Re: Blackface behutsam optimieren - wieviel ist nötig, wie wenig möglich?
Beitrag von 7enderman vom Januar 11. 2009 um 01:56:52:
Als Antwort zu: Blackface behutsam optimieren - wieviel ist nötig, wie wenig möglich? geschrieben von michaels am Januar 10. 2009 um 13:48:24:
Moin,
erstmal Glückwunsch.
Zum einen... ich würde die Elkos vom Netzteil als erstes rauswerfen.
Du wirst Dich erschrecken wie viel mehr an Power und Straffheit der Amp bekommt.
Rauschen - mein alter Herr rauscht Null.
Ein Hinweis das bei Dir vielleicht manche Tonecaps vor dem Versterben sind, oder andere Bauteile arg aus dem Range schmieren.
Kein großer Akt... ein Tech wird den Übeltäter finden.
Mods: Trem raus ja-unbedingt, allerdings hab ich es nicht so radikal wie Ferdi mit rapp zapp Kabel ab, sondern hab mir auf Intensity ein Schaltpoti einbauen lassen.
So hab ich entweder oder... wobei man doch nur entweder spielt.
Mod2: schmeiß den Vorschaltrafo raus und lass Dir ein Euro Netzteil einbauen.
Ich ging sogar weiter und hab ein Multitap drin mit einer Marshall Spannungswahlschaltung hinten dran.
Muss man nicht.... aber ein feines MErcury Magnetics rein und nie wieder Vorschalteumel schleppen.
Sonst brauchst Du eiofach einen guten Tech der sich mit dem Vintagezeug auskennt und der weiß wie der Amp klingen sollte.
Dann kann man für überschaubares Geld mal einen großen Service machen lassen und gut ist.
Einfach machen lassen soviel wie nötig.
Röhren: GE5751; JAn Phillips und Co... sowas gehört da rein.
JJ´s sind, wenn Du klassischen Fendersound magst mit zuviel Gain gesegnet und klingen mir in diesen Amps zu dick und modern.
Klingen gut in Marshall Amps aber nicht in alten Fender. Ferdi ist grad eh im Britsound Fieber da geht das vielleicht auch ;-)
Grüße
MIKE
- Re: Blackface behutsam optimieren - wieviel ist nötig, wie wenig möglich? ferdi 11. Januar 2009 09:33:37
Dieser Beitrag ist älter als 3 Monate und kann nicht mehr beantwortet werden.