Re: (Philosophie) Die gute alte Schaffenskrise


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Beitrag von Catz vom Oktober 07. 2001 um 08:34:10:

Als Antwort zu: (Philosophie) Die gute alte Schaffenskrise geschrieben von Der Felix am Oktober 06. 2001 um 23:47:36:

Hallo Felix

Bis vor ca. einem Monat ging es mir ähnlich wie dir. Irgenwie zwar die Gitarren angefasst, aber zum Üben kam ich nur in den Proben. Daß das nicht wirklich viel bringt ist irgendwo klar. Vor einem Monat habe ich mich dann endlich mal am Riemen gerissen, und das gemacht, was ich schon seit ca. 1/2 Jahr machen wollte: Ich habe mir einen Gitarrenlehrer gesucht, der mich von meinen ausgelatschten Wegen des Gitarrespielens herunterholt. Dazu mußte ich zwar bei vielen Dingen ganz von vorne wieder anfangen (auch bei einigen, von denen ich dachte ich berherrsche sie im Schlaf) aber es tut mir und meinem Spiel gut. Ich spiele jetzt wenigstens 3 mal pro Woche außerhalb der Probe, und siehe da, es geht voran.
Wichtig ist bei einem solchen Vorgehen: man sollte von vorn herein die Fronten (z.B. was will ich lernen, was kann ich bereits) mit dem Lehrer klären, nicht das man dann die 1000000ste Art einen C-Dur zu Greifen erklärt bekommt, obwohl man z.B. Pickings lernen will.
Und es sollte so viel Geld kosten, das man sich darüber ärgert, wenn am für die nächste Stunde nichts vorbereitet hat. :-)

Viele Grüße
Catz



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