Servus,
wir haben zwei Kinder (inzwischen 9 und 6), die seit einem guten halben Jahr Klavier lernen. Der Neunjährige scheint analytisch an die Sache heranzugehen, und ich kann ihm da sehr wenig bis gar nix helfen.
Zwar hab ich ein (bayerisches) Abitur, aber bis auf die 5. und die 11. Klasse ist Musik immer wegen Lehrermangels ausgefallen.
Tips?
Was ist davon zu halten?
http://www.schulseiten.de/fopp-de/index.html
http://joachim.mohr.rottenburg.bei.t-online.de/einfuehrung.html
Und dann:
gleichstufige Stimmung
temperierte Stimmung (welche??)
redi
Hm,
eigentlich hat's mit den Kindern nicht direkt zu tun, aber sie stoßen mich auf so manches ...
... und so möchte ich wissen, wie wirken sich unterschiedliche Stimmungen aus?
Übersicht
- (Musik) Stimmen Stimmungen? - gestartet von rrbth 5. Juni 2004 um 18:23h
- Re: (Musik) Stimmen Stimmungen?
- von
Rainer
am 6. Juni 2004 um 21:23
- Re: (Musik) Stimmen Stimmungen?
- von
Rainer
am 6. Juni 2004 um 21:16
- Re: (Musik) Stimmen Stimmungen?
- von
Rainer
am 6. Juni 2004 um 21:23
... und so möchte ich wissen, wie wirken sich unterschiedliche Stimmungen aus?
Tja, redi, also was die Stimmungen meine Frau so betrifft ... :-))
Global-galaktisch hat es die Auswirkung, dass das Schwebungsspektrum verändert wird, also es bilden sich unterschiedliche Summen- und Differenzfrequenzen. Dass bestimmte Zusammensetzungen als wenig angenehm oder schön empfunden werden, ist Teil unserer Hörkultur. Die Türken oder Araber hören z.B. ihre Musik anders als wir, weil sie von klein auf 'erlernt' haben, was gut und was schlecht klingt, im jeweiligen Kulturkreis. Aber das lernen Leute bei uns scheinbar auch nicht.
Ich erinnere mich, dass auf Wendy Carlos' 'Secrets of synthesis' am Ende ein paar Beispiele für unterscheidliche Stimmungen kommen, bei mean tone intonation zieht es einem geradezu die Schuhe aus. Und doch haben die Leute im Mittelalter solche Stimmungen als wohlklingend empfunden.
Daher: alles subjektiv. Fiel mir so ein.
Rainer
Tja, redi, also was die Stimmungen meine Frau so betrifft ... :-))
Global-galaktisch hat es die Auswirkung, dass das Schwebungsspektrum verändert wird, also es bilden sich unterschiedliche Summen- und Differenzfrequenzen. Dass bestimmte Zusammensetzungen als wenig angenehm oder schön empfunden werden, ist Teil unserer Hörkultur. Die Türken oder Araber hören z.B. ihre Musik anders als wir, weil sie von klein auf 'erlernt' haben, was gut und was schlecht klingt, im jeweiligen Kulturkreis. Aber das lernen Leute bei uns scheinbar auch nicht.
Ich erinnere mich, dass auf Wendy Carlos' 'Secrets of synthesis' am Ende ein paar Beispiele für unterscheidliche Stimmungen kommen, bei mean tone intonation zieht es einem geradezu die Schuhe aus. Und doch haben die Leute im Mittelalter solche Stimmungen als wohlklingend empfunden.
Daher: alles subjektiv. Fiel mir so ein.
Rainer
Was ist davon zu halten?
http://www.schulseiten.de/fopp-de/index.html
Ich habe mal etwas gestöbert und würde sponan sagen, diese Seiten sollten sich alle Musiker und Musik-Anfänger zu Gemüte führen. Allerdings ist es nix für Kinder, aber für interessierte Eltern und auch schon eingeführte Mucker eine echte Quelle.
Rainer
http://www.schulseiten.de/fopp-de/index.html
Ich habe mal etwas gestöbert und würde sponan sagen, diese Seiten sollten sich alle Musiker und Musik-Anfänger zu Gemüte führen. Allerdings ist es nix für Kinder, aber für interessierte Eltern und auch schon eingeführte Mucker eine echte Quelle.
Rainer