Moin!
Ein Kollege von mir der ein paar Koepfe kuerzer ist als ich, der moechte Bass spielen lernen. Ob da was dauerhaftes draus wird, ist ungewiss, daher moechte er natuerlich zunaechst mal nicht zu viel investieren. Und da er eben kurze Arme hat, ist eben nicht jeder Bass gleich nutzvoll fuer ihn.
Ich bin ja mittlerweile Snob und gucke mir nur noch teure Baesse an in Laeden und Magazinen (obwohl ich wohl weiss, dass hier ein z.B. Tief-Kollege gute Erfahrungen mit einem Dean gemacht hat...) aber bei den kurzen kenne ich mich nun gar nicht aus. Mir faellt da spontant immer nur der Hoefner und der Rickenbacker ein.
Kennt jemand von euch eine vernuenftige Kopie von dem einen oder anderen? Oder einen anderen Kurz/Mittel-Hals Bass der guenstig zu haben ist und guten Wert fuer's Geld bietet?
Fuer alle Vorschlaege auesserst dankbar:
ullli
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- Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle - gestartet von ullli 17. Oktober 2008 um 13:12h
- Re: Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle
- von
Deep4
am 17. Oktober 2008 um 22:12
- Re: Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle
- von
the stooge
am 17. Oktober 2008 um 19:16
- Re: Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle
- von
Johannes
am 17. Oktober 2008 um 15:07
- Re: Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle
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Ugorr
am 17. Oktober 2008 um 13:19
- Re: Bezahlbare Bässe fuer Kurze Kerle
- von
Deep4
am 17. Oktober 2008 um 22:12
Moin.
Epiphone oder Gibson (die EBirgendwas Teile) fallen mir spontan ein. In der Musikschule, in der ich mal tätig war, hatten wir für das Bandkarussell(zum "Instrument finden" werden alle paar Wochen die Instrumente getauscht, für Kiddies nach der musikalischen Früherziehung) einen Fender Bronco. Der klang gar nicht so schlecht und ist auch nicht so teuer.
Gruß
Ugorr
Epiphone oder Gibson (die EBirgendwas Teile) fallen mir spontan ein. In der Musikschule, in der ich mal tätig war, hatten wir für das Bandkarussell(zum "Instrument finden" werden alle paar Wochen die Instrumente getauscht, für Kiddies nach der musikalischen Früherziehung) einen Fender Bronco. Der klang gar nicht so schlecht und ist auch nicht so teuer.
Gruß
Ugorr
Hallo Ullli,
Basspielen ist eine sinnvolle Tätigkeit, das sollte man in der Tat unterstützen.
:
: Kennt jemand von euch eine vernuenftige Kopie von dem einen oder anderen? Oder einen anderen Kurz/Mittel-Hals Bass der guenstig zu haben ist und guten Wert fuer's Geld bietet?
:
Beim grossen T gibt es gerade den HÖFNER HCT500/1 SB CONTEMPORARY für nur 555 Euro. Also gar nicht mal so teuer. Und dann noch eine Kopie von der Harley-Hausmarke, für ca. 150 Euro.
Bei beiden weiss ich allerdings nicht, ob sie was taugen. Aber der Höfner klingt doch nicht schlecht, würde ich sagen.
Viele Grüsse!
Johannes
Basspielen ist eine sinnvolle Tätigkeit, das sollte man in der Tat unterstützen.
:
: Kennt jemand von euch eine vernuenftige Kopie von dem einen oder anderen? Oder einen anderen Kurz/Mittel-Hals Bass der guenstig zu haben ist und guten Wert fuer's Geld bietet?
:
Beim grossen T gibt es gerade den HÖFNER HCT500/1 SB CONTEMPORARY für nur 555 Euro. Also gar nicht mal so teuer. Und dann noch eine Kopie von der Harley-Hausmarke, für ca. 150 Euro.
Bei beiden weiss ich allerdings nicht, ob sie was taugen. Aber der Höfner klingt doch nicht schlecht, würde ich sagen.
Viele Grüsse!
Johannes
Nabend ullli,
Was mich als normal gewachsener Gitarrist an Bässen stört, ist weniger die Mensur als solche, sondern die Tatsache, dass sie offensichtlich für Orang-Utangs konzipiert sind. Will heißen, man kugelt sich den linken Arm aus, um die unteren Lagen zu erreichen, weil sie viel zu weit links hängen. Das dürfte auch für die genannten EB und Höfner Bässe gelten, die wg. nicht vorhandenem oder degeneriertem oberen Cutaway-Horn außerdem noch extrem kopflastig sind, wenn man den Gurt nicht wie bei der Wandervogelgitarre an der Kopfplatte festhakt. Auch nicht unbedingt ideale Voraussetzungen für den Anfänger.
Also sollte man, wenn Dein Freund normale Pratzen hat, einen Bass mit langem oberen Horn in Betracht ziehen, der möglich weit rechts hängt. Ich habe mal günstig einen Hohner "The Jack" geschossen, wo sich die erste Lage in problemloser gitarristischer Reichweite befindet, der außerdem noch einen schlanken Hals hat und für einen Headless sogar ziemlich gut aussieht. Die PUs "Select by EMG" könnten besser, aber auch schlechter sein - egal, ist ja nur'n Bass. Den Hohner gibt's immer mal wieder für kleines Geld in der Bucht.
ne schöne Jrooß, Mathias
Was mich als normal gewachsener Gitarrist an Bässen stört, ist weniger die Mensur als solche, sondern die Tatsache, dass sie offensichtlich für Orang-Utangs konzipiert sind. Will heißen, man kugelt sich den linken Arm aus, um die unteren Lagen zu erreichen, weil sie viel zu weit links hängen. Das dürfte auch für die genannten EB und Höfner Bässe gelten, die wg. nicht vorhandenem oder degeneriertem oberen Cutaway-Horn außerdem noch extrem kopflastig sind, wenn man den Gurt nicht wie bei der Wandervogelgitarre an der Kopfplatte festhakt. Auch nicht unbedingt ideale Voraussetzungen für den Anfänger.
Also sollte man, wenn Dein Freund normale Pratzen hat, einen Bass mit langem oberen Horn in Betracht ziehen, der möglich weit rechts hängt. Ich habe mal günstig einen Hohner "The Jack" geschossen, wo sich die erste Lage in problemloser gitarristischer Reichweite befindet, der außerdem noch einen schlanken Hals hat und für einen Headless sogar ziemlich gut aussieht. Die PUs "Select by EMG" könnten besser, aber auch schlechter sein - egal, ist ja nur'n Bass. Den Hohner gibt's immer mal wieder für kleines Geld in der Bucht.
ne schöne Jrooß, Mathias
Hallo Ulli,
ich würde schlichtweg zu nem Fender-artigen Bass greifen. Vom Design nach wie vor nicht zu schlagen, finde ich...Ein Jazz Bass ist doch total bequem !
Schönen Gruß
Stefan
ich würde schlichtweg zu nem Fender-artigen Bass greifen. Vom Design nach wie vor nicht zu schlagen, finde ich...Ein Jazz Bass ist doch total bequem !
Schönen Gruß
Stefan