Re: Dead Spots - Defintion
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Beitrag von The stooge vom September 30. 2005 um 13:55:05:
Als Antwort zu: Dead Spots - Defintion geschrieben von Belzebub am September 30. 2005 um 13:10:44:
Mojn beelzebub,
Beim Gitarrenkauf ist ja bekanntlicherweise darauf zu achten, dass die Ketarre keine "Dead Spots" hat. Ohne bisher auf solche "Punkte" geachtet zu haben würde mich doch mal interessieren wie man diese Dead Spots bemerkt! : : Hält der Ton an einem gedrückten Dead Spot nicht so lange bzw. ist das Sustain an diesen Punkten viel geringer als bei anderen Tönen?
Genau das. Und sie sind deutlich leiser. : Was ist die Ursache für diese Dead Spots? (fehlerhafte Materialien oder fehlerhafter Zusammenbau...?)
Die Eigenresonanz des/der Materials/Materialien. Es wird übermäßig in einer bestimmten Frequenz zum Schwingen angeregt und schwingt entweder gegenphasig, dann gibt's eine dead spot - oder gleichphasig, gann gibt's einen "Wolfston".
Dass Brücken durch sich aufschaukelnde Schwingung in der Eigenresonanz zum Einsturz gebracht werden können, ist allerdings ein urban legend.
Kann man durch "Emilisierung" diese Spots wieder "zum Leben erwecken"?
Dem Vernehmen nach ja, was ich noch nicht ausprobiert habe, aber nicht bezweifle. Er hat sogar bei einer Kirchenglocke die falsche Resonanz wegemilisiert, da gab's mal im 3. einen Bericht drüber.
Ne schöne Jrooß, Mathias
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