Re: (Gitarre) Lernbuch für E-Gitarre


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Beitrag von erniecaster vom November 11. 2005 um 10:25:54:

Als Antwort zu: Re: (Gitarre) Lernbuch für E-Gitarre geschrieben von günther am November 11. 2005 um 10:13:42:

Hallo!

Das klingt ja einerseits alles sehr vernünftig - bis auf eine Kleinigkeit:

... Mit Klassik anzufangen macht da viel Sinn, nach kurzer Zeit dann auf ein anderes Instrument (E-Gitarre ist da für mich ein anderes Instrument, auch wenns sehr verwandt ist) umzusteigen halte ich nicht für gut.
: Also bleibt, weiterhin Klassik, alle anderen Gitarrenspielweisen dann so ein bischen dazu, wenn er Lust dazu hat.


Das ist sauschwer, wirklich sauschwer und zwar genau WEGEN der Verwandtschaft. Eine Westerngitarre und eine Klassikgitarre sind schon zwei grundlegend unterschiedliche Dinge. Während ich mit den Stahlsaiten täglich kämpfe und hin und wieder ein paar annehmbare Töne rausbekomme, bin ich bei der klassischen Gitarre verloren. Nach langer Zeit habe ich es erst geschafft, sowohl E-Gitarre als auch Westerngitarre einigemaßen sinnvoll anzugehen. Es sind derartig unterschiedliche Instrumente, dass die Technik des einen manchmal bei der Technik des anderen im Weg ist.

Kurzform: Ich halte es für einfacher, irgendeinen Gitarrentypen und Klavier gleichzeitig zu lernen als zwei Gitarrentypen.

Dazu kommt die bange Frage, ob dein Kind überhaupt klassisch spielen will? Wäre vielleicht ein kompletter Umstieg auf elektrisch nicht sinnvoller, weil die Motivation da höher ist?

Rockenrohl

erniecaster


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