Hallo!!
nach lagem Sparen ist es nun endlich an der Zeit sich was zu gönnen ;)
ich habe vor, meinen Rechner etwas 'musiktauglicher' zu machen.. im genauen plane ich mir eine Luna 2 Karte zu holen um qualitativ akzeptable Gitarren- und hin und wieder Gesangsaufnahmen zu machen - nichts wildes.. zur Mikrofonierung wird anfangs einfach ein Shure SM57 herhalten. So, dann fehlt halt noch ein Mikrovorverstärker, und genau da hab ich überhaupt keine Ahnung von..
da mein Budget stark begrenzt ist, geht es mir hauptsächlich darum so wenig wie möglich auszugeben und trotzdem beim Recorden nicht dank schlechtem Vorverstärker auf Soundblaster Niveau abzusinken...
die bisher billigste Lösung war beim Elektriker (*g*) ein 4-Kanal Mikro Mischpult für 50 euro:
Störabstand > 70 db
Klirrgrad < 0.1%
Frequenzbereich 20-20000 Hz
Ansonsten hat es für jeden Kanal einen Pegel- und Panregler, sowohl 6,3mm Mikro Eingänge (1,5mV/10kOhm) als auch Line Eingänge (150mV/80kOhm)..
von der Ausstattung her entspricht das eingentlich genau meinen Vorstellungen (oder brauch ich etwa XLR Eingänge?).. Allerdings kann ich die technischen Daten nicht einschätzen. Was bedeutet denn der Störabstand und der Klirrgrad genau? Welche Werte wären für mein Recording System angebracht?
Kann mir jemand sogar konkret einen oder mehrere Vorverstärker nennen, die sich mir noch so anbieten würden (irgendwie schrecke ich etwas davor zurück soetwas bei einem reinen Elektriker zu kaufen *g*).. oder einfacher: was für nen Mikro Preamp benutzt ihr denn so?
würd mich über jeden Tipp freuen.. :)
Gruß,
Fabian
Übersicht
- (Technik) Mikrofonvorverstärker - gestartet von Fabian 9. Februar 2002 um 18:23h
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Ingo Z.
am 10. Februar 2002 um 11:02
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
ullli
am 10. Februar 2002 um 00:30
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Fabian
am 10. Februar 2002 um 16:03
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
ullli
am 10. Februar 2002 um 16:09
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
ullli
am 10. Februar 2002 um 16:09
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Fabian
am 10. Februar 2002 um 16:03
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Der Felix
am 9. Februar 2002 um 22:48
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Oli
am 9. Februar 2002 um 20:29
- Re: (Technik) Mikrofonvorverstärker
- von
Ingo Z.
am 10. Februar 2002 um 11:02
Hallo Fabian!
viel Ahnung hab ich davon zwar selnst nichz, aber:
XLR-Inputs brauchst Du nicht zwingend. Es gibt Adapter von XLR auf Klinke.
Mit folgender Frage blamier ich mich hoffentlich nicht, aber: Findet denn in diesem Mischpult überhaupt eine Verstärkung des Signals statt, oder ist das nicht bloss eine Art Verteiler/Splitter?
MfG, Oli
viel Ahnung hab ich davon zwar selnst nichz, aber:
XLR-Inputs brauchst Du nicht zwingend. Es gibt Adapter von XLR auf Klinke.
Mit folgender Frage blamier ich mich hoffentlich nicht, aber: Findet denn in diesem Mischpult überhaupt eine Verstärkung des Signals statt, oder ist das nicht bloss eine Art Verteiler/Splitter?
MfG, Oli
Hallo Fabian,
also, wenn Du dir schon eine Luna II karte für "akzeptable" Aufnahmen zulegen willst macht es wenig Sinn, beim Pult zu sparen. Wenn Du wirklich nur einen Mikropreamp brauchst: Die gibt's auch einzeln bzw in 2-Kanal Form zB von Behringer (wo das Sparen wieder anfinge). Die technischen Daten eines Mischpults sagen nicht viel über dessen Klang aus, probier's aus, ich vermute aber mal, daß das Gerät des SM57 einfach nicht würdig ist (z.B.weil, XLR von wegen symmetrischer Signalführung (was bei Klinke zwar auch möglich, bei dem Preis aber selten ist)).
Schau' mal in 'nem Katalog nach, z.B. Music Store, da hast Du dann erstmal eine grobe Marktübersicht über die Geräte, die "allgemein" für Musikbedarf geeignet sind.
Rock'n'Roll!
Felix
also, wenn Du dir schon eine Luna II karte für "akzeptable" Aufnahmen zulegen willst macht es wenig Sinn, beim Pult zu sparen. Wenn Du wirklich nur einen Mikropreamp brauchst: Die gibt's auch einzeln bzw in 2-Kanal Form zB von Behringer (wo das Sparen wieder anfinge). Die technischen Daten eines Mischpults sagen nicht viel über dessen Klang aus, probier's aus, ich vermute aber mal, daß das Gerät des SM57 einfach nicht würdig ist (z.B.weil, XLR von wegen symmetrischer Signalführung (was bei Klinke zwar auch möglich, bei dem Preis aber selten ist)).
Schau' mal in 'nem Katalog nach, z.B. Music Store, da hast Du dann erstmal eine grobe Marktübersicht über die Geräte, die "allgemein" für Musikbedarf geeignet sind.
Rock'n'Roll!
Felix
Hi Fabian -
wie Felix schon schreubte, wer eine Luna kauft, sollte auch was gutes in den Mikrofonweg schalten. Eine Signalkette ist immer mindestens so uebel wie das schwaechste Glied, ein 50.00 Mixer dranzuhaengen ist da also keine gute Wahl.
Wenn Du mal ein bisschen im Archiv rumsuchst, findest Du vielleicht noch was zum Thema (ich glaube, ein Thread hiess "Oh weh, PA") aber ganz kurz und knapp mal wieder meine Sicht der Dinge:
Wenn Du einen sauberen Sound aufnehmen willst, nach alter "englischer" Methode, dann brauchst Du "nur" einen Mikrofonvorverstaerker. Und das kann ein einzelner IC sein, wenn er denn vernuenftig designt ist, oder, wenn Du das Geld hast, eine anstaendige Roehrenvorstufe, oder sonstwas. Denn das aufnehmen soll ja bei obiger Methode (so genannt weil immer und seit Ewig und auf immerdar bei der BBC so praktiziert) eben genau das aufnehmen, was reinkommt. Den Sound verbiegen kann man ja nachher zur Genuege. Erstmal heisst das Ziel: So natuerlich wie moeglich. Was erstmal verbogen ist, kriegt man naemlich kaum wieder gerade...
Jede Klangregelung, jede extra Stufe ist moeglichst von vornherein auszulassen. Solche puren Vorverstaerker findet man schwerlich als Module, denn jeder will ja immer doll viele Knoeppe und so, nicht wahr, daher baut das kaum einer in Serie. Die Hoontech DSP Karte hat zwei solcher "no fuss" mic pre-amps eingebaut, und die sind gar nicht mal uebel.
Wer aber solche feinen Stufen nicht selber basteln kann/mag, der hat zwei Moeglichkeiten:
a) einen guten PreAmp kaufen, genau, einen mit mehr Knoeppen, und dann eben einen guten, denn sonst ist zuviel Dreck im Signal. Ich schwaerme von den Tony Larkin Vorstufen, die sind einfach geil, und es gibt sie in verschiedenen Komplexitaets-Klassen, super billig sind sie natuerlich nicht. Dafuer haben sie dann auch gleich die Phantomspeisung mit drin, das sollte ein guter PreAmp haben, falls das naechste Mikro ein Kondensator-Mic wird, die brauchen naemlich Saft zum klingen!
Oder, und da kommt dann der Haken, man kauft sich ein kleines Mischpult. Die Frage ist doch, soll es nur fuer das Studio sein, oder kommt dann doch die naechste Woche, wo Du in der Band einen Submixer brauchst, oder eine kleine Gesangsanlage zusammenstellen willst, etc...
Dann lohnt sich naemlich, ein Mischpult zu kaufen. Es gelten wieder die Vorgaben: so wenig Schnickschnack wie moeglich, so viel Qualitaet wie irgend moeglich. H&K hatte mal ein tolles rauscharmes Rack-Teil namens "Target", die Mackie-Minipulte sind auch nicht schlecht, und wenn es arg kneift, dann muss es eben ein Behringer sein...
Mehr als €50.00 kosten die leider alle...
gut Ton!
ullli
wie Felix schon schreubte, wer eine Luna kauft, sollte auch was gutes in den Mikrofonweg schalten. Eine Signalkette ist immer mindestens so uebel wie das schwaechste Glied, ein 50.00 Mixer dranzuhaengen ist da also keine gute Wahl.
Wenn Du mal ein bisschen im Archiv rumsuchst, findest Du vielleicht noch was zum Thema (ich glaube, ein Thread hiess "Oh weh, PA") aber ganz kurz und knapp mal wieder meine Sicht der Dinge:
Wenn Du einen sauberen Sound aufnehmen willst, nach alter "englischer" Methode, dann brauchst Du "nur" einen Mikrofonvorverstaerker. Und das kann ein einzelner IC sein, wenn er denn vernuenftig designt ist, oder, wenn Du das Geld hast, eine anstaendige Roehrenvorstufe, oder sonstwas. Denn das aufnehmen soll ja bei obiger Methode (so genannt weil immer und seit Ewig und auf immerdar bei der BBC so praktiziert) eben genau das aufnehmen, was reinkommt. Den Sound verbiegen kann man ja nachher zur Genuege. Erstmal heisst das Ziel: So natuerlich wie moeglich. Was erstmal verbogen ist, kriegt man naemlich kaum wieder gerade...
Jede Klangregelung, jede extra Stufe ist moeglichst von vornherein auszulassen. Solche puren Vorverstaerker findet man schwerlich als Module, denn jeder will ja immer doll viele Knoeppe und so, nicht wahr, daher baut das kaum einer in Serie. Die Hoontech DSP Karte hat zwei solcher "no fuss" mic pre-amps eingebaut, und die sind gar nicht mal uebel.
Wer aber solche feinen Stufen nicht selber basteln kann/mag, der hat zwei Moeglichkeiten:
a) einen guten PreAmp kaufen, genau, einen mit mehr Knoeppen, und dann eben einen guten, denn sonst ist zuviel Dreck im Signal. Ich schwaerme von den Tony Larkin Vorstufen, die sind einfach geil, und es gibt sie in verschiedenen Komplexitaets-Klassen, super billig sind sie natuerlich nicht. Dafuer haben sie dann auch gleich die Phantomspeisung mit drin, das sollte ein guter PreAmp haben, falls das naechste Mikro ein Kondensator-Mic wird, die brauchen naemlich Saft zum klingen!
Oder, und da kommt dann der Haken, man kauft sich ein kleines Mischpult. Die Frage ist doch, soll es nur fuer das Studio sein, oder kommt dann doch die naechste Woche, wo Du in der Band einen Submixer brauchst, oder eine kleine Gesangsanlage zusammenstellen willst, etc...
Dann lohnt sich naemlich, ein Mischpult zu kaufen. Es gelten wieder die Vorgaben: so wenig Schnickschnack wie moeglich, so viel Qualitaet wie irgend moeglich. H&K hatte mal ein tolles rauscharmes Rack-Teil namens "Target", die Mackie-Minipulte sind auch nicht schlecht, und wenn es arg kneift, dann muss es eben ein Behringer sein...
Mehr als €50.00 kosten die leider alle...
gut Ton!
ullli
Hallo auch !!
: ... zur Mikrofonierung wird anfangs einfach ein Shure SM57 herhalten. So, dann fehlt halt noch ein Mikrovorverstärker, und genau da hab ich überhaupt keine Ahnung von...
Wenn Du wirklich kein externes Effektgerät (Hall?) anschließen willst, genügt IMHO ein mittelmäßiger Vorverstärker, auch mit dem SM57 -> Gitarrenabnahme (SM58 ist eigentlich die Gesangsvariante, oder?)
Allerdings sind die technischen Daten schon sehr wichtig !
Ich versuch mal, Deine einzuschätzen:
... ein 4-Kanal Mikro Mischpult für 50 euro:
Hmmm..... ´DAS KÖNNTE ZUSEHR RAUSCHEN !!! UNBEDINGT IM LADEN TESTEN; Zur Not einen kleinen HIFI-Verstärker + Box mit guten Hochtönern mitnehmen.
: Störabstand > 70 db
db: keine Maßeinheit, wie Meter, sondern eine Art Verhältnismaß für viele Spannungs/Strom/´Leistungsverhältnisse, hier:
Verhältnis des Nutz-Signals zum Störsignal [Signalspannung] (vielleicht ist das Rauschen gemeint?)
Störabstand = 20 lg (Nutzsignal/Störsignal) [dB]
Beispiel: STörsignal: 10 uV = 0,00001 V
Nutzsignal: 1,0 V
Störabstand: 100 dB (nachrechnen, lg 100.000 = 5; 5x20=100 dB) [Kopfrechentip: 1 Volt hat 5 Zehnerpotenzen mehr als 10 uV, 5 x 20 = 100 dB. Bei Zwischenwerten sinnvoll runden, es kommt wirklich nur auf die Zehnerpotenz an)
70 db bedeutet dann rund 10.000 : 1, d.h. das Nutzsignal ist 10.000 mal größre, als das STörsignal
(DAS DÜRFTE REICHEN !)
: Klirrgrad < 0.1%
Der Durchschnittsmensch (HIFI-Hörer) hört ab 0,5% Klirr eine Verzerrung, Gitarristen erst ab 20% :-)
Müßte also gut genug sein.
: Frequenzbereich 20-20000 Hz
Das ist mehr, als der Durchscnittsmensch überhaupt wahrnehmen kann.
: Ansonsten hat es für jeden Kanal einen Pegel- und Panregler, sowohl 6,3mm Mikro Eingänge (1,5mV/10kOhm) als auch Line Eingänge (150mV/80kOhm)...
Also, ich empfehle Dir, das Ding ruhig auszuprobieren, vielleicht kannst Du den Elektriker (i.allg gemütliches Völkchen ;-) überreden, daß er es Dir umtauscht, wenn DU nicht zufrieden bist. Viele Märkte machen das auch heutzutage.
Das Problem mit diesen Mischpulten ist nicht, daß sie den Klang verfälschen oder zerren, meist rauschen die, weil billige Operationsverstärker verwendet werden. Also vor allem (aber nicht nur) darauf achten! Oder die Potis kratzen, schlimmstenfalls ab Werk (AUSPROBIEREN!), manchmal schon nach 1, 2 Jahren. Auch auf den Gesamteindruck des Gerätes achten: Wirkt es auf den ersten Blick "lieblos zusammengewurschtelt", würd ich es stehenlassen.
Es gibt natürlich besseres für solche Zwecke, z.B. würde ich einen Kompressor davorschalten (ham wir bei Cubase so gemacht), dann hat sich das eh erledigt, da alle Mikro-Effekte einen Eingangsverstärker haben. Oder einen Röhreneingangsverstärker, der komprimiert ebenfalls, rauscht bei richtigem Aufbau nicht, kaufen ist allerdings IMMER SAUTEUER, da meist als sog. High-End vermarktet. Da hilft nur selberbauen...
: (oder brauch ich etwa XLR Eingänge?
Nein, nicht unbedingt, nur bei der schon beschriebenen Phantomspeisung sind die hilfreich, ansonsten reicht Klinke.
Gruß Ingo
: ... zur Mikrofonierung wird anfangs einfach ein Shure SM57 herhalten. So, dann fehlt halt noch ein Mikrovorverstärker, und genau da hab ich überhaupt keine Ahnung von...
Wenn Du wirklich kein externes Effektgerät (Hall?) anschließen willst, genügt IMHO ein mittelmäßiger Vorverstärker, auch mit dem SM57 -> Gitarrenabnahme (SM58 ist eigentlich die Gesangsvariante, oder?)
Allerdings sind die technischen Daten schon sehr wichtig !
Ich versuch mal, Deine einzuschätzen:
... ein 4-Kanal Mikro Mischpult für 50 euro:
Hmmm..... ´DAS KÖNNTE ZUSEHR RAUSCHEN !!! UNBEDINGT IM LADEN TESTEN; Zur Not einen kleinen HIFI-Verstärker + Box mit guten Hochtönern mitnehmen.
: Störabstand > 70 db
db: keine Maßeinheit, wie Meter, sondern eine Art Verhältnismaß für viele Spannungs/Strom/´Leistungsverhältnisse, hier:
Verhältnis des Nutz-Signals zum Störsignal [Signalspannung] (vielleicht ist das Rauschen gemeint?)
Störabstand = 20 lg (Nutzsignal/Störsignal) [dB]
Beispiel: STörsignal: 10 uV = 0,00001 V
Nutzsignal: 1,0 V
Störabstand: 100 dB (nachrechnen, lg 100.000 = 5; 5x20=100 dB) [Kopfrechentip: 1 Volt hat 5 Zehnerpotenzen mehr als 10 uV, 5 x 20 = 100 dB. Bei Zwischenwerten sinnvoll runden, es kommt wirklich nur auf die Zehnerpotenz an)
70 db bedeutet dann rund 10.000 : 1, d.h. das Nutzsignal ist 10.000 mal größre, als das STörsignal
(DAS DÜRFTE REICHEN !)
: Klirrgrad < 0.1%
Der Durchschnittsmensch (HIFI-Hörer) hört ab 0,5% Klirr eine Verzerrung, Gitarristen erst ab 20% :-)
Müßte also gut genug sein.
: Frequenzbereich 20-20000 Hz
Das ist mehr, als der Durchscnittsmensch überhaupt wahrnehmen kann.
: Ansonsten hat es für jeden Kanal einen Pegel- und Panregler, sowohl 6,3mm Mikro Eingänge (1,5mV/10kOhm) als auch Line Eingänge (150mV/80kOhm)...
Also, ich empfehle Dir, das Ding ruhig auszuprobieren, vielleicht kannst Du den Elektriker (i.allg gemütliches Völkchen ;-) überreden, daß er es Dir umtauscht, wenn DU nicht zufrieden bist. Viele Märkte machen das auch heutzutage.
Das Problem mit diesen Mischpulten ist nicht, daß sie den Klang verfälschen oder zerren, meist rauschen die, weil billige Operationsverstärker verwendet werden. Also vor allem (aber nicht nur) darauf achten! Oder die Potis kratzen, schlimmstenfalls ab Werk (AUSPROBIEREN!), manchmal schon nach 1, 2 Jahren. Auch auf den Gesamteindruck des Gerätes achten: Wirkt es auf den ersten Blick "lieblos zusammengewurschtelt", würd ich es stehenlassen.
Es gibt natürlich besseres für solche Zwecke, z.B. würde ich einen Kompressor davorschalten (ham wir bei Cubase so gemacht), dann hat sich das eh erledigt, da alle Mikro-Effekte einen Eingangsverstärker haben. Oder einen Röhreneingangsverstärker, der komprimiert ebenfalls, rauscht bei richtigem Aufbau nicht, kaufen ist allerdings IMMER SAUTEUER, da meist als sog. High-End vermarktet. Da hilft nur selberbauen...
: (oder brauch ich etwa XLR Eingänge?
Nein, nicht unbedingt, nur bei der schon beschriebenen Phantomspeisung sind die hilfreich, ansonsten reicht Klinke.
Gruß Ingo
: Dann lohnt sich naemlich, ein Mischpult zu kaufen. Es gelten wieder die Vorgaben: so wenig Schnickschnack wie moeglich, so viel Qualitaet wie irgend moeglich. H&K hatte mal ein tolles rauscharmes Rack-Teil namens "Target", die Mackie-Minipulte sind auch nicht schlecht, und wenn es arg kneift, dann muss es eben ein Behringer sein...
:
: Mehr als 50.00 kosten die leider alle...
hm.. was ist denn gegen ein Behringer einzuwenden? Ich glaube so ein Teil würde ja genau meinen Anforderungen entsprechen - hier z.B.:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-134699.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
..und mit 85 doch auch sau billig? oder ist das qualitativ Schrott??
gruß, und an der Stelle auch schon mal Danke für eure Hilfe!
Fabian
:
: Mehr als 50.00 kosten die leider alle...
hm.. was ist denn gegen ein Behringer einzuwenden? Ich glaube so ein Teil würde ja genau meinen Anforderungen entsprechen - hier z.B.:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-134699.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
..und mit 85 doch auch sau billig? oder ist das qualitativ Schrott??
gruß, und an der Stelle auch schon mal Danke für eure Hilfe!
Fabian
Hi Fabian - zu behringer habe ich schon so viel getippt, da mag ich jetzt nur ncoh auf das archiv verweisen...
Ich bleibe dabei, gib so viel aus, wie Du kannst ¦¬] Wenn das Geld nur fuer das Behringer reicht, dann wird es wohl ein Behringer werden. Und mit den Geraeten kann man arbeiten! Auch wenn ich lieber weiter spare, grins... aber das ist eben persoenlcihe einstellung.
Einen Hoertest wuerde ich auch hier anraten. Jedes Pult ist in Ordnung, solange Du zu Hause findest, dass alles bestens ist!
gut Ton!
ullli
Ich bleibe dabei, gib so viel aus, wie Du kannst ¦¬] Wenn das Geld nur fuer das Behringer reicht, dann wird es wohl ein Behringer werden. Und mit den Geraeten kann man arbeiten! Auch wenn ich lieber weiter spare, grins... aber das ist eben persoenlcihe einstellung.
Einen Hoertest wuerde ich auch hier anraten. Jedes Pult ist in Ordnung, solange Du zu Hause findest, dass alles bestens ist!
gut Ton!
ullli