(Effekte) Grab-and-go-Board


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Beitrag von Michl vom April 15. 2019 um 19:35:21:

Liebes Aussenvolk,

es gibt ja niemals so etwas wie das ultimative Stressbrett.
Dazu ist das puzzlen mit den Spielsachen, Neues finden, Altes wiederentdecken viel zu schön.

Ich hatte Lust, euch mal den ultimativen Zwischenstand meines Effekt-Boards zu zeigen. Voila.

Mit dem Dr.Z geht der obere Teil in die Effektschleife, beim Peavey ist es ein geschlossener Kreislauf, der vorne in den Amp geht. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, zwischen zwei Boards hin- und herzuwechseln, jetzt also two-in-one.

Das Boss Reverb ist nur für den Dr.Z, der Peavey hat einen netten Federhall, den ich nütze.
Das Board läuft auf Akku (danke Martin :-)). Es ist total cool, zur Session zu gehen und das Board einfach hinzulegen,
Kabel vorne rein, Kabel hinten raus, fertig. Keine Stromsuche...

Der Peavey hat mittlerweile ein Quartett neue JJ EL 84 und zwei ECC 83 S in der Vorstufe.
Außerdem habe ich einen Greenback eingebaut. Insgesamt mehr Druck (wahrscheinlich waren die Röhren oll),
weniger Mittennase und mehr Wärme im Ton.

Alles zusammen ist immer noch Grab-and-go-tauglich, ein Weg vom Auto zur Session-Bühne.
Ich bin total happy, das Equipment hat sich jetzt auf mehreren Sessions sehr bewährt.

Viele Grüße,
Michael




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