Re: (Gitarre) Emilisierung einer Warmoth-Strat - vorläufig erstmal Teil I.
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Beitrag von ferdi vom Januar 04. 2004 um 14:15:44:
Als Antwort zu: Re: (Gitarre) Emilisierung einer Warmoth-Strat - vorläufig erstmal Teil I. geschrieben von Matthias am Januar 04. 2004 um 13:33:17:
Aloha, Matthias!
1. Der Grundcharakter des Instruments ändert sich nicht. 2. Das Instrument wird lauter, dynamischer und usgewogener. 3. Die Obertöne kommen deutlicher raus. 4. Als Spieler muss man sich an den Zuwachs an Lautstärke, Dynamik und Empfindlichkeit erst gewöhnen.
Ja, so kann man das zusammenfassen. Eins wollte ich aber noch zum Besten geben: Emil sagte mir, er fange bei 18Hz an (zwei Oktaven unter dem tiefsten spielbaren Ton, bei mir D#). Diese (und quasi "alle" anderen) lässt er so lange auf das Instrument einwirken, bis es in Eigenresonanz diese Frequenz(en) erzeugt.
Um das jetzt abzukürzen: Als ich nach Wiedererhalt den Koffer aufmachte, waren die Saiten fast völlig entspannt, aber noch drauf. Normaler Weise kommt da außer etwas Schlabbern und viel Scheppern gar nichts. Ich habe spaßeshalber die E6 angezupft und mein Ohr an den Korpus gelegt und hörte deutlich einen zwar leisen, aber klar artikulierten, lachhaft tiefen Ton.
cu, ferdi (bis demnächst?)
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