Re: (Philosophie) Akustik-Western mit pickup


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Beitrag von Andreas Falke vom August 23. 2013 um 14:39:47:

Als Antwort zu: Re: (Philosophie) Akustik-Western mit pickup geschrieben von teleman am August 22. 2013 um 08:58:13:

: Hallo hayman,
: für 600 € kriegst dein Bekannter wohl noch keine wirkliche Klasse-Gitarre, aber gut brauchbares Material ist da sehr wohl am Start:
: Ein Tip - wenn er mehr auf traditionelle Bauformen stehen sollte - wären die Sachen von "Recording King" :zB. :http://www.thomann.de/de/recording_king_rnj_17_na.htm; da noch ein ordentlicher PU - z.B. "K+K Western Mini"  oder "Schatten HFN" nachgerüstet und er hat ein wesentlich "teurer" klingendes Gerät ; die gibt auch in einigen anderen Korpusvarianten. Ein anderer interessanter Hersteller im "Traditional"-Bereich wäre "Blueridge" - hebt sich klanglich oft deutlich von anderen Sachen in der unteren-mittleren Preisklasse ab.
: teleman

Yep, seh' ich auch so. Den ersten Satz unterstreiche ich. Die vom Teleman aufgeführten Geräte sind es allemal wert, angespielt zu werden.
Ich würde eventuell noch die neue Serie von Sigma Guitars und Frehman Guitars ind Boot holen.

Ob man den Unterschied in der fünten Reihe beim Live Job hört? Ist doch egal.
Es macht einfach viel mehr Spass, ist viel geiler, mit einer guten Gitarre zu spielen.
Es gibt sicherlich Crafter & Co, die toll sind, super bespielbar und aus erlesenen Hölzern zusammen geschraubt.
Es gibt auch sicher Leute, die das gut finden, oder good-enough, is ja egal.
Ausserhalb vom Campfire darf eine Gitarre ruhig gut klingen.
Finde ich.

Glück Auf

Andreas

Rotation: Fleetwood Mac, Then play on

Collings D2H
D28
Framus (ostgotische Klangpappe)




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