Re: (Amps) "Notfallkonzepte": Ausfall des Gitarrenverstärkers
Beitrag von Ugorr vom November 28. 2009 um 14:29:09:
Als Antwort zu: (Amps) "Notfallkonzepte": Ausfall des Gitarrenverstärkers geschrieben von Dan am November 28. 2009 um 11:38:12:
Moin.
Ich habe eine Behringer Ampsimulation GDI21(SansAmp-Klon), die auch als DI-Box funktioniert. Damit und einer meiner Zerrer oder mein EQ direkt ins Pult. Ist ein günstiges und kleines Havarietool, das einfach in die Werkzeugtasche paßt. Ich spiele idR sowieso via DI. Ich habe als Roadie schon ein paar defekte Gitarrenanlagen auf der Bühne gesehen. Wenn Amps abgeraucht sind, waren das aber eher Transportschäden oder Fehlbedienung(Box nicht angeschlossen beim Topteil). Gerne fehlte auch mal das Stromkabel. Da ist selten ein Ersatz mit.
Ich würde tatsächlich zum kleinen Modeller raten. VoxTonelabST, KorgAX Serie oder Digitech Multis. 3-5 Notfallpresets programmieren und fertig. Wenn die Monitorsituation das nicht zuläßt, kann man auch über den PowerAmpIn des Bassverstärkers gehen. Vor kurzem hat ein Bekannter sein Set mit dem Warmspielamp(RolandMicroCube) gespielt, da sein Auto mit der großen Anlage defekt auf einem Rastplatz stand und außer ihm, einer Gitarre und dem Miniamp nichts mehr in den LKW passte. Das ging auch.
Gruß
Ugorr
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