Re: (Geige) Erfahrungen mit E-Geigen?


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Beitrag von Doc vom April 05. 2002 um 23:18:42:

Als Antwort zu: (Geige) Erfahrungen mit E-Geigen? geschrieben von Doc am April 05. 2002 um 18:51:29:

Hi Folks!

Erstmal vielen Dank für die Kommentare!

Ein paar mehr Details:
1. Manuel, Deine Gebete wurden erhört, 500m von meiner Wohnung weg gibt's Unterricht und ich werde auch welchen nehmen. Und auf die Bühne geht's erst, wenn ich halbwegs zufrieden bin (und das kann dauern; ich bin fies, aber nicht sooo fies...)
2. Ullli: den Schafen geht's gut, keine Probleme post OP.
3. es gibt auch eine "normale" Geige in der Familie, nur die kriege ich nicht ohne weiteres (Erbstück vom Opa, suuuuper Klang, aber mein Paps hat den Daumen drauf)
4. wir hatten ja mal eine Geigerin (als diese Spezies in Mittelhessen noch nicht ausgestorben war), da hatten wir ständig Probleme auf der Bühne. Gain mind. 90-95% aufgerissen, sonst war nix da, aber wehe, der Regler war ein halbes Milimeterchen zu weit offen - fiiiiiiiiep
5. Catz und ich leben in einem Mehrfamilienhaus. Okay, Nachbar's Gören plärren auch ständig rum, aber da die Nachbarn bislang ausgesprochen tolerant uns gegenüber waren (mit Gitarre, Bass und Gesang bis nach 23.00 Uhr geprobt, Aufnahmen im Flur, etc und keine Beschwerden, auch auf Nachfrage hin), möchte ich es mir mit ihnen nicht unbedingt verscherzen.
6. ich weiß auch halbwegs, worauf ich mich da einlasse. Unter Papas Aufsicht durfte ich ja schon mal "rumfiddeln". Es ging sogar mehr oder weniger schmerzfrei für den Rest der Familie ab... (ist ja schließlich auch viersaitig und fretless wie mein Bassi ;-) )
Also die Silent Violins sind nicht so gut für die Bühne? Immerhin schon mal was. Auf der anderen Seite sollen sie die nächste Zeit ja gar nicht aus dem Haus raus. Aber was dann später *grübel*

Liebe Grüße
Doc


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