Hallo allersaits,
Zur Abwechslung mal eine Frage an die Paula- und LP-Klonspezialisten unter uns.
Die Original Tunamatic Bridge auf den meisten Gibsons ruht ja auf zwei Gewindestangen, die direkt ins Holz geschraubt sind. Die Variation ist dagegen mit Studs in Gewinde- oder Einschlaghülsen befestigt, z.B. bei dem Replacementteil von Schaller, das auch Gibson selber eine Zeit lang verbaut hat. Diese sind IMHO praktischer (auch wenn man nicht alle Nase lang die Saitenlage ändert) und wirken stabiler (obwohl mir bisher kein Fall bekannt ist, wo eine Gewinderstange abgebrochen wäre).
Gibt es nun zuverlässige Info darüber, wie sich die unterschiedliche Befestigung auf den Ton auswirkt?
Danke schon mal und ne schöne Jrooß, Mathias
Übersicht
- (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge - gestartet von the stooge 9. Januar 2008 um 21:50h
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 10. Januar 2008 um 13:35
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
andi-o
am 10. Januar 2008 um 14:31
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
andi-o
am 10. Januar 2008 um 14:31
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 10. Januar 2008 um 13:09
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 10. Januar 2008 um 22:49
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 11. Januar 2008 um 17:20
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 11. Januar 2008 um 17:45
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 12. Januar 2008 um 12:14
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 12. Januar 2008 um 12:25
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 12. Januar 2008 um 12:25
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 12. Januar 2008 um 12:14
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 11. Januar 2008 um 17:33
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 11. Januar 2008 um 17:48
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 11. Januar 2008 um 18:01
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 11. Januar 2008 um 18:01
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 11. Januar 2008 um 17:48
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Jonas
am 11. Januar 2008 um 17:45
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 11. Januar 2008 um 17:20
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Falk
am 10. Januar 2008 um 15:50
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 11. Januar 2008 um 17:30
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Falk
am 11. Januar 2008 um 18:47
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Falk
am 11. Januar 2008 um 18:47
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
andi-o
am 10. Januar 2008 um 16:12
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Falk
am 10. Januar 2008 um 17:26
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Falk
am 10. Januar 2008 um 17:26
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 11. Januar 2008 um 17:30
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
Roger
am 10. Januar 2008 um 13:31
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 10. Januar 2008 um 22:49
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
7enderman
am 9. Januar 2008 um 23:56
- Re: (Gitarre) Befestung Tunamatic Bridge
- von
the stooge
am 10. Januar 2008 um 13:35
moin,
bei ALLEN aktuellen paulas excl. customshop ist gewindehülse und gewinde die methode der wahl.
gitarrenbauer und vintagespezialisten empfehlen aber die direkte methode wegen einer deutlich besseren schwingungsübertragung.
sagen wir so... meine staufer hat stangen in´s holz... aber für einen 1:1 vergleich müsste ich einschlaghülsen da rein machen und die paula hat hülsen... die müsste ich rausreissen und holzdübel setzen.... lass ich lieber und freu mich das beide gut klingen.
andré hat´s mir gemacht mit der begründung dass das eine weitere nuance wäre, die im gesamtbild aller kleiner berücksichtigten nuancen dann halt das maximale aus dem instrument herausholen würde.
nur der punkt alleine ist halt nur ein kleiner baustein aus dem gesamtbild.
grüße
MIKE
bei ALLEN aktuellen paulas excl. customshop ist gewindehülse und gewinde die methode der wahl.
gitarrenbauer und vintagespezialisten empfehlen aber die direkte methode wegen einer deutlich besseren schwingungsübertragung.
sagen wir so... meine staufer hat stangen in´s holz... aber für einen 1:1 vergleich müsste ich einschlaghülsen da rein machen und die paula hat hülsen... die müsste ich rausreissen und holzdübel setzen.... lass ich lieber und freu mich das beide gut klingen.
andré hat´s mir gemacht mit der begründung dass das eine weitere nuance wäre, die im gesamtbild aller kleiner berücksichtigten nuancen dann halt das maximale aus dem instrument herausholen würde.
nur der punkt alleine ist halt nur ein kleiner baustein aus dem gesamtbild.
grüße
MIKE
Moin,
die Schwingungsübertragung kann allerdings auch bei 'stud'- Ausrüstung verbessert werden, indem man z.B. das Faber Kit verwendet ... Alu spacer Ringe, die den Kontakt zwischen STP und stud/body herstellen ...
Ich habe sie bei Gibbo und Edwards dran ...
Gruß
Roger
die Schwingungsübertragung kann allerdings auch bei 'stud'- Ausrüstung verbessert werden, indem man z.B. das Faber Kit verwendet ... Alu spacer Ringe, die den Kontakt zwischen STP und stud/body herstellen ...
Ich habe sie bei Gibbo und Edwards dran ...
Gruß
Roger
... ergänzend ...
Da ich aus unerfindlichen Gründen keine Bilder posten kann ... hier ein link, dessen Bilder das sehr anschaulich zeigen ...
http://www.tokaiforum.com/viewtopic.php?t=6240&highlight=faber+kit
Nochmals Gruß
Roger
Da ich aus unerfindlichen Gründen keine Bilder posten kann ... hier ein link, dessen Bilder das sehr anschaulich zeigen ...
http://www.tokaiforum.com/viewtopic.php?t=6240&highlight=faber+kit
Nochmals Gruß
Roger
Mojn MIKE, Roger,
Danke schon mal für Eure Antworten. Bei Meiner Yammahamma SF wackeln die Studs bei abben Saiten ein wenig in hren Gewindehülsen, kann gut sein, dass so die eine oder andere Schwingung auf der Strecke bleibt. Beim nächsten Saitenwechsel werde ich sie mal mit zwei Muttern kontern, ich könnte mir gut vorstellen, dass das was bringt. Außerdem erhöht das die Masse der gesamten Konstruktion, was dem Sustainnnnn ja auch entgegenkommen soll.
Denn die direkt ins Holz geschraubten Gewindestangen der klassischen Konstruktion sind ja doch sehr fimschig, da geht möglicher Weise auch was verloren, wenn sich die armen Töne erst durch diese dünnen Pinne durcharbeiten müssen.
ne schöne Jrooß, Mathias
Danke schon mal für Eure Antworten. Bei Meiner Yammahamma SF wackeln die Studs bei abben Saiten ein wenig in hren Gewindehülsen, kann gut sein, dass so die eine oder andere Schwingung auf der Strecke bleibt. Beim nächsten Saitenwechsel werde ich sie mal mit zwei Muttern kontern, ich könnte mir gut vorstellen, dass das was bringt. Außerdem erhöht das die Masse der gesamten Konstruktion, was dem Sustainnnnn ja auch entgegenkommen soll.
Denn die direkt ins Holz geschraubten Gewindestangen der klassischen Konstruktion sind ja doch sehr fimschig, da geht möglicher Weise auch was verloren, wenn sich die armen Töne erst durch diese dünnen Pinne durcharbeiten müssen.
ne schöne Jrooß, Mathias
Moin Matthias,
Denn die direkt ins Holz geschraubten Gewindestangen der klassischen Konstruktion
sind ja doch sehr fimschig, da geht möglicher Weise auch was verloren, wenn sich die
armen Töne erst durch diese dünnen Pinne durcharbeiten müssen
ja mei, da heisst's dann halt das Dünne ausgleichen - also mit dem (fetten?!) Ton,
der aus den Fingern kommt! ;-)=)
Grüße (& mögen uns die Götter vor Tonverlust beschützen!),
Andreas
Denn die direkt ins Holz geschraubten Gewindestangen der klassischen Konstruktion
sind ja doch sehr fimschig, da geht möglicher Weise auch was verloren, wenn sich die
armen Töne erst durch diese dünnen Pinne durcharbeiten müssen
ja mei, da heisst's dann halt das Dünne ausgleichen - also mit dem (fetten?!) Ton,
der aus den Fingern kommt! ;-)=)
Grüße (& mögen uns die Götter vor Tonverlust beschützen!),
Andreas
Hi Roger,
ich war ja auch kurzzeitig am Überlegen, ob ich das Faber Kit brauche und hab die Angelegenheit erst mal verworfen (zumal meine Burny schon 'n Alu-Tailpiece drauf hatte).
In diesem Zusammenhang mal die ketzerische Frage: Kannst Du sagen, daß Du nach der Installation (eingedenk der langen Zeit für das Entfernen und Wiederaufziehen der - ggf. neuen - Saiten) einen Unterschied festgestellt hast? Wie groß war dieser Unterschied? Lohnt sich das?
Gruß Falk
ich war ja auch kurzzeitig am Überlegen, ob ich das Faber Kit brauche und hab die Angelegenheit erst mal verworfen (zumal meine Burny schon 'n Alu-Tailpiece drauf hatte).
In diesem Zusammenhang mal die ketzerische Frage: Kannst Du sagen, daß Du nach der Installation (eingedenk der langen Zeit für das Entfernen und Wiederaufziehen der - ggf. neuen - Saiten) einen Unterschied festgestellt hast? Wie groß war dieser Unterschied? Lohnt sich das?
Gruß Falk
Hallo Falk,
ich habe das Faberkit "ab Werk" auf meiner Tokai LS150.
Ist nett, weil das Mistding von Tailpiece sich beim Saitenwechseln
nicht verabschiedet. Die 0,0032% Sustainzuwachs? ..... na ja.
Also das Upgraden meiner anderen Paulas mit Alu-Tailpieces brachte einen
schon beim trockenen Anspielen deutlich hörbaren Unterschied - die klingen aber
ohne Faber auch nicht mit weniger Sustain als die LS150 (die das Alu-Tailpiece
ebenfalls ab Werk hat).
Grüße,
Andreas
ich habe das Faberkit "ab Werk" auf meiner Tokai LS150.
Ist nett, weil das Mistding von Tailpiece sich beim Saitenwechseln
nicht verabschiedet. Die 0,0032% Sustainzuwachs? ..... na ja.
Also das Upgraden meiner anderen Paulas mit Alu-Tailpieces brachte einen
schon beim trockenen Anspielen deutlich hörbaren Unterschied - die klingen aber
ohne Faber auch nicht mit weniger Sustain als die LS150 (die das Alu-Tailpiece
ebenfalls ab Werk hat).
Grüße,
Andreas
Hi Andi,
:Die 0,0032% Sustainzuwachs? ..... na ja.
Das hab ich beinahe vermutet.
Ich war mit der Burny übrigens gestern das erste Mal zur Probe. Ich kann mich nicht entsinnen, daß mich schon einmal eine Klampfe derart beeindruckt und verblüfft hat. Jochen meint ja, die Euphorie bei der ersten Probe mit einer neuen Gitarre sei normal. (Andererseits ist die Burny ja auch nicht wirklich meine erste Gitarre.)
Erstaunt war ich z.B. über das Rückkopplungsverhalten. Bislang habe ich es eigentlich immer erlebt, daß nur eine Saite hörbar koppelte. Hier sind es jedoch regelmäßig immer gleich mehrere Saiten, die sich aufschaukeln. Ich weiß noch gar nicht, ob ich das mehrfrequente fiepen gut finden soll. Auf jeden Fall ist es für mich neu und anders.
Auch, daß sich Sustain und Dynamik nicht ausschließen sondern wunderbar ergänzen können, war mir in meinem LP-Weltbild auch neu. Jedenfalls hat die Paula bei mir nun einen völlig anderen Stellenwert...
Gruß Falk
:Die 0,0032% Sustainzuwachs? ..... na ja.
Das hab ich beinahe vermutet.
Ich war mit der Burny übrigens gestern das erste Mal zur Probe. Ich kann mich nicht entsinnen, daß mich schon einmal eine Klampfe derart beeindruckt und verblüfft hat. Jochen meint ja, die Euphorie bei der ersten Probe mit einer neuen Gitarre sei normal. (Andererseits ist die Burny ja auch nicht wirklich meine erste Gitarre.)
Erstaunt war ich z.B. über das Rückkopplungsverhalten. Bislang habe ich es eigentlich immer erlebt, daß nur eine Saite hörbar koppelte. Hier sind es jedoch regelmäßig immer gleich mehrere Saiten, die sich aufschaukeln. Ich weiß noch gar nicht, ob ich das mehrfrequente fiepen gut finden soll. Auf jeden Fall ist es für mich neu und anders.
Auch, daß sich Sustain und Dynamik nicht ausschließen sondern wunderbar ergänzen können, war mir in meinem LP-Weltbild auch neu. Jedenfalls hat die Paula bei mir nun einen völlig anderen Stellenwert...
Gruß Falk
Mojn Roger,
Das Tailpiece war nicht das Problem, weil a) meine Yammahamma ein Bigsby hat und b) bei meinen beiden anderen Klampfen entsprechender Konstruktion das Tailpiece bis ganz runter gedreht habe (Wahrscheinlich weil ich gerade erst im Tokai Forum das erste mal was vom "correct 13 ~ 17 degree angle with the benefit of positive coupling to the body" gelesen habe).
Wobei mir die Rolle des Tailpieces bei der Schwingungsübertragung noch okkult ist. Vielleicht kann mir ja mal jemand erklären, wie sich die Töne über die nur parasitär mitschwingenden Saiten hinter der Bridge zum Tailpiece bis zum Body weiterschleichen ...
ne schöne Jrooß, Mathias
Das Tailpiece war nicht das Problem, weil a) meine Yammahamma ein Bigsby hat und b) bei meinen beiden anderen Klampfen entsprechender Konstruktion das Tailpiece bis ganz runter gedreht habe (Wahrscheinlich weil ich gerade erst im Tokai Forum das erste mal was vom "correct 13 ~ 17 degree angle with the benefit of positive coupling to the body" gelesen habe).
Wobei mir die Rolle des Tailpieces bei der Schwingungsübertragung noch okkult ist. Vielleicht kann mir ja mal jemand erklären, wie sich die Töne über die nur parasitär mitschwingenden Saiten hinter der Bridge zum Tailpiece bis zum Body weiterschleichen ...
ne schöne Jrooß, Mathias
Moin Mathias,
wie das genau zusammen hängt kann ich auch nicht sagen ... auf jeden Fall muss da etwas passieren, sonst hätte der liebe Leo ja auch keine Löcher in seine Teles bohren brauchen - oder die ganzen 'Ahängsel' wie Bigsby, Trem oder sonstwas hätten ja keine Wirkung, oder ??
Im Übrigen habe ich vor kurzem gehört, dass der gute André z.B. keine studs verwendet, um dem Ganzen noch mehr Authentizität mit dem großen Original im Ton zu geben. Warum macht er's wenn's nix bringt ???
Gruß
Roger
Moin Falk,
ketzerische Antwort zurück: Wenn du es nicht selbst ausprobiert hast, nutzt kein Argument - weil, wie schon gelesen, die Ansichten hier auseinander gehen ...
Wenn es nichts ausgemacht hätte - klarer, definierter im Ton, weicher bei ein wenig Verlust von Ansprache - hätte ich nicht beide LPs umgerüstet ...
Wenn sich auch Andreas' Angaben hier im 3- oder 4-stelligen Bereich hinter dem Komma bewegen - so viele können sich nicht irren, die eindeutige positive Veränderungen festgestellt haben.
Gruß
Roger
Mojn Roger,
wie das genau zusammen hängt kann ich auch nicht sagen ... auf jeden Fall muss da etwas passieren,
Ich hatte nicht bedacht, dass sich die Saitenspannung latürnich auch hinter der Bridge zum Tailpeice fortsetzt (Selbst wenn man sie abdänpft, um sie am parasitären Klingen zu hindern). Das wird es wohl sein.
sonst hätte der liebe Leo ja auch keine Löcher in seine Teles bohren brauchen
Hä??? Welche Löcher? Meine Tele klingt auch ohne Loch ;-) - also nur mit den für PUs, Elektrik und Saitendurchführung erforderlichen.
Im Übrigen habe ich vor kurzem gehört, dass der gute André z.B. keine studs verwendet, um dem Ganzen noch mehr Authentizität mit dem großen Original im Ton zu geben. Warum macht er's wenn's nix bringt ???
Schraubt er die Studs vom Tailpiece direkt ins Holz? Wie lange hält das?
ne schöne Jrooß, Mathias
wie das genau zusammen hängt kann ich auch nicht sagen ... auf jeden Fall muss da etwas passieren,
Ich hatte nicht bedacht, dass sich die Saitenspannung latürnich auch hinter der Bridge zum Tailpeice fortsetzt (Selbst wenn man sie abdänpft, um sie am parasitären Klingen zu hindern). Das wird es wohl sein.
sonst hätte der liebe Leo ja auch keine Löcher in seine Teles bohren brauchen
Hä??? Welche Löcher? Meine Tele klingt auch ohne Loch ;-) - also nur mit den für PUs, Elektrik und Saitendurchführung erforderlichen.
Im Übrigen habe ich vor kurzem gehört, dass der gute André z.B. keine studs verwendet, um dem Ganzen noch mehr Authentizität mit dem großen Original im Ton zu geben. Warum macht er's wenn's nix bringt ???
Schraubt er die Studs vom Tailpiece direkt ins Holz? Wie lange hält das?
ne schöne Jrooß, Mathias
Grüßdich Roger!
Zur Befestigung der ToM: ins Holz finde ich besser, weil es besser aussieht und ich mir einbilde, es klänge besser.
Zum Faberkit: habe ich auch, weil ich ein aged Tailpiece in Alu wollte, und das Faber Ding mir am preiswertesten erschien. Das ganze Kit habe ich deswegen genommen, weil es leider keine "normalen" Bolzen in aged gibt/gab. Unterschied: es sieht wesentlich besser aus und klingt so wie vorher, und wenn anders, dann so gering, dass ich es nicht hören kann.
Ich sage mal so: ich habe bisher weder bei einem Alu STP einen Unterschied festgestellt, noch beim Faberkit, noch bei einer ABR-1 mit brass saddles. Alles zusammengenommen finde ich, hört man einen Unterschied, aber das ist dann wiederum noch eine Geschmacksfrage, ob man das dann toll findet, oder nicht.
Die Tatsache, das ein Gitarrenbauer Brücken direkt ins Holz schraubt liegt wohl darin begründet, das jeder glaubt oder gehört hat von anderen, dass das besser sein soll, dnan kommt der psychologische Faktor dazu e voila, fertig ist der Mythos, dem ich auch verfallen bin. Ich habe bisher alle meine Ketrarren mit Alu STP und Brass saddles nachgerüstet, weil ich mich danach besser gefühlt habe. Aber gut geklungen hat's auch vorher.
Dramatischste Veränderungen im Sound fand ich bei einer Paula bisher: ordentliches Setup (das habe ich machen lassen, weil ich es selber bei meinen eigenen Gitarren nie hinbekomme, k.A. warum), Pickup Wechsel und 50's wiring (das hat Jochen gemacht), und das hat eigentlich das gebracht, was es bringen sollte: einen "holzigeren" Ton mit dem ich mich gut fühle. Ich.
Von daher denke ich, darf man nie den Fehler machen zu sagen Produkt x ist einfach geil, weil das neben mir noch viele andere so empfinden. Es KANN geil sein, je nachdem, für wen es ist.
Aber das ist ja bei allem so.
Ich finde das ganze Zeug deswegen klasse, weil es mich glauben lässt, das es damit besser klingt, und das reicht mir.
Mal davon ab: die Preise von dem Faberzeugs sind imo schon ziemlich klasse, also wenn man mal ein Alu STP braucht, oder eine richtig hochwertige ABR-1 zum kleinen Preis, kauft's bei Gootfried.
Macht's gut!
Zur Befestigung der ToM: ins Holz finde ich besser, weil es besser aussieht und ich mir einbilde, es klänge besser.
Zum Faberkit: habe ich auch, weil ich ein aged Tailpiece in Alu wollte, und das Faber Ding mir am preiswertesten erschien. Das ganze Kit habe ich deswegen genommen, weil es leider keine "normalen" Bolzen in aged gibt/gab. Unterschied: es sieht wesentlich besser aus und klingt so wie vorher, und wenn anders, dann so gering, dass ich es nicht hören kann.
Ich sage mal so: ich habe bisher weder bei einem Alu STP einen Unterschied festgestellt, noch beim Faberkit, noch bei einer ABR-1 mit brass saddles. Alles zusammengenommen finde ich, hört man einen Unterschied, aber das ist dann wiederum noch eine Geschmacksfrage, ob man das dann toll findet, oder nicht.
Die Tatsache, das ein Gitarrenbauer Brücken direkt ins Holz schraubt liegt wohl darin begründet, das jeder glaubt oder gehört hat von anderen, dass das besser sein soll, dnan kommt der psychologische Faktor dazu e voila, fertig ist der Mythos, dem ich auch verfallen bin. Ich habe bisher alle meine Ketrarren mit Alu STP und Brass saddles nachgerüstet, weil ich mich danach besser gefühlt habe. Aber gut geklungen hat's auch vorher.
Dramatischste Veränderungen im Sound fand ich bei einer Paula bisher: ordentliches Setup (das habe ich machen lassen, weil ich es selber bei meinen eigenen Gitarren nie hinbekomme, k.A. warum), Pickup Wechsel und 50's wiring (das hat Jochen gemacht), und das hat eigentlich das gebracht, was es bringen sollte: einen "holzigeren" Ton mit dem ich mich gut fühle. Ich.
Von daher denke ich, darf man nie den Fehler machen zu sagen Produkt x ist einfach geil, weil das neben mir noch viele andere so empfinden. Es KANN geil sein, je nachdem, für wen es ist.
Aber das ist ja bei allem so.
Ich finde das ganze Zeug deswegen klasse, weil es mich glauben lässt, das es damit besser klingt, und das reicht mir.
Mal davon ab: die Preise von dem Faberzeugs sind imo schon ziemlich klasse, also wenn man mal ein Alu STP braucht, oder eine richtig hochwertige ABR-1 zum kleinen Preis, kauft's bei Gootfried.
Macht's gut!
:
: Schraubt er die Studs vom Tailpiece direkt ins Holz? Wie lange hält das?
:
Hi Mathias!
Das ist aufgrund des ursprünglichen Mißverständnisses: Roger redete zunächst vom Stoptailpiece und du fragtest nach der Brückenbefestigung. Jetzt meint Roger -so wie ich das verstehe- die Brücke und dur redest vom STP. Alles klar?,-)))
Hasta!
Mojn Jonas,
Das ist aufgrund des ursprünglichen Mißverständnisses: Roger redete zunächst vom Stoptailpiece und du fragtest nach der Brückenbefestigung. Jetzt meint Roger -so wie ich das verstehe- die Brücke und dur redest vom STP. Alles klar?,-)))
Ja. Hätte mich auch gewundert.
Umbauen auf Gewindestangen ins Holz werde ich die Yamaha sicher nicht, aber es mit dem Kontern der Studs versuchen. Und anstelle der Schaller STM kommt eine Wilkinson Rollerbridge drauf, da hört man keinen Unterschied zur Tunamatic (Höchstens nach Betätigen des Bigsby, weil alles noch stimmt).
ne schöen Jrooß, Mathias
Das ist aufgrund des ursprünglichen Mißverständnisses: Roger redete zunächst vom Stoptailpiece und du fragtest nach der Brückenbefestigung. Jetzt meint Roger -so wie ich das verstehe- die Brücke und dur redest vom STP. Alles klar?,-)))
Ja. Hätte mich auch gewundert.
Umbauen auf Gewindestangen ins Holz werde ich die Yamaha sicher nicht, aber es mit dem Kontern der Studs versuchen. Und anstelle der Schaller STM kommt eine Wilkinson Rollerbridge drauf, da hört man keinen Unterschied zur Tunamatic (Höchstens nach Betätigen des Bigsby, weil alles noch stimmt).
ne schöen Jrooß, Mathias
Hi Roger,
: ketzerische Antwort zurück: Wenn du es nicht selbst ausprobiert hast, nutzt kein Argument - weil, wie schon gelesen, die Ansichten hier auseinander gehen ...
Gut, dann werd ich das also mal im Hinterkopf behalten und wenn ich mal wieder Langeweile hab, ausprobieren. Vorher jedoch sind die true handwound Zhangis dran. Und dann muß ich ja auch noch das RS-Kit einlöten ... und die Knöpfe wechseln ... und für Jonas 'n Foto machen ...
Gruß Falk
: ketzerische Antwort zurück: Wenn du es nicht selbst ausprobiert hast, nutzt kein Argument - weil, wie schon gelesen, die Ansichten hier auseinander gehen ...
Gut, dann werd ich das also mal im Hinterkopf behalten und wenn ich mal wieder Langeweile hab, ausprobieren. Vorher jedoch sind die true handwound Zhangis dran. Und dann muß ich ja auch noch das RS-Kit einlöten ... und die Knöpfe wechseln ... und für Jonas 'n Foto machen ...
Gruß Falk
>>>>>> Pickup Wechsel und 50's wiring (das hat Jochen gemacht), und das hat eigentlich das gebracht, was es bringen sollte: einen "holzigeren" Ton mit dem ich mich gut fühle. <<<<<<<<<
Moin,
50's wiring tut wirklich etwas zum Ton - das kann ich bestätigen ... ich habe es in meiner Edwards mit komplettem Austausch der Elektrik-Teile incl. Kabel.
Zum STP / Brücke ... Ich sage trotzdem: So viele können sich nicht täuschen ... schau dir die einschlägigen threads im Tokai Forum an ...
Machet gut ...
Roger
Moin,
50's wiring tut wirklich etwas zum Ton - das kann ich bestätigen ... ich habe es in meiner Edwards mit komplettem Austausch der Elektrik-Teile incl. Kabel.
Zum STP / Brücke ... Ich sage trotzdem: So viele können sich nicht täuschen ... schau dir die einschlägigen threads im Tokai Forum an ...
Machet gut ...
Roger
:
: Zum STP / Brücke ... Ich sage trotzdem: So viele können sich nicht täuschen ... schau dir die einschlägigen threads im Tokai Forum an ...
:
: Machet gut ...
:
: Roger
:
:
Grüßdich Roger!
Doch, so viele können sich immer irren, weil sie ja nicht ich sind
,-)))
Und das im TF auch 'ne Menge Unsinn geschrieben wird ist mir schon nach 8 Wochen Zugehörigkeit aufgefallen. Da wird immer nur die Info oder Ansicht supportet, die gerade hilft eine Geige zu verkaufen, oder weil man einen "Leitwolf" nicht an's Bein pissen will. Jedenfalls bin ich bzgl. Informationen aus dem TF sehr vorsichtig geworden.
Im Übrigen sage ich ja, dass die Brücke und das STP bei mir was gebracht hat, rein psychologisch, aber eben nicht klanglich. Und von den beiden Punkten ist keiner höher zu bewerten, als der andere, insofern sage ich aus meiner Sicht heraus eben nur, dass es m.M.n. klanglich wenig bis nix bringt.Dazu muß ich aber auch sagen, dass ich nicht sonderlich gut höre, im Prinzip nur mit einem Ohr, vielleicht liegt es auch daran, k.A..
Mach's gut!