Tag.
Bevor ich frage, erst ein Hinweis: Nein, ich will sowas im Moment nicht kaufen! Aber immer wenn ich beim Durchblättern von Katalogen auf dieses Zeug stoße, tauchen diese Fragen auf. Zur Sache.
Hat jemand von Euch schon einmal eine Midi-Gitarre bzw. einen Gitarrensynthesizer gespielt? Oder jemanden live gesehen, der das gespielt hat? Hat Euch das auch nur ansatzweise gefallen? Gibt es das Zeug in freier Wildbahn überhaupt? Was sagt die Gewerkschaft der Keyboarder dazu?
Fragen über Fragen
Matthias
Übersicht
- Equipment... - gestartet von Matthias 15. Februar 2001 um 09:20h
- Re: Equipment...
- von
Falk
am 15. Februar 2001 um 11:06
- Re: Equipment...
- von
Der Felix
am 15. Februar 2001 um 09:59
- Re: Equipment...
- von
Manuel
am 15. Februar 2001 um 09:47
- Könnte einer der Netzmeister dieses überflüssige Postingdoppel bitte löschen? k.T.
- von
Matthias nochmal
am 15. Februar 2001 um 09:21
- Re: Equipment...
- von
Falk
am 15. Februar 2001 um 11:06
.
Tach Matthias
Ich hab einen Freund, der besitzt dieses Roland-Gerät der ersten Generation, da hab ich ein bisschen rumgespielt. Gesteuert wird es - bitte nicht steinigen - über eine Gibson 175 die als Zusatz eine Hexa-PU drauf hat.
Was soll ich sagen? Es gibt zwei Möglichkeiten damit umzugehen. Er benutzt es als Multieffektgerät, simuliert quasi andere Gitarrentypen damit. Inzwischen gibt es günstigere und einfachere Methoden das gleiche zu erreichen.
Die andere Möglichkeit sind echte Synth-Anwendungen, wo die Gitarre nur noch Steuergerät ist, ähnlich einer k-board Tastatur. Da muss man allerdings schon ein bisschen was über Frequenzen und Sägezahnwellen und andere Scherze wissen. Sonst klingt es schnell nach nix Gescheitem. Ausserdem sind da noch die Tracking-Probleme bei tiefen Tönen. Wenn mann mal ein Blasinstrument gespielt hat, kennt man diesen kleinen Vorhalt den man mit einberrechnen muss. Wenn mann sich schon beim POD über lahmen Attack ärgert - wie ich :-) - dann ist das nix für Vatters Sohn.
Ach ja, und teuer sind sie alle :-)
Gruss Manuel
Ich hab einen Freund, der besitzt dieses Roland-Gerät der ersten Generation, da hab ich ein bisschen rumgespielt. Gesteuert wird es - bitte nicht steinigen - über eine Gibson 175 die als Zusatz eine Hexa-PU drauf hat.
Was soll ich sagen? Es gibt zwei Möglichkeiten damit umzugehen. Er benutzt es als Multieffektgerät, simuliert quasi andere Gitarrentypen damit. Inzwischen gibt es günstigere und einfachere Methoden das gleiche zu erreichen.
Die andere Möglichkeit sind echte Synth-Anwendungen, wo die Gitarre nur noch Steuergerät ist, ähnlich einer k-board Tastatur. Da muss man allerdings schon ein bisschen was über Frequenzen und Sägezahnwellen und andere Scherze wissen. Sonst klingt es schnell nach nix Gescheitem. Ausserdem sind da noch die Tracking-Probleme bei tiefen Tönen. Wenn mann mal ein Blasinstrument gespielt hat, kennt man diesen kleinen Vorhalt den man mit einberrechnen muss. Wenn mann sich schon beim POD über lahmen Attack ärgert - wie ich :-) - dann ist das nix für Vatters Sohn.
Ach ja, und teuer sind sie alle :-)
Gruss Manuel
Mein ehemaliger Gitarrenlehrer hatte sowas. Er hat dadurch Schlagzeug auf der Gitarre gespielt und konnte so auch ziemlich abgedrehte Sachen sowie Rhythmusübungen entwerfen.
Einziger Schwachpunkt, welcher hier auch schon erwähnt wurde, das Tracking bei den tiefen Tönen. Er umging dies dadurch, daß er's einfach 'ne Oktave höher spielte...
Gruß
Felix
Einziger Schwachpunkt, welcher hier auch schon erwähnt wurde, das Tracking bei den tiefen Tönen. Er umging dies dadurch, daß er's einfach 'ne Oktave höher spielte...
Gruß
Felix
hi matthias,
nein ich habe weder ahnung von midi-gitarren noch habe ich je über einen gitarrensynthesizer gespielt. trotzdem will ich mal meinen senf ins forum schmieren. mein motto: je weniger effekte umso weniger fehlerquellen, anpassungsprobleme, ärger mit dem nachbarn usw. usf. . am besten passable klampfe straight in den amp - fertig. ich gehe sogar soweit, daß ich rhythmus-solo-umschaltung nur mit dem volumenpoti der klampfe vornehme (hab dazu entsprechende nkondensator ans poti gelötet). und wenn ich's mal ganz wild treiben will nehm' ich mein wacka-wacka-penedal noch mit hinzu - das ist dann aber wirklich das höchste der gefühle.
gruß falk :-)
nein ich habe weder ahnung von midi-gitarren noch habe ich je über einen gitarrensynthesizer gespielt. trotzdem will ich mal meinen senf ins forum schmieren. mein motto: je weniger effekte umso weniger fehlerquellen, anpassungsprobleme, ärger mit dem nachbarn usw. usf. . am besten passable klampfe straight in den amp - fertig. ich gehe sogar soweit, daß ich rhythmus-solo-umschaltung nur mit dem volumenpoti der klampfe vornehme (hab dazu entsprechende nkondensator ans poti gelötet). und wenn ich's mal ganz wild treiben will nehm' ich mein wacka-wacka-penedal noch mit hinzu - das ist dann aber wirklich das höchste der gefühle.
gruß falk :-)