Hi zusammen!
Nun war ich gerade beim Hörtest, die Sprechstundenhilfe bescheinigte: "Ihr Gehör immernoch bombig!!" Der Arzt: "Kein Problem, da ist keine Senke..."
Das heisst für mich jetzt: "Über'n Berg", is' nix schlimmes passiert. Ich habe dieses Diagramm gesehen, in das "mein" Frequenzgang eingezeichnet war, fast am oberen Rand die 0dB-Linie, sehr nah darunter dann meine Linie und dann die 30dB-Linie. Was heisst das jetzt? Ist 0dB das Optimum? Hat man das als neugeborener Säugling? Ich habe mal gelesen, die Hörgrenze läge bei 30dB, alles darunter würde man nicht hören, höre ich demnach überdurchschnittlich gut?
Danke
Gruß
Felix
Übersicht
- (Gehör) ...test - gestartet von Der Felix 17. Juli 2001 um 17:49h
- Re: (Gehör) ...test
- von
Falk
am 18. Juli 2001 um 09:57
- Re: (Gehör) ...test
- von
Winni
am 17. Juli 2001 um 21:19
- Re: (Gehör) ...test
- von
Der Felix
am 17. Juli 2001 um 21:37
- Re: (Gehör) ...test
- von
Winni
am 18. Juli 2001 um 08:36
- Re: (Gehör) ...test
- von
mr
am 19. Juli 2001 um 13:20
- Re: (Gehör) ...test
- von
mr
am 19. Juli 2001 um 13:20
- (Demütigst) Sorry für den HTML-Fehler!! kT
- von
Der Felix
am 17. Juli 2001 um 21:38
- Re: (Gehör) ...test
- von
Winni
am 18. Juli 2001 um 08:36
- Re: (Gehör) ...test
- von
Der Felix
am 17. Juli 2001 um 21:37
- Re: (Gehör) ...test
- von
Udo
am 17. Juli 2001 um 18:44
- Re: (Gehör) ...test
- von
Oli
am 17. Juli 2001 um 18:24
- Du bist ein biologisches Wunder! :-)) o/T
- von
Ralf
am 17. Juli 2001 um 17:53
- Re: (Gehör) ...test
- von
Falk
am 18. Juli 2001 um 09:57
: Hi zusammen!
:
: Nun war ich gerade beim Hörtest, die Sprechstundenhilfe bescheinigte: "Ihr Gehör immernoch bombig!!" Der Arzt: "Kein Problem, da ist keine Senke..."
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: Das heisst für mich jetzt: "Über'n Berg", is' nix schlimmes passiert. Ich habe dieses Diagramm gesehen, in das "mein" Frequenzgang eingezeichnet war, fast am oberen Rand die 0dB-Linie, sehr nah darunter dann meine Linie und dann die 30dB-Linie. Was heisst das jetzt? Ist 0dB das Optimum? Hat man das als neugeborener Säugling? Ich habe mal gelesen, die Hörgrenze läge bei 30dB, alles darunter würde man nicht hören, höre ich demnach überdurchschnittlich gut?
:
: Danke
: Gruß
: Felix
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: Nun war ich gerade beim Hörtest, die Sprechstundenhilfe bescheinigte: "Ihr Gehör immernoch bombig!!" Der Arzt: "Kein Problem, da ist keine Senke..."
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: Das heisst für mich jetzt: "Über'n Berg", is' nix schlimmes passiert. Ich habe dieses Diagramm gesehen, in das "mein" Frequenzgang eingezeichnet war, fast am oberen Rand die 0dB-Linie, sehr nah darunter dann meine Linie und dann die 30dB-Linie. Was heisst das jetzt? Ist 0dB das Optimum? Hat man das als neugeborener Säugling? Ich habe mal gelesen, die Hörgrenze läge bei 30dB, alles darunter würde man nicht hören, höre ich demnach überdurchschnittlich gut?
:
: Danke
: Gruß
: Felix
Ich tippe mal ganz mutig (weiß es zwar auch nicht, aber in Verbindung mit einem Diagramm, das hier mal vor ein paar Tagen zu sehen war, bin ich ziemlich sicher):
:fast am oberen Rand die 0dB-Linie,
->unbeschädigtes Gehör
:sehr nah darunter dann meine Linie
->Also hast Du einen ganz minimalen, bei allen Frequenzen gleichmäßigen Gehörschaden (oder wohl eher normale "Abnutzung")
:und dann die 30dB-Linie.
->Wenn du die erreichst, hörst Du wohl die Töne dieser Frequenz um 30 dB zu leise.
Mit der Gehörgrenze von 30 dB tippst Du wahrscheinlich in die falsche Richtung.
Gruß, Oli
:fast am oberen Rand die 0dB-Linie,
->unbeschädigtes Gehör
:sehr nah darunter dann meine Linie
->Also hast Du einen ganz minimalen, bei allen Frequenzen gleichmäßigen Gehörschaden (oder wohl eher normale "Abnutzung")
:und dann die 30dB-Linie.
->Wenn du die erreichst, hörst Du wohl die Töne dieser Frequenz um 30 dB zu leise.
Mit der Gehörgrenze von 30 dB tippst Du wahrscheinlich in die falsche Richtung.
Gruß, Oli
Hossa zusammen!
... wie war das jetzt noch damals in Bio?
0 dB ist glaube ich festgelegt worden als menschliche Hörschwelle bei 1kHz (mal abgesehen von dem Physikzeug). Im Bereich von ca. 4 kHz ist das Gehör noch empfindlicher; also unter 0 dB!!! Dagegen hören wir Menschlein bei den tiefen und hohen Frequenzen wesentlich schlechter. Die gefürchteten Disco-Löcher liegen meist in dem Bereich, wo das Gehör sehr empfindlich ist, also zwischen 2 und 5 kHz. Da dort auch die Sprachverständlichkeit angesiedelt ist (Zischlaute, etc.), kommt das der Kommunikation natürlich nicht entgegen und ist entsprechend unangenehm...
Gut Hör
Udo
... wie war das jetzt noch damals in Bio?
0 dB ist glaube ich festgelegt worden als menschliche Hörschwelle bei 1kHz (mal abgesehen von dem Physikzeug). Im Bereich von ca. 4 kHz ist das Gehör noch empfindlicher; also unter 0 dB!!! Dagegen hören wir Menschlein bei den tiefen und hohen Frequenzen wesentlich schlechter. Die gefürchteten Disco-Löcher liegen meist in dem Bereich, wo das Gehör sehr empfindlich ist, also zwischen 2 und 5 kHz. Da dort auch die Sprachverständlichkeit angesiedelt ist (Zischlaute, etc.), kommt das der Kommunikation natürlich nicht entgegen und ist entsprechend unangenehm...
Gut Hör
Udo
: Hi zusammen!
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: Nun war ich gerade beim Hörtest, die Sprechstundenhilfe bescheinigte: "Ihr Gehör immernoch bombig!!" Der Arzt: "Kein Problem, da ist keine Senke..."
Hallo Felix,
wenn da keine Senke ist, ist das auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Die Messungen des Höhrvermögens werden nämlich relativ zu einem "Standardmenschen" vorgenommen, das heißt relativ zu einem durchschnittlichen Wert unvorbelasteter Höhrer, der irgendwann einmal festgelegt wurde. Die typische Schädigung durch zu laute Musik erscheint nämlich zunächst als eine Senke im Bereich um 4kHz.
Und da sind wir schon beim zweiten Teil Deines Berchtes:
:
: Das heisst für mich jetzt: "Über'n Berg", is' nix schlimmes passiert. Ich habe dieses Diagramm gesehen, in das "mein" Frequenzgang eingezeichnet war, fast am oberen Rand die 0dB-Linie, sehr nah darunter dann meine Linie und dann die 30dB-Linie. Was heisst das jetzt? Ist 0dB das Optimum? Hat man das als neugeborener Säugling? Ich habe mal gelesen, die Hörgrenze läge bei 30dB, alles darunter würde man nicht hören, höre ich demnach überdurchschnittlich gut?
:
Die Angaben in dB sind immer relative Angaben und die Hörschwelle von 30dB, die Du da erwähnst heißt (glaube ich) 30dB A wobei das A nur heißt, daß es eine genormte Schalldruck/Frequenzbewertung für die Lautstärke gibt, die dann als 0dB A gilt. Die doppelte Lautstärke davon ist dann 6dB A und so weiter. Der maximale Auspufflärm von Fahrzeugen wird zum Beispiel auch in dB A, oder alternativ in Phon angegeben.
Die Meßkurve die Du da bekommen hast, bezieht sich auf einen durschnittlichen "guten Höhrer", der exakt 0dB A hätte. Was bei diesen Messungen genau rauskommt schwankt immer ein bischen, da es auch mit der Tagesverfassung zu tun hat. ich habe zum Beispiel beim Bund bei der Eingangsuntersuchung eine Kurve gehabt, die so ähnlich lag, wie Deine, mit einem ganz leichten Einbruch bei 4kHz auf dem linken Ohr. Bei der Ausgangsuntersuchung hatte ich dann cuh denselben kleinen Einbruch auf dem llinken Ohr, aber die ganze Kurve lag etwas übe 0dB. Bei einem späteren Besuch beim Ohrenarzt wegen einer Ohrenentzündung wurde dann nochmal gemessen und das ganze fand irgendwie ohne die nötige Ruhe statt und ich konnte in der Testkabine trotz der Kopfhörer noch Umweltgeräusche wahrnehmen und wegen der Erkältung die ich hatte auch relativ laut mein eigenes Atmen hören, so daß ich am Ende wieder knapp unter der null dB-Linie lag und der kleine Einbruch bei 4khZ gar nicht aufgelöst wurde.....
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist dieses: die 30dB Linie die auf dem Schrieb zu sehen ist, heißt (wenn man daraufliegt) daß man 30dB lautere Geräusche bei der jeweiligen Frequenz braucht um sie überhaupt wahrzunehmen.
Die Messung ist dabei nicht sonderlich genau (hast Du nicht auch immer dieses Gefühl gehabt - soll ich chon drücken, oder bin ich mir noch nicht sicher) und dann gibt es LEute die messen z.B. von den tiefen zu den hohen Tönen (dann weiß man ja schon, was zu erwarten ist und worauf man achten muß) und welche, die mal einen hohen und mal einen tiefen, will sagen "zufällig" irgendwelche Frequenzen auswählen. Allerdings kommen solche Einbrüche, wie Du sie ja wohl nicht hast im allgemeinen trotz aller Stolperfallen heraus - herzlichen Glückwunsch übrgens daß Du keinen hast und die besten Wünsche, daß es so bleibt!
Ich merke gerade, daß ich mich in Romanen ergehe....
Habe ja auch schon mit einem Kollegen ein paar Bierchen geschlürft und dann gehen einem die Worte irgendwie noch leichter von den Fingern als normal.
: Danke
: Gruß
: Felix
Anyway
Alles Gute und beste Grüße
Winni
:
: Nun war ich gerade beim Hörtest, die Sprechstundenhilfe bescheinigte: "Ihr Gehör immernoch bombig!!" Der Arzt: "Kein Problem, da ist keine Senke..."
Hallo Felix,
wenn da keine Senke ist, ist das auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Die Messungen des Höhrvermögens werden nämlich relativ zu einem "Standardmenschen" vorgenommen, das heißt relativ zu einem durchschnittlichen Wert unvorbelasteter Höhrer, der irgendwann einmal festgelegt wurde. Die typische Schädigung durch zu laute Musik erscheint nämlich zunächst als eine Senke im Bereich um 4kHz.
Und da sind wir schon beim zweiten Teil Deines Berchtes:
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: Das heisst für mich jetzt: "Über'n Berg", is' nix schlimmes passiert. Ich habe dieses Diagramm gesehen, in das "mein" Frequenzgang eingezeichnet war, fast am oberen Rand die 0dB-Linie, sehr nah darunter dann meine Linie und dann die 30dB-Linie. Was heisst das jetzt? Ist 0dB das Optimum? Hat man das als neugeborener Säugling? Ich habe mal gelesen, die Hörgrenze läge bei 30dB, alles darunter würde man nicht hören, höre ich demnach überdurchschnittlich gut?
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Die Angaben in dB sind immer relative Angaben und die Hörschwelle von 30dB, die Du da erwähnst heißt (glaube ich) 30dB A wobei das A nur heißt, daß es eine genormte Schalldruck/Frequenzbewertung für die Lautstärke gibt, die dann als 0dB A gilt. Die doppelte Lautstärke davon ist dann 6dB A und so weiter. Der maximale Auspufflärm von Fahrzeugen wird zum Beispiel auch in dB A, oder alternativ in Phon angegeben.
Die Meßkurve die Du da bekommen hast, bezieht sich auf einen durschnittlichen "guten Höhrer", der exakt 0dB A hätte. Was bei diesen Messungen genau rauskommt schwankt immer ein bischen, da es auch mit der Tagesverfassung zu tun hat. ich habe zum Beispiel beim Bund bei der Eingangsuntersuchung eine Kurve gehabt, die so ähnlich lag, wie Deine, mit einem ganz leichten Einbruch bei 4kHz auf dem linken Ohr. Bei der Ausgangsuntersuchung hatte ich dann cuh denselben kleinen Einbruch auf dem llinken Ohr, aber die ganze Kurve lag etwas übe 0dB. Bei einem späteren Besuch beim Ohrenarzt wegen einer Ohrenentzündung wurde dann nochmal gemessen und das ganze fand irgendwie ohne die nötige Ruhe statt und ich konnte in der Testkabine trotz der Kopfhörer noch Umweltgeräusche wahrnehmen und wegen der Erkältung die ich hatte auch relativ laut mein eigenes Atmen hören, so daß ich am Ende wieder knapp unter der null dB-Linie lag und der kleine Einbruch bei 4khZ gar nicht aufgelöst wurde.....
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist dieses: die 30dB Linie die auf dem Schrieb zu sehen ist, heißt (wenn man daraufliegt) daß man 30dB lautere Geräusche bei der jeweiligen Frequenz braucht um sie überhaupt wahrzunehmen.
Die Messung ist dabei nicht sonderlich genau (hast Du nicht auch immer dieses Gefühl gehabt - soll ich chon drücken, oder bin ich mir noch nicht sicher) und dann gibt es LEute die messen z.B. von den tiefen zu den hohen Tönen (dann weiß man ja schon, was zu erwarten ist und worauf man achten muß) und welche, die mal einen hohen und mal einen tiefen, will sagen "zufällig" irgendwelche Frequenzen auswählen. Allerdings kommen solche Einbrüche, wie Du sie ja wohl nicht hast im allgemeinen trotz aller Stolperfallen heraus - herzlichen Glückwunsch übrgens daß Du keinen hast und die besten Wünsche, daß es so bleibt!
Ich merke gerade, daß ich mich in Romanen ergehe....
Habe ja auch schon mit einem Kollegen ein paar Bierchen geschlürft und dann gehen einem die Worte irgendwie noch leichter von den Fingern als normal.
: Danke
: Gruß
: Felix
Anyway
Alles Gute und beste Grüße
Winni
Hi Winni!
Danke erstmal für die ausführliche Antwort!
Bei mir waren auch noch Umweltgeräscuhe zu hören, ausserdem ging alles so schnell, daß ich gar nicht mehr zum Drücken kam (bei der Musterung hatte ich im übrigen zufälligerweise einen schweren Hörschaden...;-)))) ). Aber was anderes: Die ER-25 Filter, also die mit 25dB Dämmung, sorgen die tatsächlich dafür, daß nur noch etwa ein sechzehntel der Lautstärke durchkommt? Nach meiner Berechnung käme das nämlcih raus, und das hört sich in meiner Vorstellung nun wirklich nach SEHR wenig an...
Gruß
Felix
Danke erstmal für die ausführliche Antwort!
Bei mir waren auch noch Umweltgeräscuhe zu hören, ausserdem ging alles so schnell, daß ich gar nicht mehr zum Drücken kam (bei der Musterung hatte ich im übrigen zufälligerweise einen schweren Hörschaden...;-)))) ). Aber was anderes: Die ER-25 Filter, also die mit 25dB Dämmung, sorgen die tatsächlich dafür, daß nur noch etwa ein sechzehntel der Lautstärke durchkommt? Nach meiner Berechnung käme das nämlcih raus, und das hört sich in meiner Vorstellung nun wirklich nach SEHR wenig an...
Gruß
Felix
:
: Hi Winni!
: : Danke erstmal für die ausführliche Antwort!
: Bei mir waren auch noch Umweltgeräscuhe zu hören, ausserdem ging alles so schnell, daß ich gar nicht mehr zum Drücken kam (bei der Musterung hatte ich im übrigen zufälligerweise einen schweren Hörschaden...;-)))) ).
Bei der Musterung hatte ich ein allergisches Athma (das der Arzt tatsächlich bei mir festgestellt hatte, aber das ihnen nicht "schlimm genug" war). Ne, richtig in Ruhe und ordentlich ging as dann ab bei den Ein- und Ausgangsuntersuchungen, als ich schon bei der Trachtengruppe war (die werden gemacht, damit man hinterher nicht kommen kann und behaupten der Bund hätte einen krank gemacht)....
Aber was anderes: Die ER-25 Filter, also die mit 25dB Dämmung, sorgen die tatsächlich dafür, daß nur noch etwa ein sechzehntel der Lautstärke durchkommt? Nach meiner Berechnung käme das nämlcih raus, und das hört sich in meiner Vorstellung nun wirklich nach SEHR wenig an...
:
Ähm Lautstärke ist so eine Sache. Also genau gesagt kommt ca ein sechzehtel des Schalldrucks durch. Die empfundene Lautstärke verhält sich jedoch nicht linear mit dem Schalldruck, sondern eher logarithmisch (daher sind auch so ziemlich alle Lautstärkeregler als logarithmische Potentiometer ausgeführt). Aber ich weiß leider nicht genau, wie das "Verhältnis" ist irgendwie meine ich so etwas im Hinterkopf zu haben, wie doppelte empfundene Lautstärke entspricht ungefähr zehnfachem Schalldruck. Aber das grenzt jetzt schon an Spekulation, nur die Gesetzmäßigkeit ist definitiv von dieser Art.
Gruß Winni
P.S. so einen / kann man ja mal vergessen ;-)
: : Danke erstmal für die ausführliche Antwort!
: Bei mir waren auch noch Umweltgeräscuhe zu hören, ausserdem ging alles so schnell, daß ich gar nicht mehr zum Drücken kam (bei der Musterung hatte ich im übrigen zufälligerweise einen schweren Hörschaden...;-)))) ).
Bei der Musterung hatte ich ein allergisches Athma (das der Arzt tatsächlich bei mir festgestellt hatte, aber das ihnen nicht "schlimm genug" war). Ne, richtig in Ruhe und ordentlich ging as dann ab bei den Ein- und Ausgangsuntersuchungen, als ich schon bei der Trachtengruppe war (die werden gemacht, damit man hinterher nicht kommen kann und behaupten der Bund hätte einen krank gemacht)....
Aber was anderes: Die ER-25 Filter, also die mit 25dB Dämmung, sorgen die tatsächlich dafür, daß nur noch etwa ein sechzehntel der Lautstärke durchkommt? Nach meiner Berechnung käme das nämlcih raus, und das hört sich in meiner Vorstellung nun wirklich nach SEHR wenig an...
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Ähm Lautstärke ist so eine Sache. Also genau gesagt kommt ca ein sechzehtel des Schalldrucks durch. Die empfundene Lautstärke verhält sich jedoch nicht linear mit dem Schalldruck, sondern eher logarithmisch (daher sind auch so ziemlich alle Lautstärkeregler als logarithmische Potentiometer ausgeführt). Aber ich weiß leider nicht genau, wie das "Verhältnis" ist irgendwie meine ich so etwas im Hinterkopf zu haben, wie doppelte empfundene Lautstärke entspricht ungefähr zehnfachem Schalldruck. Aber das grenzt jetzt schon an Spekulation, nur die Gesetzmäßigkeit ist definitiv von dieser Art.
Gruß Winni
P.S. so einen / kann man ja mal vergessen ;-)
hi felix,
also auf diese hörtests gebe ich gar nichts. ich habe vor meinem dauerschnupfen hohe frequenzen wesentlich besser gehört als jetzt. die hno-ärztin bescheinigte mir neulich jedoch ein bestens funktionierendes gehör - da kann ich doch nur müde lächeln.
gruß falk
also auf diese hörtests gebe ich gar nichts. ich habe vor meinem dauerschnupfen hohe frequenzen wesentlich besser gehört als jetzt. die hno-ärztin bescheinigte mir neulich jedoch ein bestens funktionierendes gehör - da kann ich doch nur müde lächeln.
gruß falk
> Aber ich weiß leider nicht genau, wie das "Verhältnis" ist irgendwie meine ich so etwas im Hinterkopf zu haben, wie doppelte empfundene Lautstärke entspricht ungefähr zehnfachem Schalldruck.
die empfundene lautstärke verdoppelt sich ca. in 10db-schritten. (wenn ich mich an physik-lk noch richtig erinnere)
die empfundene lautstärke verdoppelt sich ca. in 10db-schritten. (wenn ich mich an physik-lk noch richtig erinnere)