Hi,
erstmal danke für die zwei nützlichen Tips aus meinem letzten Post. Habe das alles mal auf mich wirken lassen.
Momentan quält mich aber folgende Frage:
Was spricht dafür/dagegen, etwas kleines, feines, vollröhriges (Blues Junior, Pro Junior) zusammen mit einem Powersoak, Powerbrake oder wie auch immer so ein Ding genau heißt, zu betreiben (funktioniert das hier überhaupt bzw. welche Voraussetzungen muss der Amp dazu erfüllen)?
Und spezielle Frage zu letzterem: Sollte das eine sinnvolle Lösung sein, an welchen Hersteller kann ich mich da vertrauensvoll wenden, was ist empfehlenswert? Und was sind generell die Vor- und Nachteile von so einer Konstruktion?
Wie immer vielen Dank
.mitro
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- (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II - gestartet von .mitro 26. Juni 2007 um 07:34h
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
muelrich
am 26. Juni 2007 um 09:18
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
indy
am 26. Juni 2007 um 14:38
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
indy
am 26. Juni 2007 um 14:38
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
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Rick_plays_the_blues
am 26. Juni 2007 um 08:54
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
Blackbeer
am 26. Juni 2007 um 18:14
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
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Rick_plays_the_blues
am 27. Juni 2007 um 08:15
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
Jonas
am 26. Juni 2007 um 18:25
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
Jonas
am 26. Juni 2007 um 18:25
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
Rick_plays_the_blues
am 27. Juni 2007 um 08:15
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
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Blackbeer
am 26. Juni 2007 um 18:14
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
erniecaster
am 26. Juni 2007 um 08:01
- Re: (Amps) Amp für Wohnzimmersportler II
- von
muelrich
am 26. Juni 2007 um 09:18
Hallo und Guten Morgen!
Es ist nicht nur der reine Verstärker, der eine gewisse Leistung verlangt sondern auch der Speaker. Die meisten Speaker sind für höhere Lautstärken gebaut und klingen leise auf jeden Fall anders als laut.
Dazu kommt, dass auch die E-Gitarre selbst einen gewissen Schallpegel braucht, damit sie wirklich zum Leben erwacht. Wenn dann Gitarre-Amp-Box interagieren, es zur Rückkopplung kommt, wird es erst richtig spannend. Bewegte Luft ist durch nichts zu ersetzen.
Ich rede nicht von brachialen Lautstärken. Ich rede auch nicht von extremem Feedback sondern nur davon, dass der Amp die Gitarre wieder zum Schwingen anregt. Und das geht leise meiner Meinung nach nicht - es muss schon eine Schippe mehr als Zimmerlautstärke sein.
Gruß
erniecaster
Es ist nicht nur der reine Verstärker, der eine gewisse Leistung verlangt sondern auch der Speaker. Die meisten Speaker sind für höhere Lautstärken gebaut und klingen leise auf jeden Fall anders als laut.
Dazu kommt, dass auch die E-Gitarre selbst einen gewissen Schallpegel braucht, damit sie wirklich zum Leben erwacht. Wenn dann Gitarre-Amp-Box interagieren, es zur Rückkopplung kommt, wird es erst richtig spannend. Bewegte Luft ist durch nichts zu ersetzen.
Ich rede nicht von brachialen Lautstärken. Ich rede auch nicht von extremem Feedback sondern nur davon, dass der Amp die Gitarre wieder zum Schwingen anregt. Und das geht leise meiner Meinung nach nicht - es muss schon eine Schippe mehr als Zimmerlautstärke sein.
Gruß
erniecaster
Hi,
im Grunde spricht nichts dagegen.
Ich selbst hab einen zweikanaligen Amp, der außerdem 50W / 12,5W umschaltbar ist und zusätzlich noch eine Leistungsbremse.
Allerdings verwende ich die Leistungsbremse nur selten, und dann auch nur, um tatsächlich im Cleankanal verzerrt zu spielen, also die Endröhren zerren zu lassen.
Warum? Naja, die Leistungsbremse beeinträchtigt leider den Sound (reduzierte Höhen und reduzierte Dynamik). Das ist wohl nur mit großem finanziellen Aufwand zu vermeiden.
Meine Leistungsbremse ist von Weber und für in etwa 120 Euronen (inkl. Fracht und Zoll) ziemlich schlank bepreist. Etwas besser können es die Leistungsbremsen von TAD oder Dr.Z, aber auch die sind nicht perfekt.
Den besten Leistungsbremsensound, den ich bisher gehört habe, bekommst Du nur inkl. Amp, und zwar mit dem Princeton Recording Amp.
(Abgesehen davon: wenn Du mal die Kohle für nen Blues Jr. und einen TAD Silencer addierst ..... da ist dann der Princeton Recording nimmer weit weg).
Also, nochmal zu Deinen Fragen:
>> Was spricht dafür/dagegen, etwas kleines, feines, vollröhriges (Blues Junior, Pro Junior) zusammen mit einem Powersoak, Powerbrake oder wie auch immer so ein Ding genau heißt, zu betreiben (funktioniert das hier überhaupt bzw. welche Voraussetzungen muss der Amp dazu erfüllen)?
>>> Dagegen können die Soundeinbußen sprechen oder für manche auch der erhöhte Röhrenverschleiß. Außerdem ist es natürlich zusätzlicher Verkabelungsaufwand. Funktionieren tut es mit Vollröhrenamps immer. Die Lautsprecheranschlußkabel sind bei den genannten Amps vielleicht etwas kurz. Sowieso immer darauf achten, daß die Leistungsbremse für die Impedanz und Leistung (wobei zB 15W kein Thema sind) geeignet ist.
>> Sollte das eine sinnvolle Lösung sein, an welchen Hersteller kann ich mich da vertrauensvoll wenden, was ist empfehlenswert?
>>> Preiswert und in ordentlicher Qualität: Ted Weber. Beste Qualität, aber dann eben auch nicht gerade billig: TAD, Dr.Z
>> Und was sind generell die Vor- und Nachteile von so einer Konstruktion?
>>> SIehe oben: Soundeinbußen, ausserdem klar, der Lautsprecher fehlt sozusagen - bzw. die Überlastung desselben.
Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive anvisieren ..... kostet soviel wie die edlerer Powerbreaks, klingt aber meiner Meinung nach besser. Und für etwas weniger Geld gibt es ja auch noch einige sehr gute Zerrpedale (Bad Monkey, MEK, VoodooLab, Barber, Okko, ..... die neuen Boss Fender?) die meiner Meinung nach zum Teil immer noch besser klingen, als selbst die edleren Powerbreaks.
Okay, scheint als wolle ich Dir das Powerbreak wieder ausreden - naja, stimmt im Grunde auch, meines steht meistens nur rum und kommt nur ab und an experimenteller Weise zum Einsatz.
Das alles bezieht sich jedenfalls auf Fender-Amps und Verwandte. Wie wir wissen hat bei einem Marshall Plexi 100W der Volumeregler tatsächlich auch massiv Einfluß auf den Sound - nicht wegen der Röhrenzerre alleine sondern vielmehr weil er gleichzeitig als Klangregler agiert. In solch einem Fall sieht es dann vielleicht anders aus. Aber für Fender Amps sehe ich keinen echten Vorteil in einem Powersoak.
LG,
Wolfgang
im Grunde spricht nichts dagegen.
Ich selbst hab einen zweikanaligen Amp, der außerdem 50W / 12,5W umschaltbar ist und zusätzlich noch eine Leistungsbremse.
Allerdings verwende ich die Leistungsbremse nur selten, und dann auch nur, um tatsächlich im Cleankanal verzerrt zu spielen, also die Endröhren zerren zu lassen.
Warum? Naja, die Leistungsbremse beeinträchtigt leider den Sound (reduzierte Höhen und reduzierte Dynamik). Das ist wohl nur mit großem finanziellen Aufwand zu vermeiden.
Meine Leistungsbremse ist von Weber und für in etwa 120 Euronen (inkl. Fracht und Zoll) ziemlich schlank bepreist. Etwas besser können es die Leistungsbremsen von TAD oder Dr.Z, aber auch die sind nicht perfekt.
Den besten Leistungsbremsensound, den ich bisher gehört habe, bekommst Du nur inkl. Amp, und zwar mit dem Princeton Recording Amp.
(Abgesehen davon: wenn Du mal die Kohle für nen Blues Jr. und einen TAD Silencer addierst ..... da ist dann der Princeton Recording nimmer weit weg).
Also, nochmal zu Deinen Fragen:
>> Was spricht dafür/dagegen, etwas kleines, feines, vollröhriges (Blues Junior, Pro Junior) zusammen mit einem Powersoak, Powerbrake oder wie auch immer so ein Ding genau heißt, zu betreiben (funktioniert das hier überhaupt bzw. welche Voraussetzungen muss der Amp dazu erfüllen)?
>>> Dagegen können die Soundeinbußen sprechen oder für manche auch der erhöhte Röhrenverschleiß. Außerdem ist es natürlich zusätzlicher Verkabelungsaufwand. Funktionieren tut es mit Vollröhrenamps immer. Die Lautsprecheranschlußkabel sind bei den genannten Amps vielleicht etwas kurz. Sowieso immer darauf achten, daß die Leistungsbremse für die Impedanz und Leistung (wobei zB 15W kein Thema sind) geeignet ist.
>> Sollte das eine sinnvolle Lösung sein, an welchen Hersteller kann ich mich da vertrauensvoll wenden, was ist empfehlenswert?
>>> Preiswert und in ordentlicher Qualität: Ted Weber. Beste Qualität, aber dann eben auch nicht gerade billig: TAD, Dr.Z
>> Und was sind generell die Vor- und Nachteile von so einer Konstruktion?
>>> SIehe oben: Soundeinbußen, ausserdem klar, der Lautsprecher fehlt sozusagen - bzw. die Überlastung desselben.
Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive anvisieren ..... kostet soviel wie die edlerer Powerbreaks, klingt aber meiner Meinung nach besser. Und für etwas weniger Geld gibt es ja auch noch einige sehr gute Zerrpedale (Bad Monkey, MEK, VoodooLab, Barber, Okko, ..... die neuen Boss Fender?) die meiner Meinung nach zum Teil immer noch besser klingen, als selbst die edleren Powerbreaks.
Okay, scheint als wolle ich Dir das Powerbreak wieder ausreden - naja, stimmt im Grunde auch, meines steht meistens nur rum und kommt nur ab und an experimenteller Weise zum Einsatz.
Das alles bezieht sich jedenfalls auf Fender-Amps und Verwandte. Wie wir wissen hat bei einem Marshall Plexi 100W der Volumeregler tatsächlich auch massiv Einfluß auf den Sound - nicht wegen der Röhrenzerre alleine sondern vielmehr weil er gleichzeitig als Klangregler agiert. In solch einem Fall sieht es dann vielleicht anders aus. Aber für Fender Amps sehe ich keinen echten Vorteil in einem Powersoak.
LG,
Wolfgang
Hi,
im Gegensatz zu Rick mach ich es Dir ganz einfach:
Koch Studiotone !
2,5 Kanal Vollröhre, 20W, Powersoak und Recording Out. Was willste mehr.
Liebe Grüße
Uli
im Gegensatz zu Rick mach ich es Dir ganz einfach:
Koch Studiotone !
2,5 Kanal Vollröhre, 20W, Powersoak und Recording Out. Was willste mehr.
Liebe Grüße
Uli
Hallo Uli,
wie funktioniert das Powersoak beim Studiotone?
Kann man in Stufen, oder variabel leiser stellen?
Grüße, indy
Moin,
: Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
SCNR
Andreas
: Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
SCNR
Andreas
: Moin,
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: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas
LOL!!!!!
Wobei, dieser Schreibfehler passiert sowas von häufig, ich will garnicht wissen wieviele Anrufe Herr Baldringer schon bekommen hat, geschweige denn emails mit diesem Schreibfehler/Dreher.....
:
: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas
LOL!!!!!
Wobei, dieser Schreibfehler passiert sowas von häufig, ich will garnicht wissen wieviele Anrufe Herr Baldringer schon bekommen hat, geschweige denn emails mit diesem Schreibfehler/Dreher.....
: Moin,
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: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas
BTW: baut Behringer nicht normalerweise Gitarren???,-))
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: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas
BTW: baut Behringer nicht normalerweise Gitarren???,-))
LOL - na wenn das mal der Hr. Baldringer nicht liest ... peinlich ...
obwohl - wenigstens hattet ihr was zu lachen ;^)
: Moin,
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: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas
obwohl - wenigstens hattet ihr was zu lachen ;^)
: Moin,
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: : Ich persönlich würde entweder den Fender Princeton Recording Amp mit eingebauter Leistungsbremse nehmen oder einen Blues Jr / Pro Jr mit Zerrpedal ..... wenn Du viel Geld investieren willst, kannst Du ja zB. Fulltone Fulldrive 2 + OCD oder Behringer Dualdrive
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: Auha, hab ich da was verpasst. Herr Ohringer kopiert aber auch alle Bodentreter ...
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: SCNR
: Andreas