Re: Mein erster freier Nachmittag seit einem Monat - ein Testbericht (Ersteindruck) - und ein großes Problem!


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Beitrag von SerrArris vom August 14. 2005 um 18:50:54:

Als Antwort zu: Re: Mein erster freier Nachmittag seit einem Monat - ein Testbericht (Ersteindruck) - und ein großes Problem! geschrieben von Matthias am August 14. 2005 um 18:29:08:

Bei Schmerzen im Unterarm würde ich zwei Dinge tun: Erstens zum Krankengymnasten gehen und zwar ohne Rezept vom Arzt. Das bedeutet bar zu bezahlen und damit bist du für den Krankengymnasten schon ein Patient erster Klasse. Ein KG kann dir meistens mehr helfen als ein Arzt. Noch einen guten Apotheker zu Rate ziehen, der Salben wegen.

Matthias, dir ist klar das ich Student bin, kaum Geld habe und ich wegen so etwas Schulden aufnehmen müsste?

Zweitens belastende Bewegungen meiden. Auch Tippen. Nun schreibst du, dass du tippen MUSST. Stimmt nicht, es muss etwas getippt werden - nicht aber unbedingt von dir. Diktier jemandem, der für dich tippt und dafür Geld nimmt.

Der war gut! (Tschuldigung) Tippen muß ich für meine Studienarbeit und Arbeit - d.h. Programme schreiben etc. Das kann man nicht diktieren. Wenn du jemals ein Computerprogramm geschrieben hast, dann weißt du das. Es muß also von mir getippt werden, den für meine Studienarbeit habe ich einen Arbeitsplan der eingehalten werden muß, da meine Zeit sowieso schon knapp bemessen ist bis zur Abgabe. Und wenn ich die Abgabe nicht schaffe, dann ist Sense mit Studium. Und schreiben (handschriftlich) muß ich um mir selber Dinge für meine Prüfung (die härteste meiner Studienlaufbahn) einzuprägen. Und das Lernen kann mir ebenfalls niemand abnehmen. Und das geht nunmal an besten (oder besser gesagt: nur) wenn ich mir das zu Lernende handschriftlich zusammenfasse und abschreibe. Das hat meine langjährige Studienerfahrung gezeigt. Nur durch "Lesen" der Texte schaffe ich das nicht.

Beides kostet Geld und scheint dekadent zu sein. Es ist aber eine Lösung für das Problem. Wenn du die Beschwerden aber verschlampst, kann das chronisch werden und dann kannst du deine Gitarre, dein Akkordeon und dein neues Masterkeyboard verkaufen.

Ja, du hast recht. Ich hoffe einfach im Moment, das die Beschwerden noch nicht chronisch sind. Den Ratschlag mit dem Krankengymnasten werde ich vielleicht in einer Woche (wenn's noch nicht besser ist) befolgen. Auch wenn ich's mir nicht leisten kann. Wieviel kostet sowas? Und kann der wirklich Sehnenprobleme lösen? Der Vorschlag mit dem Tippen ist übrigens in meinen Augen wirklich dekadent. Aber geht ja eh' nicht. Siehe oben.

Servus,
Markus



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