Re: (Session) Bericht


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Beitrag von Martin vom Januar 09. 2012 um 21:41:49:

Als Antwort zu: Re: (Session) Bericht geschrieben von muelrich am Januar 09. 2012 um 21:25:08:

Hallo Uli!

Oh ha, diese Frage könnte fliegende Fische mit sich bringen...

Aber auf alle Fälle sehr sehr vielversprechend.

Antesten lohnt sich (wenn man nicht gerade ein Axe FX II bestellt hat...).

Gruß Martin

P.S.:

Im A/B-Vergleich waren kaum Unterschiede zwischen Friedliebs Reu und dem geprofilten Ampmodel zu hören. Insbesondere diese gewisse Kratzbürstigkeit des Reu, das Verhalten beim Volume-Herunterdrehen, und die Art und Weise, wie sich Rückkopplungen und Obertöne in den ausklingenden Ton einschlichen war ziemlich überzeugend. (Allerdings habe ich jetzt nicht gleichzeitig dieselben Ampmodels über die gleiche Monitorbox vom Axe hören können zum direkten Vergleich). 

Wenn alle gespielt haben (incl. Drums & Bass) kam der echte Reu aber deutlich besser durch.

Der Kemper kann aber noch nicht als Audiointerface dienen, daher bleibt für mich das neue Axe II interessanter.

Der Kemper ist wohl dann angesagt, wenn du in Wirklichkeit eine Menge sehr guter (vielleicht alter) Amps besitzt, diese im Schlaf bedienen kannst  mit den richtigen Gitarren und Bodentretern, du aber nicht mehr bereit bist, diese Schätzchen mit auf die Bühne zu nehmen. Dann kannst du dir deine eigenen wohlbekannten Amps selbst profilen und hast sie dann alle in einem Gerät mit dabei.




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