Re: (Philosophie) Die Keyboarder und Ich


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Beitrag von Benjamin S. vom November 24. 1999 um 11:39:44:

Als Antwort zu: (Philosophie) Ich und die Keyboarder geschrieben von Oly am November 24. 1999 um 11:02:39:

Hi Oly!

Zuerstmal: Höflichkeitsform; das heißt Die Keyboarder und Ich!! ;-))

: Vor allem ein Satz hat es mir angetan: 'Bestimmend sind da Sounds, Samples und Loops. Der Sound ist gleichberechtigt, wenn nicht sogar wichtiger als der Song.' Jetzt wundert es mich nicht mehr, daß vier von den sechs von meiner Band getesteten Keybordern nicht in der Lage waren in C#-Dur zu spielen.

C#-Dur hat natürlich schon einen schwierigeren Greif-Charakter, aber jemand der mit seinem Instrument umgehen können will, sollte schon alle Noten einigermaßen flüssig spielen können. (Andererseits haben die doch mittlerweile eh alle MIDI-Transpose-Taste...)

Das mit dem Sampling und neuen Sounds kann ich auch nicht ganz verstehen. Ich denke, bei diesem neuen Soundbasteln gehts eher um das Basteln als um den Sound; zumindest wenn ich mir die meisten Produktionen so angucke... Die meisten sind blos ganz Geil drauf mit nem Computer zu arbeiten...mehr nicht.
Sound ist schon wichtig und trägt viel zur Produktion bei aber ist eben auch nicht alles und als Musiker muß ich sagen, daß mich richtig Handgespielte Instrumente mit 'analogen' Signalen am meisten reizen.

Obwohl ich dazu sagen muß, daß ich gerne auf meinem Korg-Synthie spielen und auch komponiere oder komponieren lasse.. :-) (Frauchen hat ein Spitzengefühl dafür!)
Aber so Digital wie der Kram auch ist, am meisten interssieren mich da auch nur Klafünf-, Streicher- und Percussion-Sounds.

Gruß Benjamin


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