Hallo zusammen!
Wend mich mal wieder aus der "stillen Mitleserschaft" an Euch weil mich folgenden Frage plagt:
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit "Buffer Amps"? Der Herr Tonjäger bietet gleich zwei an, einen für vor, einen für hinter die Effekte. Oder holt das nur die letzten 0,0001 % Soundverbesserung aus der Apparatur?
Danke für jeden sachdienlichen Hinweis ;-)
Gruß
Jörg
Übersicht
- (Effekte) Buffer Amp - gestartet von Vibrolux 15. Mai 2006 um 09:39h
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Vibrolux
am 16. Mai 2006 um 14:48
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Rick_plays_the_blues
am 16. Mai 2006 um 05:43
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Christoph
am 15. Mai 2006 um 18:53
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Rainer
am 16. Mai 2006 um 08:55
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Rainer
am 16. Mai 2006 um 08:55
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
groby
am 15. Mai 2006 um 12:34
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
günther
am 15. Mai 2006 um 10:58
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Vibrolux
am 18. Mai 2006 um 00:37
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Vibrolux
am 18. Mai 2006 um 00:37
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Vibrolux
am 15. Mai 2006 um 09:46
- Re: (Effekte) Buffer Amp
- von
Vibrolux
am 16. Mai 2006 um 14:48
...der Röhrendoktor hat auch so was im Programm, kann mir allerdings nicht vorstellen, wie hoch/niedrigohmig dann in meinem Amp klingen würde...
Gruß
Jörg
Gruß
Jörg
Moin Jörg,
alle Anbieter von solchen Teilen behaupten, daß die keine Soundveränderung machen. Gut, die Teile vielleicht selbst nicht, jedoch ändert alles, was du zwischenschaltest letztlich irgendwas am Sound. Besser oder schlechter ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Was da so meinen Geschmack nicht trifft, sind die hohen Preise dieser Buffer. Es handelt sich hier um simple Schaltungen, z.B. ein Transistor mit noch was drumrum. Macht in der Summe einen Einzelteilwert von runden 20 Eur (mit Gehäuse und allem, was dazugehört.)
Ich selbst habe einen Buffer vor meinem Streßbrett und mir gefällts.
Hab den selbst zusammengelötet auf der Basis des Alembic Stratoblasters.
Gruß
Günther
alle Anbieter von solchen Teilen behaupten, daß die keine Soundveränderung machen. Gut, die Teile vielleicht selbst nicht, jedoch ändert alles, was du zwischenschaltest letztlich irgendwas am Sound. Besser oder schlechter ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Was da so meinen Geschmack nicht trifft, sind die hohen Preise dieser Buffer. Es handelt sich hier um simple Schaltungen, z.B. ein Transistor mit noch was drumrum. Macht in der Summe einen Einzelteilwert von runden 20 Eur (mit Gehäuse und allem, was dazugehört.)
Ich selbst habe einen Buffer vor meinem Streßbrett und mir gefällts.
Hab den selbst zusammengelötet auf der Basis des Alembic Stratoblasters.
Gruß
Günther
Hi.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du das nicht brauchst, bzw. unwissentlich schon hast.
Was hast Du denn für eine Effektkette?
Wenn ein Boss-Treter zum Beispiel recht früh im Verlauf kommt, wäre ein Tone-Hunter-Buffer redundant. Du kannnst also auch probehalber irgendein Boss-Gerät an den Anfang setzen.
Das einzige was der Tonehunter-Buffer sonst macht, ist zu boosten.
Für 129,- Euro.
Da gibt's auch einen sehr guten MEK Fetboost für. Der ist allerdings nicht von einem Voodoopriester mit Cowboyhut.
(Nichts gegen Tonehunter, ich habe nur gerade persönliche Anti-SoundUntermElektronenmikroskop-Wochen und gerade Tonehunter ist eine ziemliche Sound-Mimose)
Gruß,
groby
*
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du das nicht brauchst, bzw. unwissentlich schon hast.
Was hast Du denn für eine Effektkette?
Wenn ein Boss-Treter zum Beispiel recht früh im Verlauf kommt, wäre ein Tone-Hunter-Buffer redundant. Du kannnst also auch probehalber irgendein Boss-Gerät an den Anfang setzen.
Das einzige was der Tonehunter-Buffer sonst macht, ist zu boosten.
Für 129,- Euro.
Da gibt's auch einen sehr guten MEK Fetboost für. Der ist allerdings nicht von einem Voodoopriester mit Cowboyhut.
(Nichts gegen Tonehunter, ich habe nur gerade persönliche Anti-SoundUntermElektronenmikroskop-Wochen und gerade Tonehunter ist eine ziemliche Sound-Mimose)
Gruß,
groby
*
Hallo Jörg
Buffer Amps werden da gebraucht, wo Du ein hochohmiges Signal in einen relativ niederohmigen Eingang füttern musst. Gitarrenverstärker sind aber am Eingang sehr hochohmig, also braucht es da eigentlich keinen Buffer. Es gibt Effekte die klauen im Bypass- Betrieb Höhen, zum Beispiel alte Cry Babies ohne True Bypass. Da kann dann natürlich so ein Buffer durchaus Sinn machen. Was ein Buffer IMMER macht, er fügt Rauschen hinzu! Auch wenn man sein Rauschen alleine vielleicht nicht hört, aber je mehr (analoge) Elektronik sich zwischen Gitarre und Lautsprecher tummelt, desto mehr rauscht es. Grundsätzlich :-)
Den Tip mit den Tretern mit gebuffertem Bypass hast Du ja schon erhalten; ich verwende vor dem Wah ein Boss TU2 Stimmgerät, das hat auch noch andere Vorteile :-)
Gruss! Christoph
Buffer Amps werden da gebraucht, wo Du ein hochohmiges Signal in einen relativ niederohmigen Eingang füttern musst. Gitarrenverstärker sind aber am Eingang sehr hochohmig, also braucht es da eigentlich keinen Buffer. Es gibt Effekte die klauen im Bypass- Betrieb Höhen, zum Beispiel alte Cry Babies ohne True Bypass. Da kann dann natürlich so ein Buffer durchaus Sinn machen. Was ein Buffer IMMER macht, er fügt Rauschen hinzu! Auch wenn man sein Rauschen alleine vielleicht nicht hört, aber je mehr (analoge) Elektronik sich zwischen Gitarre und Lautsprecher tummelt, desto mehr rauscht es. Grundsätzlich :-)
Den Tip mit den Tretern mit gebuffertem Bypass hast Du ja schon erhalten; ich verwende vor dem Wah ein Boss TU2 Stimmgerät, das hat auch noch andere Vorteile :-)
Gruss! Christoph
Hallo Jörg,
: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit "Buffer Amps"?
Fast jeder! Also zB jeder, der schonmal nen Ibanez Tubescreamer verwendet hat. Siehe auch weiter unten ;-)
: Oder holt das nur die letzten 0,0001 % Soundverbesserung aus der Apparatur?
Das hängt von Deiner Signalkette ab. Beim Tonehunter ist es ganz gut beschrieben: "Am Anfang der Effektkette eingesetzt, verhindert Pre-Buffy die Klangbeeinflussung durch Kabelkapazitäten"
Welche Signalverluste kann es von der Gitarre bis zum Amp geben?
1. Effekte:
1.1 Effekte mit aktivem Bypass: bei den allermeisten Effektgeräten durchläuft das Signal auf dann eine elektronische Schaltung, wenn der Effekt aus ist. Diese Pedale haben einen Bufferamp nämlich gleich mit eingebaut. Bekanntestes Beispiel: Ibanez Tubescreamer.
Klangverluste hat man hier dann, wenn der Bufferamp im Pedal schlecht aufgebaut ist. Ein zusätzlicher Bufferamp davor bringt dabei keine Besserung.
1.2 Effekte mit "Hardware"-Bypass: Es gibt einige Effektpedale, die schalten zwar im ausgeschalteten Zustand den Eingang direkt auf den Ausgang ohne Elektronik dazwischen, allerdings bleibt der Eingang parallel mit der Eingangselektronik des Effektes verbunden. Diese Eingangselektronik (im wesentlichen der Eingangswiderstand) belastet jetzt das Signal, das von der Gitarre kommt, zusätzlich zu den Kabeln und zum Amp-Input. Das ist sehr deutlich als Höhenverlust und Dynamikverlust hörbar und spürbar.
Typische Pedale, die das machen: Dunlop Crybaby GCB95, MXR Distortion+, die allermeisten Treblebooster, Vintage-Fuzzes, ...
Ein Bufferamp vor dem Pedal vermeidet diese Verluste, da das Signal nach dem Bufferamp "niederohmig" ist und daher nicht mehr anfällig für derartige Verluste. Allerdings verändert sich (besonders zB bei den beiden genannten Geräten) auch der Effektsound durch den vorgeschalteten Bufferamp. So kann ein vormals noch schön fett schmatzendes Wah (direkt an der Gitarre hängend) durch Vorschalten eines Bufferamps plötzlich richtig zu grätzen beginnen.
Beste Lösung für solche Pedale wäre der Umbau (sofern möglich) auf "True Bypass"
1.3 "True Bypass": unterscheidet sich vom in 1.2 beschriebenen Hardware-Bypass dadurch, daß der Eingang im Bypass-Betrieb nicht mehr mit der Effektelektronik verbunden ist. Das Signal kann also den Effekt völlig unbeinflußt passieren. Wunderbar :-)
2. Kabel:
Hat man jetzt also nur noch True-Bypass-Effekte und verbindet alles schön mit dem Amp, kann man wahrscheinlich trotzdem einen Klangverlust (wieder Höhen und Dynamik) gegenüber Gitarre direkt in den Amp feststellen. So ist es mir zB passiert, als ich mit meinem TAD RangeKing das allererste True-Bypass-Pedal hatte und dieses als einziges zwischen Gitarre und Amp hatte. Was war passiert?
Das Pickupsignal als "hochohmiges" Signal wird von Kapazitäten und Impedanzen belastet. Die entscheidende Belastung durch Impedanzen passiert im Idealfall in der Gitarre (Volume-Poti) und am Amp (Eingangsimpedanz) und ergibt gemeinsamen mit den Kapazitäten ein zumeist angenehmes Klangbild. (Jedes Pedal mit Hardware-Bypass - siehe 1.2 - erhöht aber die ohmsche Belastung und man verliert Höhen und Dynamik).
Der entscheidende kapazitive Anteil kommt vom Kabel. Die Kabelimpedanz wird zweckmässigerweise in pF/m gemessen. Die Kabelkapazität ist also höher, je länger das Kabel ist. Und es gibt dann eben noch Kabel mit höheren oder niedrigeren Kapazitäten pro Meter.
In meinem Fall bedeutete das neue Effektpedal nun plötzlich die doppelte Kabellänge = doppelte Kapazität (und das bei einem Kabel, das sowieso relativ hohe Kapazität hatte ...)
Ja, und genau da liegt dann die Gefahr, wenn man alles auf True Bypass umgestellt hat ......
(die Kabel hinter der ersten "Bufferung" des Signals sind dann ohne Bedeutung - es geht nur um die Kabelstrecke bis zur ersten Verstärkung)
RESÜMEE:
Entscheidend für die Signalverluste ist nur der Weg vom Pickup bis zur ersten Verstärkerstufe. Das kann sein:
- bis zum Amp (keine Effekte oder alle mit True Bypass - genauer betrachtet ändert sich hier mit Aktivierung eines Effektes diese Wegstrecke natürlich)
- bis zum Pedalboard, und zwar bis zu der Stelle in der Signalkette, wo der erste dauerhaft aktive Bufferamp sitzt (Tonehunter Buffy, Tubescreamer, Boss Overdrive, usw .....)
- bis zum Wireless-Sender
- bis zum internen Preamp in der Gitarre (EC Strat, EMG-Pups, .....)
Alles was danach kommt, bedeutet zwar auch eine Reduzierung der Signalqualität (Rauschen, andere klangliche Veränderungen), kann aber durch Bufferamps nicht verhindert werden
Es kann sich letztlich darauf basierend jeder selbst überlegen, ob er einen Bufferamp braucht und will oder nicht. Die gebotenen Geräte sind aber ohne Frage deutlich zu teuer. Ein gebrauchter TS-5 kommt auf etwa 20 Euro - und ist als Bufferamp hervorragend geeignet!
Meiner Meinung nach sind die Ideallösungen (neben der Variante ohne Effekte direkt in den Amp zu spielen):
A) Alle Effekte mit True-Bypass, dazu sehr hochwertige Kabel mit niedriger Kapazität (70...80pF/m) - und diese bitte nicht zu lang.
B) Wireless (und hinter mir die Sintflut ;-))
C) "aktive" Gitarre, also wie EC Strat oder mit EMGs
Puh, ist lang geworden, diese Antwort. Aber dieses Thema kann man nun mal nicht in wenigen Worten abhandeln. Und Effekte, Kabel usw. spielen hier eben direkt zusammen.
LG,
Wolfgang
: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit "Buffer Amps"?
Fast jeder! Also zB jeder, der schonmal nen Ibanez Tubescreamer verwendet hat. Siehe auch weiter unten ;-)
: Oder holt das nur die letzten 0,0001 % Soundverbesserung aus der Apparatur?
Das hängt von Deiner Signalkette ab. Beim Tonehunter ist es ganz gut beschrieben: "Am Anfang der Effektkette eingesetzt, verhindert Pre-Buffy die Klangbeeinflussung durch Kabelkapazitäten"
Welche Signalverluste kann es von der Gitarre bis zum Amp geben?
1. Effekte:
1.1 Effekte mit aktivem Bypass: bei den allermeisten Effektgeräten durchläuft das Signal auf dann eine elektronische Schaltung, wenn der Effekt aus ist. Diese Pedale haben einen Bufferamp nämlich gleich mit eingebaut. Bekanntestes Beispiel: Ibanez Tubescreamer.
Klangverluste hat man hier dann, wenn der Bufferamp im Pedal schlecht aufgebaut ist. Ein zusätzlicher Bufferamp davor bringt dabei keine Besserung.
1.2 Effekte mit "Hardware"-Bypass: Es gibt einige Effektpedale, die schalten zwar im ausgeschalteten Zustand den Eingang direkt auf den Ausgang ohne Elektronik dazwischen, allerdings bleibt der Eingang parallel mit der Eingangselektronik des Effektes verbunden. Diese Eingangselektronik (im wesentlichen der Eingangswiderstand) belastet jetzt das Signal, das von der Gitarre kommt, zusätzlich zu den Kabeln und zum Amp-Input. Das ist sehr deutlich als Höhenverlust und Dynamikverlust hörbar und spürbar.
Typische Pedale, die das machen: Dunlop Crybaby GCB95, MXR Distortion+, die allermeisten Treblebooster, Vintage-Fuzzes, ...
Ein Bufferamp vor dem Pedal vermeidet diese Verluste, da das Signal nach dem Bufferamp "niederohmig" ist und daher nicht mehr anfällig für derartige Verluste. Allerdings verändert sich (besonders zB bei den beiden genannten Geräten) auch der Effektsound durch den vorgeschalteten Bufferamp. So kann ein vormals noch schön fett schmatzendes Wah (direkt an der Gitarre hängend) durch Vorschalten eines Bufferamps plötzlich richtig zu grätzen beginnen.
Beste Lösung für solche Pedale wäre der Umbau (sofern möglich) auf "True Bypass"
1.3 "True Bypass": unterscheidet sich vom in 1.2 beschriebenen Hardware-Bypass dadurch, daß der Eingang im Bypass-Betrieb nicht mehr mit der Effektelektronik verbunden ist. Das Signal kann also den Effekt völlig unbeinflußt passieren. Wunderbar :-)
2. Kabel:
Hat man jetzt also nur noch True-Bypass-Effekte und verbindet alles schön mit dem Amp, kann man wahrscheinlich trotzdem einen Klangverlust (wieder Höhen und Dynamik) gegenüber Gitarre direkt in den Amp feststellen. So ist es mir zB passiert, als ich mit meinem TAD RangeKing das allererste True-Bypass-Pedal hatte und dieses als einziges zwischen Gitarre und Amp hatte. Was war passiert?
Das Pickupsignal als "hochohmiges" Signal wird von Kapazitäten und Impedanzen belastet. Die entscheidende Belastung durch Impedanzen passiert im Idealfall in der Gitarre (Volume-Poti) und am Amp (Eingangsimpedanz) und ergibt gemeinsamen mit den Kapazitäten ein zumeist angenehmes Klangbild. (Jedes Pedal mit Hardware-Bypass - siehe 1.2 - erhöht aber die ohmsche Belastung und man verliert Höhen und Dynamik).
Der entscheidende kapazitive Anteil kommt vom Kabel. Die Kabelimpedanz wird zweckmässigerweise in pF/m gemessen. Die Kabelkapazität ist also höher, je länger das Kabel ist. Und es gibt dann eben noch Kabel mit höheren oder niedrigeren Kapazitäten pro Meter.
In meinem Fall bedeutete das neue Effektpedal nun plötzlich die doppelte Kabellänge = doppelte Kapazität (und das bei einem Kabel, das sowieso relativ hohe Kapazität hatte ...)
Ja, und genau da liegt dann die Gefahr, wenn man alles auf True Bypass umgestellt hat ......
(die Kabel hinter der ersten "Bufferung" des Signals sind dann ohne Bedeutung - es geht nur um die Kabelstrecke bis zur ersten Verstärkung)
RESÜMEE:
Entscheidend für die Signalverluste ist nur der Weg vom Pickup bis zur ersten Verstärkerstufe. Das kann sein:
- bis zum Amp (keine Effekte oder alle mit True Bypass - genauer betrachtet ändert sich hier mit Aktivierung eines Effektes diese Wegstrecke natürlich)
- bis zum Pedalboard, und zwar bis zu der Stelle in der Signalkette, wo der erste dauerhaft aktive Bufferamp sitzt (Tonehunter Buffy, Tubescreamer, Boss Overdrive, usw .....)
- bis zum Wireless-Sender
- bis zum internen Preamp in der Gitarre (EC Strat, EMG-Pups, .....)
Alles was danach kommt, bedeutet zwar auch eine Reduzierung der Signalqualität (Rauschen, andere klangliche Veränderungen), kann aber durch Bufferamps nicht verhindert werden
Es kann sich letztlich darauf basierend jeder selbst überlegen, ob er einen Bufferamp braucht und will oder nicht. Die gebotenen Geräte sind aber ohne Frage deutlich zu teuer. Ein gebrauchter TS-5 kommt auf etwa 20 Euro - und ist als Bufferamp hervorragend geeignet!
Meiner Meinung nach sind die Ideallösungen (neben der Variante ohne Effekte direkt in den Amp zu spielen):
A) Alle Effekte mit True-Bypass, dazu sehr hochwertige Kabel mit niedriger Kapazität (70...80pF/m) - und diese bitte nicht zu lang.
B) Wireless (und hinter mir die Sintflut ;-))
C) "aktive" Gitarre, also wie EC Strat oder mit EMGs
Puh, ist lang geworden, diese Antwort. Aber dieses Thema kann man nun mal nicht in wenigen Worten abhandeln. Und Effekte, Kabel usw. spielen hier eben direkt zusammen.
LG,
Wolfgang
Was ein Buffer IMMER macht, er fügt Rauschen hinzu! Auch wenn man sein Rauschen alleine vielleicht
Gruerzi Christoph,
das stimmt so nicht. Mein Buffer (dieser hier) arbeitet auch nur mit einem 30Cent-Opamp, und rauscht Null. Vielleicht sollte ich das Teil in Serie gehen lassen, oder falls jemand Platinchen machen möchte? Dann haben wir einen AS-Buffer, den verscheuern wir dann noch B.C. Meiser.
Rainer
Gruerzi Christoph,
das stimmt so nicht. Mein Buffer (dieser hier) arbeitet auch nur mit einem 30Cent-Opamp, und rauscht Null. Vielleicht sollte ich das Teil in Serie gehen lassen, oder falls jemand Platinchen machen möchte? Dann haben wir einen AS-Buffer, den verscheuern wir dann noch B.C. Meiser.
Rainer
OSRAM!!!
Und ich wunder' mich schon immer, warum mein Setup mit Sender besser klingt als ohne...
Allen vielen Dank für die Erhellung!
Gruß
Jörg
Und ich wunder' mich schon immer, warum mein Setup mit Sender besser klingt als ohne...
Allen vielen Dank für die Erhellung!
Gruß
Jörg
Hi Günther,
mein Elektrospezi hat den Stratoblaster mal zusammengelötet - echt verblüffend, das Teil - 1a Tip!
Gruß
Jörg
mein Elektrospezi hat den Stratoblaster mal zusammengelötet - echt verblüffend, das Teil - 1a Tip!
Gruß
Jörg