Moin Forum,
ich bin im besitz eines Roland FC-200 Footcontrolers (in Verbindung mit einem Roland GP-100 19" Preamp/Effektprozessor). Meine Frage als Midi-Laie (!!!): Kann ich mit einem solchen Footcontroler "alle" Midi-Geräte ansteuern bzw. ist die Kanalbelegung hier ebenso standardisiert, wie z. B. bei Keyboards? Kann ich also z.B. das FC-200 mit einem POD XT PRO verwenden? Wichtig wäre mir in erster Linie der Programm-/ Bankwechsel, daneben die Nutzung des Expression-Pedals. Eingriffe in die einzelnen Parameter sind unwichtig. Ist das in der genannten Kombination FC-200/ POD XT Pro machbar??
Danke vorab!
Gruß, Henry
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- (Midi) Frage zu Footcontroler-Kompatibilität - gestartet von Henry 23. August 2004 um 10:42h
- Re: (Midi) Frage zu Footcontroler-Kompatibilität
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der onk
am 23. August 2004 um 12:57
- Re: (Midi) Frage zu Footcontroler-Kompatibilität
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Henry
am 23. August 2004 um 13:22
- Re: (Midi) Frage zu Footcontroler-Kompatibilität
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der onk
am 23. August 2004 um 13:40
- Danke...
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Henry
am 23. August 2004 um 13:43
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Henry
am 23. August 2004 um 13:43
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der onk
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Henry
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- Re: (Midi) Frage zu Footcontroler-Kompatibilität
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der onk
am 23. August 2004 um 12:57
Der Knackpunkt ist, daß der FC-200 nicht programmierbar ist. Du kannst damit die Sounds am POD umschalten - allerdings nur in der vorgegebenen Reihenfolge. Willst Du z.B. mit Taster eins Sound C von Bank vier aufrufen, geht das nicht. Du mußt also alle Sounds im POD in der später benötigten Reihenfolge abspeichern. Das Controller-Pedal kann sicher CC7 senden und so die Lautstärke steuern. Einzele Effekte schalten, definierte Controller-Werte setzen oder Tap-Tempo geht leider nicht (zumindest nicht so ohne weiteres).
An Deiner Stelle würde ich den FC-200 verticken und dafür ein Behringer FCB1010 kaufen (sollte sicher ohne Aufpreis gehen). Das Behringer Board ist voll programmierbar, hat ein zweites Pedal z.B. für's Wah und kann auch noch nicht-midifizierte Amps umschalten. Auch von der Verarbeitung ist das FCB nicht schlechter als das FC-200.
der onk
An Deiner Stelle würde ich den FC-200 verticken und dafür ein Behringer FCB1010 kaufen (sollte sicher ohne Aufpreis gehen). Das Behringer Board ist voll programmierbar, hat ein zweites Pedal z.B. für's Wah und kann auch noch nicht-midifizierte Amps umschalten. Auch von der Verarbeitung ist das FCB nicht schlechter als das FC-200.
der onk
Danke für die Schlaumachung! Ja, das Behringer viel mir schon vor diversen Jahren auf, als ich das Roland Gedöns gekauft habe. Sieht ja optisch nahezu baugleich aus. Das ist dann voll kompatibel zum POD XT Pro und Co.? Die Treter vom Behringer bzw. Roland gefallen mir deutlich besser als die Pisseldinger von Line 6. Wenn ich das richtig gesehen habe, werden die originalen Line 6 - Footcontroler nicht über Midi sondern über RJ-45 verkabelt. Warum???
Gruß, Henry
Gruß, Henry
Das FCB1010 kann zumindest so programmiert werden, daß alle Funktionen des POD steuerbar sind. Und eben in dieser Programmierbarkeit liegt der große Vorteil des Boards. Man kann schlicht alles damit ansteuern, was MIDI drauf hat. Wenn Du Dir mal einen anderen Preamp/Modeller/wasauchimmer kaufst, brauchst Du kein anderes Board. Ganz im Gegensatz zu den speziellen Fottcontrollern von Line6. Hier passt das sogenannte Floorboard nur zu den alten Geräten wie Flextone1/2, POD und AX2. Für die neuen Kisten gibt's dann das Shortboard und FBVoderwieesauchimmerheißt. Es steht also zu erwarten, daß diese Footcontroller für die nächste Modeller-Generation wieder nicht funzen - und das bei dem Preis!!! Zudem ist ein Westernstecker (zumindest in dieser Ausführung) aber schon sowas von bühnenuntauglich...
der glücklichmitPODxtproundFCB1010werkelnde onk
der glücklichmitPODxtproundFCB1010werkelnde onk
.... das hat mir geholfen!
Henry
Henry