Der folgende Text enthält viele wertvolle Infos, ich hoffe, deshalb, dass er nicht als reiner Werbebeitrag verstanden wird! :-)
Slave to the Music?!
_
Gönn deinen Tracks ein
professionelles
MASTERING!
Was ich beim Mastering für dein Stück tun kann:
Pre-Mastering:
· De-nosing
· DC-Versatz entfernen
· Korrektur des Stereobildes
· Equalizing
· Multiband-Kompression
· Klangveredelung (z.B. durch Spectralizer etc.)
· A/B-Vergleich
· Fade-ins und outs setzen
· Bitraten und Sampleraten-Konvertierung
· Dithering, Noise-shaping
· Limiting, Normalizing,
· Meta-Normalizing
· Tracklist erstellen
· Erstellen eines CD-Masters im RedBook-Format
Durch unser Mastering (inkl. Pre-Mastering) wird dein Stück kommerziellen Anforderungen gerecht.
Deinem Stück wird so der letzte Schliff gegeben. Um ein Optimum an Klangqualität zu gewährleisten, sollte deine Musik mindestens in 24 Bit Auflösung vorliegen, mit einer möglichst hohen Samplerate. Das fertige Stück bekommst du dann in CD-Qualität auf einem CD-Master (RedBook-Format!) von mir zugeschickt.
Ich weise dich aber fairerweise darauf hin, dass man mit Mastering bei einem schlechten Mix nicht viel herausholen kann. Deshalb ist es wichtig, dass dein Stück zuvor bereits möglichst gut gemischt worden ist. Dafür gebe ich dir weiter unten noch ein paar Tips.
· Fehlerfrei!
Bei der Fehlerkorrektur beseitige ich eventuellen DC-Versatz in deinen Stück; ein dröhnender Bassbereich, Rumpelgeräusche und Rauschen können ebenfalls entfernt werden. Das Stereobild in deinem Mix wird - falls nötig - korrigiert.
· Ausgewogen!
Durch das Einsetzen von hochwertigen parametrischen Equalizers, die sehr neutral arbeiten und daher den Sound nicht verfälschen, bearbeite ich deine Stück um ein ausgewogeneres Klangbild zu erreichen.
· Druck und Volumen!
Durch Multiband-Kompression gebe ich deinem Mix mehr Druck und Volumen.
· Veredelung!
Klangveredelnde Maßnahmen setzte ich ein, um deinem Stück mehr Dichte, Wärme oder Brillanz zu verleihen. - Dies lohnt sich insbesondere bei rein digitalen Aufnahmen, um einen analogeren, musikalischeren Sound zu erzielen.
· Lautstärke!
Beim Limitieren und Normalisieren wird dein Stück auf einen amtlichen Pegel gebracht. Damit dein Track auch mithalten kann mit der Lautstärke anderer (kommerzieller) Produktionen! Natürlich wird darauf geachtet, dass die Lauheit deines Stücks nicht zu sehr auf Kosten der Dynamik geht! Denn ein total lautes Stück mag sich zwar gut durchsetzen, klingt aber ab einen gewissen Punkt sehr leblos.
· CD-Qualität!
Durch Samplerate/Bitraten-Konvertierung in Verbindung mit Dithering und Noise-shaping erreiche ich die bestmöglichste Klangqualität im CD-Format.
· Fade away...!
Falls erforderlich setze ich auch die Fade-outs (bzw. Fade-ins) in deinem Stück.
· Wie aus einem Guss!
Wenn du mehrere Stücke mastern lassen willst, stelle ich sie dir auf einer CD durch Meta-Normalizing so zusammen, dass sie auch von der Lautstärke her zueinander passen.
· . Sinnvolle Tracklist!
Falls du keine Idee hast, in welcher Reihenfolge deine Stücke auf CD sollten, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen, kann ich dir Vorschläge für eine sinnvolle Tracklist machen.
· Bereit fürs Presswerk!?
Ich brenne deine Stücke auf einen hochwertigen Rohling (Red-Book-Format). Diese CD kann dann z.B. an ein Presswerk geschickt werden und dort als Mastervorlage dienen. Viele Mastering-Studios verlangen sehr viel Geld (ca. 100 EURO !) für das Brennen eines solchen sog. "Glasmasters" im RedBook-Format, was aber totaler Blödsinn und schlichtweg Geldschneiderei ist, denn man kann auch mit den meisten herkömmlichen Brennprogrammen CDs im Red-Book-Format erzeugen, die alle Anforderungen für die Vorlage im Presswerk erfüllen.
- Professionelle Tonstudios, verlangen oft sehr viel Geld für das Mastering eines Stücks, was meines Erachtens nach aber in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Endergebnis steht, denn durch das Mastering wird ja nur der letzte Schliff an ein Stück angesetzt.
- Musiker, die ihre Stücke daheim selbst aufnehmen, plagen sich oft stundenlang mit dem Mastering ab und erlangen aus mangelnder Erfahrung, unprofessionellen oder falsch eingesetzten Equipment oder einen ungeschulten Gehör, eher schlechtere Ergebnisse - anstatt einer Klangverbesserung.
Zum Mastern deines Stückes verwende ich ausschließlich professionelles Equipment!
Da ich diese Tätigkeit nebenbei machen, kann ich dir das Pre-Mastering und Mastering ungemein günstig anbieten:
Pro Stück: nur 20 EURO (inkl. CD-Master, Porto und Verpackung)
Schicke deine Stücke auf CD (im aif.- oder wav.- Format) an:
(Adresse bitte per E-Mail erfragen!)
Wenn die Stücke bei mir angekommen sind, teile ich dir meine Bankverbindung mit, sobald der erforderliche Betrag auf mein Konto eingegangen ist, fange ich an deine Stücke zu mastern.
Falls du mehrere Stücke in Auftrag geben willst: Ich kann dir auch ein Stück auf Probe mastern, bist du damit zufrieden, dann schickst du die anderen nach, bist du nicht zufrieden, dann brauchst du nichts zahlen! Das ist mehr als fair!
Sollte das Mastering bei einem deiner Stücke nichts bringen, weil der Mix nicht gut genug geworden ist, teile ich dir das rechtzeitig mit und gebe dir dein Geld zurück.
Damit du also nicht umsonst deine Sachen losschickst, beachte bitte die folgenden Tips für einen guten Mix.
Tips für einen guten Mix:
Transparenz, statt Sound-Brei!
- Damit sich die Instrumente auf den einzelnen Spuren nicht in die Quere kommen, ist es wichtig Transparenz zu erreichen. Dies geschieht, indem die für die jeweiligen Instrumente unnötigen oder untypischen Frequenzbereiche abgesenkt oder gecuttet werden. Dadurch klingt das Instrument einzeln dann zwar oft nicht mehr so imposant wie vorher, aber im Mix kommt alles gut zur Geltung.
- Gerade synthetische Klänge sind oftmals total überladen und klingen allein sehr gut, aber in einen Mix rauben sie den anderen Instrument den Platz Dazu muss man herausfinden, in welchen Frequenzbereichen die Instrumente jeweils angesiedelt sind und bei welchen Instrumenten wo Absenkungen bzw. Anhebungen vorgenommen werden müssen, um ihren charakteristischen Sound hervorzuheben und unnötige Frequenzen zu reduzieren oder auszulöschen. Erst dadurch kann Platz im Frequenzspektrum für andere Instrumente geschaffen werden! Um zu wissen, bei welchen Instrumenten man was anheben/absenken sollte ist ein Blick auf den folgenden Link hilfreich: http://www.bws-tonstudio.ch/frameset.htm (Robert Dössegger)
- Die Arbeit mit dem EQ sollte sich darauf beschränken, nur leichte Anhebungen zu machen und eher zu versuchen, die zu betonenden Frequenzbereiche dadurch nach vorne zu bringen, indem man die unerwünschten Bereiche absenkt. Viele EQs verschlechtern die Frequenzen, die man anhebt nämlich im Klang, wenn man zu hohe Anhebungen macht, weswegen man mittels Absenkungen qualitativ bessere Ergebisser erzielt.
- Da durch ein solches Equalizing auch die Lautstärke der Instrumente beeinflusst wird, wird die Lautstärke also nicht nur über die Fader am Mixer geregelt, sondern zwangsläufig auch durch den EQ mitbestimmt und auch das Ausgangssignal des Instrumentes spielt eine Rolle. Dieses sollte immer so hoch wie möglich sein, ohne das es zu Verzerrungen kommt. Wenn nun mehrere Klänge bei gleicher Fadereinstellung und bei gleichen Output-Level sich zu sehr in ihrer Lautstärke unterscheiden, hat man leicht das Problem, dass man einzelne Instrumente im Mix nur bis zu einen bestimmten Punkt anheben bzw. absenken kann. Die Regelmöglichkeiten am Mischpult können dadurch unnötig eingeschränkt werden, was einen ausgewogenen Mix d schon im Vorfeld erschwert. Denn der Mix orientiert sich ja am lautesten und leisesten Instrument. Deswegen ist es sinnvoll, dass möglichst alle im Mix benutzen Instrumente schon von vornherein in ungefähr einheitlicher Lautstärke vorliegen. Dies kann z.B. geschehen, indem man alle Instrumente durch Normalisieren auf ein und denselben Spitzenpegel bringt oder indem man Klänge auswählt, die möglichst alle gleich laut sind - oder etwa Spuren noch mal neu aufnimmt, so dass sie von der Grundlautstärke her besser zu den anderen im Mix verwendeten Spuren passen.
Panorama - Nicht nur im Urlaub!
- Durch Verteilen der Instrumente im Panorama, erzielt man mehr Weite und Räumlichkeit im Mix und beeinflusst zusätzlich die Dynamikverhältnisse. Man sollte Instrumente nicht ganz im Panorama nach links oder rechts schieben, denn sonst ist der Mix nicht mehr monokompatibel. Das bedeutet: Auf einer Monoanlage gehen dann einige Bestandteile des Stückes verloren. Drums und Bass und die Hauptmelodie bzw. die Hauptgesangsspur sollten im Panorama immer mittig sein. Es ist ratsam, möglichst wenig Instrumente genau mittig zu platzieren. Auch kleine Verteilungen im Panorama können vorgenommen werden, die man zwar nicht deutlich raushört, die aber bewirken, dass nicht alle Instrumente "auf einer Stelle tanzen".
Die Verteilung der Instrumente im Stereobild ist z.B. auch für authentische Nachbildung der Besetzung eines Orchesters wichtig.
- Durch den Einsatz von hochwertigen Halleffekten auf einzelnen Spuren, können Instrumente im Stereobild mehr nach hinten gebracht werden und es ist möglich dem Mix mehr Zusammenhalt zu geben und ihm vor einen zu trockenen Gesamtklang zu bewahren. In manchen Fällen ist es auch sinnvoll einen kaum hörbaren Hall auf den gesamten Mix zu legen, um diesem mehr Tiefe und Zusammenhalt zu geben.
Druck machen!
- Die einzelnen Instrumente sollten schon im Mix komprimiert werden. Dies ist erforderlich, um der einzelnen Spur mehr Druck zu verleihen und/oder die Dynamik einzudämmen, was wiederum bewirkt, dass es gleichmäßiger klingt. Manche Sounds brauchen jedoch gar keine Kompression, weil sie an sich schon druckvoll und komprimiert genug sind.
Zu viel Kompression führt oft zu Pump-Effekten oder Verzerrungen, zu wenig führt dazu, dass das Signal den Kompressor unbearbeitet passiert und somit unerwünschte Lautstärkeschwankungen erhalten bleiben.
- Ein Instrument sollte zuerst zum Equalizer gelangen und dann zum Kompressor. Manche behauten auch, es sei umgekehrt. In der Tat ist beides richtig. Fakt ist, dass das Signal aus dem Equalizer durch einen nachgeschalteten Kompressor insofern beeinflusst wird, dass lautere und leisere Stellen wieder dichter zusammenrücken, wobei die ursprüngliche EQ-Einstellung eventuell wieder etwas korrigiert werden muss.
Umgekehrt verhält es sich genauso: Durch das zuerst komprimierte Signal wird durch anschließende EQ-Bearbeitung auch wieder das Dynamikverhältnis geändert, was eine Korrektur der Komprimierung notwendig machen kann. Egal, für welche Reihenfolge man sich entscheidet, es sind keine nennenswerte Unterschiede und ist letztendlich eine Geschmacksfrage.
Beste Zutaten!
Alle Bestandteile des Mixes sollten an sich schon hochwertig sein. Die Klänge sollten mindestens in 24 bit Qualität aufgenommen werden, die Samplerate sollte 44,1 kHz nicht unterschreiten. Alle Klänge im Mix sollten mindestens in CD Qualität vorliegen (16-Bit; 44,1 kHz). Die Klänge sollten so sauber wie möglich sein, eventuelle Störgeräusche, lassen sich beim Mastering nur schwer wieder entfernen, deswegen sollten Korrekturen schon beim Mixen erfolgen.
Lärmfrei?
- Rumpelgeräusche und ähnliches müssen entfernt werden durch eine Absenkung oder Abschneiden des Bassbereiches per EQ oder durch einen Trittschalfilter o.ä. schon von vornherein vermeiden werden. Zischellaute beim Gesang müssen durch einen De-Esser beseitigt werden und ein vor dem Mikrofon angebrachter Plop-Killer kann hier helfen, das keine Nebengeräusche beim Singen mitaufgenommen werden. (Zur Not eine Socke übers Mikro ziehen).
Trocken bleiben!
- Die Raumakustik muss so sein, dass das Signal möglichst trocken ohne Reflexionen aufs Band kommt, dazu muss der Raum eventuell mit dicken Decken ausgehangen werden oder andererweitig präpariert werden (Gesangskabine etc.).
Sauber bleiben!
- Eine übersteuerte Aufnahme, wo es zu Verzerrungen kommt, ist nichts wert. Ein Limiter beim Aufnehmen kann Übersteuerungen vermeiden.. Die Pegelspitzen sollten nie höher als 0 dB liegen und es sollte so laut wie möglich aufgenommen werden. Ein Signal mit -20 dB aufgenommen wird zwar nicht zerren, aber das Grundrauschen wird sich beim hochpegeln stark erhöhen, was teilweise zu recht verrauschten Ergebnissen führen kann.
Abhören!
- Beim Mischen sollte man hochwertige Abhörmonitore verwenden und zwischendurch Pausen einlegen, damit das Gehör nicht ermüdet. Es sollte möglichst laut abgehört werden, 85 dB Lautstärke sind ideal um alle Frequenzbereiche gut raushören zu können. Bei leiseren Abhören nimmt man die Frequenzen anders wahr, dennoch sollte der Mix auch leise gut klingen. Der Mix sollte auch auf andere Boxen angehört werden, denn das Ziel ist, dass er sowohl im kleinen 5-Watt Mono-Radio als auch auf dem Super-Hifi-System relativ gut klingt.
So ich hoffe, diese kurzen Anhaltspunkte helfen dir weiter!
Zu meiner Person: Ich bin 24 Jahre alt und nehme seit meinen 13. Lebensjahr klassischen Klavierunterricht, später kamen Gitarre, und Keyboards hinzu. Ich musizierte mehrmals erfolgreich in Wettbewerben und konnte auch durch musizieren mit anderen Musikern zusätzliche Erfahrung sammeln.
Erste Kompositionsversuche geschahen bereits mit 17. Dem Produzieren von Musik widme ich mich nun seit vier Jahren. Durch eifriges Belesen in der Richtung, viel Praxiserfahrung und Einblick in den Studioalltag konnte ich mir, in Verbindung mit der Anschaffung eines Equipments was professionelles Arbeiten ermöglicht, genug Wissen und Erfahrung aneignen, um auf einen professionellen Niveau zu mixen und zu mastern.
Ich habe einige Semester Musikwissenschaften studiert und fand dort Gelegenheit mein Gehör zusätzlich zu schulen. In meinen Bekanntschaftskreis gibt es viele Musiker, denen ich schon durch mein Mastering weiterhelfen konnte. Deswegen versuche ich diese Tätigkeit nun auszuweiten. Zur Zeit arbeite ich gerade an einen elektronischen Musikprojekt und einem Bandprojekt in Richtung Alternative-Rock.
Stilistisch habe ich schon an den verschiedensten Produktionen gearbeitet. Egal also, welche Musikrichtung du machst, dein Stück ist bei mir in den richtigen Händen und es wird an ihm mit aller Geduld und Liebe gearbeitet, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ich benutze als Abhöre Genelec-Monitore, sowie verschiedene Hifi-Systeme und benutze hochwertige Waves Plug-Ins zum mastern, in den großen Studios wird übrigens ebenfalls mit Plug-Ins gemastert.
Bei weiteren Fragen bitte E-Mail an mich! Danke!
Übersicht
- (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen - gestartet von Soundscape 6. Oktober 2004 um 21:13h
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
ferdi
am 7. Oktober 2004 um 15:36
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
Martin Abend
am 7. Oktober 2004 um 16:34
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
Martin Abend
am 7. Oktober 2004 um 16:34
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
Michael (Jacuzzi)
am 6. Oktober 2004 um 22:18
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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martin
am 6. Oktober 2004 um 22:57
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
ferdi
am 7. Oktober 2004 um 06:46
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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ferdi
am 7. Oktober 2004 um 06:46
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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martin
am 6. Oktober 2004 um 22:57
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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rrbth
am 6. Oktober 2004 um 22:00
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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WAD
am 6. Oktober 2004 um 21:56
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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Soundscape
am 7. Oktober 2004 um 01:51
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
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the stooge
am 7. Oktober 2004 um 09:02
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
the stooge
am 7. Oktober 2004 um 09:02
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
Soundscape
am 7. Oktober 2004 um 01:51
- Re: (Sonstiges) Mastering und Tips zum Mixen
- von
ferdi
am 7. Oktober 2004 um 15:36
:
: Was ich beim Mastering für dein Stück tun kann:
:
: · De-nosing
Du willst meinem Stück die Nase nehmen?
Wie soll es dann riechen können wie sichs anhört?
:-~
Servus,
hier haben sich viele Schreibfehler eingeschlichen.
Es sollte doch wohl heißen:
hier haben sich viele Schreibfehler eingeschlichen.
Es sollte doch wohl heißen:
- Klangveredeling
Konvertierung
Auflösing
Verbinding
Verteiling
Nachbilding
Besetzing
Einstelling
Bearbeiting
Komprimiering
Absenking
Erfahring
Anschaffing
Richting
WERBING
: Pro Stück: nur 20 EURO (inkl. CD-Master, Porto und Verpackung)
Ich hab diese Woche AKTIONSPREIS: 19,97 EURO. Kommt also alle zu mir.
(Gilt aber nur noch bis zum dreizehnten.)
NP: Fishbone, Properties of Propaganda.
...fang du erst einmal an, windeln wechseln zu üben, bevor du dich mit mastering-aufträgen zuschüttest :-)
gruß martin
gruß martin
*lol* Oh, entschuldigt bitte die Rechtschreibfehler!
Am besten einfach wegdenken! *g* Beim Mastering gibts dafür aber keine Fehler!
: :
: : Was ich beim Mastering für dein Stück tun kann:
: :
: : · De-nosing
:
: Du willst meinem Stück die Nase nehmen?
: Wie soll es dann riechen können wie sichs anhört?
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: :-~
Am besten einfach wegdenken! *g* Beim Mastering gibts dafür aber keine Fehler!
: :
: : Was ich beim Mastering für dein Stück tun kann:
: :
: : · De-nosing
:
: Du willst meinem Stück die Nase nehmen?
: Wie soll es dann riechen können wie sichs anhört?
:
: :-~
... und dann weiß Michael auch, worauf sich die Bezeichnung "Stressbrett" eigentlich bezieht ...
Harrharrharr!
ferdi
Harrharrharr!
ferdi
*lol* Oh, entschuldigt bitte die Rechtschreibfehler!
: Am besten einfach wegdenken! *g* Beim Mastering gibts dafür aber keine Fehler!
Aber das ist mit Sicherheit keine Schreibfehler und steht groß und deutlich im Vorspann:
Extrem unerwünscht sind reine Werbe-Beiträge.
Schön Tach noch, Mathias
: Am besten einfach wegdenken! *g* Beim Mastering gibts dafür aber keine Fehler!
Aber das ist mit Sicherheit keine Schreibfehler und steht groß und deutlich im Vorspann:
Extrem unerwünscht sind reine Werbe-Beiträge.
Schön Tach noch, Mathias
Ja, es liest sich tatsächlich wie ein reines Werbeposting.
ferdi
ferdi
: Ja, es liest sich tatsächlich wie ein reines Werbeposting.
Tja. Ich würde fast sogar so weit gehen, zu behaupten, das IST ein reines Werbeposting...
MAddin
NP: Jandek - Walking
Tja. Ich würde fast sogar so weit gehen, zu behaupten, das IST ein reines Werbeposting...
MAddin
NP: Jandek - Walking