Re: (Technik) Gesangs-Vorverstärker: Entscheidungshilfe gesucht


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Beitrag von Jonas vom April 04. 2008 um 14:54:38:

Als Antwort zu: (Technik) Gesangs-Vorverstärker: Entscheidungshilfe gesucht geschrieben von Kurt am April 04. 2008 um 14:28:51:

Tach Kurt!

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: Die Sängerin in meinen Jazztrio hat sich nach langen Jahren des Darbens von ihrem Shure SM58 getrennt und sich auf Empfehlung einer Gesangsdozentin und nach Ausprobieren beim Big T ein Neumann KMS105 gekauft, ein Kleinmembran-Kondensatormikro der Oberklasse.
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Sehr gut, das SM58 ist imo eines der schlimmsten Mikros, die es für Sängerinnen gibt. Das gilt auch imo für 80% der männlichen Sänger.
Das KMS105 habe ich auch und auch schon seit 2 Jahren im Livebetrieb. Was ich dafür gekauft habe war eine externe Phantomspeisung, falls tatsächlich mal in einem Laden keine zur Verfügung stehen (was bisher erst 1x der Fall war).
Dazu sage ich mal, dass ich stimmlich schon relativ weit in den Bereich einer weiblichen Stimme komme ab und an und selten Schreie und nie Grunze (zumindest nicht auf der Bühne,-))).

Wenn ich jetzt latürnich so im Galabereich unterwegs wäre und gute Gagen bekäme, wäre das wieder ein anderes Thema, da wird ja dann auch für einen super Sound bezahlt.
Aber so in dem Bereich, wo ich mich tummle gäbe ich das Geld für einen Preamp nur dann aus, wenn ich denkte, dass es mich besser singen lässt. Und das war bisher in den Fällen, bei denen ein Preamp für die Stimme da war nicht der Fall. Da war es eher wichtiger, wie der Raum klingt.

Mach's gut!

Einen Vorverstärker habe ich nie vermisst. Man hört imo die Klangqualität dieses Mikros auch über eine schäbige Anlage und v.a. fühlt man sichg damit einfach sauwohl. Ob das ein Vorverstärker nochmal entscheidend verbessern kann weiß ich nicht, denke aber, dass es auch ganz toll ohne geht



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