Re: (Philosophie) Gitarren-Frust
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Beitrag von muelrich vom Mai 22. 2006 um 11:05:52:
Als Antwort zu: Re: (Philosophie) Gitarren-Frust geschrieben von Henning am Mai 19. 2006 um 21:26:02:
Hi !
Schaffenskrise ? Pause ?
kenne ich auch alles.
1985 habe ich versucht, "mein" Programm )also alles eigene Sachen) mit "meiner" Band auf die Beine zu stellen. Die Band ga es aber nicht lange.
Danach war ich bis etwa 1993 als Basser unterwegs. Abgesehen davon, dass ich da im wesentlichen das gesopielt habe, was man mir vorgelegt hat, ruhte auch das Gitarrespiel friedlich vor sich hin.
Dann bin ich 1994 von Bonn nach Zerbst gezogen und hatte so viel um die Ohren, dass ich keinerlei Zeit hatte und auch schon fast alles verkauft habe und nur alle 2-3 Monate mal die Westerngitarre zur Hand nahm um etwas zu klipmern. Meine musiklaische Laufbahn war quasi beendet.
Erst 2001 habe ich dann wieder die Kurzve bekommen und wieder angefangen zu üben. Zwei Gigs mit den Musikschullehrern in 2003 und 2005 folgten und ich war wieder bessessen.
Und jetzt habe ich (neben den vielen Aussanjams) seit fünf Monaten eine neue Band und wir spielen immerhin fünf Stücke, die ich bereits vor 20 Jahren geschrieben habe......
Daneben covern wir aber auch einiges, da ich derzeit irgendwie noch nicht wieder in der Lage bin, Sachen zu "schreiben". Aber covern geht ja auch......(grummel)
Fazit:
ES IST NIE ZU SPÄT !
Liebe Grüße
Uli
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