Re: (Gitarre) dicke Bünde: Gewöhnungssache? - oder eine Frage von love it or leave it?
Beitrag von Jochen vom Oktober 18. 2010 um 11:20:17:
Als Antwort zu: (Gitarre) dicke Bünde: Gewöhnungssache? - oder eine Frage von love it or leave it? geschrieben von Elwood am Oktober 14. 2010 um 23:37:43:
Hallo Helge,
eigentlich ist schon alles gesagt, nur an einer Stelle wollte ich noch einhaken:
: "Fühlen sich die Slides nach einiger Zeit gewohnt flutschig an, weil man die Bewegung dem Instrument angepasst hat? Oder sind dicke Bünde schlicht unkomfortabler zu bespielen?"
persönlich habe ich keine Probleme, mich mit unterschiedlichen Hälsen, Griffbrettradien, Mensuren, Bünden zurecht zu finden, auch ein Wechsel zwischen ultraflachen und Jumbobünden bereitet mir keine Probleme - wenn die Gitarre gut bespielbar ist.
Ich kann mich aber auch an Bünde erinnern, die auf der Oberseite gefühlt nicht schön rund, sondern eher flach abgerichtet waren und das empfinde ich bei hohen Bünden als k.o.-Kriterium.
Jumbobünde können sehr, sehr angenehm sein und es kann richtig schön flutschen, aber bei den Bünden, die ich meine, da ist es eher so, als ob man von Bund zu Bund holpern würde.
Ich habe lange keine Gitarre mehr mit solchen Bünden in der Hand gehabt, vielleicht war das vor einigen Jahren mal ein gängigeres Format und wird nun nicht mehr so häufig benutzt.
Soll heißen, wenn es sich gut anfühlt und geschmeidig spielen lässt, dann würde ich sagen, dass man sich an sehr verschiedene Bedingungen schnell gewöhnen kann, bzw. die Umstellung nicht schwer fällt.
Beste Grüße und viel Spaß beim Gitarrenkauf
Jochen
- Re: (Gitarre) dicke Bünde: Gewöhnungssache? - oder eine Frage von love it or leave it? Elwood 18. Oktober 2010 14:33:36
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