Re: (f2n) Das Gegenteil eines Sängers
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Beitrag von Kurt vom November 15. 2004 um 23:54:51:
Als Antwort zu: Re: (f2n) Das Gegenteil eines Sängers geschrieben von Hanky am November 15. 2004 um 17:16:59:
Hallo Michael,
zuerst einmal ziehe ich den Hut vor so einem geschmackvollen Stück selbstkomponierter Musik. Der Sound ist wirklich gut.
Dein Gesang ist auch gut, wenn auch verbesserungsfähig (Intonation, das hat einer meiner Vorredner schon erwähnt). Und die Effekte auf den Vocals würde ich weglassen. Dafür mehr Expressivität (ja ich weiß, das ist leicht gesagt) in die Stimme legen, sei mehr Rampensau bei so einem Stück!
Das Gitarrenriff finde ich schick, aber es bleibt zu sehr dominierend/aufdringlich in der zweiten Songhälfte. Ich bin ein großer Freund des Trompetensounds - aber bitte nicht aus der Konserve. Dann lieber einen klassisches Gitarrensolo oder den Gitarrensynthi angeworfen und mit einem guten (!) Trompetensample ein Solo gespielt. Am besten wär natürlich eine richtige Trompete/Flügelhorn. Und mit dem Trompetensolo-Beginn die Dynamik runter, Git-RIff weglassen.
Der Schluß nach dem Tp-solo kommt ein bisschen hoppla-hopp, da könnte noch mehr passieren.
Und Dein Stück ist auf keinen Fall zu lang! Laß Dir sowas nicht einreden; die Masse der Leute ist auf die Radio-DJ-Songlänge von 2:50 Min geeicht, uääh!
Gruß kurt
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