Aussensaiter Forum

Diskussionen mit neuen Beiträgen

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Hier darf jeder frei heraus seine Meinung sagen, solange niemand beleidigt wird. Auf Postings von Vollidioten sinnvollerweise gar nicht erst antworten.
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(Privat) Ich begrüße euch Außensaiter !!

Hallo Außensaiter,

Ich bin jetzt zum ersten mal auf dieser Seite !
Es gefällt mir sehr gut.
Seit Anfang des Jahres bin Ich im G&B-Forum präsent.
Daher auch das mir bekanntwerden dieser Page.

Achso, gleich noch nen Diskussionsvorschlag,
Kennt jemand Nguyên Lê ?
Habe schon im G&B-Forum eine solches Thema versucht anzuschneiden !!

Ich werde jtzt erst mal eure Saite näher erkunden !!

Herzlischts Villkommen

Hallo Hatto!

Moin, moin wie man hier im Norden sagt, oder herzlich willkommen bei den Aussensaitern.

: Achso, gleich noch nen Diskussionsvorschlag,

sehr schön:-)

: Kennt jemand Nguyên Lê ?

nee, leider noch nie davon gehört, aber klär mich mal auf.

: Habe schon im G&B-Forum eine solches Thema versucht anzuschneiden !!

schwierige Sache;-))


Ja denn mal auf gute und schwierige Diskussionen!

Gruß
der flowaro

Aufklärung !

Tja Flowaro, um nicht ewig um den bekannten Brei herumzureden habe Ich den Veranstaltungstip aus Berlin beijepackt.
Das Konzert ist zwar schon längst vorbei (ich war da, ohne zu wissen was mich erwartet) aber für die Zukunft ein echter Geheimtip, nicht nur für Gitarristen.
Also dann will Ich mal einfügen:

Wenn Nguyên Lê an kreativen Mosaiken bastelt, scheint für ihn nichts inspirierender zu sein als ein Globus oder der berühmt berüchtigte Weltatlas aus dem Hause Diercke. Ein Dreh oder den Schinken einfach blind aufgeschlagen, und die entsprechende Landeskultur bereisen mit dem virtuosen Sechsaiter. Was läge auch näher für jemanden, der als Sohn vietnamesischer Eltern in Paris von Geburt an mit konträren Kulturen konfrontiert war, die Vielseitigkeit des Jazz über alle erdenklichen Breiten-und Längengrade zu verteilen und vielschichtig anzureichern? Mit seinen Ahnen schlug sich Lê dabei genauso durch den Notendschungel, wie er Tonleitern nach Algerien bestieg oder den Rock ritt. Akustisch oder Elektronisch, Fusionen oder Konfusionen, Nguyên Lê hat einen Gitarrenkoffer in vielen Lagern, auf dem von Trilok Gurtu bis Pharao Sanders große Namen ihr Monogram hinterlassen durften. Nach allen Stipvisiten löst Lê mit seinem letzten Werk „Bakida“ nun Klangkonstrukte aus ihrer kulturellen wie stilistischen Verankerung, um in der Verschmelzung von eigenem Innenleben und Erlerntem geographisch unabhängige Traumlandschaften zu kreiren. Tino Di Geraldo (perc) und Renaud Garcia Fons (db) helfen malen. Jazz in globaler Synthese.

°also , Ich hoffe das langt Dir
Bis denn !!!! Hatto


Nguy

Moin Hatto,

etwas spät, meine Antwort, aber zu meiner Entschuldigung: ich war eine Woche im Urlaub, fernab aller Computer und Netzanschlüsse.
Nguyên Lê, aber ja doch! Den hab ich mal live gesehen hier in Freiburg, mit Diter Ilg am Kontrabaß und Danny Gottlieb am Schlag(!)zeug (der mann kann ganz schön hämmern). Ein sehr schönes Konzert, habe ich in guter Erinnerung. Auf Platte hab ich ihn allerdings noch nicht gehört.

Grüße!
Johannes