liebes volk
die freaks unter euch werden erkannt haben, worum es geht. richtig - um germanium transistoren - nämlich im treble booster. bekanntlich sind ja von den OC-44 nicht mehr so wahnsinnig viel verfügbar. hat jemand 'n plan was passiert, wenn ich 'ne rangemasterschaltung mit 'nem ASY25/3 statt OC-44 versehe? läßt sich da überhaupt 'ne aussage treffen oder ist meine frage vielleicht sehr praxisfern?
besten dank für senf :-)
gruß falk
Übersicht
- ASY25/3 statt OC-44 - gestartet von Falk 27. Juni 2003 um 12:51h
- Re: ASY25/3 statt OC-44
- von
okko fx
am 27. Juni 2003 um 18:10
- Re: ASY25/3 statt OC-44
- von
Falk
am 30. Juni 2003 um 09:08
- Re: ASY25/3 statt OC-44
- von
Falk
am 30. Juni 2003 um 09:08
- Re: ASY25/3 statt OC-44
- von
okko fx
am 27. Juni 2003 um 18:10
Hallo Falk,
generall kannst Du erstmal jeden PNP-Transistor verwenden. Wenn Du nen guten erwischst und ein wenig schraubst, wirst Du auch den gewünschten Effekt erzielen.
Hast Du den besagten ASY25/3 zufällig im Hunderterpack bei Ebay geschossen? Ich hatte auch mal so eine Tüte, davon sind ca. 10 Stück übergeblieben.
Du solltest auf jeden Fall die Schaltung erstmal auf einem Protoboard (zum Stecken) zusammenbauen oder Sockel für den Transistor, den 68K- und den 3.9K-Widerstand einbauen. Dann probierst Du den ersten Transistor und horchst erstmal. Klingt alles toll - prima. Wenn nicht, miß mal die Kollektorspannung des Transistors gegen (die positive) Masse, der sollte sich bei einer frischen Batterie so um die -7 Volt bewegen. Tut er das nicht, tausche mal die genannten Widerstände gegen höhere bzw. niedrigere Werte und miß nochmal. Du kannst natürlich auch erstmal den nächsten Transistor stecken und schauen, wie der sich verhält.
Germanium-Transistoren streuen sehr in ihren Daten, da hilft halt nur probieren bzw. Schaltung anpassen. Viele sind auch einfach nicht brauchbar, da kriegst Du halt nix gescheites raus.
Mit dem Eingangskondensator kannst Du auch experimentieren, probiere einfach mal den nächsthöheren bzw. -niedrigeren Normwert aus und horch, was zu Deiner Klampfe/Deinem Amp/Deinen Ohren am besten paßt.
Viel Spaß beim Basteln...
Okko
generall kannst Du erstmal jeden PNP-Transistor verwenden. Wenn Du nen guten erwischst und ein wenig schraubst, wirst Du auch den gewünschten Effekt erzielen.
Hast Du den besagten ASY25/3 zufällig im Hunderterpack bei Ebay geschossen? Ich hatte auch mal so eine Tüte, davon sind ca. 10 Stück übergeblieben.
Du solltest auf jeden Fall die Schaltung erstmal auf einem Protoboard (zum Stecken) zusammenbauen oder Sockel für den Transistor, den 68K- und den 3.9K-Widerstand einbauen. Dann probierst Du den ersten Transistor und horchst erstmal. Klingt alles toll - prima. Wenn nicht, miß mal die Kollektorspannung des Transistors gegen (die positive) Masse, der sollte sich bei einer frischen Batterie so um die -7 Volt bewegen. Tut er das nicht, tausche mal die genannten Widerstände gegen höhere bzw. niedrigere Werte und miß nochmal. Du kannst natürlich auch erstmal den nächsten Transistor stecken und schauen, wie der sich verhält.
Germanium-Transistoren streuen sehr in ihren Daten, da hilft halt nur probieren bzw. Schaltung anpassen. Viele sind auch einfach nicht brauchbar, da kriegst Du halt nix gescheites raus.
Mit dem Eingangskondensator kannst Du auch experimentieren, probiere einfach mal den nächsthöheren bzw. -niedrigeren Normwert aus und horch, was zu Deiner Klampfe/Deinem Amp/Deinen Ohren am besten paßt.
Viel Spaß beim Basteln...
Okko
schö'n dank okko,
das ist das schöne hier - daß man auf fast jede noch so dumme frage 'ne qualifizierte antwort kriegt :o)
gruß nach leipzig, falk
das ist das schöne hier - daß man auf fast jede noch so dumme frage 'ne qualifizierte antwort kriegt :o)
gruß nach leipzig, falk