Re: Angabe von Aufnahmemitteln : Wenn dann Pro!


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Beitrag von Der Felix vom Januar 09. 2002 um 00:01:13:

Als Antwort zu: Re: Angabe von Aufnahmemitteln : Wenn dann Pro! geschrieben von groby am Januar 08. 2002 um 22:03:52:

Hi.

: 1.) Wenn mehrere Gitarren über dasselbe Equipment eingespielt werden, kann man sein Gehör auf die Aufnahme "einschiessen".

Hey, das hätte ich jetzt fast geschrieben. Ich sehe das genauso. Und wenn man Effekte ganz weglässt vielleicht auch auf Verzerrung verzichtet kommt man der Sache noch näher und bastelt ein leicht "entschlüsselbares" Sample.

: 2.) Leute die einigermassen Erfahrung haben (und nur die werden sich ernsthaft für handgemachten Gitarren interessieren) werden schon in der Lage sein, unter dem angegebenem Equipment etwas von der Gitarre "heraus"-zuhören.

Auch das sehe ich ähnlich. Der Vollprofi weiß sofort bescheid ("Ja, den Boxenjahrgang kenne ich", "Die Mikroposition hatte ich schonmal"), der Amateur denkt sich "Achso, Marshall" und der Anfänger kann zumindest die klanglichen Relationen der Gitarren zueinander erfassen.

: 4.) Nenne mir doch im Gegenzug einen einzigen Vorteil den Du hast, die Begleitumstände NICHT anzugeben.

: Bei Gitarren finde ich Soundsamples aber an sich nicht so hilfreich. Gitarren sind etwas - sozusagen - haptisches. Das muß ich selber anfassen.


Dem Groby stimme ich auch hier zu.

: Aber wenn schon - denn schon.

*Wild Kopfnick* ;-)

Rock'n'Roll!
Felix


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