Servus miteinander!
Für die, die's interessiert - alle anderen einfach wegklicken:
Ich habe die letzten zwei vernünftigen Songs aus der vorweihnachtlichen Studentenzimmeraufnehmsession gemixt. Naja, es mögen jetzt nicht die Besten sein. Aber für mich zwei sehr besondere Songs. Ich würd' mich freuen, wenn ihr's euch einmal anhört, und dann hier oder per Mail mir eure Meinung (egal ob zu Technik oder der Musik oder beides) schreibt:
Silberton mit neuen Liedern
Der erste Song "Erinnerungstropfen" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs geworden. Freunde, denen ich ihn vorgespielt hab' meinten, der erinnert sie an Reihnhard Mey. Naja. Mag sein. Mir ist er sehr, sehr ans Herz gewachsen. Ein wenig mehr Melodie als in meinen restlichen Liedern aber auf jeden Fall.
Den zweiten Song "One Night" (mein einziger auf Englisch), habe ich kurz nachdem ich ihn geschrieben hatte schonmal hier vorgestellt. Songs wachsen mit der Zeit und ändern sich. So auch dieser. Die Stimmung hat sich nicht geaendert, aber er ist ein wenig "erwachsener" geworden. Allgemeinvertraeglicher aber wohl kaum.
Vielen Dank,
Markus
Übersicht
- (Musik) Das beste kommt zum Schluss... - gestartet von SerrArris 17. Januar 2008 um 19:39h
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
SerrArris
am 21. Januar 2008 um 14:18
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
jab
am 20. Januar 2008 um 00:42
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
jab
am 20. Januar 2008 um 00:48
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
jab
am 20. Januar 2008 um 00:48
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
the stooge
am 17. Januar 2008 um 23:37
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
muelrich
am 18. Januar 2008 um 08:00
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
muelrich
am 18. Januar 2008 um 08:00
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
erniecaster
am 17. Januar 2008 um 20:29
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
SerrArris
am 17. Januar 2008 um 20:52
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
erniecaster
am 17. Januar 2008 um 21:07
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
erniecaster
am 17. Januar 2008 um 21:07
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
SerrArris
am 17. Januar 2008 um 20:52
- Re: (Musik) Das beste kommt zum Schluss...
- von
SerrArris
am 21. Januar 2008 um 14:18
Hallo!
Der erste Song "Erinnerungstropfen" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs geworden. Freunde, denen ich ihn vorgespielt hab' meinten, der erinnert sie an Reihnhard Mey. Naja. Mag sein. Mir ist er sehr, sehr ans Herz gewachsen. Ein wenig mehr Melodie als in meinen restlichen Liedern aber auf jeden Fall.
Reinhard Mey höre ich da gar nicht. Gott sei Dank.
Zum Sound. Vielleicht ist die Stimme ein wenig laut gemischt. Bei der Gitarre fällt mir allerdings was unangenehm auf. Die Bass-Saiten sind sehr leise, fast nicht zu hören. Das scheint mir auch genau die Frequenz zu sein, in der sich Deine Stimme tummelt. Vielleicht wäre eine Gitarre besser, die mehr Wumms ganz unten hat. Könnte es auch sein, dass die Gitarre neue Saiten braucht? Oder Du einen Kontrabassisten?
Den Song finde ich gar nicht so übel. Es ist tatsächlich mal ein wenig Melodie erkennbar. Okay, diese Art Musik verlangt nicht wirklich nach einer Hookline. Selbst mit dem Text habe ich hier gar keine großen Probleme, jedenfalls erstmal nicht. Zumindest hat das "Hey Leben" seinen Charme, gerade in der stetigen Wiederholung.
Aber jetzt wären ja alle enttäuscht, wenn ich wirklich zufrieden wäre. Bin ich auch nicht. An diversen Stellen wünsche ich mir erhebliche Nacharbeit. Da klappert das Versmaß, da holpern die Reime oder die Reimzeile kommt in einer musikalisch ganz weit entfernten Zeile, zu der gar kein richtiger Zusammenhang mehr besteht. Das ist handwerklich einfach geschludert. Saubere Reime und sauberes Versmaß müssen nicht altbacken klingen.
Wer macht das erheblich besser und wen würde ich Dir zum hören und lesen ans Herz legen? Kurt Tucholsky, Robert Gernhardt, Wilhelm Busch, Fanta 4, Grönemeyer, Sportfreunde Stiller.
Gruß
erniecaster
Der erste Song "Erinnerungstropfen" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs geworden. Freunde, denen ich ihn vorgespielt hab' meinten, der erinnert sie an Reihnhard Mey. Naja. Mag sein. Mir ist er sehr, sehr ans Herz gewachsen. Ein wenig mehr Melodie als in meinen restlichen Liedern aber auf jeden Fall.
Reinhard Mey höre ich da gar nicht. Gott sei Dank.
Zum Sound. Vielleicht ist die Stimme ein wenig laut gemischt. Bei der Gitarre fällt mir allerdings was unangenehm auf. Die Bass-Saiten sind sehr leise, fast nicht zu hören. Das scheint mir auch genau die Frequenz zu sein, in der sich Deine Stimme tummelt. Vielleicht wäre eine Gitarre besser, die mehr Wumms ganz unten hat. Könnte es auch sein, dass die Gitarre neue Saiten braucht? Oder Du einen Kontrabassisten?
Den Song finde ich gar nicht so übel. Es ist tatsächlich mal ein wenig Melodie erkennbar. Okay, diese Art Musik verlangt nicht wirklich nach einer Hookline. Selbst mit dem Text habe ich hier gar keine großen Probleme, jedenfalls erstmal nicht. Zumindest hat das "Hey Leben" seinen Charme, gerade in der stetigen Wiederholung.
Aber jetzt wären ja alle enttäuscht, wenn ich wirklich zufrieden wäre. Bin ich auch nicht. An diversen Stellen wünsche ich mir erhebliche Nacharbeit. Da klappert das Versmaß, da holpern die Reime oder die Reimzeile kommt in einer musikalisch ganz weit entfernten Zeile, zu der gar kein richtiger Zusammenhang mehr besteht. Das ist handwerklich einfach geschludert. Saubere Reime und sauberes Versmaß müssen nicht altbacken klingen.
Wer macht das erheblich besser und wen würde ich Dir zum hören und lesen ans Herz legen? Kurt Tucholsky, Robert Gernhardt, Wilhelm Busch, Fanta 4, Grönemeyer, Sportfreunde Stiller.
Gruß
erniecaster
Boahh, das ging aber schnell! Danke fürs Reinhören, Ernie!
Die Bass-Saiten sind sehr leise, fast nicht zu hören. Das scheint mir auch genau die Frequenz zu sein, in der sich Deine Stimme tummelt. Vielleicht wäre eine Gitarre besser, die mehr Wumms ganz unten hat. Könnte es auch sein, dass die Gitarre neue Saiten braucht? Oder Du einen Kontrabassisten?
Hmm, ich hab's jetzt gerade nochmal auf meiner Abhöre und meinen Kopfhörern und auf meiner HiFi Anlage überprüft. Die Basssaiten sind da, klar und deutlich und rund, und in meinen Augen (ähh, Ohren) nicht einen Tick zu leise. Gegenfrage: Wie hast du's angehört? Andererseits: Die Seagull ist kein Basswunder, richtig Bassdruck wird man da kaum erwarten können. Die Saiten waren vor der Recordingsession frisch aufgezogen, d.h. zum Zeitpunkt der Aufnahme einenhalb Tage alt. Kontrabass wäre eine gute Idee. Aber woher nehmen?
Aber jetzt wären ja alle enttäuscht, wenn ich wirklich zufrieden wäre. Bin ich auch nicht. An diversen Stellen wünsche ich mir erhebliche Nacharbeit. Da klappert das Versmaß, da holpern die Reime oder die Reimzeile kommt in einer musikalisch ganz weit entfernten Zeile, zu der gar kein richtiger Zusammenhang mehr besteht. Das ist handwerklich einfach geschludert. Saubere Reime und sauberes Versmaß müssen nicht altbacken klingen.
Ui, lustig: Genau diese Diskussion hatte ich schonmal. Bzw. hat es da meinem Gegenüber ausgesprochen gut gefallen, dass sich nicht immer alles passend und nach Schema reimt. Das war bei diesem Song auch Absicht, die Reime bzw. Nichtreime fand ich an den jeweiligen Stellen geeignet. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Schön, das du aufgepasst hast! Kannst du mir vielleicht per Mail ein (oder zwei) Beispielstellen schicken, wo du meinst, dass das Versmass allzusehr wackelt?
Servus,
Markus
Die Bass-Saiten sind sehr leise, fast nicht zu hören. Das scheint mir auch genau die Frequenz zu sein, in der sich Deine Stimme tummelt. Vielleicht wäre eine Gitarre besser, die mehr Wumms ganz unten hat. Könnte es auch sein, dass die Gitarre neue Saiten braucht? Oder Du einen Kontrabassisten?
Hmm, ich hab's jetzt gerade nochmal auf meiner Abhöre und meinen Kopfhörern und auf meiner HiFi Anlage überprüft. Die Basssaiten sind da, klar und deutlich und rund, und in meinen Augen (ähh, Ohren) nicht einen Tick zu leise. Gegenfrage: Wie hast du's angehört? Andererseits: Die Seagull ist kein Basswunder, richtig Bassdruck wird man da kaum erwarten können. Die Saiten waren vor der Recordingsession frisch aufgezogen, d.h. zum Zeitpunkt der Aufnahme einenhalb Tage alt. Kontrabass wäre eine gute Idee. Aber woher nehmen?
Aber jetzt wären ja alle enttäuscht, wenn ich wirklich zufrieden wäre. Bin ich auch nicht. An diversen Stellen wünsche ich mir erhebliche Nacharbeit. Da klappert das Versmaß, da holpern die Reime oder die Reimzeile kommt in einer musikalisch ganz weit entfernten Zeile, zu der gar kein richtiger Zusammenhang mehr besteht. Das ist handwerklich einfach geschludert. Saubere Reime und sauberes Versmaß müssen nicht altbacken klingen.
Ui, lustig: Genau diese Diskussion hatte ich schonmal. Bzw. hat es da meinem Gegenüber ausgesprochen gut gefallen, dass sich nicht immer alles passend und nach Schema reimt. Das war bei diesem Song auch Absicht, die Reime bzw. Nichtreime fand ich an den jeweiligen Stellen geeignet. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Schön, das du aufgepasst hast! Kannst du mir vielleicht per Mail ein (oder zwei) Beispielstellen schicken, wo du meinst, dass das Versmass allzusehr wackelt?
Servus,
Markus
Hallo Markus,
Gegenfrage: Wie hast du's angehört?
Einmal über die Lautsprecher des Laptops, die diesen Namen eigentlich gar nicht verdienen, beim zweiten Mal über Kopfhörer.
Die tiefen Töne Deiner Stimme kamen beide Male voll rüber, die Gitarre war da unten dünn.
Andererseits: Die Seagull ist kein Basswunder, richtig Bassdruck wird man da kaum erwarten können.
Sorry, Widerspruch. Meine Lakewood ist auch kein Basswunder, ich habe aber gelernt, da Bass rauszuholen. Es ist schlicht eine Frage des Mikros und der Aufnahmeposition des Mikros. Da lässt sich was machen, eine sooo schlechte Gitarre ist die Seagull nach meiner Erinnerung nicht.
Kannst du mir vielleicht per Mail ein (oder zwei) Beispielstellen schicken, wo du meinst, dass das Versmass allzusehr wackelt?
Gegenvorschlag zu dem Thema: Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Akustikgitarre" beinhaltet einen Beitrag von Stoppok zum Thema Rhythmus. Den würde ich mir an Deiner Stelle sehr intensiv durchlesen.
Oder sprich den Text mal zu einem Metronom, nicht schön aber rhythmisch.
Gruß
erniecaster
Gegenfrage: Wie hast du's angehört?
Einmal über die Lautsprecher des Laptops, die diesen Namen eigentlich gar nicht verdienen, beim zweiten Mal über Kopfhörer.
Die tiefen Töne Deiner Stimme kamen beide Male voll rüber, die Gitarre war da unten dünn.
Andererseits: Die Seagull ist kein Basswunder, richtig Bassdruck wird man da kaum erwarten können.
Sorry, Widerspruch. Meine Lakewood ist auch kein Basswunder, ich habe aber gelernt, da Bass rauszuholen. Es ist schlicht eine Frage des Mikros und der Aufnahmeposition des Mikros. Da lässt sich was machen, eine sooo schlechte Gitarre ist die Seagull nach meiner Erinnerung nicht.
Kannst du mir vielleicht per Mail ein (oder zwei) Beispielstellen schicken, wo du meinst, dass das Versmass allzusehr wackelt?
Gegenvorschlag zu dem Thema: Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Akustikgitarre" beinhaltet einen Beitrag von Stoppok zum Thema Rhythmus. Den würde ich mir an Deiner Stelle sehr intensiv durchlesen.
Oder sprich den Text mal zu einem Metronom, nicht schön aber rhythmisch.
Gruß
erniecaster
Mojn Markus,
Für die, die's interessiert
Jau, mich zum Beispiel. Die Orientierung an Reinhard May fällt auch mir selbst nach Deinem Hinweis nicht auf. Das ist schade, denn es gibt sehr viel schlimmmere Referenzen bei deutsch Textenden, die sich einbilden, sie hätten was zu sagen (Pohlmann, Annette Louisanne, Wir sind Helden u.ä.). Reinhard May hat nämlich, egal was man von ihm halten mag, das Handwerk des Melodieschusterns und Verseschmiedens sehr viel besser drauf als die Vorgenannten. Er hat es sich schließlich auch von keinem anderen als Altmeister Georges Brassens abgeguckt.
Womit wir beim Punkt wären: Meiner Kritik vom letzten Mal habe ich nichts hinzuzufügen, aber auch nichts davon zurückzunehmen, es gebricht Deinen Liedern an Struktur, Artikulation, Bezug zwischen Text und Begelietung - letztere ist 'Begleitung' im schlechtesten Sinne, Text und Musik verplätschern sich wie "Lyrik und Jazz" irgendwie in Richtung Langeweile und alles-klingt-gleich.
Das ist schade, weil Deine Texten nämlich Substanz haben, aber man hört einfach nicht mehr hin, weil's in musikalische Entropie diffundiert.
ne schöne Jrooß, Mathias
Für die, die's interessiert
Jau, mich zum Beispiel. Die Orientierung an Reinhard May fällt auch mir selbst nach Deinem Hinweis nicht auf. Das ist schade, denn es gibt sehr viel schlimmmere Referenzen bei deutsch Textenden, die sich einbilden, sie hätten was zu sagen (Pohlmann, Annette Louisanne, Wir sind Helden u.ä.). Reinhard May hat nämlich, egal was man von ihm halten mag, das Handwerk des Melodieschusterns und Verseschmiedens sehr viel besser drauf als die Vorgenannten. Er hat es sich schließlich auch von keinem anderen als Altmeister Georges Brassens abgeguckt.
Womit wir beim Punkt wären: Meiner Kritik vom letzten Mal habe ich nichts hinzuzufügen, aber auch nichts davon zurückzunehmen, es gebricht Deinen Liedern an Struktur, Artikulation, Bezug zwischen Text und Begelietung - letztere ist 'Begleitung' im schlechtesten Sinne, Text und Musik verplätschern sich wie "Lyrik und Jazz" irgendwie in Richtung Langeweile und alles-klingt-gleich.
Das ist schade, weil Deine Texten nämlich Substanz haben, aber man hört einfach nicht mehr hin, weil's in musikalische Entropie diffundiert.
ne schöne Jrooß, Mathias
Hallo Markus,
... aber man hört einfach nicht mehr hin, weil's in musikalische Entropie diffundiert.
Das wiederum - ohne die neuen Sachen gehört zu haben - finde ich sehr schade, weil ja gerade Deine Akkordeon-Sachen - und das ganz ohne Text - mich tief berührt haben.
Liebe GRüße
Uli
... aber man hört einfach nicht mehr hin, weil's in musikalische Entropie diffundiert.
Das wiederum - ohne die neuen Sachen gehört zu haben - finde ich sehr schade, weil ja gerade Deine Akkordeon-Sachen - und das ganz ohne Text - mich tief berührt haben.
Liebe GRüße
Uli
Tacho!
Ich hab mir einiges angehört. Was mir gefällt:
One Night und Walking... . Dabei ist mir allerdings der Hall auf der Stimme zu lang (Oder der Raum zu groß). Das ist besser zB bei Kuss. Dafür gefällt mir da der Gitarrensound nicht so.
Allgemein aber passiert mir zu wenig. Das plätschert dann so dahin.
Schon der Refrain bei Walking... zeigt, was da eine zweite Stimme ausmacht: viel!
Gerade dem intensiven Gesang würde eine instrumentale Unterstützung/Gegenpart/Ausbreitung gut tun.
Meen ick halt ma so, wa?
Kennste "Gravedigger" von Dave Matthews? Da gibt's auf seiner Soloplatte eine Version fast nur mit Akustikgitarre. Am Ende kommen noch n Pfund Streicher dazu und das war's. Aber was da transportiert wird...meine Fresse.
Ist aber natürlich auch ne Mordsarbeit.
Jo.
Zusammenfassend möchte ich dir raten, das NICHT als Soloprojekt zu machen, sondern als akustische Truppe mit interessanten Instrumenten (Alphorn mal mindestens...) aufzuziehen. Wobei natürlich der Reiz der Sologeschichte wegfällt. Aber ich finde, das allein trägt nicht so recht.
Najaoderso.
Aber trotzdem weiter machen, gelle? Ist ja schon mutig, sich auf dieser Forumsbühne zu präsentieren. Da muß man was aushalten können.
So, Tach vorbei, ab inne Heia.
Jab
Ich hab mir einiges angehört. Was mir gefällt:
One Night und Walking... . Dabei ist mir allerdings der Hall auf der Stimme zu lang (Oder der Raum zu groß). Das ist besser zB bei Kuss. Dafür gefällt mir da der Gitarrensound nicht so.
Allgemein aber passiert mir zu wenig. Das plätschert dann so dahin.
Schon der Refrain bei Walking... zeigt, was da eine zweite Stimme ausmacht: viel!
Gerade dem intensiven Gesang würde eine instrumentale Unterstützung/Gegenpart/Ausbreitung gut tun.
Meen ick halt ma so, wa?
Kennste "Gravedigger" von Dave Matthews? Da gibt's auf seiner Soloplatte eine Version fast nur mit Akustikgitarre. Am Ende kommen noch n Pfund Streicher dazu und das war's. Aber was da transportiert wird...meine Fresse.
Ist aber natürlich auch ne Mordsarbeit.
Jo.
Zusammenfassend möchte ich dir raten, das NICHT als Soloprojekt zu machen, sondern als akustische Truppe mit interessanten Instrumenten (Alphorn mal mindestens...) aufzuziehen. Wobei natürlich der Reiz der Sologeschichte wegfällt. Aber ich finde, das allein trägt nicht so recht.
Najaoderso.
Aber trotzdem weiter machen, gelle? Ist ja schon mutig, sich auf dieser Forumsbühne zu präsentieren. Da muß man was aushalten können.
So, Tach vorbei, ab inne Heia.
Jab
...zu wenig Bass kann ich nicht finden. Ist halt (bei Erinnerungstropfen) eher zart gespielt. Auf meinem Kopfhörer (Beyerdynamics DT 770) ist das absolut in Ordnung.
Man könnte die Gitarrenspur lauter machen...dann aber sauberer spielen...
jab
Man könnte die Gitarrenspur lauter machen...dann aber sauberer spielen...
jab
Servus miteinander!
Vielen Dank an alle, die mir ihre Gedanken mitgeteilt haben. Danke an Mathias, Matthias, Uli, Rolli, Friedlieb, Andi, Striker und die, die ich vergessen habe :-) Ich habe einen Haufen Anregungen eingesackt.
Diese werden jetzt angesetzt, eine Zeitlang duerfen sie vor sich hinkoecheln, abgeschmeckt und dann portionsweise wieder an die Oeffentlichkeit gelassen. Bis das soweit ist, verschon ich euch mit neuen Liedern :-) Ich wuerde mich trotzdem freuen, wenn ihr hin und wieder auf meiner MySpace Seite vorbeischaut. Und wenn's das erste Konzert gibt, sag ich Bescheid.
Servus,
Markus
Vielen Dank an alle, die mir ihre Gedanken mitgeteilt haben. Danke an Mathias, Matthias, Uli, Rolli, Friedlieb, Andi, Striker und die, die ich vergessen habe :-) Ich habe einen Haufen Anregungen eingesackt.
Diese werden jetzt angesetzt, eine Zeitlang duerfen sie vor sich hinkoecheln, abgeschmeckt und dann portionsweise wieder an die Oeffentlichkeit gelassen. Bis das soweit ist, verschon ich euch mit neuen Liedern :-) Ich wuerde mich trotzdem freuen, wenn ihr hin und wieder auf meiner MySpace Seite vorbeischaut. Und wenn's das erste Konzert gibt, sag ich Bescheid.
Servus,
Markus