Tach!!
Un wieder mal 'ne technische Frage vom Felix:
Ich habe für im Auftrag eines Freundes einen Peavy Classic 50 Vollröhrenamp für seeeeehr wenig Geld erworben. Das Teil ist laut Anzeige defekt. Nun, gerade isser gekommen, ich habbihn eingeschaltet und ausser knacks zisch und knister (und einem lauten Knacks, nachdem ich das Teil panisch ausgeschaltet habe) kam nix. AAngeblich, laut Verkäufer (ein Laden irgendwo in sowieso) ist's das Netzteil.
Offensichtlich nicht, denn die Kiste läuft ja. Es sind zwei Röhren drin, viele Chips, was mich irgendwie vermuten lässt, dasses 'ne Transenvorstufen ist!! Also der erste Beschiss.
So, die Schaltplände hab' ich mir auch runtergeladen. E-Kenntnisse hab' ich auch, Löten ist kein Problem. Aber: Wo setze ich an?? Verkohlt sieht nix aus, aber sonst?? Kann mir einer 'ne Ferndiagnose erstellen? Ich glaube nämlich, dieses Knacks-Knister ist ein bekanntes Problem, kann mich nur nicht genau erinnern...
DANKE
Gruß
Felix
Übersicht
- (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT - gestartet von Der Felix 31. Januar 2001 um 11:38h
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
U. Giebeler
am 2. Februar 2001 um 08:59
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Rainer
am 2. Februar 2001 um 10:59
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Der Felix
am 2. Februar 2001 um 11:51
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Rainer
am 2. Februar 2001 um 13:35
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Rainer
am 2. Februar 2001 um 13:35
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Der Felix
am 2. Februar 2001 um 11:51
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Rainer
am 2. Februar 2001 um 10:59
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Der Felix
am 31. Januar 2001 um 19:46
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Rainer
am 31. Januar 2001 um 14:25
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Matthias
am 31. Januar 2001 um 11:44
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Clem
am 31. Januar 2001 um 13:54
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Der Felix
am 31. Januar 2001 um 11:55
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
the stooge
am 31. Januar 2001 um 13:38
- Re: (Technik) ALLE MAL SCHAUEN - EIN WUNDER!!
- von
Der Felix
am 31. Januar 2001 um 13:51
- Re: (Technik) ALLE MAL SCHAUEN - EIN WUNDER!!
- von
Lothy
am 31. Januar 2001 um 14:43
- Re: (Technik) ALLE MAL SCHAUEN - EIN WUNDER!!
- von
Lothy
am 31. Januar 2001 um 14:43
- Re: (Technik) ALLE MAL SCHAUEN - EIN WUNDER!!
- von
Der Felix
am 31. Januar 2001 um 13:51
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
the stooge
am 31. Januar 2001 um 13:38
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
Clem
am 31. Januar 2001 um 13:54
- Re: (Technik) Peavy Classic 50 KAPUTT
- von
U. Giebeler
am 2. Februar 2001 um 08:59
Tag.
:
: Und wieder mal 'ne technische Frage vom Felix:
Und wieder eine untechnische Antwort; die Standardantwort bei kaputten Röhrenamps.
DENK AN DEIN LEBEN UND AN DIE HOCHSPANNUNG!
Wenn Du nur einen leisen Hauch eines Zweifels an Deinem Tun hast - Finger raus!
Matthias
:
: Und wieder mal 'ne technische Frage vom Felix:
Und wieder eine untechnische Antwort; die Standardantwort bei kaputten Röhrenamps.
DENK AN DEIN LEBEN UND AN DIE HOCHSPANNUNG!
Wenn Du nur einen leisen Hauch eines Zweifels an Deinem Tun hast - Finger raus!
Matthias
: DENK AN DEIN LEBEN UND AN DIE HOCHSPANNUNG!
:
: Wenn Du nur einen leisen Hauch eines Zweifels an Deinem Tun hast - Finger raus!
Oh, Danke, das bewegt mich. Danke für die Sorge!!
Ich zweifele nicht, denke an die Hochspannung. ISt jan icht angeschlossen. Ich bin zwar Lebensmüde, nicht jedoch dumm. Und Tod durch Verbrennung/Stromschlag ist nicht so ganz das Wahre, glaube ich.
Danke trotzdem
Gruß
Felix
Hi Felix,
Wenn das KEIN Vollröhrenamp ist, dann ist es IMHO auch KEIN Peavey Classic - aber was ist es dann?
Ferndiagnose ist nicht. Wenn die Röhren heizen, hilft nur Signalverfolgung von hinten (Endstufe) nach vorne (Eingang), dazu muss am eingeschalteten Gerät mit einem Signalgenerator gearbeitet werden: Dazu siehe Matthias Posting, das ich nur bekräftigen kann. Wenn Du mit Röhrenschaltungen keine Erfahrungen hast: LASS' ES!!! UNBEDINGT !!!
knister on ...
Gruß, stooge
Wenn das KEIN Vollröhrenamp ist, dann ist es IMHO auch KEIN Peavey Classic - aber was ist es dann?
Ferndiagnose ist nicht. Wenn die Röhren heizen, hilft nur Signalverfolgung von hinten (Endstufe) nach vorne (Eingang), dazu muss am eingeschalteten Gerät mit einem Signalgenerator gearbeitet werden: Dazu siehe Matthias Posting, das ich nur bekräftigen kann. Wenn Du mit Röhrenschaltungen keine Erfahrungen hast: LASS' ES!!! UNBEDINGT !!!
knister on ...
Gruß, stooge
: Wenn das KEIN Vollröhrenamp ist, dann ist es IMHO auch KEIN Peavey Classic - aber was ist es dann?
Gute Frage, ich hab' gerade auffer Peavey-Site nachgesehen: Die Classic-Serie hat keine 6L6, anders als meine Kiste. MMmmmhmm, es steht vorne drauf "Peavey Classic VT Series" !!
Hinten "Peavey Classic 50"
Einen eingebauten PHASER (!!!) hatter auch, ist übrigens ein 2x12"er...
DAS MUSS MIR EINER ERKLÄREN!!
Bei Peavey.com jibbet nix darüber!
Gruß
Felix
Nicht, daß das ein Prototyp oder so ist!!
Dem kann ich mich nur anschließen:
Hab mal in jungen Jahren in meinem Soldano SP-77 Preamp ein merkwürdiges Knistern und Rumpeln lokalisieren wollen und alle Röhren und Kleinteile mit einem Schraubenzieher (die ja bekanntlich aus quasi nichtleitendem Metall ha, ha :-( bestehen) abgeklopft.
Einzige Erinnerung: Der Knall war sehr laut - die Funken sprangen weit - ich war glücklicherweise unversehrt und hatte wenige Minuten später das Telefon in der Hand und hab das Problem an einen Techniker weiter delegiert.
Grüße, Clem
Hab mal in jungen Jahren in meinem Soldano SP-77 Preamp ein merkwürdiges Knistern und Rumpeln lokalisieren wollen und alle Röhren und Kleinteile mit einem Schraubenzieher (die ja bekanntlich aus quasi nichtleitendem Metall ha, ha :-( bestehen) abgeklopft.
Einzige Erinnerung: Der Knall war sehr laut - die Funken sprangen weit - ich war glücklicherweise unversehrt und hatte wenige Minuten später das Telefon in der Hand und hab das Problem an einen Techniker weiter delegiert.
Grüße, Clem
Was Du da hast, ist kein Classic50. Da hat wohl jemand mit den Schildern gespielt. Der C50 ist Röhre pur.
Ich würde aber auch Matthias unterstützen. Wenn Du von der Fehlersuche in Röhrenamps nix weisst, kannst Du Dir eventuell noch mehr schaden als dem Amp.
Das Problem klingt aber etwas nach defekter Vorstufenröhre, falls das Teil welche hat.
Ich würde aber auch Matthias unterstützen. Wenn Du von der Fehlersuche in Röhrenamps nix weisst, kannst Du Dir eventuell noch mehr schaden als dem Amp.
Das Problem klingt aber etwas nach defekter Vorstufenröhre, falls das Teil welche hat.
: Gute Frage, ich hab' gerade auffer Peavey-Site nachgesehen: Die Classic-Serie hat keine 6L6, anders als meine Kiste. MMmmmhmm, es steht vorne drauf "Peavey Classic VT Series" !!
Ich glaub den kenn ich, jou, der hat die vielgerühmte Saturation-Peavey-Sägebrecht-Schaltung. Clean klingt der allerdings garnichtmal schlecht. Dann hat der noch son Phaser drin, der klingt son bischen nach Phase90/MXR.
Auf jedenfall ne Halbtranse.
Der Peavey Classic 50 dürfte ein Vollröhrenverstärker im Bassmandesign sein. Wieso da jetzt Classic 50 draufsteht weiss ich nicht.
Ferndiagnose:
Kann vieles sein. Evt. die Siebelkos im Netzteil defekt (vertrocknet, ist ja auch schon 20 Jahre alt die Kiste)
Müsste aber nochn bischen was rauskommen.
Ich tippe auf jedenfall auf ein Netzteil (nicht Netztrafo!)
und/oder Endstufenproblem.
Kuck mal.
Hzl.
Lothy
Ich glaub den kenn ich, jou, der hat die vielgerühmte Saturation-Peavey-Sägebrecht-Schaltung. Clean klingt der allerdings garnichtmal schlecht. Dann hat der noch son Phaser drin, der klingt son bischen nach Phase90/MXR.
Auf jedenfall ne Halbtranse.
Der Peavey Classic 50 dürfte ein Vollröhrenverstärker im Bassmandesign sein. Wieso da jetzt Classic 50 draufsteht weiss ich nicht.
Ferndiagnose:
Kann vieles sein. Evt. die Siebelkos im Netzteil defekt (vertrocknet, ist ja auch schon 20 Jahre alt die Kiste)
Müsste aber nochn bischen was rauskommen.
Ich tippe auf jedenfall auf ein Netzteil (nicht Netztrafo!)
und/oder Endstufenproblem.
Kuck mal.
Hzl.
Lothy
So, nach Auskunft der Peavey-Leute ist's ein Amp aus der "Original Classic Series" (letztes Herstellungsjahr 1982!!).
Ausserdem aus der "VT-Series", da gab's noch 'nen Mace und Deuce u.ä.
Na denn mal lustig basteln...
Gruß
Felix
Ausserdem aus der "VT-Series", da gab's noch 'nen Mace und Deuce u.ä.
Na denn mal lustig basteln...
Gruß
Felix
Hi Felix,
nimm zuerst die Endröhren aus dem Verstärker und miss bei laufendem Gerät alle Spannungen der Endstufe nach, wenn das Netzteil defekt ist (Elko?) müssten dort grobe Abweichungen sein. Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
Ich weiss allerdings nicht, ob die Phasenumkehrstufe in deinem Verstärker mit Transistoren aufgebaut ist. Für diesen Fall, löte die beiden Kondensatoren am Gitte der Endröhren ab und lass den Eingang offen (relativ unempfindlich)
Steck die Röhren wieder rein und schalte ein. Wenn das Knacken jetzt weg ist, hast du zumindest einen Hinweis, ob es die Vor- oder Endstufe ist. Wenn du das gemacht hast, melde dich doch noch einmal, dann können wir weitersehen.
Viele Grüsse
U. Giebeler
nimm zuerst die Endröhren aus dem Verstärker und miss bei laufendem Gerät alle Spannungen der Endstufe nach, wenn das Netzteil defekt ist (Elko?) müssten dort grobe Abweichungen sein. Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
Ich weiss allerdings nicht, ob die Phasenumkehrstufe in deinem Verstärker mit Transistoren aufgebaut ist. Für diesen Fall, löte die beiden Kondensatoren am Gitte der Endröhren ab und lass den Eingang offen (relativ unempfindlich)
Steck die Röhren wieder rein und schalte ein. Wenn das Knacken jetzt weg ist, hast du zumindest einen Hinweis, ob es die Vor- oder Endstufe ist. Wenn du das gemacht hast, melde dich doch noch einmal, dann können wir weitersehen.
Viele Grüsse
U. Giebeler
: Hi Felix,
: nimm zuerst die Endröhren aus dem Verstärker und miss bei laufendem Gerät alle Spannungen der Endstufe nach, wenn das Netzteil defekt ist (Elko?) müssten dort grobe Abweichungen sein.
Würde voraussetzen, dass er weiss was Anodenspannungen, Gittervorspannungen etc. so für Werte haben sollten ...
: Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
Ist ja nett, aber ich befürchte, Felix weiss nicht, wovon Du redest (befürchte ich) ... :-))
: nimm zuerst die Endröhren aus dem Verstärker und miss bei laufendem Gerät alle Spannungen der Endstufe nach, wenn das Netzteil defekt ist (Elko?) müssten dort grobe Abweichungen sein.
Würde voraussetzen, dass er weiss was Anodenspannungen, Gittervorspannungen etc. so für Werte haben sollten ...
: Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
Ist ja nett, aber ich befürchte, Felix weiss nicht, wovon Du redest (befürchte ich) ... :-))
: : nimm zuerst die Endröhren aus dem Verstärker und miss bei laufendem Gerät alle Spannungen der Endstufe nach, wenn das Netzteil defekt ist (Elko?) müssten dort grobe Abweichungen sein.
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: Würde voraussetzen, dass er weiss was Anodenspannungen, Gittervorspannungen etc. so für Werte haben sollten ...
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: : Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
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: Ist ja nett, aber ich befürchte, Felix weiss nicht, wovon Du redest (befürchte ich) ... :-))
HEY JA!!!! HÖMMA SPOZZFREUND...
OK, hast recht...;-) Nein, A bisserl Ahnung habbich schon, zudem kommt demnächst mein Buch über Röhrentechnik. Mein Vatti hat früher Röhrenradios repariert und was U. Giebeler da beschrieben hat kriege ich auch noch hin.
ABER: Das Teil hat 'nen Preamp-out und Power-Amp in, das vereinfacht das Ganze. Wir (Kumpel(=Besitzer) und ich), werden denn mal den Preamp per Output checken. Is ja einfacher. Wenn der nix sacht wird's wohl tatsächlich das Netzteil sein.
Übrigens, gestern abend hat er das Ding mal nur Speakermäßig getestet (2x12", ihr wisst schon): HOLLAND IN NOT!!!
WOOOOOWWWW
Gruß
Felix
Danke für die Sorgen und die vielen Tipps, wir bekommen das schon hin.
:
: Würde voraussetzen, dass er weiss was Anodenspannungen, Gittervorspannungen etc. so für Werte haben sollten ...
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: : Falls nicht, schalte den Verstärker aus, entlade die Elkos mit einem Hochohmigen Widerstand (100 K), löte dann den Eingangskondensator zur Phasenumkehrstufe am Ausgang des Vorverstärkers ab und leg ihn kurzzeitig an Masse, der Eingang der Endstufe ist somit kurzgeschlossen und du hast keine bösen Überraschungen hinsichtlich Störgeräusche, die durch den offenen Eingang kommen können.
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: Ist ja nett, aber ich befürchte, Felix weiss nicht, wovon Du redest (befürchte ich) ... :-))
HEY JA!!!! HÖMMA SPOZZFREUND...
OK, hast recht...;-) Nein, A bisserl Ahnung habbich schon, zudem kommt demnächst mein Buch über Röhrentechnik. Mein Vatti hat früher Röhrenradios repariert und was U. Giebeler da beschrieben hat kriege ich auch noch hin.
ABER: Das Teil hat 'nen Preamp-out und Power-Amp in, das vereinfacht das Ganze. Wir (Kumpel(=Besitzer) und ich), werden denn mal den Preamp per Output checken. Is ja einfacher. Wenn der nix sacht wird's wohl tatsächlich das Netzteil sein.
Übrigens, gestern abend hat er das Ding mal nur Speakermäßig getestet (2x12", ihr wisst schon): HOLLAND IN NOT!!!
WOOOOOWWWW
Gruß
Felix
Danke für die Sorgen und die vielen Tipps, wir bekommen das schon hin.
: OK, hast recht...;-) Nein, A bisserl Ahnung habbich schon, zudem kommt demnächst mein Buch über Röhrentechnik. Mein Vatti hat früher Röhrenradios repariert und was U. Giebeler da beschrieben hat kriege ich auch noch hin.
Und wahrscheinlich bin ich in der gleichen Altersklasse wie dein Vater ... :-))
Und wahrscheinlich bin ich in der gleichen Altersklasse wie dein Vater ... :-))