Re: (Gitarre)
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Beitrag von Diet vom Mai 22. 2005 um 13:04:11:
Als Antwort zu: Re: (Gitarre) geschrieben von -gast- am Mai 22. 2005 um 11:59:23:
Hallo,
zur letzten Frage:
ich denke, das ergibt sich aus der Anatomie der Greifhand. Man muss sich halt aus den Tönen der Akkorde die Positionen auf dem Hals heraussuchen, die "greifbar" sind. Dann kann man dazu z.B. noch die Klangunterschiede von den nicht umwickelten und umwickelten Saiten und den Positionen auf dem Griffbrett mit einbeziehen. Ein A Dur Dreiklang im zweiten Bund auf der D,G und H Saite klingt z.B. etwas anders als der gleiche Dreiklang auf der A,D und G Saite im sechsten bzw. siebten Bund, weil dann nur umwickelte Saiten angeschlagen werden. Außerdem kann man sich noch Umkehrungen zu Nutze machen, d.h. eine andere Reihenfolge der Akkordtöne von unten nach oben. Nicht anschlagen sollte man denke ich einfach die Töne, die nicht passen. Wie man das "passen" auslegt, bleibt dabei jedem selbst überlassen ;-)
Gruß Diet
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