Re: (Philosophie) Das Gitarrensolo, das unbekannte Wesen
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Beitrag von Matthias vom August 05. 2003 um 19:21:09:
Als Antwort zu: Re: (Philosophie) Das Gitarrensolo, das unbekannte Wesen geschrieben von Lothy am August 05. 2003 um 09:10:38:
Hallo! : Uffz, das hört sich schwer na Leo Kottke bzw. Tuck & Patti an. Extreeeem Fingerpicking. :-)
Beides ist für mich absolut unspielbar. Das macht für mich aber nichts, denn beides finde ich auch unhörbar.
Fingerpicking vermeide ich, wo immer es geht. Das "Solo" ist dann eher ein Umdrehen der Chordvoicings, so dass sich aus den Top-notes (nennt man die höchsten Töne im Akkord nicht so?) ein Sinn ergibt. Wenn ich weiß, dass ich ein Solo spielen werde, bleibe ich bei der Begleitung bewußt sparsam, damit ich danach aufdrehen kann, bleibe z.B. bei Pfadfinderakkorden und gehe beim Solo mal in die höheren Lagen. Dazu mal ein paar Licks, Doublestops etc. Plus gerne mal Rhythmus-Solo oder schlicht ein "C-Teil".
Klingt alles wahnsinnig wichtig, ist aber noch müderes Geklampfe als meine Rhythmussachen. ;-)
Gruß
Matthias
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