nach einer OP am linken Handgelenk war ich auch 'ne Weile außer Gefecht, Probleme hab' ich heute noch mit Barree-Akkorden auf Akk-Git.
Ich will Dich ja nicht einschüchtern, aber oft ist im Eimer halt im Eimer. Das soll nicht heißen, daß man nicht selbst Abhilfe schaffen kann:
Zuerst würde ich mal die Haltung des Instruments varieren, ich hab' ca. 1 Jahr die Git. ziemlich hoch geschnallt (auch im Sitzen mit Gurt!). So kann der Knickwinkel minimiert werden und die Finger bleiben in Bewegung. Andererseits scheint es Dir z.T. besser zu gehen: 4 Stunden hält meine Hand physisch auch kaum durch. Hier ist außerdem zu beachten, daß gerade verheilte Brüche sehr "klimaempfindlich" sind, da solltest Du drauf achten, vielleicht reagierst Du ja auf Temperatur (erhöhung / erniedrigung) besonders empfindlich.
Daß Du nicht schneller wirst ist vielleicht gar nicht so tragisch (schnell ist doch eh out :-) )
Ansonsten kann ich Dir nur raten, mal div. versch. Gitarren in verschiedenen Positionen zu spielen. Pauschal würde man natürlich sagen: dünne Saiten, flache Saitenlage, aber es spielen (bei uns Gitarrenkrüppeln) noch andere Sachen mit rein. Ich spiele z.B. in letzter Zeit Strat (ohne Wahnsinnssaitenlage), wieder auf normaler Höhe (nach ca. 10 Jahren) und merke nach ca. 2 Stunden "daß da ja mal was an der Hand war".
Ansonsten kann ich nur sagen: Kopf hoch, mal ein paar "verrückte" Haltungen und Gitarren ausprobieren.
Vielleicht schreibst Du nochmal, bei welcher Art von Grifftechnik sich das besonders bemerkbar macht...
Grüße
Andy