ist wohl unser (Gitarristen) größtes Problem.
Normalerweise diskutieren wir hier drin das ja immer esoterisch (welcher Zerrer, welche Röhre oder welche Batterie) und ich möchte heute mal zu hilfreichen Tips anregen für das folgend geschilderte Problem:
Tips kann liefern wer das kennt:
daheim mit Übungsverstärker gelingt alles, weil der sound irgendwie stimmt - geschmeidige Verzerrung, Sustain - ois easy.
Im Proberaum bei hohen Lautstärken auch meist alles OK - und wer kennt nicht gute und schlechte Tage.
Jetzt das Problem: Auftritt in einem schalltechnisch minderwertigen/eigentlichungeeignetem Raum - praktisch der übliche Auftrittsort.
Kein Sustain, auch der "dickste" Verzerrer läßt die Gitarre nicht singen. Spröder Ton - alles umeinenherum dröhnt (vorallem der Bass).
Welche Tricks (außer mentalen "da muß ich durch" Parolen) wendet ihr an?
Gibt es wiederverwendbare Möglichkeiten wie Verstäker hoch/tief stellen, über-eck aufbauen, geschlossene/offene Boxen verwenden ... die aus diesen doch häufigen Situationen helfen ?
Nach meiner Erfahrung helfen da keine noch so teuren Gitarren/Amps/Effekte usw.
Welche Frequenzen usw. der anderen Mitspieler-Instrumente sollte man verstärken/dämpfen um den eigenen Sound nicht zu gefährden?
GRuZZ CB
Übersicht
- (Amps) Der Sound ansich ... - gestartet von C.Bux 20. Januar 2003 um 12:18h
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
Luke
am 20. Januar 2003 um 17:31
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
HanZZ
am 20. Januar 2003 um 14:01
- Leise piepst der Amp...
- von
C.Bux
am 20. Januar 2003 um 16:33
- Leise piepst der Amp...
- von
C.Bux
am 20. Januar 2003 um 16:33
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
Gitarrenspieler
am 20. Januar 2003 um 13:50
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
bO²gie
am 20. Januar 2003 um 13:04
- Warum brauchen wir nur Bassisten...
- von
C.Bux
am 20. Januar 2003 um 13:33
- Re: Warum brauchen wir nur Bassisten...
- von
Ralf
am 20. Januar 2003 um 14:11
- Re: Warum brauchen wir nur Bassisten...
- von
Falk
am 20. Januar 2003 um 14:06
- Re: Warum brauchen wir nur Bassisten...
- von
Ralf
am 20. Januar 2003 um 14:11
- Warum brauchen wir nur Bassisten...
- von
C.Bux
am 20. Januar 2003 um 13:33
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
Oliver
am 20. Januar 2003 um 12:49
- Re: (Amps) Der Sound ansich ...
- von
Luke
am 20. Januar 2003 um 17:31
Hi,
ich hab zwar keine Erfahrung mit Live Sachen, aber auf der letzen Session in Darmstadt war mir aufgefallen, daß ich mich, trotz relativ zurück gehaltener Lautstärke extrem gut gehört habe.
Und dort war ja nix mit Monitoring etc.... der AMP war nichtmals über Mik abgenommen.
Da meine Combo sehr Mittenlastig ist (Marshall halt) gehe ich davon aus, daß es ggf. daran liegt.
Gitarre also Mittig, Bass da wo er hingehört, von unten mitten ins Gesicht :-) Keyboard kann ich nicht einordnen, wobei die Klänge ja sehr gemischt sein können.
Kann sein daß ich mich irre, aber dann müsste sich ein MetalAMP (Highgain) mit eingestelltem Badewannensound genauso oder besser durchsetztn, als ein dreckiger angezerrter BritAMP Sound.
Aber was ich auch regelmäßig besch. finde, ist, daß der sound zu Hause fein ausgewogen eingestellt klasse ist und im Proberaum dann wieder fürn Eimer.
Eventuell hab ich auch einfach noch nicht die richtige Mischung gefunden.
das soweit von meiner Seite her. Einfach beim nächsten Gig mal mit den EQ Einstellungen experimentieren...
bis dann
Oliver
ich hab zwar keine Erfahrung mit Live Sachen, aber auf der letzen Session in Darmstadt war mir aufgefallen, daß ich mich, trotz relativ zurück gehaltener Lautstärke extrem gut gehört habe.
Und dort war ja nix mit Monitoring etc.... der AMP war nichtmals über Mik abgenommen.
Da meine Combo sehr Mittenlastig ist (Marshall halt) gehe ich davon aus, daß es ggf. daran liegt.
Gitarre also Mittig, Bass da wo er hingehört, von unten mitten ins Gesicht :-) Keyboard kann ich nicht einordnen, wobei die Klänge ja sehr gemischt sein können.
Kann sein daß ich mich irre, aber dann müsste sich ein MetalAMP (Highgain) mit eingestelltem Badewannensound genauso oder besser durchsetztn, als ein dreckiger angezerrter BritAMP Sound.
Aber was ich auch regelmäßig besch. finde, ist, daß der sound zu Hause fein ausgewogen eingestellt klasse ist und im Proberaum dann wieder fürn Eimer.
Eventuell hab ich auch einfach noch nicht die richtige Mischung gefunden.
das soweit von meiner Seite her. Einfach beim nächsten Gig mal mit den EQ Einstellungen experimentieren...
bis dann
Oliver
Moin Claus,
allgemein gültige Rezepte, wie man einen akustisch ungeeigneten Auftrittsort in den Griff bekommt, gibt es kaum. Zu unterschiedlich sind die Widrigkeiten, die einem an den unterschiedlichsten Orten begegnen ... von der verspiegelten Discotheken Wand bis zur "... die Bühne ist da hinten um die Ecke im Knick zwischen Tresen und Kloeingang ...".
Ein "Trick" hat sich jedoch in fast allen Situationen bewährt: "leiser" spielen. Um so mehr ein Raum sich als akustisch-unhandlich erweist, desto weniger lässt er sich mit Lautstärke bezwingen. Hier hilft schlicht und allein nur Banddiziplin. Die 2x15'er des Bassisten "muß" ja nicht immer mit, ein Drummer "kann" auch mal mit Rods, statt mit Sticks spielen, und 4x12'er Wände haben in Kneipen nichts zu suchen.
Das feine ist: man kann sich auf solche Situationen vorbereiten. Proben sind ja nicht nur dazu da um das Repertoire runterzuspülen. Man kann ruhig mal eine "Heute spielen wir mal leise"- oder eine "Heute proben wir mal mit dem kleinen Besteck"-Probe einlegen. Einfach mal schauen bis zu welchem Lautstärkelevel "kickt" es noch. Manchmal fördern solche Proben gar erstaunliches zu Tage ... da merkt man plötzlich wieviele Passagen eigentlich nur ob der schieren Kraft "ballern". Und vieles ließe sich "spielerisch" lösen. Man muß sich halt nur mal solchen Situationen aussetzen. Ruhig mal komplett unplugged hinhören was von dem Song noch "übrigbleibt". Mit diesen Erfahrungen in der Tasche schrecken einen dann auch widrige akustische Umstände auf der Bühne weniger...
just my .013 Eypencent
bO²gie
NP: Bif Naked | Bif Naked
allgemein gültige Rezepte, wie man einen akustisch ungeeigneten Auftrittsort in den Griff bekommt, gibt es kaum. Zu unterschiedlich sind die Widrigkeiten, die einem an den unterschiedlichsten Orten begegnen ... von der verspiegelten Discotheken Wand bis zur "... die Bühne ist da hinten um die Ecke im Knick zwischen Tresen und Kloeingang ...".
Ein "Trick" hat sich jedoch in fast allen Situationen bewährt: "leiser" spielen. Um so mehr ein Raum sich als akustisch-unhandlich erweist, desto weniger lässt er sich mit Lautstärke bezwingen. Hier hilft schlicht und allein nur Banddiziplin. Die 2x15'er des Bassisten "muß" ja nicht immer mit, ein Drummer "kann" auch mal mit Rods, statt mit Sticks spielen, und 4x12'er Wände haben in Kneipen nichts zu suchen.
Das feine ist: man kann sich auf solche Situationen vorbereiten. Proben sind ja nicht nur dazu da um das Repertoire runterzuspülen. Man kann ruhig mal eine "Heute spielen wir mal leise"- oder eine "Heute proben wir mal mit dem kleinen Besteck"-Probe einlegen. Einfach mal schauen bis zu welchem Lautstärkelevel "kickt" es noch. Manchmal fördern solche Proben gar erstaunliches zu Tage ... da merkt man plötzlich wieviele Passagen eigentlich nur ob der schieren Kraft "ballern". Und vieles ließe sich "spielerisch" lösen. Man muß sich halt nur mal solchen Situationen aussetzen. Ruhig mal komplett unplugged hinhören was von dem Song noch "übrigbleibt". Mit diesen Erfahrungen in der Tasche schrecken einen dann auch widrige akustische Umstände auf der Bühne weniger...
just my .013 Eypencent
bO²gie
NP: Bif Naked | Bif Naked
Mahlzeit Bo²gie,
klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
Unser Drummer hat so Ringe, die er auf die Pauken legen kann - oder diese Mikado-Stäbe-Stöcke - auch haben wir festgestellt, daß der Musicman-Superbass mit den Mitten am Bass selbst auf Null geregelt am wenigsten dröhnt wenn er dröhnt.
Was können wir selbst dazu beitragen - außer dünner Sound=Mitten rein (siehe auch 7ender FRONTLINE 4 ´94) - aber mein 65DELUXE RR hat gar keine (hähä).
In diesen Musiktoten Räumen stirbt einem auch jeder noch so hochverzerrte Ton ab - trotz (oder wegen?) meiner HOTPLATE.
Das mit dem superleisen Proben ist ein guter Tip - das werde ich diese Woche gleichmal testen.
GRuZZ CB
klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
Unser Drummer hat so Ringe, die er auf die Pauken legen kann - oder diese Mikado-Stäbe-Stöcke - auch haben wir festgestellt, daß der Musicman-Superbass mit den Mitten am Bass selbst auf Null geregelt am wenigsten dröhnt wenn er dröhnt.
Was können wir selbst dazu beitragen - außer dünner Sound=Mitten rein (siehe auch 7ender FRONTLINE 4 ´94) - aber mein 65DELUXE RR hat gar keine (hähä).
In diesen Musiktoten Räumen stirbt einem auch jeder noch so hochverzerrte Ton ab - trotz (oder wegen?) meiner HOTPLATE.
Das mit dem superleisen Proben ist ein guter Tip - das werde ich diese Woche gleichmal testen.
GRuZZ CB
Hallo,
ich emfehle das Gegenteil. Wenn der der Bass so tief wummert kannst du als Gitarrist nur Höhen dagegen setzten.
Da kann ich nur einen alten Hiwatt-Amp emfehlen. Der produziert soviel Höhen die hörst du live als Mitten !!!
The Who - live at Leeds.
Ciau
ich emfehle das Gegenteil. Wenn der der Bass so tief wummert kannst du als Gitarrist nur Höhen dagegen setzten.
Da kann ich nur einen alten Hiwatt-Amp emfehlen. Der produziert soviel Höhen die hörst du live als Mitten !!!
The Who - live at Leeds.
Ciau
: daheim mit Übungsverstärker gelingt alles, weil der sound irgendwie stimmt - geschmeidige Verzerrung, Sustain - ois easy.Im Proberaum bei hohen Lautstärken auch meist alles OK - und wer kennt nicht gute und schlechte Tage.
ALSO: Beim Proben genauso leise spielen wie daheim und den mörderguten Sound über die PA abnehmen, wie's meist ja auch bei Gigs der Fall ist.
: Kein Sustain, auch der "dickste" Verzerrer läßt die Gitarre nicht singen. ...
hmmm... bei letzterem zB nicht mit einem Gregor Hilden unisono "Albatros" spielen :-((
(Genau die Suituation hatte ich kurz vor Xmas und hab' mich mit *zu* leise gedrehtem und daher kaum Sustain liefernden Amp echt gefühlt als müßte ich meine erste Gitarrenstunde erst noch nehmen)
: GRuZZ CB
GruZZ zurück
HanZZ
hi claus,
: klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
für bassisten gibt's doch bassfallen ;-) (hab ich hier irgendwann mal im forum gelesen). im ernst: so unangenehm wie's sein mag. du mußt im halt "vor's knie treten".
aber ich denke auch, leiser spielen ist der lösungsansatz. wir hatten das am sonnabend auch gerade. haben in 'ner relativ kleinen kneipe gespielt. aber wir wußten auch um die schwierigen akustischen verhältnisse dort und haben von vornherein mit minimallautstärke gespielt. (bei meinem champ 12 mit seinen lächerlichen 10 watt stand gain und master gerade mal auf 9 uhr - und das hat völlig ausgereicht.)
einen tipp hab ich noch: unser neues bandmitglied (im hauptberuf toningenieur, produzent und beschaller) hat mir gestern mal erklärt, warum er am sonnabend auf die monitore verzichtet hat. sie heben nämlich raumbezogen bestimmte ungünstige frequenzen und damit die grundlautstärke mächtig an. das ergebnis is'n ziemlicher mulm - zumindest in kleinen räumen.
gruß falk
: klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
für bassisten gibt's doch bassfallen ;-) (hab ich hier irgendwann mal im forum gelesen). im ernst: so unangenehm wie's sein mag. du mußt im halt "vor's knie treten".
aber ich denke auch, leiser spielen ist der lösungsansatz. wir hatten das am sonnabend auch gerade. haben in 'ner relativ kleinen kneipe gespielt. aber wir wußten auch um die schwierigen akustischen verhältnisse dort und haben von vornherein mit minimallautstärke gespielt. (bei meinem champ 12 mit seinen lächerlichen 10 watt stand gain und master gerade mal auf 9 uhr - und das hat völlig ausgereicht.)
einen tipp hab ich noch: unser neues bandmitglied (im hauptberuf toningenieur, produzent und beschaller) hat mir gestern mal erklärt, warum er am sonnabend auf die monitore verzichtet hat. sie heben nämlich raumbezogen bestimmte ungünstige frequenzen und damit die grundlautstärke mächtig an. das ergebnis is'n ziemlicher mulm - zumindest in kleinen räumen.
gruß falk
Hi Claus,
:
: klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
Sind ja zwar alles Binsenweisheiten, aber trotzdem:
Ich spiele immer zu laut, wenn:
a) ich mich nicht höre/fühle
b) den Schlagzeuger nicht höre/fühle
c) mir Gitarristen oder ähnliche timingfreie :-) Musiker zu sehr ins Ohr schallern
d) oder wenn ich das Gefühl habe, dass das ganze Stück "wackelt" und ich alle durch den Song ziehen will.
Lösungen:
a) die Box hoch, mehr Mitten/Höhen rein und/oder auf
einen Untergrund stellen, auf dem man was in den Füßen
merkt.
b) Mikro in die Bassdrum?
c) Is klar, oder? ;-)
d) alle mehr üben
:
: auch haben wir festgestellt, daß der Musicman-Superbass mit den Mitten am Bass selbst auf Null geregelt am wenigsten dröhnt wenn er dröhnt.
Der EQ (vor allem die Tiefen) am MM ist nun mal äußerst effektiv.
Ein Dröhnen müsste doch aber wegzuregeln sein, oder??
Gruß, Ralf
:
: klar - leiser = besser ist auch meine Devise - nur wie bringe ich das meinem BASSISTEN bei.
Sind ja zwar alles Binsenweisheiten, aber trotzdem:
Ich spiele immer zu laut, wenn:
a) ich mich nicht höre/fühle
b) den Schlagzeuger nicht höre/fühle
c) mir Gitarristen oder ähnliche timingfreie :-) Musiker zu sehr ins Ohr schallern
d) oder wenn ich das Gefühl habe, dass das ganze Stück "wackelt" und ich alle durch den Song ziehen will.
Lösungen:
a) die Box hoch, mehr Mitten/Höhen rein und/oder auf
einen Untergrund stellen, auf dem man was in den Füßen
merkt.
b) Mikro in die Bassdrum?
c) Is klar, oder? ;-)
d) alle mehr üben
:
: auch haben wir festgestellt, daß der Musicman-Superbass mit den Mitten am Bass selbst auf Null geregelt am wenigsten dröhnt wenn er dröhnt.
Der EQ (vor allem die Tiefen) am MM ist nun mal äußerst effektiv.
Ein Dröhnen müsste doch aber wegzuregeln sein, oder??
Gruß, Ralf
Hallo HannZZ,
ja - dewegen habe ich mir die HOTPLATTE gekooft. Damit kann ich auch laute Einstellungen "leise" produzieren.
Nur das hilft auch nicht immer. Trotz aufgedrehtem Amp bleibt kein Ton stehen - als ob der Raum alles aufsaugt.
Ich kenne das sonst nur von Bühnen mit Vorhang-Rückwand.
GRuZZ CB
ja - dewegen habe ich mir die HOTPLATTE gekooft. Damit kann ich auch laute Einstellungen "leise" produzieren.
Nur das hilft auch nicht immer. Trotz aufgedrehtem Amp bleibt kein Ton stehen - als ob der Raum alles aufsaugt.
Ich kenne das sonst nur von Bühnen mit Vorhang-Rückwand.
GRuZZ CB
hilow!
das problem hatte ich auch mal.. kein sustain. der ton steht nicht und alles so ultrahoch... obwohl zuhause alles prima ist. also hab ich meine schräge 4x12" einfach mal wie steve morse auf die seite getreht, so das die abflachung der box nicht mehr nach oben zeigt, sondern zur seite. das hat imho viel ausgemacht und der ton blieb länger stehen. mag sein das es nur einbildung ist, aber ich machs seit dem immer so. bei kleinen kneipengigs spiele ich zurzeit immer nur mit meinem pod oder ab und zu mal mim flextone..
gruss
Manuel
das problem hatte ich auch mal.. kein sustain. der ton steht nicht und alles so ultrahoch... obwohl zuhause alles prima ist. also hab ich meine schräge 4x12" einfach mal wie steve morse auf die seite getreht, so das die abflachung der box nicht mehr nach oben zeigt, sondern zur seite. das hat imho viel ausgemacht und der ton blieb länger stehen. mag sein das es nur einbildung ist, aber ich machs seit dem immer so. bei kleinen kneipengigs spiele ich zurzeit immer nur mit meinem pod oder ab und zu mal mim flextone..
gruss
Manuel