Spaet, aber besser als nie....mein Senf
Also, mal abgesehen von der Mikroloesung...da hat Matthias schon recht, und wenn man sich drauf vorbereiten will sollte man an der Haltung der Gitarre arbeiten ( weil, wer sich bewegt laesst den Pegel schwanken *g* ), an der Spieldynamik und am Aeusseren ( ja, richtig, keinen knarzenden Lederhosen ! ) arbeiten =)
Aber zu einer andere Loesung...
hatte mir in meiner Anfangszeit fuer meine Klassikgitarre einen Tonabnehmer fuer akustische Gitarren von der FIrma Monacor gekauft ( gab es billig im hiesigen Elektrofummerladen )....natuerlich hatte ich keine Ahnung, dass der eher fuer Stahlsaitengitarren gedacht war, also waren die Ergebnisse duerftig ( uebrigens wurde der TA in's Schalloch geklemmt, das Holz wurde von GUmmiueberzuegen an den Klemmen geschuetzt )
Aber...
ich dachte mir, dass das Gehaeuse bestens waere und habe mir daraufhin ein guenstiges Mikro ( Raummikro ) gekauft und dessen Innereien in das Gehauese verpflanzt.
Nachteil: Sehr eigenwilliger Klang, und Lavalier waere wohl besser gewesen, und der Ort der Mikroabnahme ( unter den Saiten im Schalloch ) ist doch eigenartig, auch wenn es ein Raummikro war
Vorteil: Das Mikro befand sich smoit immer im gleichen Abstand, d.h. Pegelschwankung durch Abstandsaenderung ausgeschlossen, zweitens hatte ich obendrein ein Volumenpoti ( gehoerte zum Pickup dazu, ein kleiner Aufsatz zum Gehaeuse, keine Bohr- oder Klebarbeiten )
Das waren noch Zeiten...
Ich widme diesen Beitrag den kleinen Elekroniklaeden in denen man immer ein paar tolle Sachen zum Experimentieren fand =)
Eric